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Nein, es ist nicht das Unterhaltsrecht, das selbst die Juristen selbst seit vielen Jahren als dringendst reformbedürftig sehen und auch nicht das gemeinsame Sorgerecht, auf das Väter seit jener denkwürdigen staats- und familienzerstörenden Reform von 1977 warten während es ganz Europa hat und nein, es ist nicht die Reform der Betreuung, die Permanenz der eisenharten, zerstörerischen Verkrallung in das Residenzmodell während die Krallenhand schon selber zum Knochenskelett wird.
Frau Hubig ist mit Anderem beschäftigt. Es ist "Männern und Frauen den Umgang mit dem Kind streichen, wenn sie gegen den anderen Elternteil gewalttätig werden.": https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partneri...08399.html
Wie geschlechtsneutral das angewandt wird, davon wissen wir immer schon ein Lied zu singen. Und was für ein Hauptpreis für Beschuldigungen das ist. Schon die Formulierung: "den Umgang mit dem Kind" - es geht um den Umgangselternteil, praktischerweise sind das fast immer die Väter, die dazu degradiert sind, da ist schon alles vorgezeichnet. Hubigs Beteuerungen, diesmal wäre das anders, sind so lächerlich wie die der 10 Ministerinnen vor ihr.
Na, dann mach mal, Frau Hubig. Ich sagte ja schon immer, Staat und Land werden schneller untergehen wie die Familien"recht"skatastrophe, es dauert keine Generation mehr und der Beweis ist geführt, die heutigen Zahlen sind bereits ein bestehender Beweis.
Ach, übrigens, "Elternteil" - es gibt auch Kinder, schon vergessen? Mütter züchtigen Kinder körperlich häufiger wie Väter. Und auch wutschiwitischi kommt sofort die Ausrede um die Ecke: Dies wird oft mit der durchschnittlich höheren Zeit begründet, die Mütter mit ihren Kindern verbringen, was das Potenzial für Stresssituationen erhöht. Wie wärs also mit gleicher Betreuung als Geschwaltschutzmethode? Weniger Stress?
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12-05-2026, 11:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12-05-2026, 11:34 von expat.)
Ich muss brechen. Mit dieser “Reform” hätte die Mutter unser gemeinsames Kind ohne mit der Wimper zu zucken zum Halbwaisen gemacht.
Gestern noch mit einem Arbeitskollegen telefoniert, der aktuell von seiner Ex mit hanebüchenen Gewaltvorwürfen drangsaliert und vom Kind ferngehalten wird. Auslöser des Dramas: er hat eine neue Freundin und die ist jünger und hübscher als die Mutter.
Reformbedürftig ist der Umgang mit Falschbeschuldigungen und die Durchsetzung von Umgangsrechten des Kindes.
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12-05-2026, 13:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12-05-2026, 13:21 von neuleben.)
Ich glaube, alles was ab jetzt in Deutschland als Reform verkauft wird, ist nur zum Nachteil der Bürger der Unter- u. Mittelschicht.
Dann das Argument ALLE! müssten ihren Teil beitragen um das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen......
Verlogener geht es kaum.
Die Oberschicht lacht da nur drüber, das Geld ist gut in Stiftungen versteckt und für die Nachfahren somit ganz legal steuerfrei gesichert.
Es werden immer mehr Staatsdiener mit durchgefüttert, letztens gelesen, um 15% ist der Staatsapparat in den letzten Jahren gewachsen.
Die Staatsquote liegt bei über 50% inzwischen.
Da, wird natürlich absolut nichts reformiert, weil sie alle unter einer Decke stecken und man die restlichen Bürger als eine Art Freiwild betrachtet, mit dem man machen kann was man will.
Alleine die GKV-Reform, die nur GKV-Versicherte trifft und die vom Staat um 15 Milliarden beschissen wird, da beteiligen sich eben bei weitem nicht alle dran.
