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Ausführliche Berichterstattung über angebliche Unterhaltspflichtverletzungsfälle
#26
Hier brechen die Bullen bei einer Hausdurchsuchung wegen Unterhaltspflichtverletzung einem unbeteiligten Nachbarn die Türe auf und steigen ein: http://www.braunschweiger-zeitung.de/lok...12646.html

Wo gehobelt wird, fallen die Späne, so sehen es die Staatsdiener offenbar. Da kann schon mal das eine oder andere Grundrecht mit Uniformstiefeln zertreten werden. Solange es bloss nicht die königlichen Rechte der Staatsdiener selbst sind, Gott bewahre! Ob es der Staatsanwalt genauso unerheblich sehen würde, wenn ich bei ihm das Schloss aufbreche, um mal in seinen Finanzunterlagen zu wühlen? Anschliessend erzähle ich, es wäre halt die falsche Wohnung gewesen?

Da wird zu viert oder fünf eine Wohnung im Morgengrauen auseinandergenommen, um Überweisungen zu finden. Überweisungen! Wo doch jedes Konto schon seit Jahren auf Knopfdruck vom Bundesamt für Steuern durchleuchtet werden kann.

Das ist reiner, purer staatlicher Terrorismus, um mittels Hausdurchsuchungen Menschen zu terrorisieren, die pleite sind. Wären sie es nicht, hätte es etwas zum pfänden gegeben. Das geht immer so weiter, egal wie oft das BVerfG gegen die herrschende Praxis urteilt. Zur Erinnerung: http://www.taz.de/Verfassungsrichter-ueb...en/!80807/
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#27
Polizei-Sprecher Wolfgang Klages schildert den Vorfall so: Die Beamten, begleitet von einer Stadtangestellten als Zeugin, seien im Rahmen der Amtshilfe für das Amtsgericht Köln tätig geworden, in einer Unterhaltsangelegenheit.

Sehr schön...."Begleitet von einer Stadtangestellten"....

Wer oder was ist hier nun blöder: Die Polizei oder die JA-Tusse? Dodgy

Man stelle sich nun mal so gar fiktiv vor, sie wären in die Wohnung gestürmt und hätten ein paar Kinder "in Obhut" genommen?!
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#28
Ich finde, der hat doch selbst schuld.
Was hat der auch den gleichen Namen wie dieser Schwerverbrecher.
Da darf er sich nicht wundern, wenn die Staatsmacht auch bei ihm ihre Pflicht erfüllt.

So wie es früher schon geschrieben wurde:
"Machen Sie die Tür auf, wir haben eine einstweilige Erschießung gegen Sie!"
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