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Will Sie mich Provozieren ???
#1
Jo Übergabe zu mir ist gewesen. Hab Sie angesprochen, will die zwei X eine Wochen im Jahr mit dir Besprechen.

Erste Woche hat Sie Kalender aufgemacht und vereinbart. Ach ja im August kann Sie nicht das Kind zu übergabe bringen deswegen muss ich 400 Km mehr Fahren.

Die zweite Woche nee nicht hier, nicht jetzt, mit mir wird das nicht geben! Dann bin ich ausgeratstet und hab Ihr gedroht, wenn ich abkratze nehme ich Sie mit.

Was passiert für den fall das ich soweit ausraste und ihr das verdamte Gesicht zermöbele ?
Kampf dem Kinderklau. Stoppt Väterkriminalisierung!
Wechselmodell per Gesetz!
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#2
(07-07-2017, 17:09)JonDon schrieb: Die zweite Woche nee nicht hier, nicht jetzt, [...]! 

Kenn ich nur zu gut. Das kann einen wahnsinnig machen. Sie weiß schon, welche Knöpfe sie drücken muss und sie wird sicherlich kein Verständnis für deine Situation aufbringen... jetzt rennt sie evtl. wieder zum Anwalt. Meine Sorge ist nur, dass du nicht einsehen willst, wie stark du eigentlich von dem ganzen Wahnsinn, den sie seit Jahren betreibt, traumatisiert bist. Lass doch los JonDon, bevor du womöglich wirklich (wie du selbst schreibst) noch abkratzt. Die Entfernung ist auch nicht ohne und vor allem ist es gefährlich mit diesem Stress so weit zu fahren. Los(zu)lassen muss natürlich nicht zwingend bedeuten, dass du dein Kind nicht mehr siehst. Aber vllt. kann es dir egal werden, was sie sagt, tut, etc.
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#3
@JonDon
Das Problem hatte ich auch mit meiner HExe. Entweder du tust dass oder dass, sonst siehst Du die Kinder nicht mehr.
Ich hätte die Alte ..... können! Rechte ausser Kohle abdrücken hat man als Zahlesel sowieso nicht!
Also war mir die Alte plus Kinder egal! Ich hatte auch keine Zeit mehr oder war nicht zu Hause etc. etc.!
Es ging genau 6Monate gut, dann kam Sie angekrochen, aber mir war dass egal, da ich keine Lust auf Ihre Spielchen
irgendwann mal wieder hatte!
Du hast auch nur ein Leben, lass Dir das nicht von der Alten kaputt machen!

Lieber stehend sterben, als kniend Leben!
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#4
(09-07-2017, 17:07)hampelmann schrieb: Lieber stehend sterben, als kniend Leben!

Interessanter Spruch! 

Welche konkreten Konsequenzen hast du aus ihrem Verhalten gezogen, also was hast du von da an anders gemacht?
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#5
Das ist ne Abwandlung von John Miltons "Besser ist es, in der Hölle zu herrschen, als im Himmel dienen."

Bringt aber hier nichts. Umgang nach Gutsherrinnenart kommt früher oder später immer. Und ist kaum aufzuhalten. Hinnehmen oder klagen.
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#6
(09-07-2017, 18:12)p__ schrieb: Umgang nach Gutsherrinnenart kommt früher oder später immer. Und ist kaum aufzuhalten. Hinnehmen oder klagen.

Geht ein bisschen in eine andere Richtung, ist aber interessant: Auf einer Veranstaltung erzählt eine Verfahrensbeistands-Tante, sie sei in einem Fall beauftragt, in welchem der Vater ein Wechselmodell wünscht, es aber ein Näherungsverbot gäbe. Allein die Tatsache, dass wohl ein Näherungsverbot bestünde (ohne dass die Tussi auch nur Einzelheiten dazu kennt), war die Sache für sie erledigt. Das hat sie den Zuhörenden stolz verkündet als Beispiel dafür, dass das Wechselmodell nicht so einfach möglich ist. Da mussten sich einige auf die Lippe beißen, um sie nicht fertig zu machen.
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#7
Anwalt meint:

ok, ich kann was schreiben wegen dem Septemberumgang.

Das mit dem Wechselmodell überzeugt mich aber nicht. Denn die Gerichte sagen mit Recht: Mag auch Mutter gegen Vater sich schlimm verhalten haben - jetzt lebt das Kind bei Mutter, dem Kind geht’s soweit gut, der Vater hat Umgang, folglich bleibt - normalerweise - das Kind bei der Mutter. Denn das Kind kann ja nichts dafür, dass die Mutter sich gegen den Vater schlimm verhalten hat.

Ohne sonstige gute Gründe bin ich daher für das Wechselmodell nicht überzeugt, und daher kein guter Anwalt für Sie.

Wenn ich wegen des Septemberumgangs schreiben soll, brauche ich...

Sehr schönes Deutschland
paar schöne Tage mit unschöne momente. Und so bin ich kurz vor entscheidung zu treffen.

Kind sagt sehr oft Opa oder Mama zu mir. (Wohnt bei Mama, Opa ist um die Ecke) Dann wiederrum ist er sehr glücklich in dem was wir Unternehmen. Freibad, Bahnhof, er liebt Züge, Eis essen...

So ein kack, für wenn mach ich das alles. Was hab ich davon ?

Bin echt kurz davor zu sagen, leckt mich alle am after.
Kampf dem Kinderklau. Stoppt Väterkriminalisierung!
Wechselmodell per Gesetz!
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#8
(09-07-2017, 19:57)JonDon schrieb: So ein kack, für wenn mach ich das alles. Was hab ich davon ? 

Du machst einen natürlichen - allerdings sehr schmerzhaften - Prozess durch, der vor allem auch zeigt, dass du dich mittlerweile zum Umgang zwingen musst. War bei mir die letzten 3 bis 4 Wochen auch so. In deinem Fall sind die Umstände ja auch besonders widrig - all die Stolperfallen durch deine Ex, die riesen Entfernung, etc. Deine Ex hat im Prinzip zwei Opfer fabriziert - dein Kind und dich. Nur mal so am Rande: Ich frage mich, wie es eine Frau und Mutter ertragen kann ihr Kind anzusehen und gleichzeitig in gewisser Weise auch den Vater darin zu erkennen und zu wissen, dass sie ihrem Kind den leiblichen Vater genommen hat. Mindestens muss man hier mMn absolut gewissenlos sein. 

Wahrscheinlich ist es abgedroschen, wenn ich zu dir sage, dass du auf dich schauen und aufhören sollst dich weiter zu quälen. Du bist verständlicherweise komplett hin- und hergerissen: Auf der einen Seite dein Kind, und auf der anderen Seite deine riesige Doppelbelastung. Und die Entfernung macht's nicht gerade leichter...
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#9
Das kommt davon wenn man Vater sein will, jedoch nicht darf. Mutti ist beste ...

Hab nun Anwalt gefunden der Schmerzensgeld und Schadensersatz angehen will.
Abwarten und Tee trinken bis dahin
Kampf dem Kinderklau. Stoppt Väterkriminalisierung!
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#10
Hauptproblem - glaube ich - ist, dass sich in den letzten Jahrzehnten in der Gesellschaft das Bild des Mannes sehr zum Nachteil verändert hat. Wir Männer wurden in vielen Bereichen grundlos stigmatisiert ohne uns zu wehren - folglich wir auch selbst schuld sind. Hinzukommen falsche Typisierungen und infolge Gesellschaftsmeinungen wie 'Männer müssen zahlen bzw für die Familie sorgen und Mütter sind die besseren Elternteile'.
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