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C-Promi Gina Lisa Lohfink wegen Falschbeschuldigung angeklagt
#76
Klar das die Show weitergeht, bringt noch mehr Aufmerksamkeit und Kohle fuer Blowfink!
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#77
Noch kann sie die Berufung zurückziehen ~ schluchz ~

Lehnen wir uns aber mal ein wenig zurück, vielleicht taucht die wirklich im Jänner nächstes Jahr im Camp auf. Bei ihrem Nervenkostümchen könnt man ne Wette darauf abschliessen, das die sich zu ihren Ungunsten verplappern wird. Dieses mal in Full HD und perfektem Weißabgleich das ganze. Die Berufung würde auch erst nächstes Jahr wie ich gelesen habe beginnen, dann kann sie nicht mehr zurückziehen ~ schluchz ~
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#78
Die (Gerichts)show wird sie sich nicht entgehen lassen. Gerade kurz nach dem Camp. Einfacher kann sie nicht an Geld und Aufmerksamkeit kommen.
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#79
In der Berufung kann sie nicht viel verlieren. Ihre Strafe wird nicht verschärft werden - das würde mich zumindest sehr wundern. Mit Glück wird sie aber aufgehoben oder reduziert. Und die Aufmerksamkeit hat sie auf ihrer Seite.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#80
http://m.spiegel.de/panorama/justiz/a-1114708.html
Gina Lisa [persönliche Beleidigung zensiert - "Drecksp@tz" darf man nur schreiben, wenn es vorher von einem Gericht ausgeurteilt wurde - außerdem fehlt ein kurzer Kommentar zu dem Artikel]
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#81
Ok. Echt? Ich wollte wegen Fink und so... Satire - Versuch sozusagen. "Rohrspatz" besser?

Unterlassungsklage über 250.000 Euro.
"Gina-Lisa Lohfink droht neuer Ärger mit der Justiz. Einer der beiden Männer, dem sie eine Vergewaltigung vorwarf, will sie zum Schweigen zwingen."
Wie kann sie dazu nur gezwungen werden! Sie muss ihn doch eines Verbrechens bezichtigen dürfen, wenn sie es so empfindet! Victimblaming!!
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#82
So, Blowfinks Revision wurde abgelehnt und sie und ihr Anwalt ordentlich vom Richter abgewatscht. Das liest sich mal richtig schoen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ge...34069.html

Nun ist nur die Frage, was mit der Geldstrafe wird. Geht die ev. sogar auf NULL Euro runter? Wir werden es sehen, bisher lief das ganze Verfahren ja erstauntlicher Weise mal in die richtige Richtung.
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#83
Schön geschildert, wie der eine Jurist dem Anderen die Leviten liest. Richter machen zwar gerne von sich reden und lieben mitregieren, aber in ihrem heiligen Gerichtssaal reagieren sie allergisch auf Versuche, sie selber für anderen Schwachsinn zu instrumentalisieren.

Die Ziele des ganzen Falls sind ohnehin längst zu 500% erreicht, das Nachspiel ist irrelevant. Frau L. hat die höchsten Weihen der Aufmerksamkeit bekommen, um die es immer nur ging, ein unbezahlbares Kapital für jeden der mit den Medien seine Geschäfte macht. Davon wird sie noch Jahre zehren.

Wie 90% aller Terroristen, religiöse Verblödete, Amokläufer ist sie bekanntlich ohne Vater aufgewachsen. In Richtern wird sie keinen starken Vater finden, ihren Narzissmus sollte sie fachkundig behandeln lassen, allerdings wäre dann auch die Grundlage ihres Daseins weg. Sie müsste wieder Arzthelferin werden, die sich am Wochenende über eine Packung Gummibärchen und die neue Folge von "The Walking Dead" freut.
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#84
Hihi, die Tussi hat eine richtige Watsche vom Gericht bekommen und kann jetzt auf Schadenersatz verklagt werden:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/gin...52137.html

Zitat:Lohfink verpflichtete sich laut Vergleichstext "in rechtsverbindlicher Weise" in zwei Punkten: Sie darf erstens nicht mehr behaupten, ihr seien damals K.-o.-Tropfen verabreicht worden. Zweitens darf sie auch nicht sinngemäß sagen, es habe damals gegen ihren Willen Geschlechtsverkehr gegeben.

Christian Gerlach, der Verteidiger des Klägers, kündigte an, sein Mandant werde Lohfink nun auf Schmerzensgeld und Schadensersatz verklagen. "Frau Lohfink hat zwei Jahre lang Lügen über meinen Mandanten verbreitet - und damit Kasse gemacht." Gerlach bezog sich auf das mediale Echo auf das Verfahren, das Lohfink Jobs gebracht habe. "Mit weniger als 100.000 Euro werden wir uns nicht zufriedengeben."

Ich wünsche dem Knaben, daß er mit seiner Schadenersatzklage durchkommt!

