23-06-2012, 18:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23-06-2012, 18:10 von Leutnant Dino.)
(23-06-2012, 17:35)Nappo schrieb: Die Idee von Clint, es in Ecuador zu versuchen, ist sicher keine Schlechte. Kannst Dich dann dort auf ein Käffchen mit Julien Assange treffen ;-)
Der Antrag läuft über den gleichen Schreibtisch bei AA in Berlin. Doof sind die bestimmt nicht. Diesen Schreibtisch umgeht man nur, indem der Reisepass in Deutschland beantragt wird. Das geht easy und dauert 14 Tage. Der Flug ist mit 1.000,- € recht teuer. Im Flughafen in Deutschland gibts einen kurzen Boxenstopp beim BGS für die Abgabe der Anschrift. Sache von 25 Minuten.
Ich sehe das Problem, dass die deutschen Behörden nun wissen, dass der Kollege in Kolumbien wohnt. Und da beginnt das Problem mit der Botschaft. Die kriegt man schwer vom Fuss. Die deutsche Botschaft in Bangkok hat mir ein Sondereinsatzkommando der Polizei geschickt und sie wollten mich auf die Blackliste setzen. Das war die Arbeit lediglich eines Anrufes von der Botschaft. Logisch, dass die ihre Netzwerke haben. Was für ein Stress und Arbeit. Ich habs zwar durchgestanden, aber heute würde ich völlig anders agieren.
Und wenn Fritzi das ein wenig geschickt anstellt, dann kann ein Deutschlandaufenthalt nicht schlecht sein. Erstmal schön Arbeiten gehen, um die eigene Kriegskasse aufzufüllen und den Staatsanwalt an der eigenen Wand ausbluten lassen.