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Freundin - Kind - Trennung - Unterhalt - Beistandschaft
#76
(24-05-2015, 22:37)the notorious iglu schrieb: ...bloß weil hier jemand einmal mehr meint, den heiligen Gral gefunden zu haben.

Ähm ja, ich fragte ja vorher schon ´mal, ob Dein Vorgehen referenziert ist...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#77
Soll ich dir jetzt eine Studie vorlegen oder was willst du von mir? Dreistellige Fallzahlen zu genau dieser Problemstellung?

Noch einmal: mit der richtigen Begründung hat die Mutter gute Chancen, das gemeinsame Sorgerecht zu verhindern. Mit einer schlechten Begründung hat sie schlechte Chancen. Sobald sie zu einem Anwalt geht, bekommt sie gute Gründe. Bei einem Gespräch im Jugendamt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie schlechte Gründe anführt.
In dem Fall sind die schlechten Gründe gesetzt und der TO kann das für sich nutzen.
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#78
Auf die ganz einfache Frage, ob Du das schon ´mal mit jemandem durchgezogen hast und wie lange das gedauert hat, flüchtest Du ins Allgemeine und erklärst andere für blöd. Sorry, egal was du jetzt noch schreibst - mehr als theoretische Überlegungen, wie es sein könnte, nehme ich dir nicht mehr ab. Und ich frage mich, ob Du bei Deinen Beratungen ähnlich "charmant" bist, wie hier im Forum...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#79
(24-05-2015, 22:23)wackelpudding schrieb: Großartige Frau und Mutter!

Dieses Glück haben aber auch nur Väter, die selbst nicht defibrillitär oder so sind.

Im Ernst. Mir hat es nichts gebracht, die Kindesmutter vor und dann noch mal direkt nach der Geburt zu fragen, obschon wir noch zusammen waren und ich obendrein vor Geburt die Vaterschaft anerkannte. Sie sagte, ich solle mich erst als Vater beweisen und den Unterhalt titulieren. Später kamen dann andere Ausreden dazu. Das Jugendamt habe ich dann, soweit ich mich noch recht erinnere, nicht um Hilfe gebeten sondern gleich einen Antrag gestellt - allerdings erst Jahre später, als dieses neue Gesetz in Kraft trat. Bei uns war irgendwann leider aufgrund zahlreicher Umgangsboykotte und Gewaltschutzverfahren eh alles zerrüttet, weshalb ich mich wenigstens mal bei diesem Vorhaben - im Gegensatz zu den anderen Anträgen bzgl. Umgang, Vermittlungsverfahren, etc. - nicht zum Affen machen wollte. Tja und es klappte GsD. Papi hat mittlerweile schon seit fast 2 Jahren das gemeinsame Sorgerecht und fast hälftigen Umgang. Bubi schläft zwar schon, ist aber nun wieder 9 Tage bei mir Smile

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#80
Im Gegensatz zu dir stehe ich für das was ich schreibe mit meinem Namen ein. Wer etwas von mir wissen, will findet einen Weg, mit mir in Kontakt zu treten. Das ist ganz einfach. Und dann kann man sich auch seriös und konstruktiv austauschen. Im Gegensatz zu dir kann mich jeder sofort anschreiben oder anrufen oder mir vor der Haustür auflauern, wenn ich hier Mist erzähle und jemanden dadurch reinreite. Insofern kannst du ganz felsenfest davon ausgehen, dass ich mir erstens Gedanken über das mache, was ich hier schreibe und auch zweitens über eine entsprechende Datenbasis verfüge.

Ich werde mit Sicherheit nicht über jedes Stöckchen springen, dass mir irgendwelche anonymen Großmäuler und Experten im Internet hinhalten. Ich habe hier eine fundierte und begründete Möglichkeit aufgezeigt und damit ist es auch gut auch wenn der eine oder andere Egoshooter ein Problem damit hat und gleichzeitig nichts anderes entgegenzusetzen weiß, als "ich habe es aber anders gemacht".
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#81
(24-05-2015, 23:57)the notorious iglu schrieb: Wer etwas von mir wissen, will findet einen Weg, mit mir in Kontakt zu treten.

Wer will das schon? Und tobe ruhig weiter... So etwas wirkt besonders seriös und zieht Klientel an.

