Finde den Ansatz des BuFoMä durchaus gelungen und geschickt.
Auch hier noch ein prima Artikel/Interview von Reinhard Merkel, der auch dem Ethikrat angehört, welcher sich morgen mit dem Thema zu befasen hat:
Bei Beschneidung geht es ja nicht nur um die Abwägung von Religionsfreiheit und körperlicher Unversehrtheit, sondern auch um den Stellenwert, den man (beiden?) Eltern bei dieser Abwägung einräumt - aber wenn man schon so Väter diskriminiert und ein 6-wöchiges Beschneidungs-Privileg für nichtverheiratete Mütter einrichten will, dann ahnt man, dass das nix wird mit den Politikern.
Auch hier noch ein prima Artikel/Interview von Reinhard Merkel, der auch dem Ethikrat angehört, welcher sich morgen mit dem Thema zu befasen hat:
Zitat:Leider hat der Bundestag offenbar geglaubt, das Ergebnis dieser Abwägung schon zu kennen, bevor er deren Problem verstanden hat http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...f9b49.html
Bei Beschneidung geht es ja nicht nur um die Abwägung von Religionsfreiheit und körperlicher Unversehrtheit, sondern auch um den Stellenwert, den man (beiden?) Eltern bei dieser Abwägung einräumt - aber wenn man schon so Väter diskriminiert und ein 6-wöchiges Beschneidungs-Privileg für nichtverheiratete Mütter einrichten will, dann ahnt man, dass das nix wird mit den Politikern.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #