(13-09-2010, 14:21)p schrieb: Ihr Argument mit der Arbeit für Rente ist hinfällig wenn ihr heiratet, denn dann kassiert sie bei einer Trennung kräftig deine Rentenpunkte ein, das nennt sich "Versorgungsausgleich".
Ich weiß, aber sie weiß das offenbar nicht.

(13-09-2010, 14:42)Mus Lim schrieb:(13-09-2010, 13:24)Lediger schrieb: Wie sieht es mit dieser "eheähnlichen Lebensgemeinschaft" eigentlich aus, wenn KEINE Kinder da sind?
Erwirbt sie auch irgendwelche Ansprüche mir gegenüber, nur dadurch, dass sie bei mir wohnt?
Wenn die Frau nicht mehr arbeitet, weil sie nicht will oder (warum auch immer) keine Arbeit findet, wird der Staat sich weigern, Sozialleistungen für sie zu zahlen, weil man davon ausgeht, dass Sie sie aushalten.
OK, Worst-Case-Szenario: Sie kündigt und will von mir durchgefüttert werden. Darf ich sie dann rausschmeißen? Oder unter welchen Bedingungen?
Dass man in so einem Fall die Person nicht von heute auf morgen vor die Tür setzen kann, kann ich noch nachvollziehen. Aber ich frage mich, wie weit das Ganze dann noch geht.
(13-09-2010, 14:43)p schrieb: Wie hat sie eigentlich begründet, einen Ehevertrag rundweg abzulehnen?
Das hat sie so begründet, dass sie meint, wenn man sich 100%ig vertraut, dann braucht es sowas auch nicht.
Ich habe den Spieß schon umgedreht und das Gleiche als Gegenargument genutzt, aber darauf wollte sie nicht eingehen.
Sogar als ich gesagt habe, dass ich mit Ehevertrag schon wesentlich früher heiraten könnte, hat ihr das nicht gefallen.
Sie hat eindeutig eine große "Angst" vor einem Ehevertrag.