Auch jetzt bleibst Du den Nachweis eines Erfoges schuldig, der Deinem Auftritt etwas Gewicht verleihen könnte.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#82
Leutz, kommt mal wieder runter! Es so zu versuchen wie Iglu es vorschlaegt, kann bestimmt nicht schaden. Ich finde die Idee ehrlich gesagt richtig gut. Wenn es nicht funzt, sofort auf zu Gericht und gut ist. Ob da nun im ersten Schreiben oder in der ersten Email eine Frist gesetzt wird, ist voellig unwichtig.
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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#83
(25-05-2015, 00:16)kay schrieb: Leutz, kommt mal wieder runter! Es so zu versuchen wie Iglu es vorschlaegt, kann bestimmt nicht schaden. Ich finde die Idee ehrlich gesagt richtig gut. Wenn es nicht funzt, sofort auf zu Gericht und gut ist. Ob da nun im ersten Schreiben oder in der ersten Email eine Frist gesetzt wird, ist voellig unwichtig.

O`la Kay Big Grin

So sieht das aus!

@Raid, ruf Timo doch mal an und führe ein klärendes Gespräch?

Wer sich persönlich kennt, schreibt anders, sieht die Standpunkte nicht mehr so verbissen, respektiert die gegensätzliche Meinung.

Redliche Väterwiderständler hacken einander nicht die Augen aus, denn wir konzentrieren uns auf die Verursacher im Familienunrecht.
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#84
(25-05-2015, 09:52)Bereschit schrieb: @Raid, ruf Timo doch mal an und führe ein klärendes Gespräch?

Hochgeschätzter Bereschit, warum? Hier ist doch alles roger.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#85
(25-05-2015, 11:28)raid schrieb:
(25-05-2015, 09:52)Bereschit schrieb: @Raid, ruf Timo doch mal an und führe ein klärendes Gespräch?
Hochgeschätzter Bereschit, warum? Hier ist doch alles roger.

Na, du dann ist ja alles klar.
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#86
Ich konnte mal mit ihr über das gem. Sorgerecht sprechen, sie möchte das jetzt nicht und sieht keinen Sinn darin. Jetzt da wir gerade normal miteinander umgehen und sprechen können, möchte ich nicht mit dem Gericht wieder alles kaputt machen.
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#87
(31-05-2015, 16:16)blackman01 schrieb: Ich konnte mal mit ihr über das gem. Sorgerecht sprechen, sie möchte das jetzt nicht und sieht keinen Sinn darin. Jetzt da wir gerade normal miteinander umgehen und sprechen können, möchte ich nicht mit dem Gericht wieder alles kaputt machen.

Das Gemeinsame Sorgerecht kann gar nichts kaput machen. Dieses steht dir auch zu, insofern es beantragst.

Es gibt eine Regel. Mit Stritige Mütter spricht man nicht. Geschweige davon, Zeit mit ihnen zu verbringen.

Ich selbst mache es so, wenn ich Ihr etwas sagen will, sage ich das zu meinem Sohn, so das Sie es hört.

Wie letztens. Da sagte ich zu meinem Sohn bei der übergabe, in 14 tagen sehen wir uns wieder hier, und dann schläfst wieder 2 nächte bei Papa. So ist die KM informiert.


Umgang mit dein Kind zu pflegen ist sehr wichtig. Weigert Sie sich dir Umgang zu gewähren, Umgangsantrag beim Gericht stellen. Kein anwalt nötig.
Weigert Sie sich für die Gemeinsame Sorge. Antrag bei Gericht stellen.

Wie Anträge formuliert werden, kann dir hier geholfen werden.
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#88
So, bis jetzt konnte ich das JA mit meinen Zeitverträgen hinhalten.
Habe wieder ein Schreiben erhalten:

   

Das Schreiben stimmt so nicht ganz.
- Habe ich alle geforderten Verdienstnachweise der letzten 12 Monate (allerdings dinomäsig geschwärzt) per E-Mail übersandt
- Die kennen meinen Arbeitsgeber mit Sicherheit von meiner Ex. Wie kann die einfach meine Daten herausgeben? Gibt es keinen Datenschutz?
- Der Satz: "... Nachdem die Düsseldorfer Tabelle auf zwei Unterhaltsverpflichtungen ausgelegt ist, Sie aber nur einem Kind zu Unterhalt verpflichtet sind, erfolgt eine Höherstufung in Gruppe 5." - ist das rechtens?
- muss ich die Nachzahlung machen?
- ist die Rechnung korrekt?
- ein Bekannter hat mir geraten bei einem Notar den Titel machen zu lassen, das qürde nur 20eur kosten - kennt sich damit jemand aus?

Letzte Woche habe ich meine Ex wegen gemeinsamer Sorge angesprochen (nachdem sie wegen dem Titel genervt hat) da ist sie ausgeflippt und hat gemeint dass das nicht so wichtig wäre und sie keinen Bock hat wegen jeder Unterschrift mir hinterher zu laufen. Ich trau mich nicht den Sorgerechtsantrag zu stellen nicht dass sie mir den Hahn zum Kind abdreht.

blackman01
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#89
Hallo,

ja so ist das manchmal. Ist man nicht kooperativ, sind es die anderen auch nicht. Bekommen die also nicht die Infos die sie haben wollen, holen die sich die einfach. Auch wenn es einem dann "peinlich" sein kann das irgendjemand beim BOss anruft.

