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Kinderkarriere ohne Vater
#1
"ihr leiblicher Vater hatte kein Sorgerecht". Nicht "Unfähig" und nicht "abgehauen", sondern "kein Sorgerecht".
http://www.szon.de/lokales/sigmaringen/s...40157.html

Den Vater wollte man nicht, aber der gute Sozialstaat hilft. Nach vielen Jahren reinbuttern, Bafög, personeller Unterstützung, ARGE , Spenden hat sie nun Hoffnungen auf ein gefestigtes Leben. Wenn nicht, päppeln wir sie einfach ein paar Jahrzehnte weiter.

Interessant, wie der Staat meint, auf das zweite Standbein eines jeden Kindes verzichten zu können. Jedenfalls blecht er dafür ganz kräftig.
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#2
Es wird wohl noch mindestens eine Generation dauern bis man merkt, daß familiäre Strukturen und gelebte Elternschaft durch Väter nicht durch Staatshilfen subtituierbar sind.
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#3
Da sie nun eine Ausbildung als Erzieherin macht, ist aber auch sichergestellt, dass dieses Konzept auch in die nachfolgenden Generationen gepflanzt wird.
Woher sollen sie und ihre zukünftigen Zöglinge wissen, was man mit Vätern anfangen kann?
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#4
Gestern gab es bei 37 Grad: Wenn Mädchen prügeln

Zitat:Als Chrissy acht ist, erhängt sich ihr Vater in der Wohnung der Familie. Für Chrissy und ihre Mutter bricht eine Welt zusammen. Sie wissen nicht, wieso er sich umgebracht hat. Einen Abschiedsbrief hat er nicht hinterlassen. Chrissys Mutter bricht zusammen, ertränkt ihre Verzweiflung im Alkohol. Um ihre Tochter kann sie sich nicht mehr kümmern. "Seitdem mein Vater weg ist, habe ich eigentlich keine Mutterliebe mehr bekommen," sagt die junge Frau heute.

Chrissy bekommt Probleme in der Schule, verliert ihre Freunde, wird aggressiv. Chrissy sieht rot, als der neue Mann ihrer Mutter etwas gegen den Vater sagt.
http://37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1...10,00.html
Habe die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst.
Habe den Mut, Dinge zu ändern, die du ändern kannst,
und habe die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
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#5
sind wir nicht auch gestorben !? --schleichender Seelentod
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#6
Die Botschaft ist doch klar, dass der Vater hier die Schuld an allem hat, also wieder ein Mann, womit die These, Männer sind Täter und Frauen sind Opfer wieder untermauert wird.
(14-07-2009, 22:58)lordsofmidnight schrieb: Es wird wohl noch mindestens eine Generation dauern bis man merkt, daß familiäre Strukturen und gelebte Elternschaft durch Väter nicht durch Staatshilfen subtituierbar sind.

Bis dieser Erkenntnis greift, sind die letzten "familiären Strukturen" weggebrochen.
Diese Strukturen sind aber nicht mit Fingerschnipp wieder zurückzuholen, sie sind eine viele tausend Jahre gewachsene Kulturleistung.
Man kann sie in 50 Jahren zerstören, braucht aber 500 Jahre, um sie mühsam wieder aufzubauen (oder ggfs. aus Indien reimportieren).
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#7
ich denke, die Schäden in der deutschen Familien"Kultur" sind irreparabel
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#8
Kulturschäden sind nicht so einfach zu beheben wie Schäden an Infrastruktur, Wohnungen, Fabriken, etc.
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#9
(15-07-2009, 17:48)Rumpel schrieb: Die Schäden des I und II Weltkrieges waren auch reperabel.
Durch Aufbauarbeit der Deutschen in weitgehend intakten Familien ...

(15-07-2009, 17:48)Rumpel schrieb: Es zieht sich "nur" über mehrere Generationen
ja, aber nicht, wenn die deutschen Familien zerstört werden und die Bevölkerung durch fremdvölkisches Mischgemenge substituiiert wir

Die Deutschen sind pleite, das Volksvermögen verschleudert, kulturell am Boden und nun auch sowas:
http://www.stern.de/politik/deutschland/...?id=706357
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#10
(15-07-2009, 18:12)Rumpel schrieb: fremdvölkisches Mischgemenge

Smile
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#11
Ich muss Ralf rechtgeben. Nur weil sich jemand ein Schild oder brD-Pass umhängt, wo draufsteht, ich bin Deutscher, ist er noch lange kein Deutscher. Genausowenig wie aus einem Stiefvater ein "Vater" wird und aus einem lesbischen Paar mit 4 Kindern eine echte Familie , genausowenig wird ein Muhammed Deutscher, wenn er zur Behörde geht und den deutschen Pass beantragt. Es ist doch bezeichnend, wenn 1 Million "Pass-Deutsche" für die Türkei die Daumen drücken, wenn Deutschland gegen die Türkei spielt.
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#12
(15-07-2009, 18:06)Ralf G. schrieb:
(15-07-2009, 17:48)Rumpel schrieb: Die Schäden des I und II Weltkrieges waren auch reperabel.
Durch Aufbauarbeit der Deutschen in weitgehend intakten Familien …

Wie bitte?

Viele Väter sind in den beiden Weltkriegen gefallen, andere kamen als Kriegsgefangene erst spät und häufig gebrochen nach Hause. Viele hatten Kriegstraumata.

Von "weitgehend intakten Familien" kann man da ja wohl nicht reden.
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