@Bücker
In der Situation, dass meine Kinder 2 Väter haben, lebe ich seit mehreren Jahren. Die Kinder haben am wenigsten ein Problem mit 2 Vätern, sofern sie von beiden gut behandelt werden.
Daher mein folgender Rat an Dich.
Dass die Mutter offenbar den Spagat versucht, Dich und den Neuen einzubinden, beurteile ich positiv und als kleine Chance für einen friedlichen Weg zu Deinem Kind.
Ich weiss, es ist sehr schwer in der ersten schmerzhaften Phase der Entsorgung die Kränkungen der Vergangenheit zu begraben und die gegebene Situation anzunehmen. Wenn Du das nicht tust und Dich dagegen sträubst, dann macht Mutti die Türe zu Deinem noch kleinen Kind definitiv zu.
Akzeptiere die Realität und nehme den Platz ein, den die Mutter Dir momentan gewährt. Sage und zeige ihr, dass Du mit der Vergangenheit abgeschlossen und ihre Entscheidung akzeptiert hast. Das ist gleichzeitig der Weg zur Rollenklärung, d.h. der Neue ist Papa Nr. 1 und Du Papa Nr. 2.
Dir hilft dabei das Bewusstsein, dass Du Deine Exe los bist und sich nun ein anderer mit ihr herumschlagen muss. Beschäftige Dich mental und kommunikativ nicht mehr mit ihr, ihrem Verhalten, ihrem Neuen, mit dem was die beiden treiben oder welchen Rang Du einnimmst, konzentriere Dich ausschliesslich auf Dein Kind und Kooperation.
Biete Deine Hilfe an immer mit Fokus auf das Kind ohne Dich aufzudrängen. Lass die Mutter über die Annahme der angebotenen Hilfe entscheiden (das tut sie sowieso) und akzeptiere ihre Entscheidung diskussionslos. Widerspruch bringt nichts. Präsentiere Dich fröhlich, fürsorglich und verständnisvoll, zeige dass es Dir gut geht.
By the way, ein wenig verwirrend mit Deinen vielen Threads, weniger ist manchmal mehr
In der Situation, dass meine Kinder 2 Väter haben, lebe ich seit mehreren Jahren. Die Kinder haben am wenigsten ein Problem mit 2 Vätern, sofern sie von beiden gut behandelt werden.
Daher mein folgender Rat an Dich.
Dass die Mutter offenbar den Spagat versucht, Dich und den Neuen einzubinden, beurteile ich positiv und als kleine Chance für einen friedlichen Weg zu Deinem Kind.
Ich weiss, es ist sehr schwer in der ersten schmerzhaften Phase der Entsorgung die Kränkungen der Vergangenheit zu begraben und die gegebene Situation anzunehmen. Wenn Du das nicht tust und Dich dagegen sträubst, dann macht Mutti die Türe zu Deinem noch kleinen Kind definitiv zu.
Akzeptiere die Realität und nehme den Platz ein, den die Mutter Dir momentan gewährt. Sage und zeige ihr, dass Du mit der Vergangenheit abgeschlossen und ihre Entscheidung akzeptiert hast. Das ist gleichzeitig der Weg zur Rollenklärung, d.h. der Neue ist Papa Nr. 1 und Du Papa Nr. 2.
Dir hilft dabei das Bewusstsein, dass Du Deine Exe los bist und sich nun ein anderer mit ihr herumschlagen muss. Beschäftige Dich mental und kommunikativ nicht mehr mit ihr, ihrem Verhalten, ihrem Neuen, mit dem was die beiden treiben oder welchen Rang Du einnimmst, konzentriere Dich ausschliesslich auf Dein Kind und Kooperation.
Biete Deine Hilfe an immer mit Fokus auf das Kind ohne Dich aufzudrängen. Lass die Mutter über die Annahme der angebotenen Hilfe entscheiden (das tut sie sowieso) und akzeptiere ihre Entscheidung diskussionslos. Widerspruch bringt nichts. Präsentiere Dich fröhlich, fürsorglich und verständnisvoll, zeige dass es Dir gut geht.
By the way, ein wenig verwirrend mit Deinen vielen Threads, weniger ist manchmal mehr
