29-06-2012, 12:00
Zitat:Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Man kann keine Gesetz erlassen, welche nur einseitig weibliche Interessen schützt, sofern die selbe Thematik auch beim männlichen Part besteht.
Wahrscheinlich waren mal wieder Frauen am Werk als dieser Gesetztesentwurf erstellt wurde. Männer / Jungen werden sichtlich ausgeblendet, die existieren in den Köpfen der Feministinnen schlichtweg nicht mehr.
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Wir leben in der Zeit der Frauenhäuser, Mädchennotrufsystem bei sexuellem Missbrauch, Frauenparkplätzen etc.
Das einzig gerechte ist, dass Frauen beim Friseur ein Vielfaches zahlen müssen, als Männer. Aber auch hier wird irgendwann eine Gleichtstellungsbeauftragte auf den Plan kommen, um das auch noch abändern zu lassen
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