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Eure Erfahrungen mit einer ausländischen Ehefrau ?
#76
(19-07-2015, 10:10)Leutnant Dino schrieb: @Leutnant> - Statistisch gesehen halten die Beziehungen mit einer Ausländerin nicht länger.  
...

Wie kommst Du darauf? Die Beziehung haelt mindestens 3 Jahre bis zum eigenstaendigen Aufenthaltsrecht der Dame. Wer diese rechtzeitig nach Hause schickt, und dann z.b. eine neue EEA FP fuer ein anderes EU Land beantragt, kann diese Frist hinauszoegern.

Ziel sollte eine Win Win Situation sein. Zugang zum europaeischen Bildungs- und Sozialsystem fuer die Frau gegen Deinen Zugang zu den Boommaerkten Asiens und Afrikas. Damit das moeglich wird, muss die Dame aus der gehobenen Mittelschicht oder Oberschicht kommen, alles andere bedeutet Dein finanzielles Grab.

Suedamerika ist bis auf Kolumbien uninteressant.  In Kolumbien findet Ihr allerdings bildschoene rassische Ticuna Ehefrauen in Puerto Narino und Leticia KM6 Tarapaca Highway, allerdings auf keinen Fall nach Europa mitnehmen. Lasst Euch dort nieder (z.b. Hotel, Hostel, Tour Agentur betreiben) oder Ihr lasst die Frau dort. So machen es ubrigens im Amazonas auch die (meist verheirateten) kolumbianischen Soldaten aus Bogota, nachdem sie eine huebsche Ticuna geschwaengert haben.
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#77
(20-07-2015, 17:53)Mahatu schrieb: Lasst Euch dort nieder (z.b. Hotel, Hostel, Tour Agentur betreiben) oder Ihr lasst die Frau dort

Eben das können sich doch die Herren auf dem Heiratstrip nicht oder nur sehr selten vorstellen. Man erwartet von der Dame zwar, dass sie den Kontinent wechselt, dass sie mal eben eine neue Sprache so gut lernt dass sie arbeiten kann. Aber selber auswandern, auch nur einen Teil dieser Erwartungen mal selber erfüllen - neee, das geht gar nicht.
Von 100 Bekannten, die so was geheiratet haben, haben sich 99 nicht zur Frau exportiert, sondern haben sie importiert.
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#78
In diesem Fred wurde geschrieben ich hätte von China keine Ahnung; mag sein; aber die
momentane Realität gibt mir recht.
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#79
(20-07-2015, 18:06)p__ schrieb: .... Man erwartet von der Dame zwar, dass sie den Kontinent wechselt, dass sie mal eben eine neue Sprache so gut lernt dass sie arbeiten kann. Aber selber auswandern, auch nur einen Teil dieser Erwartungen mal selber erfüllen - neee, das geht gar nicht.
Von 100 Bekannten, die so was geheiratet haben, haben sich 99 nicht zur Frau exportiert, sondern haben sie importiert.

Alternative, um sich die "Importkosten und Risiken" zu sparen: Wer sich nicht in Uebersee niederlassen will, sucht sich eine heisse Afrikanerin oder Asiatin einfach in Europa. Dort gibt es genug "Second Hand Frauen", wo jemand bereits den Import uebernommen hat oder die sogar z.B. mittels Hochqualifizierten-Visum selbst gekommen sind.

Wer wirklich einen Partner aus dem nicht-Europa Ausland zu sich holen will, sollte sich ueberlegen, erst mal in einem anderen EU Land zu arbeiten (je nach Sprachkenntnissen und Arbeitsmarktchancen der Dame). Dann wird auch der Import mittels einer EEA Family Permit (Vorteil: Rechtsanspruch lt EU Recht, kostenfrei, schnell, kein Sprachtest, keine Pflicht Mindesteinkommen oder Vermoegen) einfacher ... und der Man(n) testet auch seine eigene "Auslandsfaehigkeit" (in Bezug auf Arbeit, Beziehung usw.).
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#80
Was für ein Aufwand, um sich Leute ans Bein zu binden, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit teure Goldsucherinnen sind.
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#81
(24-08-2015, 12:11)p__ schrieb: ... Goldsucherinnen ....

