(06-12-2011, 21:37)Zechpreller schrieb: Arbeiten gehen wird nicht mehr entlohnt, weder für Mutter noch Vater.
Nur scheinen das viele Väter immer noch nicht begriffen zu haben:
Für einen "durchschnittlichen" Vater mit "durchschnittlichen" 2 Kindern und "durchschnittlichem" Umgang alle 14 Tage plus Ferien ist es total egal, ob er 900 Euro oder 2000 Euro netto von seinem Chef erhält: Er kann immer so ziemlich gleichviel in seiner Haushaltskasse verbuchen, wenn er alles in Anspruch nimmt und nicht so doof war sog. "Altersvorsorge" zu betreiben oder statt Konsum "anzusparen". Dabei dürfte klar sein, dass ein Chef für 2k mehr Leistung und Zeit verlangt als für 900 Euro. Den logischen Schluß mag jeder selbst ziehen.
Erst wer nachhaltig und sicher (/mind. 2,5k netto) über dieser unterhaltsrechtlichen und sozialrechtlichen Todeszone liegt, kann sich überhaupt "Freiheit erarbeiten". Nach aktuellen Destatis-Infos ist das nicht die Mehrheit.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #