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Kinder werden mit Drogen ruhig gestellt
#1
Nächster Hammer:

Drogen in Kinderhaaren gefunden

http://www.radiobremen.de/politik/dossie...en100.html

Zitat:Die Bremer Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne) sei zwar erleichtert, dass nicht alle untersuchten Kinder "mit Drogen belastet sind". Aber sie sei sehr besorgt, denn: "Drogen gehören nicht in Kinderkörper." Seit Beginn der Tests im März 2011 hat das Ressort insgesamt 64 Kinder und auch viele ihrer Eltern auf Drogen testen lassen. 13 Kinder wurden daraufhin aus ihren Familien genommen. Kinder, bei denen Drogen nachgewiesen werden, generell aus ihren Familien zu nehmen, lehnt das Sozialressort ab. Es will stattdessen jeden Einzelfall anschauen.

Von 14 Kindern waren drei drogenfrei. In elf Fällen fand er Rückstände von Canabis, Methadon, Heroin oder Kokain.



Was wollen die da noch schauen ? Wie High die Kinder sind, oder ob die noch gerade auf einem Strich gehen können ?

Kinder unter Drogen zu setzen ist ein absolutes NoGo !
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#2
Zitat:Die Bremer Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne) sei zwar erleichtert, dass nicht alle untersuchten Kinder "mit Drogen belastet sind".
So eine Aussage kann nur die sofortige Amtsenthebung zur Folge haben und nichts anderes! Unglaublich..so frei nach dem Motto: "es sind zwar 7 Millionen im Krieg gestorben, aber ich bin erleichtert, dass ja noch 70 Mio leben"
Das nenne ich mal "Optimismus".
Vielleicht sollte man die lockere Sozialsenatorin mal mit einbeziehen in die Tests..so rein präventiv.
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#3
so sind sie die grünen. vielen gesellschaftlichen fehlentwicklungen gegenüber sehr aufgeschlossen und verständnisvoll Smile
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#4
Ich kann es mir nicht denken, das es wirklich so viele Eltern sind, die ihre kinder drogen geben..
also.. weiss nicht..

Sehr erschreckend!
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#5
wenn die mutter abhängig ist, kommt das kind doch schon bedröhnt und als junkie zur welt. und drogen oder auch alkohol sollen wohl geeignete mittel sein, um quengelnde kinder ruhig zu stellen. als nicht-papi konnte ich das leider noch nicht selbst ausprobieren. mir haben aber schon mütter berichtet, dass ihr kinde im schwangerbauch merkbar weniger strampelt, wenn sich frau mama ein paar gläschen hinter die binde gießt. im übrigen gibt's ja auch passivkonsum. beispiel: mutti oder vati rauchen marihuana, die kinder halten sich im gleichen zimmer auf. dann schlägt der drogentest auch bei den kindern an.
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#6
Ein Freund von mir der in Indien aufgewachsen ist (sein Vater war Bauingenieur und jahrelang auf Montage) hat mir erzählt, dass es dort ganz normal war, dass die Mutter ihren Kindern Cannabis zum kauen/lutschen in den Mund gegeben hat. Zur Beruhigung. Soll effektiver als ein Schnuller gewesen sein Big Grin
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#7
Zitat: expat:
im übrigen gibt's ja auch passivkonsum. beispiel: mutti oder vati rauchen marihuana, die kinder halten sich im gleichen zimmer auf. dann schlägt der drogentest auch bei den kindern an.
Soweit ich bekannte Beispiele habe, kiffen die Kinder schon lange mit ihren Eltern zusammen. Herzlich Willkommen im Jahre 2012.
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#8
@kasimir
ui, da habe ich aber was verpasst. ich empfand es damals schon als unanständig, wenn sich die klassenkameraden in der berufsschule in der großen pause einen gequarzt haben. aber zusammen mit den eltern kiffen, das war in meiner generation noch ein no-go Smile
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#9
die Zeiten ändern sich und ergänze mal um eine kleine persönliche Expertise.

(05-07-2012, 00:15)IPAD schrieb: Kinder unter Drogen zu setzen ist ein absolutes NoGo !

Ja und nein. Ich würde meine Kinder aber lieber mal nen Tütchen kiffen sehen, als das se mit BASF vollgepumpt werden. Naturprodukte sind einfach die besser Alternative. So meine Meinung.

