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Kindesentführung ins Ausland: Mythos widerlegt
#1
Ein Artikel von Nicola Wilbrand-Donzelli beleuchtet internationale Kindesentführungen nach einer Trennung binationaler Paare: http://www.t-online.de/eltern/erziehung/...ennen.html

Dabei räumt sie mit Vorurteilen auf. Zum Beispiel, dass Väter, vor allem wenn sie aus bestimmten Kulturkreisen stammen, häufig die Kinder mitnehmen und nicht mehr wiederkommen.

"In Wirklichkeit, erklärt Stöcker-Zafari, seien es in achtzig Prozent aller Fälle die Frauen, die ihr Kind dem Vater entzögen und aus seinem vertrauten Umfeld rissen. Dies sei in der Vergangenheit besonders häufig in den USA vorgekommen, wenn etwa deutsche Mütter, die mit ihrem amerikanischen Mann in die Vereinigten Staaten umgesiedelt waren, nach ihrer gescheiteren Beziehung das Land wieder verließen und ohne Zustimmung des Vaters ihr Kind widerrechtlich mit zurück nach Deutschland genommen hätten."
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#2
Das lassen sich die amerikanischen(USA) Väter doch nicht gefallen, oder?
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#3
Bei VS taucht gelegentlich einer auf. Von großen Erfolgen weiß ich aber nichts zu berichten.
Das Risiko, hier nach einem langen und teuren Flug vor einer geschlossenen Tür zu stehen ist den meisten sicher zu hoch und einen Prozess hier im Barbarenreich anzustrengen, ohne sicher zu sein, dass alle Englisch sprechen, ist sicher auch nicht Jedermanns Sache.
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#4
Die deutschen Mütter wollen doch nur nicht, dass ihre Kinder ihren Vätern nacheifern und später in den Krieg ziehen. Deswegen bringen sie die Kinder nach Europa.

Eigentum verpflichtet nun mal und das muß auch in Amerika von Muddi vor ungewollter Beziehung mit dem Eigentumserzeuger geschützt werden. Basta!
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#5
Der Artikel laesst auch wieder voellig auser Acht, dass viele von den Kindesentfuehrerinnen psychische Probleme haben und da folgendes eben nicht moeglich ist: "Deshalb sollten Mütter und Väter frühzeitig versuchen, ihre Probleme gegebenenfalls auch mit Hilfe Dritter zu lösen und sie bei einer Trennung nicht auf dem Rücken ihres Nachwuchses auszutragen".
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#6
(24-11-2014, 19:38)kay schrieb: Der Artikel laesst auch wieder voellig auser Acht, dass viele von den Kindesentfuehrerinnen psychische Probleme haben

Das haben Männer wie Frauen. Aber bei Männern führt es offenbar trotzdem nicht zu Entführungen.
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#7
Die Azubine darf auch mal schreiben: http://www.mittelstand-nachrichten.de/re...50401.html
"Wenn der Ex-Partner die eigenen Kinder entführt". Sieht aber sehr nach gekaufter Werbung für eine Detektei aus.
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