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Stern gegen FAZ
#1
Servus!

Nach dem die FAZ am Sonntag geschrieben hat, wie gut es den alleinerziehenden Mamas geht, hat jetzt der Norden gegengesteuert. Die feministisch unterwanderten Nordpresse hat Erbarmen mit den Mamas:


Alleinerziehende Mütter und ihr Nachwuchs haben es besonders schwer...


. Hinter dem Mittelplatz für Deutschland "verbergen sich deutliche Defizite", erklärte Geschäftsführerin Regine Stachelhaus von Unicef Deutschland. "Der Armutsdruck ist gerade für Alleinerziehende dramatisch. Sie werden von der Politik bisher nicht erreicht."

Da fehlen mit die Worte......

Regine Stachelhaus, studierte Juristin, war kurze Zeit als Rechtsanwältin in einer Kanzlei tätig, bevor sie 1984 in die deutsche Hewlett-Packard GmbH eintrat. Dort bekleidete sie verschiedene Funktionen in Verwaltung und Vertrieb, u.a. auch als Leiterin der Stabsabteilung Recht, bevor sie 2001 zur Geschäftsführerin für den Unternehmensbereich IPG (Imaging und Printing Organisation) der deutschen HP berufen wurde. Neben der Aufgabe, den Druckerbereich von HP zu leiten, machte sie sich auch einen Namen als Industriesprecherin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Frauenförderung und Führungsthemen. Regine Stachelhaus ist verheiratet und hat einen 22-jährigen Sohn.


Da können wir uns alle warm anziehen..

Grüsse


Nero, der mit Brother druckt und HP nicht gut findet
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#2
Das ist ein Dilemma der Frauen, wie man zu mehr Geld kommt ohne zu arbeiten. Einen hohen Unterhalt kann man in der heutigen Zeit ausschliessen, da die Einkommen nicht mehr erzielt werden und der Ex schnell abgemolken ist. Da bleibt nur noch die Staatskasse uebrig und da liegt anstatt Geld ein Buendel Stacheldraht. Der Staat wird die Alleinerziehenden sicherlich nicht mit Geld ueberhaeufen, denn der weiss auch, dass er diese Ex dann gar nicht mehr von der Lohnliste runter bekommt.

Lehnen wir uns also genuesslich zurueck und schauen mal, ob die Frauen den Vater Staat weich geklopft bekommen.

Ist schon interessant, dass Frauen sich arm fuehlen, wenn sie nicht arbeiten gehen. Aber ist das nicht gerade Sinn der Sache?
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#3
Nur vergisst du bei der Sache, dass bereits mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst mit ohne äußeren männlichen Geschlechtsmerkmalen tätig ist.
Warum also nicht beiderseits danach streben, die dort allesamt unterzubringen?
Dort können die dann ihren gesamten Frust an den verhassten Männern ausreichend besoldet und weiterhin gänzlich un- oder kontraproduktiv ausleben.
Okay, das geht nur eine kurze Weile gut, denn es ist absehbar, dass diejenigen mit äußeren männlichen Geschlechtsmerkmalen sich das nicht über Generationen antun werden.
Aber hey, ich habe bisher auch noch keine Frau kennenlernen dürfen, die sich ernsthaft Gedanken um mehr als sich und "ihr" Kind oder gar über die Zeit nach "gewonnener" Schlacht gemacht hat.

Ist hier noch ein Plätzchen frei?
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#4
@Bluter
Das kann ich bestaetigen. Als ich 2008 meine 1 woechige Sozialhilfekarriere als OFW hatte, arbeiteten im Sozialamt fast ausschliesslich nur Frauen und die kamen mir ziemlich bloed. Die vielen asiatischen Stempel in meinem Reisepass taten ihr uebriges. Aber mit Frauen ist das oft nicht schlecht. Meine Sozialamtstusse kannte noch nicht mal ihre eigenen Gesetze und schon sind die auf der Palme mit hochrotem Kopf. Dann noch die Abschlussfrage, ob sie diesen Job erst seit kurzem macht, laesst das Fass ueberlaufen. Einfach nur koestlich! Am zweiten Tag wollten die mich doch tatsaechlich Arbeiten schicken, aber auf meine Nachfrage nach den Arbeitsbedingungen, Arbeitsvertrag, Arbeitssachen, aerztliche Untersuchung auf Eignung etc. war das Thema schnell erledigt. Das war eine schoene Erfahrung fuer mich.
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