Das mit der Höherstufung ist rechtens
Die NAchzahlung musst du leisten
Einen Titel musst du auch unterschreiben, ist ein Recht des Kindes. Sogar das er dynamisch ist. Was das beim RA kostet weiß ich nciht, beim JU ist es umsonst.

Die Geschichte mit dem gemeinsamen Sorgerecht kann dir die Mutter eigentlich nicht verwehren. Aber da jetzt schon geraume Zeit seit der Geburt vergangen ist wird es schwieriger es zu bekommen.

Auf mich hört ja hier keiner, aber ich habe die Erfahrung gemacht das es besser, und oftmals billiger, sein kann, wenn man sich von anfang an versucht mit der Mutter zu einigen. Denn sie sitz in allen Belangen am längeren Hebel.

Grüße aus Bayern
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#90
(28-01-2017, 17:29)blackman01 schrieb: - Die kennen meinen Arbeitsgeber mit Sicherheit von meiner Ex. Wie kann die einfach meine Daten herausgeben? Gibt es keinen Datenschutz?

Nein, gibts nicht. Die dürfen völlig beliebig in allem wildern, was greifbar ist. Arbeitgeber, Krankenkasse, KFZ-Meldestelle, Rentenversicherung (wegen Beitragszeiten), Banken. Wer unterhaltspflichtig ist, sollte immer so handeln, als ob er völlig transparent wäre. Denn er ist es. Die Lüge mit den nicht vorgelegten Unterlagen hat meiner Ansicht nach System. Das habe ich jetzt so oft gehört, dass das in einer internen Dienstanweisung im Jugendamt offenbar nahegelegt wird, um einen Anschein von Rechtmässigkeit zu bewahren. Der Nachweis eingereichter Unterlagen ist dem Pflichtigen nämlich selten möglich, eine Briefsendung wird ja nicht quittiert. Deshalb auch hier: Setze immer voraus, dass dort böswillige Lügner sitzen. Unterlagen also per eMail mit der Aufforderung, den Eingang zu quittieren (ansonsten nochmal schicken und nochmal und nochmal) oder per Fax - Protokoll aufbewahren.

(28-01-2017, 17:29)blackman01 schrieb: - Der Satz: "... Nachdem die Düsseldorfer Tabelle auf zwei Unterhaltsverpflichtungen ausgelegt ist, Sie aber nur einem Kind zu Unterhalt verpflichtet sind, erfolgt eine Höherstufung in Gruppe 5." - ist das rechtens?

Ja, das können sie verlangen. Vielleicht hast du ja Gegenargumente?

(28-01-2017, 17:29)blackman01 schrieb: - ein Bekannter hat mir geraten bei einem Notar den Titel machen zu lassen, das qürde nur 20eur kosten - kennt sich damit jemand aus?

Ja, das steht in der faq äusserst ausführlich im Kapitel über Titel.

Übers Sorgerecht steht auch was drin: So früh wie möglich beantragen. Je länger man wartet, desto mehr Streitpunkte werden kommen und je stärker wird man dir sagen, das Sorgerecht hätte dich ja lange überhaupt nicht gekümmert. Macht es besser gestern wie heute!

(28-01-2017, 17:29)blackman01 schrieb: und sie keinen Bock hat wegen jeder Unterschrift mir hinterher zu laufen.

Kein Problem: Soll sie einfach deiner Alleinsorge zustimmen, dann hat sich das mit demn laufen und den Unterschriften erledigt :-)

Inwieweit die JA-Rechnung schlüssig ist, ist nicht feststellbar. Vielleicht kannst du ja höhere berufsbedingte Aufwendungen nachweisen, z.B. Kosten für den Arbeitsweg. Mir liegt auch deine Lohnabrechnung nicht vor, ich weiss nicht ob die im Schreiben behaupteten Zahlen korrekt sind.
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#91
Hallo.
Ich war beim Notar und hab den Entwurf des Titels, ist das ok so?
   

   

Ich habe den Zeitraum auf das Ende meines Arbeitsvertrages setzen lassen, ich will mich ja nicht vorsätzlich ruinieren wenn ich nicht zahlen könnte.
Dieses Spiel wird das JA nicht lange mitmachen. Kann ich einfach 100% bis 18 Jahre titulieren lassen und trotzdem laut DT zahlen? Bekomme ich da Probleme?

Danke schonmal für das drüberschauen.
Blackman01
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#92
Ich finde da drin keine Laufzeitbegrenzung. Es steht immer nur "Unterhalt vom..." aber nicht "bis".
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#93
(02-02-2017, 13:12)p__ schrieb: Ich finde da drin keine Laufzeitbegrenzung. Es steht immer nur "Unterhalt vom..." aber nicht "bis".

