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Briefe ans Kind
#1
Kurz zum Hintergrund: Empfehlung der Gutachterin war, dass ich dem Kleinen Zeit lassen und ihm derweil nur Briefe schreiben soll. Die Mutter würde das unterstützen. Das lief dann auch ein paar Mal gut, solange das Gutachten andauerte. Jetzt aber bekomme ich auf meinen vorletzten Brief schon seit 2,5 Monate keine Antwort zurück. Nun habe ich ihm zum Geburtstag geschrieben - allerdings bewusst kein Geschenk beigelegt, weil ich nicht zum Geschenkeonkel werden will - und seit 2 Woche wieder keine Antwort.

Die Gutachterin klang damals so überzeugt und war sich sicher, dass die Kindsmutter eine Wiederannäherung aktiv unterstützen wolle. Danach sieht es im Moment aber nicht aus.

Nun ist mir schon irgendwie klar, dass das mit einer hohen Wahrscheinlichkeit alles nur Lippenbekenntnisse waren. Meine Sorge ist aber nun, dass er die Briefe gar nicht bekommt.

Wie ist eure Erfahrung - klappt das mit dem Briefeschreiben und was kann man zus. noch machen, damit einen das Kind nicht vergisst?
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#2
Wie alt ist Dein Kind (sorry, habe nicht alles von Dir gelesen)?

Meine persönliche Erfahrung:

Ist die Mutter FÜR Dich, ist es völlig egal, wie Du mit dem Kind kommunizierst, es wird immer in irgendeiner Form antworten; besonders wohlmeinende Mütter (die gibt es tatsächlich!) achten sogar darauf, daß das passiert.

Ist die KM GEGEN Dich, wird das Kind nicht antworten, da es spürt, daß die KM etwas dagegen hat. Ausnahmen hiervon sind sehr selten.

Simon II
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#3
Einen Brief von mir an unseren Sohn entdeckte ich ungeöffnet in der Akte ihrer Anwältin.
Einen anderen hat sie in einer Mediation zu zerpflücken versucht, hat aber nur Unverständnis geerntet.
Die Lippenbekenntnisse waren dieselben.

Wichtig finde ich trotzdem jeden Brief so zu schreiben, dass er wirklich ernsthaft an das Kind gerichtet ist.
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.     Franz Kafka
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#4
Nachdem ich bemerkt hatte, dass wirklich alles gegen einen versucht wird zu richten, habe ich den letzten und einzigen Brief meines küngsten Kindes 1:1 umgesetzt.
Ich bin ein Archschloch... damit kann ich leben
Ich soll mich nie mehr melden... werde ich bis zum 18´ten Lebensjahr einhalten. Dann wird es einen direkten und sehr unpersönlichen Brief zur aufforderung der Auskünfte geben und zu 98% eine Änderungsklage.
Sorry, wenn ich versuche Dir die Illusion zu nehmen, dass etwas gutes hier stehen könnte, aber wie oben beschrieben: "...Ist die KM GEGEN Dich, wird das Kind nicht antworten"
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#5
Danke. Ja das ist mir alles eigentlich schon klar. Nur manchmal flammt unerwartet immer wieder mal die Sehnsucht zum Kind hoch. Immerhin wurde er nach der Geburt mir und nicht seiner Mutter auf die Brust gelegt.

Schon krass was hier in diesem Land mit uns Vätern veranstaltet werden darf. Dawei wäre es so einfach dem Kind Vater und Mutter zu erhalten.
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#6
(31-08-2017, 17:54)Flo schrieb: Schon krass was hier in diesem Land mit uns Vätern veranstaltet werden darf.

Bedanke Dich bei Deinen Geschlechtsgenossen, die entsprechende Gesetze etc. angeregt und zugelassen haben.

(31-08-2017, 17:54)Flo schrieb: Dawei wäre es so einfach dem Kind Vater und Mutter zu erhalten.

Äh, nein, denn dann würde den KMs eine aus ihrer Sicht fantastische Möglichkeit, Kinder als Machtmittel und Mittel zur Generierung hohen leistungslosen Einkommens zu benutzen, entfallen.

