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Sohn will mich nicht sehen
#26
Ich wuerde Ihr die Zahlen und was p Dir gerade geschrieben hat nochmal kurz mitteilen und dann so verfahren wie p vorgeschlagen hat. Man straft derartige Frauen mit Nichtbeachtung, das aergert die am meisten.
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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#27
(22-04-2018, 19:53)Clint Eastwood schrieb: Sie meinte, dass ich ihm das dann auch erklären solle, dass er der Einzige ist, der nicht ins Schullandheim dürfe - ich meinte dann nur, dann soll er anrufen, dann erkläre ich ihm das auch gerne. Anruf kam natürlich nicht.

Solange man nicht das macht, was die Ex will, ist man immer der [Unterschreitung des Mindestniveaus], egal wie viel Unerhalt man bezahlt.
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#28
Ich habe auch den Kontakt zur Ex komplett eingestellt, 100%....mir geht es richtig gut dabei.
Meine Ex hat für 2 Kinder, 1050€ im Monat.
Die große fährt jetzt mit der Schule für ne Woche nach England, die Ex wollte Geldmonopol mir, sie weiß das ich nur noch 880€ im Monat habe, ich habe meiner Tochter gesagt das das nicht geht.
Jetzt wird meiner Tochter die Hälfte von ihrem Konto abgezogen.....nach dem Motto, dein Vater zahlt nicht, dann zahlst halt du.
Sie ist und bleibt Asozial.
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#29
Yep, Exilein hat nun gemerkt, dass weniger Unterhalt kommt (eben "nur" noch der Höchstsatz), behauptet, dass Nachhilfe "Sonderbedarf" sei, droht mit Anwalt. Der kann sich gerne die Finger wund schreiben.. Smile
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#30
Antworte ihr nicht. Warum hast du nicht ihren Zugang zu dir schon im März ganz geschlossen?
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#31
Update:

Bis auf ein kurzes Telefonat keinen Kontakt mehr zum Sohn. Denke jeden Tag an ihn, aber mir geht es gut.
Jetzt stellt sich irgendwann die Frage, was ich an seinem Geburtstag mache. Karte/Geschenk schicken (wobei nicht sicher ist, ob er es auch bekommt) oder einfach bleiben lassen?
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#32
Nachricht mit Gratulation. Per Postkarte oder Brief oder über sonst ein Medium, das ihn vermutlich erreicht. Kein extra Geschenk. Wenn er was erwartet, soll er kommen. Man soll dir aber auch nicht vorwerfen können, "sogar" den Geburtstag deines Kindes zu ignorieren. Einfach eine kleine Erinnerung, dass du weiter der Vater bist und alle Türen offen bleiben.
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#33
Es ist schwer sich nicht unbeliebt zu machen, wenn man die Komfortzone stört.
Ich habe in dem dümmlichen Scheidungs/Trennungs/Alleinerziehenden-Theater zwei Techniken gelernt:
1) Immer nur ICH-Aussagen machen statt lange Vorträge zu halten und hin und her zu diskutieren.
"Ich würde das nicht machen..."
2) Immer nur Fragen stellen, die anregen. Auch wenn eine trotzige Ablehnreaktion kommt. Die Frage wirkt nach.
Den Rest kann man vergessen. Alleinerziehende interessiert nicht, was der Zahlheinz außer Geld zu bieten hat.
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#34
Update: bin meinem Sohn "zufällig" auf seinem Schulweg begegnet. Er hat sich sichtlich gefreut und gleich gesagt, dass wir uns mal wieder sehen sollten = seine eigene Reaktion.

Einige Tage später habe ich dann mit ihm telefoniert, um ein Treffen auszumachen - wie immer auf Lautsprecher und die KM soufflierend im Hintergrund. Da meinte er dann, dass er erst in 6 Wochen Zeit habe = seine Reaktion unter Einfluss der "liebenden" Mutter
Ich kann es leider nicht ändern, aber ich bin extrem genervt, wenn ich nicht ungestört mit ihm reden kann und habe daher das Gespräch recht schnell beendet mit dem Hinweis, dass wir das dann ja kurz vorher ausmachen.
Ruft mich dann doch die Exe an und macht mich an, dass das Stalken sei und sie mich anzeigen würde und ich ihren Sohn in Ruhe lassen sollte. Ich dann nur mit dem Hinweis, dass sie es sich selbst machen soll aufgelegt.