Big Grin 

Simon II

Ps.: Interessanterweise kann man diesen Artikel nicht kommentieren.
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#85
Das was die Blowfink mit der Falschbeschuldigung angerichtet hat, die zwei zerstoerten Leben und Reputationen, kann man mit Geld kaum ausgleichen. Ich hoffe die Falschbeschuldigerin muss blechen und zwar ordentlich.
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#86
Dafür wird ne andere Ministerpräsident
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(Donovan)
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#87
Wie dreist wirklichen Opfern gegenüber: " zumal sie sogar eine Stiftung für Opfer sexueller Gewalt angekündigt hatte."

" Selbst die damalige Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) sprang Lohfink bei."

Barley ist auch nicht weit weg von der Förderung von Falschbeschuldigungen bei den aktuellen Geburtstagsgrüssen für den VAMv.
[url=http://www.spiegel.de/thema/manuela_schwesig/][/url]
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#88
Wenn Fr. Ministerin Schwesig und das Maasmännchen so etwas wie Charakter hätten, müsste sie jetzt eigentlich zurücktreten. Haben sie sich doch von einer Hobbynutte und deren Medienkampagne dazu verleiten lassen, das Strafgesetzbuch zu ändern (§177 StGB) und diesen geänderten Paragraphen durch den Bundestag zu peitschen - unter der Parole "Nein heißt nein".

Der ganze Fall ist ein Lehrstück dafür, wie man heutzutage Politik macht.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#89
Diese ganze "nein heißt nein" oder international "no means no" Debatte ist doch eine Farce. Jedes Männlein und Weiblein weiß sehr wohl, was eine Vergewaltigung ist und dazu braucht es noch nicht mal ein verbalisiertes "nein".

Eine Schande ist, dass aus einem "oh ja, bitte gibs mir, nimm mich härter ran!" vor Gericht eine Vergewaltigung wird und diese - wie Austriake schreibt - von der Politik für Wählerstimmen genutzt wird.
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#90
Zu dem Thema hat Hadmut Danisch sehr viel beigetragen:

http://www.danisch.de/blog/2017/01/20/di...waltigung/

Ist viel zu lesen aber lesenswert - ein Highlight der Blogger-Szene; er leitet her, dass sich die Vergewaltigung erst später ergibt.
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(Donovan)
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#91
Hab den Artikel von Danisch kurz überflogen. Kurz zusammengefasst geht es letztlich um folgenden Punkt, wie er schreibt: das nachträgliche Bedauern.

Lohfink hat den 3er bereut, weil die beiden Idioten scheinbar ein Video gedreht und es gegen Lohfinks Wunsch rumgeschickt hatten (gehört m.E. unabhängig von allem bestraft). Genau so bereuen andere Frauen den Sex mit manchen Männern dann, wenn diese ihnen mitteilen, dass eine Partnerschaft nicht infrage kommt.
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#92
Ist das wirklich die Reihenfolge?

Erst Videos versandt und dann Vergewaltigungsvorwurf? Denke eher erst Vorwurf und dann Rechtfertigung.

Hatte es aber nicht so genau verfolgt.
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(Donovan)
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#93
(19-06-2017, 10:21)CheGuevara schrieb: Ist das wirklich die Reihenfolge?

Erst Videos versandt und dann Vergewaltigungsvorwurf?

Ja, so war die Reihenfolge.

Aber letztlich ist das Blondchen doch selber schuld - rudelt mit zwei Deppen, die unbedingt mit ihrem Promi-Fick öffentlich angeben müssen. Etwas mehr Sorgfalt bei der Auswahl der Herren hätte allen Seiten viel Ärger erspart und uns allen einen §177 StGB, der zur Lachnummer der deutschen Justiz werden wird......
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#94
Wieso werden die Typen eigentlich ständig als Deppen hingestellt. Ich find die witzig und clever.
Die haben gemerkt wie hinterhältig Gina Lisa ist, haben deren Phantasie angeregt sie würde eine große Nummer an Land ziehen zum ausquetschen und haben den Spieß umgedreht. Es hat auch nur einer das Video veröffentlicht.
Wenn es ein Promi gewesen wäre, hätte Gina Lisa bestimmt nicht gezögert das Video zu verwenden. So sind nun mal die Spielregeln. Nur weil Männer sich nicht verarschen lassen, sind sie Deppen. Spass hatten sie doch alle 3.
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#95
Urteil gegen Gina-Lisa Lohfink rechtskräftig
Zitat:Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verurteilte Lohfink schriftlich ohne mündliche Verhandlung wegen falscher Verdächtigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro. Auch die Vergewaltigungsvorwürfe darf sie demnach nicht mehr äußern.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gi...78290.html
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#96
Es ging nur noch um die Höhe der Tagessätze. Und wie so oft: Als Person ist sie amtliche Falschbeschuldigerin, bald vergessen, doch die Sexualstrafrechtsverschärfung Nummer 26 bleibt. Es ist halt doch so, dass Lügen etwas bewirken und so viel hängenbleibt, dass es zu weiteren Wirkungen führt.
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