Angesichts der vielen Lila Pudel in dem BRD-Politikerpack keine Chance, das zu ändern!

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Simon II
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#7
Ich denke, dass man sich das sparen kann.

Es gibt Väter, die bewahren die gesamten Akten und den schriftverkehr der Scheidung und der Sorgerechtsprozesse auf, um sie eines Tages (der nie kommen wird) ihren Kindern zeigen zu können. Um darzulegen, wie bösartig ihre Mutter war und was für ein armes Opfer ihr Vater ist.

Kein Kind will so etwas lesen.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#8
(01-09-2017, 07:43)Austriake schrieb: Kein Kind will so etwas lesen.

Eben!

Zudem sollte man als Vater, wenn denn das Kind sich tatsächlich als (junger) Erwachsener bei einem meldet, das zarte Pflänzlein des vielleicht entstehenden Kontakts nicht mit dem Müll vergangener Tage zuschütten.

Ich weiß, daß das schwer ist!

Simon II
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#9
Nutzt zwar jetzt nichts mehr, aber: Wenn eine Gutachterin sagt: " Empfehlung der Gutachterin war, dass ich dem Kleinen Zeit lassen und ihm derweil nur Briefe schreiben soll. " , dann ist sie entweder dämlich, böse oder inkompetent. Eigentlich alles Drei zusammen.

Denn "Ruhe zu lassen" ist der erste Schritt zur Befeuerung einer Entfremdung. Zu sagen, "die Mutter unterstütze die Briefe" wirft die Frage auf: "Warum unterstützt sie nicht ordentlichen Umgang?" . Ist also unglaubwürdig.

Frage wäre, ein Umgangsverfahren erneut einzuleiten (kannst Du selber) um Klarheit zu bekommen, was das Kind beim Richter dann tatsächlich aussagt.

Auch wenn ein solches Verfahren in die Hose geht (Kind sagt: Ich will aber nicht!), weiß man, dass zwar auch die Mutter dahinter steckt, man weiß aber auch: "Ich habe alles versucht..."

Das verhilft, den Seelenfrieden wieder zu bekommen und Deine Sehnsucht nach dem Kind - es klingt hart - lässt nach (zumindest bei Vielen).

Ich weiß ja nicht, warum ein Gutachten damals gemacht wurde (hätte man sich wahrscheinlich auch sparen können), aber für Dich stellt sich nun eher die Frage:
1. Lasse ich es sein? Dann hilf Dir selbst und laß auch die Briefe!
2. Gehe ich nochmal in die vollen, bei einer 1% Chance? Dann mach`es, um Deinen Frieden zu bekommen.
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#10
Nappo hat leider recht. Ich habe es auch im ersten Jahr alles probiert und mitgemacht. Habe geschrieben, habe von mir aus den Kontakt über das JA gesucht und sogar begleiteten Umgang zugestimmt, welcher nicht statt fand. Habe dann das sorgerecht bei der Scheidung abgegeben, weil es nichts wert ist in der brd. Seither warte ich nur auf den jeweiligen 18 Geburtstag und werde jeweils das Kind auffordern den Titel herauszugeben und eine Lösung u finden. .... nach knapp 4 Jahren habe ich für mich erkannt und einigermaßen akzeptiert, dass ich keine Kinder mehr habe.... nur noch laufende kosten, die es gilt zu minimieren. Es ist nicht immer einfach und ab und zu holt mich die Vergangenheit ein... aber es wird bei mir besser
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#11
Briefe müssen schnell zu einer Annäherung führen und dienen nur zur Vorbereitung einer solchen, ansonsten sind es tote Sackgassen. Man kann sich durchaus darauf einlassen, aber nicht mehr als zwei Briefe und vier Wochen und nur mit einer darauf folgenden Umgangsregelung. "Offenes Ende", "mal sehen": Böser Fehler, ablehnen! Briefe haben viel zu viele Hürden und Angriffspunkte. Das Kind hat früher oder später keine Lust mehr zu antworten, sie lassen sich sehr leicht abfangen, manipulieren, ausschlachten, beglotzen, ignorieren etc. Das muss schiefgahen.

