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Familientragödie, Familiendrama - Täterinnen
#51
Bevor in den kommenden Stunden vielleicht Neuigkeiten zum Prozess gegen die Frau, die ihren Gatten erschoss, eintrudeln, nochmal ein etwas längerer und nicht allzu verstaubter Artikel, zu den Hintergünden und Entwicklungen der Familie.

Von Gisela Friedrichsen, im SPIEGEL.

16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#52


Der Teckbote titelt:
„Fahrlässige Tötung oder Totschlag“
Zitat:Die Angeklagte selbst schilderte, wie sehr sie in der nun neunmonatigen Untersuchungshaft darunter leide, nicht bei ihren Kindern sein zu können. Sie bat die Richter, ihr die Chance zu einem Wiedersehen zu geben. Der getötete Mann habe sich nicht mehr so verhalten, wie der Mann, den sie vor 22 Jahren geheiratet hatte, fügte sie hinzu.

Die Stuttgarter Nachrichten sind der Meinung:
Der Mordprozess lässt Fragen offen

Zitat:Sind das alles falsche Anschuldigungen, die die Mutter ihren Kindern eintrichterte, wie die Staatsanwältin sagt? "Wohl kaum: denn dann würden die Kinder trotzdem um ihren Vater trauern", sagt Bessler. Stattdessen waren sie nicht auf seiner Beerdigung. "Und wenn, hätte ich Hula-Hoop auf seinem Grab getanzt", soll ein Kind der Leiterin des SOS-Kinderdorfes gesagt haben.

Zitat:"Wenn ich könnte, ich würde es rückgängig machen. Ich hoffe auf eine faire Chance, in absehbarer Zeit wieder zu meinen Kindern zu gehen"

Rückgängig ausschließlich der Kinder wegen und von Reue keine Spur?
Die Aussage, dass er derjenige sei, der nicht mehr der alte war, kommt mir eher wie eine an das Opfer adressierte Schuldzuweisung vor.

Die vom Gutachter beschriebene Symbiose zwischen Mutter und Kindern wird mit jedem Zitat deutlicher, dabei sollten sich Kinder doch eigentlich zu selbstständigen und verantwortungsbewusst handelnden Menschen entwickeln können?!
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#53
Die Übermutter wurde tatsächlich, zu lebenslanger Haft, wegen Mordes verurteilt.
Die bisherigen Meldungen fallen allesamt reichlich knapp aus, wie auch dieser Beitrag, denn damit hatte ich wahrlich nicht gerechnet.

Ein Link!

16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#54
Noch ein Roundup verschiedener Fälle:

Familiendrama in Beringen: Informatikerin tötet Vater, verletzt Mutter schwer.
http://www.radio24.ch/Familiendrama-Beri...print.html

Familiendrama in Oberrieden bei Horgen: Drei Schüsse auf den Vater, er stirbt. Im Internet präsentiert sich die junge Frau als Model und «leidenschaftliche Gamerin», wie sie über sich selber berichtet.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/regi...y/24947324

Familiendrama in Thalwil: Frau geniesst Luxus des Mannes. Und sie wünscht sich nichts sehnlicher, als zu heiraten. Doch René P. wollte diese Ehe nie. «Er hat ihr gesagt, er wolle das Geld nicht mit ihr teilen». Der erfolgreiche Immobilienhändler stirbt an einer Stichverletzung, 9.2.2012.