Genauso die angedachte Rentenreform, die wieder bei weitem nicht alle trifft, da zieht der Staat jetzt nochmals, wie bei einem Selbstbedienungsladen weitere 2 Milliarden mehr raus.
Man kann einfach nur noch fassungslos zugucken
Also ganz egal wo man hinguckt, in Deutschland ist es immer die Gleiche Bevölkerungsschicht die gemolken wird.
Daher, auch weil dieses uns treffen wird, 2,5% soll ich nochmals zusätzlich auf mein Einkommen (Rente) für die Familienversicherung meiner Frau zahlen und sicher wird das jährlich immer mehr werden, sind wir spätestens 2028 endgültig weg.
In jeder Hinsicht von Deutschland abgemeldet.
Habe nämlich kein Interesse daran, dass nach mir, für meine Frau nichts mehr übrig bleibt, weil der Staat sich nämlich auch bei meiner Pflege, wenn es so weit kommen sollte, bei uns bedienen wird.
Das werde ich auf keinen Fall riskieren oder zulassen.
neuleben
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Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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Reform, Reform! Neee, wieder nicht das Sorgerecht, Unterhaltsrecht, was sogar seit Jahren von Juristen stark kritisiert wird. Viel wichtiger! Das:
Bisher schon kann ein Kind zwei Mütter haben, eine zweite Frau kann es adoptieren. Und jetzt: Von Geburt an zwei Mütter! Enorm wichtig. Hubig ist sehr rührig und arbeitet hart an der perfekten Optimierung des Rechts, alles was mit "Müttern" und "mehr Müttern" zu tun hat wird bis ins Detail optimiert, damit absolute freie Bahn für alle Wünsche von Frauen herrscht. Ebenso eifrig ist sie dabei, alles was mit Väter zu tun hat, auch der vermaledeiten Leihmutterschaft, draussen und verboten zu halten. Es ist wichtig, abgrundtiefen Geschlechterhass und Ungleichbehandlung im Gesetz gegossen zu haben, wo kämen wir hin wenn plötzlich Untermensch... ähm... Samenerzeuger Rechte und mit Kindern zu tun hätten.
https://www.n-tv.de/politik/Justizminist...20673.html
Ach ja, fast vergessen: Die monatliche Verschärfung des Sexualstrafrechts ist natürlich auch dabei, wohl die 40te Verschärfung. Man sehen, wie die neuen Mehrheiten der neuen Bevölkerung mit diesen eifrigen Regelwerken umgeht.
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Leih-MutterscHaft ist ein Problem
Aber Leih-Samen sind kein Problem .
Genau mein Humor .
Hier ändert sich nur was wenn es ein Zeugungsbojkott gibt samt Samenspendebojkot.
Egal wie langweilig dein Leben ist,
eine Ehe ist nicht die Lösung.
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Wen es noch interessiert: Die seit Jahren köchelnde und von derselben Partei verfolgte "Reform im Familienrecht" hat jetzt 70 Stellungnahmen (incl. solcher wichtiger Beteiligter wie einem Dolmetscherverein) erhalten, man findet alle im Internet, siehe unten. Einen müden Artikel im Lügel gibts auch: https://archive.li/8kv3M
Früher wäre ich das durchgegangen, Links gebracht und hätte Details drüber, aber es interessiert eigentlich keine Sau. Das Familienrecht entwickelt sich ohnehin erwartungsgemäss, das Raumschiff SPD auch, der Staat auch. Das ist alles so abgedreht, dass Satire und Realität nicht unterschiedbar sind.
Die neue Bevölkerung wird sich auch wenig dafür interessieren und wenns Ärger gibt, knallt oder sticht man sich halt ab. Hier schon mal die Äusserungen für danach: "Wir sind zutiefst erschüttert über diese schreckliche Tat. Jetzt ist nicht die Zeit für politische Debatten. So etwas darf sich niemals wiederholen. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern und ihren Angehörigen".
