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Gewalttätige
#1
Der schon vor Jahren demente alte weisse Mann Salgo, genannt "der Kastrat" lebt immer noch und brabbelt wie eh und je, Lügner und Hetzer und ihre willfährigen Gehilfinnen sterben eben nie aus:

"Gewalttätige Väter bekommen oft Umgangsrecht mit Kindern": https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuer...t-100.html - verbreitet natürlich vom öffentlich-rechtlichen Unsinnsfunk, den sich noch 15% reinziehen und 100% finanzieren.

Und wenn wir schon bei Gewalt sind, gestern begann ein Prozess vor dem AG München: https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenche...69522.html

Die liebe Ehefrau hat versucht, ihrem Ex-Mann eine Vergewaltigung und zwei Einbrüche anzuhängen. Und versuchte alles, damit die drei gemeinsamen Kindern bei ihr bleiben dürfen. Laut Anklage soll Andrea B. sogar die DNA ihres Ex-Mannes Benjamin B. am Tatort hinterlassen haben, damit die Polizei ihn als möglichen Täter verdächtigt. Zudem soll B. eine Bekannte, die bereits im April am Amtsgericht verurteilt wurde, zur Falschbeschuldigung mit der Vergewaltigung angestiftet haben.

„Die wollten mich sogar töten“, sagt Benjamin B. (33), der mit einer Spritze attackiert wurde, in der Kokain und Nagellackentferner war. Das falsche Spiel konnte die Polizei mit viel Mühe aufklären, vor Gericht geht’s jetzt um maximal vier Jahre Haft für Andrea B. und ihren Lebensgefährten.


Zur Belohnung darf diese gewaltfreie Mustermutter auch eines der Kinder behalten, der Sorgerechtsstreit läuft noch. Die Fälle gibts übrigens öfters, es gab schon mehr Versuche, Falschbeschuldigungen mittels selber verteiltem Material mit DNA des Opfers zu befeuern.
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#2
4 Jahre, wahrscheinlich noch zur Bewährung. Für einen Mann hätte man sicher das doppelte Straßmaß veranschlagt.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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#3
Nur maximal vier Jahre.

In DIE ZEIT wurde auch wieder kräftig abgeladen: https://www.zeit.de/2019/49/gewalt-gegen...en-maenner
Thomas Fischer antwortet: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/r...99702.html
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#4
Kleine, lapidare Nachricht auf zehn Zeilen

Nicht ganz so billig gings für eine Polizistin aus: Versuchter Giftmord am Ehemann und fünf Jahre für eine Komplizin. Hatte sie über mehrere Monat geplant. "Motiv der 40-Jährigen war nach Einschätzung des Gerichts ihre Angst, infolge einer Trennung das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder zu verlieren."

https://www.sueddeutsche.de/panorama/pro...-99-119375

Ach so. Alle wissen doch, dass nur Männer morden, weil sie den Verlust der Frau nicht verkraften.

Frauen sind schauer. Am besten gar nicht erst aufziehen, das Kind, wozu sind Müllsäcke da? Wie hier: https://www.wp.de/region/sauer-und-siege...46063.html

Die Müllsack-Mutti heult im Gericht rumund der Vater bekommt das Kind nicht, sondern eine Pflegefamilie. Weil der Vater die falschen Arbeitszeiten hätte. Ist ja auch verdächtig, arbeiten und Geld verdienen geht heutzutage gar nicht. Elterngeld wurde offenbar auch abgeschafft und dem Vater eine Unterbrechung verboten oder was?
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#5
(13-12-2019, 15:44)p__ schrieb: Elterngeld wurde offenbar auch abgeschafft und dem Vater eine Unterbrechung verboten oder was?
Aber @p_, sei doch nicht so rückwärtsgewandt... Wink

VM Cool
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