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Richterin vom OLG Hamburg im Interview
#1
Hallo,

wenn man sich mal son ansieht, wer das irgendwo urteilt, weiß man wenigstens warum man so verprügelt wird.

Hier das Interview:
http://www.welt.de/hamburg/article340916...inder.html
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#2
Bei Richterinnen scheint der "Hilde Benjamin"-Stil Mode zu sein.
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#3
Das Interview ist sehr lehrreich:

Exmänner sollen Exfrauen für alle tatsächlichen oder angeblichen Nachteile entschädigen.
Exfrauen müssen hingegen keinerlei Verantwortung übernehmen müssen und nur abkassieren dürfen.
Und plötzlich ist die Emanzipation, die ja so vehement gefordert wurde nun doch nicht so willkommen. Wink

Dazu sollen jetzt von Richtern "fiktive Lebensläufe" beurteilt werden.
Wer also glaubte, der Wahnsinn "fiktiver Einkommen" wäre nicht zu toppen, der irrte gewaltig!!!
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#4
"Ich finde, man sollte Menschen die Möglichkeit geben, ihr Leben so weit wie möglich selbst zu gestalten, und sie nicht in eine Lebensform zwingen."

Wenn sie nun auch noch danach handeln würden die Damen und Herren Richter wäre die Welt ja in Ordnung (oder sind Männer keine Menschen?).
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#5
Wenn 2 Erwachsene Menschen sich entscheiden, gemeinsam Kinder aufzuziehen und die Rollen aufzuteilen, dann ist es doch deren Entscheidung, ob nun eine fremde Betreuung gewünscht und gewollt ist oder nicht. Entscheidet sich jedoch ein Elternteil auf den bisherigen Partner verzichten zu wollen ABER die gemeinsamen Kinder weiterhin in eigener Obhut behalten zu wollen, dann kann so jemand doch nicht erwarten, dass die bisherige Rollenteilung beibehalten wird. Freiheit hat auch ihren Preis. Andere Länder sind da längst weiter, dort wo es kein nachehelichen/Betreuungsunterhalt gibt, kümmern sich beide Elternteile oder es gibt genügend Druck, Betreuungsmöglichkeiten zu schaffen.

Wenn eben jemand aus einer Beziehung ausbricht, dann führt dies für alle (inkl. Kinder) zu Problemen, aber es kann doch nicht sein, dass um den Preis der vermeintliche Schadensbegrenzung bei den Kindern, das Elternteil, bei dem die kinder leben (fast immer die Mutter) von jeglichem Anteil am Schaden verschont wird und stattdessen der ganze Schadenersatz nur dem übrigen Elternteil (meist Vater) aufgehalst wird.

Dazu kommt dann noch dass sich der Staat in Form der ARGE bei Mangelfällen einmischt und den Streit so richtig aufheizt oder bei denen, die etwas zu Verteilen haben gierige Anwälte mitmischen.
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#6
Aber gute Kommentare bei Welt online darunter.
Richtig, eine Richterin hat das nicht zu kommentieren,
sondern um zu setzen.
Wie die umsetzen wird ist doch vorprogrammiert.
Die könnte man bestimmt wegen Befangenheit
(siehe dann den Kommentar) ablehen.

Sollten mal viele machen,da wird die dann schon
ruhiger. Aber sie bekommt ja Pension und genug
Geld für schw...... Urteile. Im Namen des Volkes

da lacht der Geier.
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#7
"Die könnte man bestimmt wegen Befangenheit
(siehe dann den Kommentar) ablehen."
Ja und über den Befangenheitsantrag entscheiden dann ihre Kolleginnen aus dem djb und ihre Mitarbeiterinnen, die demnächst wieder Personal- und Zielgespräche mit ihr führen.
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#8
soviel zur unparteiischen aufgabe eines richters ... da bekommt man echt das kotzen oder anders gesagt man hört immer auf sich zu wundern warum man deutschland den rücken kehrte ...
gruß
malko 
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#9
"Wer verbietet denn Frauen, ihr Leben so zu gestalten, wie sie wollen?

Und wenn die Gesellschaft das befürwortet, sol sie doch auch dafür solchen Frauen soviel zahlen, wie diese gebrauchen können. Vielleicht auch noch mehr Smile)

Nur, die Selbstfindung und - verwirklichung auf den Mann abzuwälzen, der mal im Hormontaumel auf diese Frau hereingefallen ist, ist schon starker Tobak!

Wenn schon selbst finden - dann auch für sich selbst aufkommen (müssen).

Wenn minderjährige Kinder mitzuversorgen sind, bietet sich ja förmlich die hälftige Betreuung bei JEDEM Elternteil an.