Abgesehen von der Tatsache, das bei den 14 Kindern, lediglich 3 frei von jeglichen Drogen sind, verwundert mich nicht. Alles was man Kindern verbietet, wird doch erst recht interessant. Zusätzlich muss man sagen, die Menschheit hat schon immer Drogen genommen. Warum also dann nicht mit nem elterlichem Argusauge, solche Gegebenheiten schnell erfassen und auch begleiten. Verhindern kann man den Missbrauch eeh nicht. Dann vl doch besser so.

Man sollte sich fragen, warum gibt es dieses Verbot? Die Antwort liegt auf der Hand. Die Industrie hat das Patent auf Drogen und möchte den Markt weiter melken.
Cannabis ist viel zu einfach zu produzieren und spottbillig, dazu ein fantastisches Therapeutikum. Da hätte die Industrie mächtig was zu verlieren.

Und nu denkt vl ein jeder von euch, ich bin der durchgepeitschte. Laut dem Hanfblatt gibt es eine Dunkelziffer in Deutschland, betreffend Marihuana Konsum. Soweit
ich mich noch errinnern kann, lag diese bei bis zu 1/8 der Bevölkerung. Und von diesen Menschen arbeitet ein nicht geringer Anteil verantwortungsvoll und ohne Nebenwirkungen, ganz so als ob nichts wäre, mitten unter uns allen. Und nicht wenige von denen haben nicht erst als Volljährige damit begonnen. Cannabis als Einstiegsdroge, nööö. Cannabis als Förderung von Faulheit, nööö.

Just kürzlich bat mich aus meinem Bekanntenkreis eine Mutter darum, mal mit ihrem Sohn zu kiffen. Der Junge hat mehrere Leiden, bei denen man schon bis zum
Ritalin alles mögliche in den Jungen eingeflösst hat. Das Problem dabei ist. Bei den Chemiekeulen schaltet der Junge auf Standby und ist nicht selten nur noch
regungslos. Gerne würde ich ihrer Bitte nachkommen, unterlasse das aber, da hier schnell der Verdacht aufkäme (die Gesellschaft tickt halt so), einen Minderjährigen
auf Drogenkonsum zu trimmen, was zudem dann auch nicht straffrei ist. Also habe ich abgelehnt. Der Hinweis, das der Junge mal einen rauchen sollte, kam ohne
Flachs aus dem Munde eines Kinderarztes.

Ich spreche mich für eine Liberalisierung aus und somit einem bewussterem Umgang mit Drogen, auch dann, wenn es um unsere Schützlinge geht. Ein gesundes begleiten und den Umgang erlernen ist besser, als ihn zu verbieten und dann mit den Folgen des Missbrauches zu kämpfen. By the way. Den Holländern die Kinder aus der Obhut der Eltern zu nehmen, ist aufgrund der dortigen Gegebenheiten nahezu undenkbar.

Persönliche Erfahrungswerte:
Aussage Jugendamt. Werte Mutter, was ist denn schon dabei, wenn sich der Vater mal einen kifft?! Der Vater beschwert sich doch auch nicht, das sie sich am Wochenende unter den Tisch saufen.
Aussage Gericht. Mutter macht den Vorwurf, das der Vater kifft. Der Vater weist zurück mit den Worten: "Wir haben doch zusammen geraucht." Der Richter fügt ins Protokoll. Beide Parteien erklären gemeinsam,
in ihrer Partnerschaft gelegentlich einen geraucht zu haben.

Mit Verlaub sage ich. Es ist eine als gering einzuschätzende Tatsache, das Gefahr besteht, wenn konsumiert wird. Anders kann ich die Aussagen von den Behörden in der heutigen Zeit nicht deuten. Es geht in das eine Ohr hinein und aus dem anderen ungefiltert wieder hinaus.

Ganz wichtig, da schon fast vergessen: Meine Expertise soll kein Hinweis darstellen, jetzt allen Kindern den Konsum beizubringen. Es geht lediglich um den Moment, wenn das Kind in Berührung mit solchen Dingen kommt.
Allen vorran muss natürlich vorrausgesetzt sein, das das Kind verantwortungsvolle Eltern hat. Ist dort bereits schon Hopf und Malz verloren, verliert meine kleine Ausarbeitung mehr als selbstverständlich den gesunden Reiz.
Dann bleibt es natürlich auch meinerseits bei einem no-go !
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