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Tochter wird 18 - Ideensammlung
(10-01-2020, 14:40)Gast1969 schrieb: In diesem Titel ist auch der "Anteil" der Unterhaltsvorschusskasse enthalten, weshalb diese ihren Anspruch gerne separat hätte. Steht aber alles weiter oben in diesem Thread genauer erläutert.

Wenn in diesem Titel der Gläubiger die Tochter oder der gesetzliche Vertreter ist UND die Unterhaltsvorschusskasse keine Vollstreckungsklausel/Umschreibung seit 2010 hat schuldest Du der Unterhaltsvorschusskasse rein gar nichts....

Der Ansprechpartner wäre seit 2010 das Kind bzw. sein gesetzlicher Vertreter gewesen...für die Unterhaltsvorschusskasse

Was das Kind pfändet ist egal...aber die Unterhaltsvorschusskasse HÄTTE gar nichts pfänden dürfen wenn keine Vollstreckungsklausel bzw. Umschreibung stattgefunden hat...

Bei mir war fast das gleiche ich habe von der Unterhaltsvorschusskasse nie wieder gehört. Die wollten plötzlich das ich ein Schuldanerkenntnis unterschreibe...ich hoffe Du hast nie was Unterschrieben.
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Na, vielleicht lehnt das Gericht eine solche jetzt (!) beantragte Umschreibung ja auch ab. Ein Schuldanerkenntnis wollte man von mir haben, hab ich jedoch nicht unterschrieben. Darauhin wurde o.g. Antrag in die Wege geleitet. Lt. meiner Anwältin wäre das so normal und ich könne da nichts gegen unternehmen, die UHVK hätte ein Recht auf die Umschreibung?
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(11-01-2020, 00:03)Gast1969 schrieb: Ein Schuldanerkenntnis wollte man von mir haben, hab ich jedoch nicht unterschrieben. Darauhin wurde o.g. Antrag in die Wege geleitet. Lt. meiner Anwältin wäre das so normal und ich könne da nichts gegen unternehmen, die UHVK hätte ein Recht auf die Umschreibung?

Sehr gut !...ich hätte auch gleich auf die Verwirkung hingewiesen. Ich habe bei Dir das Gefühl das "Kommando Wildsau" stattgefunden hat. Wie gesagt dafür müsste man alle Unterlagen kennen und die Zeiträume.

Sollte aber tatsächlich der volle Unterhalt tituliert wurden sein OHNE das die Unterhaltsvorschusskasse eine Umschreibung/Vollstreckungsklausel vorgenommen hat...dann hat die Unterhaltsvorschusskasse (nach fast 10 Jahren) ein Problem.

Und wenn die schon ein Schuldanerkenntnis von dir wollten sicherlich mit großzügiger Ratenzahlung dann stimmt was nicht...

Das sind viele wenn und aber...

Ich hatte damals nur das Glück, das bei meinen vielen Ermittlungsakten der gegnerische Titel immer beinhaltet war... Big Grin Wink Big Grin 

Wer vielleicht nicht schlecht wenn Du mal den Titel anonymisiert reinstellen würdest...
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+++++++++Sollte aber tatsächlich der volle Unterhalt tituliert wurden sein OHNE das die Unterhaltsvorschusskasse eine Umschreibung/Vollstreckungsklausel vorgenommen hat..+++++++

Meine Anwältin hatte in einem Gespräch schonmal genau das festgestellt.

Allerdings ist sie wohl trotzdem der Meinung, das dies so im Moment korrekt ist und ich nichts unternehmen könne (ausser Zahlen).

Ohnehin ists ja Summenmäßig am Ende unterm Strich eh egal: ob ich jetzt an die UHVK deren Rückstand direkt bezahle oder ob ich diese Summe an meine Tochter zahle (damit diese wiederum das Geld an die UHVK zurückzahlt) kommt doch unterm Strich eh aufs gleiche raus? Von der Summe komm ich ja wohl nicht runter, meine Tochter wird da wohl kaum drauf verzichten, wenn sie dieses zurückzahlen soll (bzw. die Mutter)?
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(16-07-2019, 01:13)Gast1969 schrieb: …[…]...hohe Unterhaltsrückstände bei Unterhaltsvorschusskasse (ca. 7.000 EUR) und Kind (ca. 28.000 EUR) aus Zeiten der Selbständigkeit mit wechselndem bis manchmal keinem Einkommen als Musiker (immer wieder Jobcenter-abhängig -auch wegen meiner damaligen 2. Frau, Insolvenz u.m.).