Aber größere Rechte haben wollen - und keine Pflichten, bzw. gemeinsame Vereinbarungen einseitig aufkündigen? Liebe Frau Präsidentin (und sicher auch Mitgliedin des djb!) - so geht das nicht!

Auch wenn der Protest der Männer leise ist - aber er zeigt sich in niedrigeren Geburtenraten, zurück gehenden Eheschließungen und zunehmender Ignorierung deutscher Frauen Wink

Ein Vater, der 10 Jahre um Kontakt zu seinem 12-j. Kind kämpfen muss und dieser Gesellschaft nur als Zahlesel dienen soll!

p.s. bin seit 4 Jahren glücklich mit einer Russin verheiratet Smile)"

WELT ONLINE: Was bedeutet das Unterhaltsrecht für die Gerichte?

Andreß: Jeder Fall ist jetzt eine Einzelfallentscheidung. Sie hängt davon ab, ob ein Kind gesund ist, ob es besonders ängstlich ist oder unter der Trennung der Eltern sehr leidet.


eine tolle Steilvorlage für alle UHN

Auch ehebedingte Nachteile sind für die Ex-Partner auszugleichen.

Na klar, wäre sie nicht auf den Schwachmaten von Mann herein gefallen, hätte sie mit dem Zahnarzt Schmidt verheiratet sein können ...

Deshalb müssen wir uns oft mit hypothetischen Lebensläufen befassen und versuchen festzustellen, welche Karrierechancen eine Frau gehabt hätte, wenn sie nicht der Kinder wegen aus dem Beruf ausgestiegen wäre.

das ist der absolute Oberhammer!!! Big Grin Vielleicht stellt Frau Klugscheißerin noch fest, dass aus Lieschen Müller eine Top-Managerin geworden wäre - wenn sie denn nicht für den Schwachmaten von Mann das Kind gekriegt hätte ...

Ich denke mal, es werden Tausende von verhinderten Vorständinnen, Erfinderinnen, Unternehmerinnen ... Sozialpädagoginnen Tongue plötzlich auftauchen
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#10
ich hab mal auf meiner seite entpsrechend kommentiert, falls jemand die emailadresse der guten findet, gerne an mich würd gerne mal den emaildialog mit ihr suchen und dokumentieren .... mal die poststelle vom OLG gefragt ...
gruß
malko 
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#11
(20-03-2009, 14:37)Rudolf schrieb: "Ich finde, man sollte Menschen die Möglichkeit geben, ihr Leben so weit wie möglich selbst zu gestalten, und sie nicht in eine Lebensform zwingen."

Scheinheilig spricht sie von "Menschen" und meint doch "Frauen", denn welcher Mann kann sein leben selbst gestalten, wo er doch Sklave ist und Geld anschaffen muss für Exfrau und Exkind.

Gast schrieb:Richtig, eine Richterin hat das nicht zu kommentieren, sondern um zu setzen.

Offensichtlich sehen das Richterinnen anders.

Anstatt die Vorgabe, ab drei Jahre die Mütter zum Eigenerwerb zu verpflichten, kündigt eine Oberste Richterin öffentlich an, diese parlamentarische Vorgabe nicht nachkommen zu wolllen. Dreist. Und oberfaul, dass sie damit durchkommt.

beppo schrieb:Ja und über den Befangenheitsantrag entscheiden dann ihre Kolleginnen aus dem djb und ihre Mitarbeiterinnen, die demnächst wieder Personal- und Zielgespräche mit ihr führen.

q.e.d.
Was zu erwarten ist.
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#12
Schreibt bitte auch alle einen Kommentar.
Möglichst sachlich.
Sie wird mit Sicherheit so eitel sein, ständig nachzuschauen, wie sie gelobt wird.
Hier hat sie die Gelegenheit, mal was anderes zu hören als ständigen Applaus ihrer Claceusen.
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#13
Deutschland steht für Kontinuität. Wir zeigen der Welt, wir sind Beratungsresistent. Unsere Justiz hat schliesslich eine gewisse Tradition zu verteidigen. Nicht nur im Familienrecht.
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#14
Sich einfach nur für Recht und Gesetz einzusetzen reicht denen auch nicht.