Schriftliche Kommunikation benötigt ein nicht kontrollierbares Medium, Heute sind das Messenger auf den eigenen Handy. Ist das Kind noch nicht gross genug dafür, muss man leider sagen: Pech gehabt.

Wenn Leute aus der Helferindustrie auf Briefe drängen, soll dein Drang, Kontakt zum Kind zu haben kanalisiert und still abgeleitet werden. Du sollst brav aus der Distanz was schreiben, nicht näher kommen und dann sollst und wirst du irgendwann ermüdet aufgeben. Damit ist das wichtigste Ziel erreicht: Es herrscht Ruhe. Zwar die Ruhe eines Grabes, aber alles wirkt dann nach aussen hin unstrittig und wie in bester Ordnung, ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Helferindustrie und des weltbesten Familienrechts.
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#12
Da gebe ich P__ vollkommen recht. Ich bin früher auch auf den Dreck reingefallen. Später wurden meine Briefe von so genannten "Experten" wochenlang auseinander genommen. Resultat: Es fand schlußendlich dennoch kein Umgang statt, Kind schrieb mir einen einzigen Brief in dem ex mich ein Ar....ch nannte (mit 9 Jahren) und einer meiner Briefe brachte mir einen Strafbefehl ein und nur mit ewiger beweissuche und einer Verhandlung vor einem Mütterlastigen Richter konnte ich zwar meine Unschuld beweisen, doch die Meinung meines anderen Kindes war nachhaltig geprägt.
Nur der direkte Umgang kann dem Kind zeigen, dass man einfach nur der Vater ist. Alles andere wird von diesen Scherken zerpflückt.
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#13
Danke euch. Ja meine Briefe wurden zu Beginn auch erst begutachtet. An sich war das für mich okay, jetzt wird es allerdings immer klarer, dass die Kindsmutter nur eine Show für das Gutachten veranstaltet hat. Jedenfalls habe ich auf den vorletzten von vor 2,5 Monaten und auf den letzten keine Antwort mehr bekommen. Dachte mir irgendwie schon, dass wenigstens das klappen würde. Der Kleine fehlt mir. Machen kann ich aber nichts mehr, damit habe ich vollständig abgeschlossen.
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#14
Nun knapp 1 Monat später nach o.s. Posting noch immer keine Antwort auf meine letzten beiden Briefe. So schnell ist man als leiblicher Vater raus aus dem Leben des eigenen Kindes. Und das, obwohl ich der Gutachterin vertraut habe. Einzig worauf das Jugendamt noch schaut, sind die mtl. Unterhalszahlungen.
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#15
So bitter wie das ist, das war zu erwarten. Einzig wenn Mann den Geldhahn abdreht, bekommt man Aufmerksamkeit. Es tut mir leid für Dich, aber vielleicht ist es jetzt Zeit für’s Umdenken.

Gruß Pennfred


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#16
In letzter Zeit träume ich wieder regelmäßig von meinem Sohn. Im Prinzip habe ich es so gemacht, wie es die Gutachterin empfohlen hat, nämlich den Umgang erst einmal ausgesetzt, um ihn dann schön langsam wieder über die Briefkontakte herzustellen. Ich würde der Gutachterin gerne mitteilen, dass ich auf meine Briefe keine Antwort mehr bekomme.

Ist man ein schlechter Mensch, wenn man einerseits sein Kind vermisst, aber auf der anderen Seite (evtl. aus Trotz) am liebsten die Unterhaltszahlungen einstellen würde? - nach dem Motto: Ihr wollt von mir nichts wissen, also gibt es auch kein Geld. Irgendwie will ich noch nicht wahrhaben, dass die Frau es tatsächlich geschafft hat mich aus dem Leben meines Kindes zu drängen, andererseits aber in keinster Weise irgenwelche Nachteile wie z.B. weniger Geld erleidet.