Ist ein Teil vielleicht nicht sogar in die Insolvenzmasse befördert wurden ?

Leider besteht ein gerichtlich erwirktes Urteil/Titel. 

Die Rückstände sind seitens des Jugendamtes mittels Aufrechnungsersuchen beim Finanzamt als auch per PfüB -Lohnpfändung (derzeit ruhend)- tituliert.

VOR oder NACH gerichtlich erwirktes Urteil/Titel ?...Wie kam die UHVK an einen PfüB?.

 Ich zahle derzeit den laufenden Unterhalt nach D'dorfer Tabelle sowie eine Summe X mtl. Rückstand an mein Kind und Summe X Rückstand an die Unterhaltsvorschusskasse (daher die ruhende Lohnpfändung).

Mit welchen Titel führt die Unterhaltsvorschusskasse eine Lohnpfändung durch ?

Was macht das Jugendamt/Unterhaltsvorschusskasse dann? Ziehen die automatisch das Aufrechnungsersuchen und den PfüB zurück (da diese sich auf die GESAMTsumme Kind + UVK beziehen, was ja dann nicht mehr stimmt - mein Kind wird ja nun selber Gläubiger)? Oder muss ich da selbst tätig werden? Oder ändert sich da gar nichts :-( ?

Ein Aufrechnungsersuchen geht immer sobald aber ein Titel da ist kann auch nur mit diesem Titel gepfändet werden...Um eine Gefahr der Doppelpfändung zu verhindern.

Glaub nicht alles was Anwälte meinen. Deine Tochter müsste gar nichts zurückzahlen. Die evtl. Fehler hat Sie nicht begangen. Das betrifft das Rechtsverhältnis zwischen UHVK und gesetzl. Vertreter.

Lass Dir mal die komplette Forderungsaufstellung von deiner Tochter u. UHVK zusenden. Sollten Sie diese vermeiden berufst Du dich auf  [font=Arial, serif]Anforderung einer detaillierten Forderungsaufstellung, § 305 Abs. 2 InsO.[/font]

Ich habe etwas ähnliches erlebt...

@[font=Tahoma,Verdana,Arial,Sans-Serif]Gast1969 [/font]

Du hast bei Nr. 115 schon was dazu geschrieben...alles sehr verwirrend bei Dir.
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Ja, Arminius, steht soweit alles in Nr. 115.

+++++++++++Wie kam die UHVK an einen PfüB?+++++++++++++++++++++++

Na, die hat ja noch keinen (meine Ex im Namen der Tochter hat einen). Die hätte aber jetzt gerne einen (für ihren Teil des Gesamtrückstandes).

+++++++++++++Ein Aufrechnungsersuchen geht immer sobald aber ein Titel da ist kann auch nur mit diesem Titel gepfändet werden...Um eine Gefahr der Doppelpfändung zu verhindern.+++++++++++++++++

Dies scheint wohl offensichtlich dem JA/UHVK unbekannt zu sein..............Hast Du da evtl. eine Rechtsgrundlage parat?

++++++++++++++Lass Dir mal die komplette Forderungsaufstellung von deiner Tochter u. UHVK zusenden. +++++++++++++++++++++++

Die hab ich. Insolvenz wurde berücksichtigt.
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(15-09-2019, 21:10)Gast1969 schrieb: Ganz schön kompliziert der Schxxx.

Der PfÜB läuft auf den Namen meiner Tochter, gesetzl. vertreten durch die Mutter, vertreten durch JA als Beistand. Gepfändet wird nach den Vollstreckungstiteln Urteil Amtsgericht aus 2010 und Jugendamtsurkunde der Stadt xxxx aus 2004... Die im PfÜB angegebene Forderung beläuft sich auf 35.000 EUR Unterhaltsrückstand aus der Zeit 01.04.2004 bis 31.03.2018 ...
In diesen 35.000 EUR Unterhaltsrückstand sind lt einer gesonderten Rückstandsberechnung, die ich nach dem PfÜB mal angefordert hatte beim JA, Forderungen i.H.v. ca. 7.500 EUR enthalten, so das auf mein Kind der Rest von ca. 27.000 EUR entfallen.

Ich hab eine Ahnung wird der Titel aus 2004 im Titel 2010 erwähnt ????????????….Wird rückständiger Unterhalt im Titel 2010 erwähnt??????….

Besser Du lädst beide Titel hoch oder lässt Sie mir per PN zukommen....
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PN geschickt.
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