Fazit: ein Treffen wird wohl kaum stattfinden, aber ich kann einfach nicht mehr zu Kreuze kriechen bei der (H)Exe.

Nächster Schritt: werde ihn wohl nochmal zufällig treffen und mit ihm sprechen, dass er schon nachhelfen muss, wenn er mich denn tatsächlich sehen möchte. Werde ihm sagen, dass ich ihn liebe und dass ich immer für ihn da sein werde.

Insgesamt gesehen ging es mir besser in der Zeit als ich gar keinen Kontakt hatte, solche Aktionen ziehen einen immer runter, auch wenn man meint, dass man die Tragödie schon recht gut verarbeitet hat.
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#35
Insgesamt gesehen ging es mir besser in der Zeit als ich gar keinen Kontakt hatte, solche Aktionen ziehen einen immer runter, auch wenn man meint, dass man die Tragödie schon recht gut verarbeitet hat.
[/quote]

Behalte das unbedingt bei. Keinen Kontakt.
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#36
(26-11-2018, 15:21)Bodenseebursche schrieb: Behalte das unbedingt bei. Keinen Kontakt.

Na ja, ganz aufgeben möchte ich ihn auch nicht. Er soll sich erinnern können, dass ich es wenigstens ab und zu versucht habe.
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#37
(26-11-2018, 15:47)Clint Eastwood schrieb: Na ja, ganz aufgeben möchte ich ihn auch nicht. Er soll sich erinnern können, dass ich es wenigstens ab und zu versucht habe.

Zu welchem Zweck?

Ob du es versucht hast oder nicht, ändert nichts. Gar nichts.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#38
(26-11-2018, 15:47)Clint Eastwood schrieb:
(26-11-2018, 15:21)Bodenseebursche schrieb: Behalte das unbedingt bei. Keinen Kontakt.

Na ja, ganz aufgeben möchte ich ihn auch nicht. Er soll sich erinnern können, dass ich es wenigstens ab und zu versucht habe.

Du musst es ja selber wissen, ich rate Dir aber davon ab. Du traumatisierst Dich am Ende selber. 
Wenn Dein Sohn Interesse an Dir hat, so wird er sich von selber melden.
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#39
Zitat:Nächster Schritt: werde ihn wohl nochmal zufällig treffen und mit ihm sprechen, dass er schon nachhelfen muss, wenn er mich denn tatsächlich sehen möchte. Werde ihm sagen, dass ich ihn liebe und dass ich immer für ihn da sein werde.
Erinnert mich an meine Mutter. Ich bin irgendwann heimlich zu meinem Vater. So ab 12-14, kann ich nicht mehr genau sagen. Habe ihn auch immer wieder mal zufällig getroffen. Er war nie aufdringlich, hat aber immer gesagt ich sei herzlich eingeladen und jede Tür offen gehalten. Heute, 35 Jahre später, schämt sich meine Mutter. Mit meinem Vater hatte ich bi zu seinem Tod ein sehr inniges und väterliches Verhältnis.
Es wird auch deine Zeit kommen Clint.
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#40
Bis eine Beziehung zustande kommt, ist man doch verreckt. Beziehungen müssen gepflegt werden, ansonsten bleiben sich beide fremd.

Mein Sohn bekommt von mir mittlerweile zu jeder Aktion von seiner Mutter einen deutlichen Kommentar. Er kann gut logisch denken, versteht also sehr schnell.

Sie stellt ihn vor die Wahl: Entweder komplett zum Vater oder ab ins Heim. Sie will ihm damit Angst machen und hofft, dass er dann nicht mehr zu mir will.

Er hat Angst abends ohne Handy unterwegs zu sein: Sie nimmt es ihm trotzdem ab. Und erzählt ihm, dass er es später bekommt. Er bekommt es aber nicht. Sie verarscht ihn also.

Er möchte mit seiner Freundin und mit seinen Freunden via WhatsApp schreiben, will sie aber nicht. Sie interessiert sich also nicht für seine Interessen. 

