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"Frauen ohne Männer", Warum Männer keine Beziehungen mehr führen wollen
#76
(12-02-2018, 15:20)p__ schrieb: Geht man der Sache wirklich nach, stehen ein paar interessante Wahrheiten dahinter, die schon in einem anderen Thread kommentiert wurden (und mit Trump nicht das Geringste zu tun haben). Es ist nämlich so, dass weniger neue Arbeitsplätze für den Anstieg verantwortlich sind, sondern dass die Zahl der engagierten Arbeitssuchenden seit Jahren stetig fällt, vor allem die der Männer. Der Pool an willigen Arbeitnehmern hat sich ausgedünnt. Und das vor allem bei qualifizierten Jobs. Das alte Treibmittel verliert an Schub: Männer, die gesellschaftlich begründet so motiviert sind, dass sie sehr viel daran setzen, beruflich etwas zu sein. das sind keine Phantasien, sondern dafür liegen statistische Daten auf dem Tisch. Fakt: Es sind mittlerweile die "Grasfresser", die die Wirtschaft und die Börse längst verändern, die Männer "on strike".

Interessant!

Hast Du zufällig eine Quelle zur hand?

Simon II
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#77
(12-02-2018, 10:14)Austriake schrieb: ... in die Zukunft. Sobald volljährig, Vasektomie und niemals nicht heiraten - ...

Da muss ich Dich leider entäuschen. Ich habe eine Vasektomie hinter mir. Das ich diese überhaupt "genehmigt" bekommen habe (obwohl ich den Eingriff aus eigener Tasche bezahlt habe) musste ich nachweisen, dass ich länger verheiratet bin, älter als 24 und schon 2 Bälger gezeugt habe und diese nicht ertränkt habe.
Soviel zu Deinem Vorschlag. Generell gut gemeint, aber in der BRD natürlich von Auflagen überzogen...
warum? Ganz einfach: älter als 24--> genügend Zeit um mind. einmal auf eine "Natürlich Verhüte ich" hereinzufallen
2 Bälger--> somit nahe an der Durchschnittliche Kinder pro Familie
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#78
(12-02-2018, 16:18)Simon ii schrieb: Hast Du zufällig eine Quelle zur hand?

Hier ist ein Ansatz: http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...?tid=11668
Die Arbeitsmarktdaten selbst sind sowieso überall gut dokumentiert.
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#79
(12-02-2018, 16:49)fragender schrieb: Da muss ich Dich leider entäuschen. Ich habe eine Vasektomie hinter mir. Das ich diese überhaupt "genehmigt" bekommen habe (obwohl ich den Eingriff aus eigener Tasche bezahlt habe) musste ich nachweisen, dass ich länger verheiratet bin, älter als 24 und schon 2 Bälger gezeugt habe und diese nicht ertränkt habe.

Aufgrund welcher Rechtsgrundlage hat man Dir das erzählt?

Wenn Du beim Urologen einen solchen Eingriff machen lässt, bist Du Privatpatient. Und du lässt einen Eingriff machen, für den du niemandem Rechenschaft schuldig bist, das ist deine Privatsache.
Wenn der Urologe nicht will, gehst du zu einem anderen.

Aber die oben genannten Bedingungen muss niemand erfüllen, dafür gibt es keine Rechtsnorm.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#80
Der Urologe muss es nicht machen. Viele Urologen halten sich an irgendwelche Richtlinien und weisen Patienten ab, wenn die Richtlinie verletzt wird. Andere machen es einfach, ohne viele Fragen vorher.
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#81
http://www.vasektomie-experten.de/vasektomie-eingriff/
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#82
Bei mir hat der Arzt auch nur gefragt ob meine Familienplanung beendet ist. Das war es schon. Der machte 300 Eingriffe pro Jahr. Lief alles bestens. Wirklich sorgenfreies Leben danach. Geschlechtskrankheiten lassen wir mal außen vor. Da muss man natürlich auch weiterhin aufpassen.
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#83
(13-02-2018, 09:25)HeinrichH schrieb: Bei mir hat der Arzt auch nur gefragt ob meine Familienplanung beendet ist. Das war es schon. Der machte 300 Eingriffe pro Jahr. Lief alles bestens. Wirklich sorgenfreies Leben danach. Geschlechtskrankheiten lassen wir mal außen vor. Da muss man natürlich auch weiterhin aufpassen.

Wurde ich auch gefragt. Sogar eine Sekunde vor dem entscheidenden Schnitt nochmal.
Ich freue mich jeden Tag auf´s neue daran, dass ich diesem Wahnsinn gerade nochmal so entkommen bin.

Falls sich ein Arzt weigert, würde ich ihm einfach einen Hunderter mehr anbieten, oder eben ins benachbarte Ausland fahren.
Wir wissen alle, daß die Hälfte aller Ehen mit der Scheidung enden. Aber die andere Hälfte enden mit dem TOD! Wir haben also nochmal Glück gehabt
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#84
Das Buch von Helen Smith "Men on strike", das sich übrigens immer noch erstklassig verkauft scheint nur ein Anfang gewesen zu sein. Besonders in den letzten Monaten kam geradezu eine Flut von weiteren Büchern auf.

Letzte Woche: ”A Minimalist Guide to Becoming a Healthy, Happy MGTOW”. Presseerklärung.
Die Woche davor: "Tao of MGTOW, Volume 1" und "WHY & WHAT & HOW MGTOW: Men Going Their Own Way"
Januar: "MGTOW Empires Book 1", "MGTOW Empires Book 2", "MGTOW Empires Book 3: For men only"
Letzter Dezember: "MGTOW Musings Volume 1"
"These Bitches Want Your Money: 101 Reasons Why You Shouldn't Get Married" von Duke Armstrong
"Mgtow The Red Pill 30 Day Journal"
"The Man Crisis".

Mir fällt auf, dass sich die meisten Bücher in Form von Ratgebern an Männer richten. Offenbar gibt es mittlerweile steigenden Bedarf bei Männern nach solchen Ratgebern. Es sind keine Manifeste, keine Meditationen über gesellschaftliche Entwicklungen, keine Anklagen, keine Versuche das Frauen oder oder sonst jemand zu erklären. Es sind vorwiegend Fragen nach der Umsetzung. Da hat sich eine Eigendynamik gebildet, die trotz Internet auch neue Bücher hervorbringt.
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