21-04-2011, 16:56
*lach* ja, da mag was dran sein! 
Allerdings ist der Kampf ums SR schwierig genug.
Wenn Du dem FamgGericht schon mit Deiner Antragstellung klar machst, wohin die Reise gehen soll, wird es ganz sicher nicht einfacher.
Ich denke, der Trend geht nach wie vor hin zur SR-Verweigerung.
In Deutschland will man Väter nur in der "Zweiten Reihe" dulden.
Ob sich dieses Phänomen mit einem real existierenden Feminismus erklären lässt, habe ich meine Zweifel.
Ich denke, ursächlich dürfte mehr eine justitielle Missachtung geltenden Rechts sein, ein vorsätzlicher Rechtsungehorsam also, der von Mütterfreundlichkeit herrührt und dem das Kindeswohl eher gleichgültig ist.
In eigener Sache ist mein Antrag von Februar letzen Jahres ja zwztl verhandelt worden (voran ging es eigentlich erst, nachdem ich die Dienstaufsicht beim Landgericht angerufen hatte, die zwar keinen Grund zu dienstaufsichtlichen Maßnahmen sah, aber immerhin zugeben musste, dass sich das Verfahren ungewöhlich lang hinzieht).
Nun -unmittelbar vor Ostern- erhalte ich Post, die beim zuständigen Postamt hinterlegt wurde und vor Samstag nicht abgeholt werden kann ..
Das Aktenzeichen kommt mir so bekannt vor ....
Zufall, Zynismus oder kleinkarierte Revanche dafür, dass man sich erlaubt, die menschrechtsverachtenden und menschenrechtwidrigen Entscheidungen deutscher Familiengerichte und deutscher Jugendämter beim Namen zu nennen?
Ich will nicht vorgreifen, aber aus meiner Sicht sitzen bei den Familiengerichten überwiegend unfähige Rechtsdilettanten, die den Überblick verlieren, wenn eine Akte einmal mehr als 150 Seiten hat.
Und dazu würde auch die Bekanntmachung einer SR-Entscheidung unmittelbar vor den Feiertagen gut passen
Mir wird die Haltung unseres Aussenministers so auch ein wenig verständlicher:
Wenn man schon völkerrechtswidrige Menschenrechtsverletzungen im eigenem Land duldet, muss man sich an militärischen Maßnahmen nicht beteiligen, die das Unrecht in fremden Ländern beseitigen helfen sollen.
Freu Dich!
Auch Du bist Deutschland.
Ibykus

Allerdings ist der Kampf ums SR schwierig genug.
Wenn Du dem FamgGericht schon mit Deiner Antragstellung klar machst, wohin die Reise gehen soll, wird es ganz sicher nicht einfacher.
Ich denke, der Trend geht nach wie vor hin zur SR-Verweigerung.
In Deutschland will man Väter nur in der "Zweiten Reihe" dulden.
Ob sich dieses Phänomen mit einem real existierenden Feminismus erklären lässt, habe ich meine Zweifel.
Ich denke, ursächlich dürfte mehr eine justitielle Missachtung geltenden Rechts sein, ein vorsätzlicher Rechtsungehorsam also, der von Mütterfreundlichkeit herrührt und dem das Kindeswohl eher gleichgültig ist.
In eigener Sache ist mein Antrag von Februar letzen Jahres ja zwztl verhandelt worden (voran ging es eigentlich erst, nachdem ich die Dienstaufsicht beim Landgericht angerufen hatte, die zwar keinen Grund zu dienstaufsichtlichen Maßnahmen sah, aber immerhin zugeben musste, dass sich das Verfahren ungewöhlich lang hinzieht).
Nun -unmittelbar vor Ostern- erhalte ich Post, die beim zuständigen Postamt hinterlegt wurde und vor Samstag nicht abgeholt werden kann ..
Das Aktenzeichen kommt mir so bekannt vor ....
Zufall, Zynismus oder kleinkarierte Revanche dafür, dass man sich erlaubt, die menschrechtsverachtenden und menschenrechtwidrigen Entscheidungen deutscher Familiengerichte und deutscher Jugendämter beim Namen zu nennen?
Ich will nicht vorgreifen, aber aus meiner Sicht sitzen bei den Familiengerichten überwiegend unfähige Rechtsdilettanten, die den Überblick verlieren, wenn eine Akte einmal mehr als 150 Seiten hat.
Und dazu würde auch die Bekanntmachung einer SR-Entscheidung unmittelbar vor den Feiertagen gut passen

Mir wird die Haltung unseres Aussenministers so auch ein wenig verständlicher:
Wenn man schon völkerrechtswidrige Menschenrechtsverletzungen im eigenem Land duldet, muss man sich an militärischen Maßnahmen nicht beteiligen, die das Unrecht in fremden Ländern beseitigen helfen sollen.
Freu Dich!
Auch Du bist Deutschland.
Ibykus