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Mütter sind die besseren ZuhälterInnen
#1
https://dereferer.me/?http://www.msn.com...&ocid=iehp

Ist die Mutter eine Männerhasserin? Hätte sie ihre Tochter auch feilgeboten? Wird der Mutter nun das Kind weggenommen und in die Obsorge des leiblichen Vater's gegeben?

Wird nach erfolgreicher Therapie der Mutter das Kind zurücküberantwortet?

#hetoo

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#2
Jede Wette, dass die Mutter die einzige ist, die nicht in U-Haft sitzt. Die ist garantiert weiterhin auf freiem Fuss.

Yup, dachte ich es mir doch.
https://www.welt.de/vermischtes/article1...geben.html

Zitat: "Wer sind die Täter?
Die acht Männer, die in Untersuchungshaft sitzen, seien 32 bis 49 Jahre alt. "

Anzahl in U-Haft gesamt = 8

Mutti, die ihren Sohn verhökert ist auf freiem Fuss.
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#3
U-Haft gibt es bei Flucht- und Verdunkelungsgefahr.

Wenn der Mutter der Rechner abgenommen wurde und das Handy überwacht wird, kann sie ja nicht mehr viel anrichten - außer abhauen. Das wäre vermutlich sozialverträglich aus Sicht der Justiz.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#4
Hmm, ist mal wieder sauber recherchiert worden:
"...insgesamt acht Beschuldigte in Untersuchungshaft sitzen, darunter die Mutter und ihr einschlägig vorbestrafter Lebensgefährte"
dann: "Die acht Männer, die in Untersuchungshaft sitzen, seien 32 bis 49 Jahre alt."

Sitzt die Mutter nun, oder nicht?!?!?
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#5
Meine Meinung: Bevor man Frauen immer noch mehr Aufmerksamkeit schenkt und sie mit überscharfen Vergewaltigungsgesetzen überbeschützt, sollte man sämtliche Energie und alles an Aufmerksamkeit lieber in den Schutz von Kindern investieren.

Wahnsinn, dass sowas überhaupt passieren kann. Wegsperren alle für immer! Der Mensch ist die schlimmste Bestie, die es gibt.
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#6
Mutter und pädophiler "Lebensgefährte" - Gibts in den ganzen Artikeln eigentlich was über den Vater? Oder hat man schon die Resterkenntnis abgeschafft, dass ein Kind zwei Eltern hat? Was ist mit dem? Gestorben? Weggebissen von der Zuhälterin? Samenspender?

Die Jugendämter fordern jetzt.... ja, was? Mehr Personal :-) Sorry, sind doch alle mit Unterhaltseintreibung beschäftigt gewesen, dafür musste man ja schon kräftig Neuseinstellungen vornehmen. Bekanntlich ist Geld = Kindeswohl, wie man auch jetzt wieder sieht (Vorsicht, Zynismus).
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#7
Ja stimmt. Wo ist eigentlich der leibliche Vater? Der 10 Jahre jüngere Lebensgefährte ist es ja wohl nicht. War das Kindeswohl mal wieder bei Mutti besser aufgehoben. Und die Jugendämter sollten sich lieber mal auf ihre Kernaufgaben konzentrieren als Geld einzusammeln.
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#8
Ich möchte mal eine Überschrift wie "Präsenter Vater hätte Kindesmissbrauch verhindern können" sehen. Zwei Beine, zwei ihm verpflichtete Eltern sind ein besseres Sicherheitsnetz für jedes Kind wie jede Entrüstung hinterher.
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#9
Da werden sich noch viele Details enthüllen. Jetzt zum Beispiel: https://www.arcor.de/content/aktuell/reg...ntent.html

Die ah so fähigen und qualifizierten Richter haben das Kind zur Mutter mit ihrem pädophilen Freund zurückgeschickt und und nur ein paar Auflagen gemacht, denn "Das Familiengericht traute der Mutter laut dem Landratsamt zu, das Wohl ihres Kindes nicht aus dem Blick zu verlieren und dieses vor Gefahren zu schützen". Oh heilige Mutter! Kennen wir auch sehr gut, was? Reines Vertrauen, ohne Kontrolle, ohne Durchsetzung: "Dem Jugendamt war insofern weder vom Familiengericht noch vom Oberlandesgericht eine Kontrolle auferlegt". Die Art von Vertrauen kennen wir auch, was? Die Mutter wird sicher den Umgang nicht blockieren, da vertrauen wir ihr einfach mal. Sie ist das Beste fürs Kind, vertrauen wir ihr mal. Der Ausweg, falls nicht:

"Jugendämter brauchen mehr Personal"
"Zudem müssten Familienrichter entlastet und fortgebildet werden"

Den Lebensgefährten hat die Mutter offenbar als Vaterersatz aufgebaut: "Der Junge habe zu (ihm) «Papa» gesagt". Ansonsten weiter kein Wort über den wirklichen Vater des Jungen.
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#10
Der Fall zeigt deutlich, wie wichtig es ist, dass ein Kind nach wie vor von beiden Eltern also Vater und Mutter betreut wird, damit durch zwei Kontrollinstanzen solch einem Wahnsinn bestmöglich vorgebeugt werden kann. Kein Sozialer- oder Zieh- oder Ersatzvater sondern der leibliche Vater ist wichtig für's Kind.
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#11
DIE WELT berichtet in mehreren Artikeln, hier der Ausführlichste: https://www.welt.de/vermischtes/article1...chter.html

Seltsam hohle Informationen - Über die Mutter Berrin T (ein kurdischer Name) nichts und über den Vater auch nichts. Wie wenn er nie existiert hätte. Das Blatt stürzt sich jetzt allein auf einen der Missbrauchstäter, einen Christian L.

Für uns sind altbekannte Dinge drin. Dass Gerichte im Familienrecht weder Beschlüsse durchsetzen noch sich ein Fitzelchen dafür interessieren, was eigentlich aus den getragenen, teuren Urteilen wird. Die Gerichte murksen sozusagen Räder ans Fahrzeug und wenn die Karre dann eiert oder gegen einen Baum kracht weil das Rad abfällt: Tut uns leid, interessiert uns nicht, wir sollten nur ein Rad anschrauben, der Rest ist Verantwortung des Fahrers.

Qualitätsicherung: Überall Pflicht, totales Fremdwort nur bei Juristen.
Folgen des eigenen Tuns: Interessiert uns nicht, wir sind Beamten.
Ausbildung: Während alle Anderen umgepflügt und Verbätschelorisiert wurden, bleiben wir beim strikt auf dem Stand von 1750, wir sind schliesslich unantastbar. Und vor allem brauchen wir keine Kenntnisse über Familie, lieber bleiben wir beim bewährten "Familienrichter kann jeder sein, Hauptsache Jurist". Und wenn wir mal keine Lust haben, lassen wir halt die Beteiligten ein teures Gutachten bezahlen.
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#12
Und in ein paar Wochen ist das alles wieder vergessen. Bis zum Prozess, dann kocht es fuer kurze Zeit wieder hoch und danach ist Business as usual bei Gericht und JA. Bis zum naechsten "Einzelfall".
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#13
Der Vater von dem Jungen wurde vermutlich bereits vor einiger Zeit entsorgt, jedenfalls hat keiner mehr groß nachgetan. Ist ja nicht gerade untypisch im guten alten Deutschen Familienrecht.
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