Familiendrama in der Nähe von Stade: 41-jährige Mutter tötet ihre beiden 3 und 5 Jahre alten Mädchen. Direkt nach der Tat in hatte die Frau versucht, sich selbst mit einem Messer da Leben zu nehmen, konnte sich dabei aber keine lebensgefährlichen Verletzungen zufügen. Nach dem zwischenzeitlich vorliegenden Ergebnis der Untersuchung im Institut für Rechtsmedizin in Hamburg hatte die 41-jährige ihre beiden Mädchen zunächst gewürgt und ihnen anschließend mehrere Messerstiche beigebracht.
http://www.presseportal.de/polizeipresse...nd-5-jahre

Und unser überbewegter Männerforscher, der Superexperte Hollstein? Der schrieb gestern: "Ich habe eine Studie über den sogenannten „Familienmord“ gemacht. Ergebnis war u.a., dass bisher ausschliesslich Männer ihre Familien umgebracht haben. Das hat mir von „Agens“ den Vorwurf der Männerfeindlichkeit eingebracht. Wenn männerrechtlerische Organisationen so halbblind auf die Realität schauen, müssen sie sich nicht wundern, dass sie wenig Zulauf finden."
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#55
http://www.bild.de/news/inland/familiend....bild.html

Zitat: 18.08.2012 — 10:24 Uhr

Wie verzweifelt muss eine Frau sein, die ihre eigenen Kinder tötet?
Emmering – Furchtbares Familiendrama in Oberbayern: Eine Mutter (38) hat in Emmering (Landkreis Fürstenfeldbruck) ihre beiden Kinder (4 und 6) und sich selbst getötet. Der Vater (45) fand die Leichen seiner Frau und seiner Söhne gegen 23 Uhr zu Hause.
Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass die Mutter die Tat begangen hat.

Die arme war verzweifelt, also unschuldig!
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#56
(18-08-2012, 13:07)L3NNOX schrieb: http://www.bild.de/news/inland/familiend....bild.html

Zitat: 18.08.2012 — 10:24 Uhr

Wie verzweifelt muss eine Frau sein, die ihre eigenen Kinder tötet?
Wenn eine Zeitung diese rhetorische Frage stellt, dann will sie damit sagen, dass eine bestimmte Verzweiflung gäbe, die eine Mutter dazu bewegen könnte.

Also alle Kinder aufgepasst: Sollte Ihre Mami Verzweiflungserscheinungen zeigen, dann SOFORT abhauen und HILFE suchen !
++++++++Zahlst du noch oder lebst du schon?+++++++++
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#57
Zitat:Die arme war verzweifelt, also unschuldig!

Warum müssen Lebensmüde immer noch Nicht-Lebensmüde mitnehmen?
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#58
(18-08-2012, 13:07)L3NNOX schrieb: Wie verzweifelt muss eine Frau sein, die ihre eigenen Kinder tötet?

Man sollte eher fragen: Wie bescheuert kann eine Frau sein, trotz des Wissens um ihre offensichtlich vorhandenen psychischen Probleme keinen ärztlichen Rat einzuholen und stattdessen fahrlässig den Tod ihrer eigenen Kinder in Kauf zu nehmen?

Oder um es wie die Medien auszudrücken, wenn Mutter denn ein Mann wäre:

Was geht nur in einem Individuum vor, das so etwas tut?

Aber in diesem Fall liegt es bereits auf der Hand: Der Mann hat durch seine dauernde Abwesenheit (beruflich) und Seitensprünge (Überstunden) diese Familientragödie originär zu verantworten.
„Die Sklaven […] dienen ihren Herren, und die Nichtsnutze ihren Begierden.“
– Diogenes v. Sinope - nach Diogenes Laertios

...Telepapi ist ein nichtsnutziger Sklave...
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#59
Ein Fall vor fünf Jahren aus meiner Gegend:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/urte...t-1.354716

Die Mutter tötet ihre 5-jährige Tochter wegen zu lauter Musik aus
der Steroanlage. Sie würgt und drosselt das Kind mit einem Tuch
zu Tode.

Urteil: 10 Jahre Haft, aber keine Tötungsabsicht, also kein Mord.
Irritierenderweise heißt der Zeitungsartikel aber "Kindermord ohne Absicht".

Was wollte die Mutter denn dann mit dem Würgen und Drosseln des Kindes erreichen? Davon wäre die Musik doch auch nicht leiser geworden.