In Deutschland müssen sich Richter anscheinend immer für die Interessen irgendeiner totalitären Ideologie prostituieren.
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#15
Ich bin ja mal gespannt, welche Kommentare dort am morgigen Samstag noch verblieben sind.
Zu so später Stunde wird offensichtlich nicht gefiltert und die Meinungen anderß Denkender bleiben vorerst öffentlich. Wink

Gespeichert habe ich mir das Teil auch und irgendwie wird das Interview bald sinnvoll verwertet.
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#16
Ich stehe bald vorm Hamburger OLG.
Vielleicht lege ich den Ausdruck vor mir auf den Tisch und hake die Standpunkte der Richterinnen auf den Zetteln ab.
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#17
(20-03-2009, 19:16)Ralf G. schrieb: Andreß: Jeder Fall ist jetzt eine Einzelfallentscheidung. Sie hängt davon ab, ob ein Kind gesund ist, ob es besonders ängstlich ist oder unter der Trennung der Eltern sehr leidet.

eine tolle Steilvorlage für alle UHN

Kleine Nachfrage, UHN = [Unterschreitung des Mindestniveaus]?!?? Cool

Dies hat Cocktail-Detlef in Interview mit Rita Knobel-Ulrich für den Film Rabenväter schon letztes Jahr deutlich gesagt:
Unterhalt für Frauen ist unbegrenzt, weil es tausend Ausnahmen für die Begrenzung gibt, angefangen mit: Kind ist schwierig. Kind ist immer "schwierig" …
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#18
UweLachmann in den Kommentaren schrieb:Recht hat sie, die Richterin.
Das Gesetz sollten den Frauen das Recht geben frei zu entscheiden, ob sie vom selbst verdienten Geld leben wollen oder vom Geld anderer.

Und auch ich will dieses Recht.
Liebe Frau Richterin, ich habe gerade frei entschieden, dass ich nicht mehr arbeiten, sondern von ihrem Geld leben will.
Also her mit der Kohle!

humor scheint noch vorhanden zu sein ... TOP!!
gruß
malko 
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#19
EINE FRAU SOLLTE FREI ENTSCHEIDEN DÜRFEN, ob sie arbeiten geht oder nicht! O-ton dieser richterin!

ich habe auch frei entschieden, wo ich wohne und arbeite, aber für mich hat sich die frage noch nie gestellt, ob ich überhaupt arbeiten sollte, denn wer essen, trinken und schlafen will, der muss geld verdienen, der muss arbeiten. für deutsche frauen gilt das nicht! und die wollen an das ruder der weltwirtschaft?

fortschritt, entwicklung gibt es nur bei wirtschaftlichen zwängen und nicht weil es freiwillig geschieht. man sieht wieder eindeutig: nichts in der rübe, einfach nur dünnes geschwalle - leider sind eben viele frauen so und deswegen steht sowas auch in der zeitung.
nochmal die richterin

Wenn eine Frau, die ihre Ehe nicht mehr ertragen kann, heute aber vor der Alternative steht, im Scheidungsfall voll arbeiten und ihren Kindern eine Ganztagsbetreuung zumuten zu müssen, wird sie vielleicht in der ungeliebten Beziehung bleiben. Das ist antiquiert.
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#20
Cocktail-Detlef,
die Richterin stielt Dir mir ihren Sprüchen glatt die Show.

Ob da deutschen Bürgern das Messer aufspringt?
Wer fordert den Rücktritt dieser Richterin?
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#21
Erstklassige Kommentare!
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#22
Zitat:Wenn eine Frau(, die) ihre Ehe nicht mehr ertragen kann,
kann sie das Weite suchen. Der Mann wird sich schon um das Wohl und Wehe seiner Kinder kümmern!
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#23
solche frauen braucht das land. Smile

mein gott ist die scharf. Big Grin

bitte noch mehr , viel mehr von dieser sorte.
Narrenfreiheit gab und gibt es nicht nur zum Fasching. Hauptsache das Kostüm sitzt richtig.
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#24
(21-03-2009, 11:34)p schrieb: Erstklassige Kommentare!

nur dass sie meinen wieder gelöscht haben ... scheiss zensur ... denke mal war weil ich lieber auf meine seite verwiesen habe als dort alles zu schreiben ...
gruß
malko 
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#25
(20-03-2009, 23:07)Rechtsperversion schrieb: Es gilt das Faustrecht!

Das wusste Prof. Dr. Joachim Wiesner schon vor rund 30 Jahren.


Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat
Eine empirische Studie zur sozialethischen und ordnungspolitischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungsfolgen- und Sorgerechts 

Oder: Über die staatlich verursachte Paralyse von Rechtshandeln und Rechtsbewußtsein in der Bundesrepublik Deutschland

Obwohl alles schon bekannt war, haben Männer nichts unternommen.
Möglicherweise haben sie es nicht wahrhaben wollen, oder sie haben sich (Esther Vilar) dressieren lassen und geglaubt, wenn sie für die Frauen schön knechten und buckeln gehen würden, dann würde es sie persönlich nicht betreffen.

Jetzt ist es (dank feministischer Richterinnen und Politikerinnen und dicht gespanntem Helferinnennetzwerk) zu spät aus dem feministischen Spinnennetz sich zu befreien.


Männer, lasst alle Hoffnung fahren …

… oder schnürt euer Bündel wandert aus.

Etwas besseres als den Tod findet ihr allemal!
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