Er möchte öfter zu mir, sie verbietet es ihm. Sie akzeptiert also einen Teil seiner Persönlichkeit nicht, negiert seinen Vater, der ihm wichtig ist. Würde sie ihn ehrlich lieben, wäre sie dazu nicht im Stande. 

Er hat letztens schon gesagt, dass sie behindert ist und er es hasst, dass sie ihm verbietet bei mir zu sein. Es wird weiter in ihm brodeln. Ich habe zu ihm gesagt, dass ich ihn sofort zu mir hole, wenn er das will. Mein Angebot steht.

Oder das Jugendamt schlägt ein Paritätisches Wechselmodell vor, woraufhin sie zum Kleinen sagt, dass er dann gleich bei mir leben könne. Sie lässt ihm keine Wahl, setzt ihn einer Doppelbindung aus, verlangt also von ihm, dass er sich zwischen ihr und mir entscheidet. Mit ehrlicher Liebe hat das nichts zu tun. Friss oder stirb.

Und da gibt es unzählige Beispiele, was sich dieses gewissenlose Frauenzimmer erlaubt. Meine Zeit des Schweigens ist vorbei.
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#41
Thumbs Up 
(27-11-2018, 10:46)HeinrichH schrieb: Es wird auch deine Zeit kommen Clint.

Danke Heinrich! Smile
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#42
Sei für ihn da, und gib dich ggü der Kindsmutter nicht so schnell geschlagen. Mach es ihm schön, wenn er bei dir ist, "Männer"abende, Zocken, Überraschungen, etc. Decke Unwahrheiten und Widersprüche seitens der Kindsmutter auf. Zeig ihm, dass er sich auf dich verlassen kann. "Wenn die Mama spinnt, gib mir Bescheid und ich hol dich ab."

Sei Sand im Getriebe, bringe den Trohn der Kindsmutter ins Schwanken. Es muss aber für den Kleinen logisch nachvollziehbar sein.

Meiner hat mir gestern eine Nachricht zukommen lassen. Er hat mich lieb. Ich habe gleich erwidert, dass seine Freundin via WhatsApp nach ihm gefragt hat. Ob er nun endlich wieder ein Smartphone hat, um ihr zu schreiben. Außerdem mache ich mir Sorgen, wenn er abends ohne Telefon unterwegs ist. Das müsse seine Mutti ja auch verstehen. "Ach Papi, mir wäre auch wohler, wenn ich ein Smartphone dabei hätte."



Und tadle ihn nicht. Lernen, Hausaufgaben, und Pflichten lass bei der KM. Sprich nur väterlich mit ihm und sag zu ihm, dass er in der Schule brav sein und aufpassen soll. Dann das Thema wieder weg. Nicht tadeln!
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#43
Zitat: Update: bin meinem Sohn "zufällig" auf seinem Schulweg begegnet. Er hat sich sichtlich gefreut und gleich gesagt, dass wir uns mal wieder sehen sollten = seine eigene Reaktion.


Hey, das ist doch sehr erfreulich. Ich weiss wie sehr du an ihm hängst. Jetzt "treff" ihn doch noch einmal, und dann hast du ein Kärtchen mit Tel.nr usw. dabei sagst ihm noch einen gut einprägbaren Fratzenbooknamen, und fragst ihn nach seinem. Versprich ihm einfach, dass seine Entfremderin niemals von irgend einem Treffen erfahren wird.
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#44
(04-12-2018, 21:21)Othmar schrieb: Jetzt "treff" ihn doch noch einmal, und dann hast du ein Kärtchen mit Tel.nr usw. dabei sagst ihm noch einen gut einprägbaren Fratzenbooknamen, und fragst ihn nach seinem. Versprich ihm einfach, dass seine Entfremderin niemals von irgend einem Treffen erfahren wird.

Ja, ich werde ihn vor Weihnachten nochmal treffen - ich glaube nicht, dass er Facebook hat, auch hat er noch kein Handy - er ist von der (H)Exe so konditioniert, dass er alles zuhause erzählt. (Gehirnwäsche).
Es ist ja nicht so, dass er irgendwie offen leidet - Kinder passen sich den Gegebenheiten an und Schäden durch Entzug eines Elternteils sind ja ohnehin nicht immer offensichtlich sichtbar.