Edit: Las gerade noch, das die Frau psychische Probleme hatte und Tablettenkonsumentin war.

Die Staatsanwaltschaft plädierte auf Mord, aber es wurden eben die 10 Jahre Haft daraus.
Weitere Rechtsmittel wurden weder von Staatsanwaltschaft, noch Verteidigung eingelegt.
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#60
Nicht wenige Kindermorde gehen auf das Konto von Wiederholungstäterinnen. Hier ist so ein Fall: http://de.nachrichten.yahoo.com/mutter-e...54924.html

Mutter ertränkt ihre zwei Babys, einmal 2010 und dann 2011. Die Leichen lagert sie in der Tiefkühltruhe. Nach der Festnahme stellt sich heraus, dass sie schon 2002 ein Kind bekommt, das sie und die Oma umbringen und verstecken. 2005 wird sie deswegen zu 15 Jahren Haft verurteilt, aber schon nach einem Drittel der Strafe freigelassen.

Das erste, was sie in Freiheit getan hat ist wieder 2x schwanger werden und die Kinder ermorden.

Milde Strafen bzw. schnelle Entlassung oder beides machen solche Wiederholungstaten erst möglich. Lebenslange Haft mit anschliessender Sicherheitsverwahrung gab es in solchen Fällen noch nie, das ist für Männer reserviert.
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#61
Der Fall ist so krass, dass ich mir den Kommentar erspare:
FAMILIENDRAMA IM VOGTLAND - Jenny (9) von Mutter erstochen und erwürgt! (Bild, 03.04.2013)
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#62
(03-04-2013, 13:24)Petrus schrieb: Der Fall ist so krass, dass ich mir den Kommentar erspare:
FAMILIENDRAMA IM VOGTLAND - Jenny (9) von Mutter erstochen und erwürgt! (Bild, 03.04.2013)

Aus der BILD:
Zitat:„Sie hatte immer fürchterliche Angst vor ihrer Mutter und ihren unberechenbaren Wutanfällen. Da ihr Vater die Woche unterwegs war, konnte er sie nie beschützen.“
Aus einem weiteren Beitrag der BILD (Anklage Totschlag, Unterbringung in Psychiatrie):
Zitat:Das Kind war erst wenige Wochen vor der Tat in die Obhut ihrer Mutter zurückgekehrt. Das Jugendamt hatte das Mädchen im September 2012 in einem Kinderheim untergebracht, nachdem die Mutter in verwirrtem Zustand in der Stadt aufgegriffen und in die Psychiatrie eingewiesen worden war. Seit Ende Februar lebte das Mädchen dann wieder zu Hause.
Aus einem Beitrag von LVZ-Online:
Zitat:Ein Notarzt konnte das Mädchen nicht retten. Es war erst vor knapp sieben Wochen aus einem Kinderheim zur Mutter zurückgekehrt, die das Sorgerecht beanspruchte.

Krank, von der ersten bis zur letzten Zeile.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#63
MIT DEM KÜCHENMESSER / Ehemann Penis abgeschnitten – lebenslange Haft! (Bild, 30.06.2013)
Zitat:... ihrem Mann ein Betäubungsmittel ins Tofu-Essen getan. ..., legte sie ihn ins Bett, fesselte ihn an Armen und Beinen.
..., schnitt sie ihm das Glied ab, mit einem Messer mit 25 cm langer Klinge.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#64
Zwischen den vielen schweren Missbrauchsgeschichten darf man auch die anderen Taten nicht überlesen:

LEBENSLANG FÜR MILKA D. - Sie tötete 3 Kinder mit 49 Messerstichen! (Bild, 09.10.2013)

Zitat:Die 30-jährige Angeklagte hat die drei Kinder ihres Lebensgefährten ... mit Schlafmittel betäubt und anschließend in ihren Betten bestialisch erstochen.

