10-02-2009, 15:35
(10-02-2009, 00:30)derBeistand.de schrieb: @beppo & Rudolf:
Die Natur der Sache ist, dass das Kind unter dem Herzen der Mutter entstanden ist. Die Beziehung des Kindes liegt somit näher an dem Wesen Mutter, als an der Person, die eine Spermie abgegeben hat. Das werden wir alle nie ändern. Außer, die Mutter kommt diesem Verhältnis nicht nach und der Vater hat einen Grund, dieses Verhältnis zu stören.
Das Grundvertrauen in die Rechtsprechung ist langwierig. Gerade im Familienrecht. Es basiert nicht auf irgendwelche Grundsätze einer Politik, sondern auf einer Entwicklung einer Erfahrung unter Einbeziehung vieler Erfahrngen in der Praxis. Wenn man von einer gerechten rechtsprechung reden kann, dann im Familienrecht. Wer dieses noch bezweifelt, der sollte sich mal an die eigene Nase fassen und überprüfen, ob er sich nicht sogar asozial verhält und somit der demokratischen Gemeinschaft in Deutschland und seinen Grundrechten widerspricht.
Wer den zum Nachbarn hat, braucht keine Feinde mehr. Grundvertrauen in die Rechtsprechung, demokratische Gemeinschaft, Sieg hohl. Köstlich der Mann.
Holla die Waldfee