Ich sitze manchmal mit meinem Hund im Garten und denk mir, dass wir bis vor 1,5 Jahren hier noch Fußball gespielt haben. Was ich auch nicht verstehe, warum er seinen Hund oder seine Oma nicht im Geringsten vermisst! Wenn der Bub irgendwann (was ich nicht glaube) zur Besinnung kommt, wer weiß, ob beide dann noch leben.
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#17
Da die Mittäterinnen aus der Helferindustrie genau so wie Richter von den Fällen nichts mehr hören, die sie vermurkt haben, würde ich schon eine Notiz an die Gutachterin verfassen. Keine Forderung, nur ein lakonisch formulierter Sachstand in knappem (!!!!) Stil. Was ist aus ihrem tollen Rat/Beschluss/Vorschlag geworden? Kein laberndes Rumgeheule, das sich über mehrere Absätze erstreckt.

Ist das Honorar bezahlt, gilt der Fall für die als erfolgreich gelöst. Keiner von diesen Helfergewinnlern fragt irgendwann nach, was eigentlich aus ihren tollen Beschlüssen, Tips, Ratschlägen geworden ist. Dass sie mit ihrem Quark rundweg versagt haben, ist denen nicht mal ansatzweise bewusst. Es schadet überhaupt nichts, in obigem Stil eine Rückmeldung zu geben. Zu verlieren hat man ohnehin nichts mehr.

Psychische Probleme nach dem Abschied werden mit der Zeit besser, aber es schadet es nichts, sich an einen Therapeuten zu wenden. Gestehe dir ein, dass du in eine Leidensfalle geraten bist und nicht allein rauskommst, gestehe dir Trauerzeit zu, gestehe dir Schwäche zu,

Zum Unterhalt gibts eigentlich nichts zu sagen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du was anderes wie den Tabellenunterhalt bezahlst. Die meisten Leute haben genau Null komma Null Freiheitsgrade, auch nur minimal weniger zu bezahlen. Tut man das, kommt halt eine Klage, Pfändung. Und der grössere Schritt, nämlich hinzuwerfen und fundamental nicht mehr mitzuspielen, trauen sich die Wenigsten. Das ist die traurige Wahrheit.

Wer aus irgendwelchen seltenen Gründen tatsächlich Wahlmöglichkeiten hat, sollte immer so wenig wie möglich bezahlen, ganz egal wie gut das Verhältnis zum Kind ist. Wohlverhalten des Vaters bringt keinerlei Bonus, wieso soll es umgekehrt anders sein?
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#18
(06-10-2017, 15:21)Flo schrieb: Ist man ein schlechter Mensch, wenn man einerseits sein Kind vermisst, aber auf der anderen Seite (evtl. aus Trotz) am liebsten die Unterhaltszahlungen einstellen würde?

Nö, in einem Rechtsstaat wäre genau das der Fall:

Verhindert die KM den Umgang, gibt es kein Geld!

(06-10-2017, 15:21)Flo schrieb: Was ich auch nicht verstehe, warum er seinen Hund oder seine Oma nicht im Geringsten vermisst! Wenn der Bub irgendwann (was ich nicht glaube) zur Besinnung kommt, wer weiß, ob beide dann noch leben.

Ich bin mir ziemlich sicher, daß er Euch vermißt.

Aber er hat keine Chance, sich gegen die KM und die KM-Hleferindustrie durchzusetzen!

Simon II
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#19
@p:

Klar! Ich kommuniziere sämtliche relevante Zwischenergebnisse an RA der Ex und auch an Verfahrensbeistand und teilweise auch an Gericht.

Wie sonst sollen die "Experten" Feedback zu ihren Arbeitsergebnissen erhalten?

Jetzt habe ich eine Unterlassungsklage des RA der Ex erhalten. Das wird lustig - wird öffentlich verhandelt. Fühle mich fast wie Dino nach Klage durch Finke.

Der Typ hat noch keine Ahnung, vor wie vielen Zuschauern er vorgeführt wird (ich lasse nebenbei gerade das Haus der Ex versteigern!).