Immerhin bekommt sie eine Strafe von 15 Jahren Gefängnis mit besonderer Schwere der Schuld. In der Haut des Lebensgefährten und Vaters der drei Kinder möchte man da nicht stecken.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#65
Stimmt so nicht:

Zitat:Immerhin bekommt sie eine Strafe von 15 Jahren Gefängnis mit besonderer Schwere der Schuld.

Sie bekommt lebenslänglich - und ob ihrer "besonderen Schwere der Schuld" ist eine vorzeitige Entlassung nach "15 Jahren Gefängnis" damit ausgeschlossen.

Ist keine Kritik, sondern eine Korrektur ...
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#66
dabei hatte die dame doch so einen schönen vornamen! die kinder hat sie dann trotzdem gemeuchelt Sad wenn das hier stimmt

Zitat:Das Verhältnis zwischen den Kindern und ihrer Stiefmutter, die seit neun Monaten mit dem Vater zusammen war, galt als gestört. Dem TV-Sender ntv sagte ein Nachbar: „Die Kinder haben sie gehasst.

hätte der vater die alte rechtzeitig von seinen kindern entfernen müssen. man läßt keine frau ins haus die nicht mit den kindern klar kommt.
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#67
(09-10-2013, 22:35)expat schrieb: hätte der vater die alte rechtzeitig von seinen kindern entfernen müssen. man läßt keine frau ins haus die nicht mit den kindern klar kommt.

So ist es. Nur muss man das rechtzeitig tun!
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#68
Und der Herr sprach:

(09-10-2013, 22:41)Bügeleisen schrieb: So ist es. Nur muss man das rechtzeitig tun!

So wahr mir die Polizei im Schichtdienst helfe, so wahr ist wohl auch, das Hase immer noch auf der Suche nach: "Dzombo und seine Freunde" ist. So rechtzeitig wie man halt reagiert, so flexibel scheint man dann dennoch wohl bei seiner weiteren Nicknamenauswahl zu "Zombie-1,2,3 - keins" zu sein ...

Albern und definitiv lächerlich!

Kleiner Tippp: Würstchen gibt's bei der Metzgerin ...
Hilfe für platte Plätter bestimmt ebenfalls: -> hier

Armselig!
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#69
Hier steht eine Familiendramatikerin vor Gericht: http://www.stern.de/news2/aktuell/famili...70696.html

"Vor dem Landgericht Landshut hat der Prozess um ein Familiendrama mit drei toten Kindern begonnen. Die 39 Jahre alte Mutter soll aus Überforderung durch ihre angespannte Lebenssituation ihre sechs Jahre alte Tochter und ihre vier Monate alten Zwillinge getötet haben. Einen danach in Suizidabsicht verursachten Autounfall überlebte die aus Freising stammende Frau."

Kinder erwürgt, erdrosselt. Hart. Ihr neuer Freund wollte nicht zu ihr aus der Klapse nach Hause ziehen, deswegen steht jetzt ihre Schuldfähigkeit in Frage. Ist ja auch schlimm und Kindermord entschuldigend, wenn der Lover nicht einziehen will.

Das alte Schema, für Frauen den Doktor, für Männer die Zelle. Wenn doch in allen diesen Fällen mit Täterinnen immer auf Psycho gemacht wird, um sich (erfolgreich) um "lebenslänglich" herumzumogeln: Wenn die Damen einen an der Birne haben, wieso wurden ihnen dann grundsätzlich die Kinder zugesprochen?
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#70
Wo bleibt die Strafe?