Ich werde es einfach dabei belassen, ihm ein schönes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch zu wünschen und zu sagen, dass ich ihn lieb habe. Geschenk gibt's keins, nur eine Karte. Hatte ihm ja mein gebrauchtes iPhone angeboten, aber dazu braucht er die Erlaubnis der Kindesbesitzerin. Heimlich kriegt der Arme nix auf die Reihe.
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#45
Du machst es der Kindsmutter genau wie ich all die Jahre viel zu leicht. Als Vater bist du dafür zuständig, dass dein Sohn die Bindung zur Kindsmutter löst bzw lösen kann. Jetzt ist deine Zeit gekommen, sehe als deine Pflicht an. Egal was du jetzt machst, er wird es verkraften. Lass ihn jetzt in dieser Zeit nicht im Stich, sei ruhig aufdringlich und nicht schüchtern. Tu so, als gäbe es die Kindsmutter nicht. Jetzt seid nur ihr beide wichtig, sie hatte ihre Zeit. Du führst ihn jetzt ins Leben.
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#46
(05-12-2018, 16:49)Papa schrieb: Jetzt seid nur ihr beide wichtig, sie hatte ihre Zeit. Du führst ihn jetzt ins Leben.

Sorry, aber das ist nicht mein Weg - er soll sich nicht zwischen mir und der Mutter entscheiden müssen. Das ist doch genau der Punkt. Ich will nicht so ein Taliban sein, wie es die Mutter ist. Wenn es halt dann nicht klappt, dass er seinen Wunsch, mich zu sehen, auch bei der Mutter durchsetzt, dann ist es halt so.
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#47
Er muss sich doch bereits gegen dich - einen Teil seiner Persönlichkeit -  entscheiden. Denkst du, sein Problem ist so  kleiner? Außerdem sollst du seine Mutter ja nicht beseitigen sondern ihn von ihr unabhängiger machen. Mein Sohn hat mir deutlich gesagt, dass es für ihn nicht gut wäre, wenn ich ihn im Stich ließe. Er hat auch gesagt, dass er sich von sich aus nicht gemeldet hätte (weil er es nicht konnte), obwohl er mich immer sehr vermisst hat. Ergo musste erst ich noch mal aktiv werden.

Jetzt stellt dir vor, dein Sohn ist auch nur halbwegs so wie du nämlich eher zurückhaltend, besonders anständig und gewissenhaft, freundlich, traut sich nicht so recht gegen die Kindsmutter durchsetzen, denkt der Vater meldet sich schon, etc. Denkst du, wenn er dann 18 ist, wird eure Zeit kommen? Denkst du, diese ungesunde Verschmelzung mit der Kindsmutter ist für ihn gut? Ja, dann soll er der Kindsmutter halt den Stinkefinger zeigen, er darf sie ja trotzdem gern haben. Bei meinem Sohn wird es dann anders sein, weil sie bedingungslose Loyalität fordert. Also es kann in diesem Fall sowieso keinen Mittelweg geben. In deinem Fall aber evtl schon.
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#48
He Clint, ich finde du stellst es nicht wirklich sehr geschickt an, wenn ich das so sagen darf.

Klar Mann, ein Iphone, da tickt die Alte doch unvermeidlicher Weise im Dreieck. Kann sie ja gar nicht übersehen.

Und: WARUM sagst du ihm nicht einfach: Pass mal auf, ich jede Woche an diesem oder jenem Ort, ich möchte dich dann mal kurz sehen, mit dir ne Cola trinken. UND DAVON ERZàHLST du dem Mami mal einfach nichts, weil die das gar nichts angeht.

Ausserdem solltest du ihm IMMER was Kleines schenken, damit er weiter an dich denkt.(Aber doch kein Iphone!) Schenkst du ihm jedes Mal eine zwanzig Euronote, so quasi als Taschengeld oder was weiss ich, und der Junge hat eine gute Erinnerung und freut sich. Du weisst ja, dass er dich eigentlich gerne hat, und du ihn damit nicht kaufst. ...
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#49
Jau, immer schön was schenken. Setzt genau die richtigen Impulse beim Kind. Papa der Geldesel.
Wenn, dann was persönliches. Erlebnisse und Erinnerungen schenken. Das bleibt im Kopf.
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#50
Ich finde die schlenkerei auch schrecklich!
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