@Flo

Schon bei Franzjörg Krieg gemeldet?

Franzjörg schafft gewisse Öffentlichkeit!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#20
Heute war ein Brief im Briefkasten, siehe u.s. Link. Dieses Mal aber nicht vom Kind (wie 2x während dem Begutachtungszeitraum) sondern von der Mutter. Hintergrund: Der Richter bat damals die Mutter mir im Oktober/November Bilder vom Kleinen zukommen zu lassen.

Im Prinzip teilt sie mir mit, wie glücklich mein Sohn ohne mich ist. Oder sehe ich das falsch?

https://picload.org/view/dgwddcii/img_20...8.jpg.html
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#21
Sie genügt den Buchstaben des Beschlusses in der erwarteten Weise.
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#22
(21-10-2017, 16:43)Flo schrieb: Heute war ein Brief im Briefkasten, siehe u.s. Link. Dieses Mal aber nicht vom Kind (wie 2x während dem Begutachtungszeitraum) sondern von der Mutter. Hintergrund: Der Richter bat damals die Mutter mir im Oktober/November Bilder vom Kleinen zukommen zu lassen.

Im Prinzip teilt sie mir mit, wie glücklich mein Sohn ohne mich ist. Oder sehe ich das falsch?

https://picload.org/view/dgwddcii/img_20...8.jpg.html

@ Flo,

da hast du aber einen, wie sagt man bei den Lederhosen ? Feschen Sohn.
Das erinnert mich an früher, als ich die Fliege nach Asien gemacht hatte.
Ab und zu landete in meinem Postfach in Cebu City Bilder und besprochene Musikkasetten.
Da sagten mir meine Jungs dann, wie sehr sie mich vermissen, sie waren da noch kleiner als dein Junge.
Das war aber nicht von Mutti, sondern von Oma organisiert, zu der Mutti die Kids oft abschob.
Letztendlich ging es halt darum, dass ich wieder zurückkommen sollte.
Ich habe dann immer per Brief geantwortet und teilweise von meinen Erlebnissen und der Freiheit berichtet.
Bei Scheidungskindern wird das Vater Sohn Verhältnis nie wie bei den Anderen sein.
Aber es zeigt sich heute, Mann hat dann doch einen Fuß in der Tür und ab und zu kommen dann die Kids, spätestens wenn die Probleme haben, auf Papa zurück.
Wenn Jungs dann älter sind, werden sie feststellen, dass die Probleme die Papa mit Mutti hatte, auch sie mit dem anderen Geschlecht erleben werden.
Dann ist es gut und erfrischend, wenn Jungs jemanden haben, mit dem sie reden können.
Mann bekommt das Gefühl, trotz der damals miesen Situation, alles richtig gemacht zu haben.
Vor allem befriedigt es, dass Mann sich von den Emanzen nicht kaputt hat machen lassen und ihnen die Stirn geboten hat.
So kann Mann heute beruhigt in den Spiegel schauen.
neuleben
----------------
Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#23
Danke. Er kommt mir sehr ähnlich. Sie schreibt, dass er ab November samstags wieder ins Tennis geht. Das ist bei mir im Ort.

Kann ich ihr antworten und fragen, ob ich ihn immer vom Tennis abholen und nach Hause fahren kann? Das würde mir schon reichen. Oder ist das nicht gut? Ich vermissen ihn nur sehr stark.
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#24
Wenn es dir wichtig ist und vor allem dir gut tut, empfehle ich dir alles zu tun, um am Ball zu bleiben.
Aber natürlich aufpassen, dass du durch das Kind nicht erpressbar wirst.
Daher trotzdem immer noch innerlich einen Selbstschutzmechanismus aufrechterhalten.
Du bist auch jemand und wichtig.
Nur wenn du fit bleibst kann eine Zukunft funktionieren.
neuleben
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Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#25
Du kannst antworten, was du willst. Du solltest nur keine Hoffnung darin setzen, mit solcherei Bettelei etwas zu erreichen.
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