Doch noch ein Link: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...KiMoG.html - dort auch ein Paket mit den gesammelten Stellungnahmen der Verbände. Kein Kommentar dazu.
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Ich lese die Links auch nicht mehr durch, was solche Stellungnahmen angeht. Überschriften der üblichen Postillen reichen. Die Richtung ist bekannt. Jeder Mist wird derzeit dem Pöbel gegenüber als Reform bezeichnet. Dabei gibt es keine Einzige. was es gibt sich Verschärfungen oder Teuerungen. Das muss man natürlich anders etikettieren.
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Hatte schon beim Gesetzentwurf Schwierigkeiten, den durchzugehen, teilweise wars widerlich. Kafkaesk und absurd nicht selten, sondern immer. Und völlig verschwätzt, ein Gesetz als wortreiche Darlegung der Ideologie der Ministerinnen. Ein Riesending mit endlosen Punktelisten in den Paragrafen, wirkt wie KI-generiert, Mikromanagement wird bis zum Exzess zelebriert und weltfremd.
Die Sprache wird immer unleserlicher. Vater und Mutter nur, wenn Mutter besondere Vorteile und Rechte bekommen, sonst ist alles voll mit Elternteilen, Dritten, Personen, Bezugspersonen, Bevollmächtigten, Bestimmten und jeder kann zu allem ernannt werden, Elternschaft als disponables Gut bei dem allerlei Nichteltern ganz wichtig werden und natürlich der Staat selber. Eine Million Worte, damit die Drei Mütter + halber Vater + adoptiertes Trans-Kind - "Familie" sich auch überall wiederfindet, wichtig genommen wird und auch ganz sicher in jedem Punkt mit den veralteten, gewalttätigen und popeligen Familien aus MutterVaterKinder gleichgestellt wird.
Stellungnahmen insgesamt 1700 Seiten. Unglaublich, was es alles für Organisationen gibt. Die Praxisjuristen sind durchweg sehr kritisch, die sehen bei vielem auch gar keinen Bedarf, das Gesetz zu so einer Laberei aufzublasen und kritisieren das. Und auch die Umsetzung dieser Wolken. Die Praktiker schütteln den Kopf, obwohl sie sogar dran verdienen. Die üblichen 50 Frauenorganisationen klatschen zu allem mit "Gewalt" und "Verschärfung".
Wirkt alles so unheimlich SPDig und aus der Zeit gefallen. So sind die wenigen hoffnungsvollen Änderungen aus Österreich übernommen, der selbstproduzierte Eigenmief bleibt katastrophal, kollabiert unter dem eigenen Gewicht. In immer mehr Teilen Europas und den USA und mittlerweile auch in Asien herrscht eine völlig andere Windrichtung. Das sind allerdings auch keine sterbenden Gesellschaften.
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Das Problem für die Ideoligieministerien wird sein: Das kann man so aufblähen wie man will. Die Auswertung wird in Zukunft auch durch KI erfolgen. Auch die Vergleichbarkeit mit anderen Ländern. Am Ende wird der Satz stehen, Männer werden diskriminiert. Scheitern wird das Familienrecht an KI und an öffentlichen Stellungnahmen wie Google Maps / Mein-Einzelfall etc.
Die richtige Antwort wäre, Männer gehen gar nicht mehr vor Gericht, weil es nicht neutral ist. An stattdessen ziehen sich diese einfach aus dem Leben der Kinder zurück...Boykott.
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KI-Antworten gibts ja nun schon ein paar Jahre, der einzige Effekt auf den Gesetzgeber scheint zu sein, dass solche aufgeblähten verlaberten Entwürfe erscheinen voller Mikromanagement. Früher war das ein Tabu. Jetzt kommt das auf Knopfdruck. Habe auch noch keinen Minister gesehen, der sich durch die KI auf den Pfad der Normalität besinnt, im Gegenteil, nun kann man sich aus den letzten Hirnfürzen ein neues Gesetz formulieren lassen und tut das offenbar auch ausgiebig...
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