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Vater tötet 4 Kinder und versucht Suizid aufgrund Ehedrama
#26
(25-06-2012, 21:59)Telepapi schrieb: ... Stellen wir uns seine Lebenswirklichkeit an:

Unterhalt zahlen für Ex und vier Kinder: Geschätzte 2000 Euro - für ihn selbst bleibt eine Junggesellenbude in Bahnhofsnähe. Umgang bedingt möglich, ...

... Weshalb ist der Staat schuld? Weil er den Männern alles nimmt und die Frauen für alles ungeschoren davonkommen. ...

Diesen Aussagen kann man zustimmen (sonst hätte ich sie nicht zitiert). Den Anderen eventuell. Es ist ein Gipfel an Erniedrigungen, den Kinder ab einem -gewissen- Alter unbewusst toppen mit Fragen, wie:

"Papi, bist du arm?"

Wenn Väter da die Reißleine für sich ziehen, dann kann ich das verstehen. - Die 'Kollateralschäden' allerdings nicht! Und das meine ich nicht moralinsauer.

Wieviel Ignoranz, Wegsehen etc. muss passieren, dass so etwas passiert?
- Ich mag es mir nicht weiter ausmalen.

Zermahlen zwischen Gutmenschen, ProFamilia (was für ein Witz) und zerstoßen zwischen "Recht" und Gerechtigkeitsempfinden, bleiben wohl manchen nur noch solche 'Auswege'.

Was für 'Rahmenbedingungen' und was für ein "Das Private ist politisch"!

Bitter das - und ein massiver Fehler im System, der 'Tiere' so in die Ecke treiben kann ....

Was sind das also für 'Eckdaten', für 'Kennzahlen' und für "Kollateralschäden", die Familien vernichten?

Ich weiß es nicht - aber es macht traurig!

"400"; vgl. "Trennungskinder – eine verlorene Generation?"
-> http://agensev.de/aktionen/trennungskind...eneration/

________________
"Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung"
("Emma", Leona Siebenschön, 1997)
"Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer in sich angeschlagenen Gesellschaft zu sein"
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#27
(25-06-2012, 21:59)Telepapi schrieb: Weshalb ist der Staat schuld? Weil er den Männern alles nimmt und die Frauen für alles ungeschoren davonkommen.
Ein männliches "Tier" erlebt die Evolution anscheinend bewußter als der menschliche "Mann". Ein männliches "Tier" erkennt die Gefahren.

Ein männlicher "Mensch" läßt sich weiterhin von seine Trieben leiten und lernt "gar nix"! Obwohl! ihm seine Gesellschaft aufzeigt, dass er von vornherein zum Versagen verurteilt ist, weil er seinen Trieben hinterherläuft!

Der "männliche" Mensch kann seine Brut nicht schützen, wenn die Gebärerin seine Nachkommen im Schlaf zerbeißt!
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