Mit einem Vater wäre schon längst kurzer Prozess gemacht worden.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#71
Trotz Babyklappen-Angebot war 2007 (2008) die Anzahl der mordenden
Mütter über 6 (5,5) mal so hoch wie der Väter.
Nur wenige der Täter waren der leibliche Vater! Doch war es stets die
leibliche Mutter. Hinzukommt, dass die Dunkelziffer kindstötender Mütter
hoch ist, denn es wird angenommen, dass 2 bis 10 % der Fälle, welche
als plötzlicher Kindstod durch die Kindesmutter gemeldet werden, einem
gewalttätigem Motiv sprich einer Kindstötung unterliegen.
ERGO:
Die größte Gefahr für ein Baby sind nach wie vor 1. die leibliche Mutter
und 2. ein fremder Vater bzw. ein Vater, der mit dem Kind nicht
blutsverwandt/nicht dessen Erzeuger ist.
Quellen:
Maren Lorenz: Kriminelle Körper – Gestörte Gemüter. Die Normierung
des Individuums in Gerichtsmedizin und Psychiatrie der Aufklärung.
Hamburger Edition, Hamburg 1999, ISBN 3-930908-44-1, inbes. S. 134–
188, (Zugleich: Saarbrücken, Universität, Dissertation, 1998).
Bejarano-Alomia, Pedro-Paul, Kindstötung, Kriminologische,
rechtsgeschichtliche und rechtsvergleichende Überlegungen nach
Abschaffung des § 217 StGB a.F. Dissertation FU Berlin, 2008.
Frank Häßler, Renate Schepker, Detlef Schläfke (Hrsg.): Kindstod und
Kindstötung. MWV Medizinisch-Wissenschaftliche Verlags-Gesesllschaft,
Berlin 2008, ISBN 978-3-939069-23-2.
Frank Häßler, Günther Häßler: Eine greuliche That. Zehn Kapitel über
Kindstötungen in Mecklenburg-Vorpommern aus vier Jahrhunderten.
MWV Medizinisch-Wissenschaftliche Verlags-Gesesllschaft, Berlin 2009,
ISBN 978-3-941468-00-9.
Marijke Lichte: Deutschlands tote Kinder. Kindstötung als Folge von
Gewalthandlung, sexuellem Missbrauch und Verwahrlosung. Eine
historisch-soziologische Untersuchung zum Thema Infantizid. Schardt,
Oldenburg 2007, ISBN 978-3-89841-315-2.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#72
"Das Urteil im Prozess gegen Bianca T. soll an diesem Donnerstag verkündet werden."

Weiss jemand wie es ausgegangen ist?

Denn:
"Vor Gericht gesteht Bianca T., ihre drei Kinder erstickt zu haben. Dann sei sie mit ihrem Auto in eine Leitplanke gesteuert. Doch nun hat ein Gutachter an den toten Kindern unerklärbare Schädelbrüche entdeckt.
...
wegen einer akuten psychischen Belastungsreaktion vermindert schuldfähig?"

http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozes...-1.1827357

Klar oder? Die Frau braucht Hilfe und keine Strafe.
Es sind ja nur 3 Kinder getötet worden...Angry
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#73
Tödlicher Gotteswahn - Mutter tötet zwei ihrer Kinder bei Exorzismus (mopo.de, 19.1.2014)

Zimperlich war sie nicht:
Zitat:... im US-Bundesstaat Maryland ...

Zwei Kinder im Alter von einem und zwei Jahren starben an Stichverletzungen, ...
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#74
Thema "Wieder tötet Mutter ihre 2 Kinder" hier zusammengeführt.
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#75
Babys in Tiefkühltruhe versteckt und vergraben: Mütter vor Gericht (mopo, 28.1.2014)

Zitat:Sie sei mit Schmerzen auf die Toilette gegangen, plötzlich sei alles voller Blut gewesen und sie habe in Panik mehrfach die Spülung gedrückt. Danach habe sie den toten Säugling erblickt, den sie eingewickelt und in der Nähe ihrer Wohnung am Straßenrand vergraben habe.

Völlig unerwartet also - nur die Nachbarn haben etwas gemerkt:

Zitat:Nachbarn machten die Polizei im Oktober auf die Familie aufmerksam, weil die Frau von einem Tag auf den anderen plötzlich viel schlanker ausgesehen hätte.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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