Habe ich auch nicht gefunden!

Spätestens mit dem Monat, in dem das Kind das 18. Lebensjahr vollendet, muß der Titel enden!

Eine entsprechende Bemerkung muß rein. Das sollte Dein Notar aber eigentlich wissen (oder erwarte ich da zuviel von Notaren?).

Außerdem: Besteht schon ein Titel (ich habe nicht den ganzen Thread gelesen)?

In diesem Fall muß auch eine Bemerkung rein, daß der neue Titel den alten ersetzt und der alte Titel bis zu einem bestimmten Datum an den KU-Pflichtigen herauszugeben ist.

Was meinen die anderen Foristen?

Simon II
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#94
Der ist erstmal begrenzt bis Mitte des Jahres. Hier läuft mein Arbeitsvertrag aus. Gibt es damit Probleme?
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#95
(02-02-2017, 14:02)blackman01 schrieb: Der ist erstmal begrenzt bis Mitte des Jahres. Hier läuft mein Arbeitsvertrag aus. Gibt es damit Probleme?

Kein Wunder, daß die jetzt einen neuen Titel haben wollen. Am besten unbegrenzt, den Du dann nicht mehr wegbekommst.

Weißt Du denn schon, wie es danach weitergehen wird?

ICH würde jetzt keinen neuen Titel unterschreiben! Weder beim JA noch beim Notar.

Simon II
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#96
Eine Frage zur zeitlichen Begrenzung des Titels. Ist folgende beispielhafte Formulierung sinnvoll?

Der Titel ist gültig bis zum 31.12.2018 (z.B.), hilfsweise bis zum 18. Geburtstag. (natürlich juristisch formuliert)
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#97
(02-02-2017, 22:09)Pfanne schrieb: Eine Frage zur zeitlichen Begrenzung des Titels. Ist folgende beispielhafte Formulierung sinnvoll?

Der Titel ist gültig bis zum 31.12.2018 (z.B.), hilfsweise bis zum 18. Geburtstag. (natürlich juristisch formuliert)

Du muß zwei Situationen unterscheiden:

Situation 1: Das Kind wird 18 Jahre alt. DANN ändert sich die Berechnungsgrundlage (KM wird KU-pflichtig) und somit muß ein Titel SPÄTESTENS mit dem Monat des Volljährigwerdens enden. Nix "hilfsweise"!

Situation 2: Kind ist unter 18 und es gibt irgendwelche anderen Änderungen. Das kann z.B. eine absehbare berufliche Änderung Deinerseits oder eine Änderung bei dem Kind wie die Erreichung der nächsten Altersstufe sein. Dann kann es u.U. sinnvoll sein, einen Titel bis zu dem Monat vor der Änderung zu begrenzen.

Die Frage ist, ob Du das durchbekommst.

Simon II
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#98
OK danke. Eine Sache ist mir überhaupt nicht klar.

Man unterschreibt ja diesen Titel für den Kindesunterhalt für eine bestimmte Höhe oder Prozentzahl entsprechend der Düsseldorfer Tabelle. Als Kindesvater die Unterhaltshöhe im Nachhinein zu ändern trotz nachweisbarer Änderungen im Einkommen ist wohl sehr schwierig.

Nun verlangt das Jugendamt aber alle zwei Jahre einen Einkommensnachweis. Was bringt das dem Jugendamt? Kann das Jugendamt eine Änderung (hier: Erhöhung) des Unterhalts einfacher bewirken als der Zahlemann?
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#99
(03-02-2017, 20:21)Pfanne schrieb: Was bringt das dem Jugendamt?

Wenn die Auskunft ergibt, dass mehr Unterhalt gezahlt werden muss, dann werden sie mehr Unterhalt fordern. Weigerst du dich, werden sie dich verklagen.
Wenn die Auskunft ergibt, dass weniger Unterhalt gezahlt werden muss, machen sie gar nichts.
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(03-02-2017, 21:36)p__ schrieb: Wenn die Auskunft ergibt, dass mehr Unterhalt gezahlt werden muss, dann werden sie mehr Unterhalt fordern. Weigerst du dich, werden sie dich verklagen.
Wenn die Auskunft ergibt, dass weniger Unterhalt gezahlt werden muss, machen sie gar nichts.

Wenn das so ist, dann ist es doch allemal sinnvoll den Titel auf zwei Jahre zu begrenzen. Entweder verdient man in zwei Jahren mehr, dann muss man anscheinend ohnehin einen neuen Titel unterschreiben. Oder aber man verdient weniger, dann kann man es selbst anpassen ohne vor Gericht ziehen zu müssen. Habe ich da einen Denkfehler?
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