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Kuckuckskind? Kein Geld zurück! Im Gegenteil!
#1
http://www.bild.de/BILD/regional/stuttga...klagt.html

Kuckuckskind über 18 will weiter Geld. Naja, die Gesetzlage lässt eben vieles zu.
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#2
Bitter - der Fall zeigt deutlich, dass es garnicht um das Kind, sondern nur um die Kohle des Mannes geht. Was für en Beispiel lern der Kukucks-Sohn da - wenn Du die Möglichkeit hast, jemanden "legal" zu betrügen, kann sich das lohnen. Vermutlich wird der später einmal so weitermachen.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#3
Was für eine Sauerei! Toller Rechtsstaat!! Würde mich in so einer Situation an das EU Parlament wenden und Deutschland verklagen.
Falls das nicht funktioniert, würde ich auf krank machen und auf die Seite der Leistungsempfänger wechseln.
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#4
das passt gut in die unterhaltslandschaft in deutschland. ich würde nicht krank machen - abhauen ist die einzige lösung oder von hartzIV leben und den stiefsohn nach afghanistan schicken. dort kann er sich abballern lassen, für frieden und demokratie.
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#5
(27-05-2009, 06:28)Heinrich schrieb: Was für eine Sauerei! Toller Rechtsstaat!! Würde mich in so einer Situation an das EU Parlament wenden und Deutschland verklagen.
Falls das nicht funktioniert, würde ich auf krank machen und auf die Seite der Leistungsempfänger wechseln.

Aber so läuft es, Heinrich,

ich habe das Spiel auch hinter mir: erst nimmt die Exe unsereins das gemeinsame Kind weg. In besagtem Falle ging es um einen kleinen Jungen von zweieinhalb Jahren in der Trennungs-/Scheidungsphase zu DDR-Zeiten. Mit Ach und Krach bekam ich via Jugendfürsorge den letzten Sonntag im Quartal als Umgangstag bewilligt, von der Exe zusammengestutzt auf 9:30 bis 11:30 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr und nur im Stadtgebiet von Rostock und wenn ich mich nicht an alles halte dann nie wieder ... in diesem Stil erhielt ich Ende Februar im Kalenderjahr einen Brief von ihr mit den 4 Umgangssonntagen, bis auf Dezember stets am Ende der Quartale gelegen. Und ich nahm alles wahr und hielt Kontakt zum Kind, so gut es eben ging. Ich zahlte stets pünktlich Unterhalt, usw. Und dies quälte mich jahrelang und auch das Kind, welches unter Bettnässen litt... . "Dank" dafür sei der Exe!

Dodgy

Und? Resultat? Nach IT-Berufsausbildung arbeitete Monsieur Sohn ein paar Tage und flog dann raus. Arbeitslos. Ich lud ihn nach Holland ein, wo er sich vorstellte und gebraucht wurde. Aber sie konnten ihn nicht nehmen, weil seine Englischkenntnisse viel zu schwach wären. Also empfahl ich ihm einen Englisch-Intensivkurs und die Rückkehr nach Holland.

Rolleyes

Die Exe ruderte dagegen und setzte ihm den Floh ins Ohr, doch einfach zu studieren. Daraufhin machte ich ihn darauf aufmerksam, daß die RWTH Aachen recht gut im Rufe steht und ich dort nach Trennung von meiner letzten Verflossenen allein in einer 3-Raum-Wohnung hause, wo er gerne mithausen könnte. Aber unser Muttersöhnchen kommt ja nicht los von Mamas Schürzenzipfel. So schaute er sich lieber in Wismar und Stralsund an den Fachhochschulen um. Seine Entscheidung fiel wohl auf Wismar. Wo er dann zu studieren anfing, aber erneut keinen Job als Studiosus fand. Also ersuchte er mich, freiwillig die Unterhaltszahlung wiederaufzunehmen, um sein Studentenzimmer zu zahlen ... ich machte ihn darauf aufmerksam, daß er erwachsen ist, ich seine selbstgetroffene Entscheidung zur Wahl des Studienortes selbstverständlich widerspruchslos akzeptiere, er allerdings mit den Folgen seiner selbstgetroffenen Entscheidungen im Leben bitte auch selbst fertigwerden müsse, - also kein freiwilliger regelmäßiger Unterhalt von mir in meiner Situation als Unterhaltszahler für ein weiteres Kind, was wohl verständlich sei.

Rolleyes

Reaktion des Muttersöhnchenbalgs darauf: Zwei Jahre später, als 26-jähriger Erwachsener, wurde er beim Familiengericht Rostock vorstellig. Von denen bekam ich Post. Daß er sich nach Kinder- und Jugendadoptionsrecht adoptieren lassen wolle. (Von wem, warum ... wurde mir nicht mitgeteilt.) Ich sollte bitte Stellung nehmen, fristgemäß.

Angry

Ich antwortete per Mail (Portokosten waren mir zu schade für diesen überflüssigen Kropf namens einst mitgezeugtes Kind). Ich stimmte zu, weil er es eben so wolle. Und ich teilte meine Bankverbindung mit, denn es wäre fair, wenn er die 27.000 Euro gezahlten Nominalunterhalt an mich zurückzahlt, Reisekosten usw. sind in diesem Betrag nicht enthalten... .

Tongue

Darauf kam keine Antwort. Ich gehe mal davon aus, daß er nun wegadoptiert ist. Auf so ein Charakterschwein kann ich getrost verzichten. Zumal es sich mit der Tochter in Aachen wieder besser zu entwickeln scheint, in den letzten Wochen ist da einiges in Bewegung geraten... .

Tongue

Oki, dieses Kind war und ist kein Kuckuckskind. Aber das Verhalten finde ich einfach ungeheuerlich dreist. Respekt davor, wie ich mich abquälte und abmühte und gelitten hatte all die Jahre der extrem erschwerten Kontakte? Null. Fehlanzeige.

Angry

Statt dessen: Kohle, Kohle, Kohle! Um mehr geht es den Drecksäcken nicht, die vom Unterhalts-Unrechtsregime in Germanistan profitieren.

Weshalb das ganze Gelabere von allen Seiten "Zahl mal brav und verhalte Dich schön unterwürfig. Irgendwann will jedes Kind seinen Vater treffen. Und alles wird gut" --- dieses dämliche Geplärre geht mir auf die Eier!

Angry

Allerbeste Grüße in die Runde hier,
Goddiejens aus Belgistan
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#6
Du schreibst: 27.000 Euro gezahlten Nominalunterhalt

Wie hast Du das gemacht? Da bist Du doch echt gut bei weggekommen.
Live or Die...Make Your Choice
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