... was spricht gegen "Gold suchen" - Synonym für Bildung, Opportunities, Wohlstand ...

Suchen wir Europäer etwa kein Gold in Asien, Südamerika oder Afrika - Bodenschätze, Opportunities, billiges Land, Geschäftsmöglichkeiten?

Wichtig ist in einer Partnerschaft gemeinsam Gold zu suchen und auch zu verwerten. Daher sollte die bzw. meine Frau einen vergleichbaren sozio-economischen Hintergrund haben, d.h. aus der gehobenen Mittelschicht stammen, damit die Goldsuche und auch der Geldfluß keine Einbahnstraße wird.
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#82
Nur zu, viel Spass beim Liefern von "Opportunities" und Wohlstand.
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#83
Ein Kollege hatte eine Afrikanerin die schon in BR-Land war; sie kannte alles, wusste
wieviel wo wann was; und hatte mit neuem Partner noch mehr Resourcen die sie
nun in die Elfenbeinküste schicken konnte. Er hat sie mittlerweise rausgeschmissen
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#84
(24-08-2015, 19:26)Hasserfuellter schrieb: ... Elfenbeinküste schicken konnte. Er hat sie mittlerweise rausgeschmissen

Oh, dann hat er womoeglich Wachstum und Chancen herausgeschmissen. ... West Afrika einschliesslich Ivory Coast gilt as "Frontrier Market" und Wachstumsmotor, was z.B. Brasilien oder China in der Vergangenheit waren. Wachtstum 7%, absolute Opportunities. Die kannst Du mit Hilfe einer afrikanischen Partnerin mit abgrasen, oder wenn du Dich nicht traust, es gibt auch einen auf Frontrier Markets spezialisierten schnoeden Investmentfond in Luxembourg: LU0990547944

Elfenbeinkueste ist TOP, Frontrier Market, reiner wilder Westen, wer da oder in anderen aufstrebenden Nationen Asiens oder Afrikas nicht Fuss fasst und Land nimmt, hat bereits heute verloren.

Egal was Dein Kumpel macht, mit Ivory Coast Investitionen, auch wenn er im ungünstigsten Fall abgezockt wird, liegt er nicht falsch. Egal wie niedrig seine deutsche Rente wird, auch mit ein paar hundert Euro lebt er dort wie ein König und hat ausgesorgt, vielleicht sogar als großer Elfenbeinküste-Rancher, mit einer hübsche treu Frau als Dreingabe. Aber Wild West Mentalität muss er schon haben.
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#85
(24-08-2015, 16:15)Mahatu schrieb: Wichtig ist in einer Partnerschaft gemeinsam Gold zu suchen und auch zu verwerten. Daher sollte die bzw. meine Frau einen vergleichbaren sozio-economischen Hintergrund haben, d.h. aus der gehobenen Mittelschicht stammen, damit die Goldsuche und auch der Geldfluß keine Einbahnstraße wird.

Das ist eine blauäugige Betrachtungsweise. Das Leben zeigt den Liebeskaspern in vielen Fällen das sie von der Importbraut nur als lebender Geldautomat und als Eintrittskarte in den vermeintlich goldenen Westen betrachtet.

Früher oder später wirst du vermutlich entdecken, dass sie mehr oder weniger oft Geld an ihren Clan schicken wird. Dann ist aus Sicht ihres Clans eine gute Tochter die es außerdem im Leben zu etwas gebracht hat (auf deine Kosten vesteht sich).

Obiges scheibt dir jemand der auch mal >10 Jahre das Vergnügen mit einer Importbraut hatte.
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 17.11.2018, Köln
https://goo.gl/cHp86A
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#86
Afrikanerinnen brauchen wir nicht mehr zu importieren, die kommen gerade massenweise nach D.
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#87
Das stimmt. Übrigens wurden bereits vor etlichen Monaten viele afrikanische Männer in unserer Gemeinde einquartiert. Und just sind einige Gemeindedirnen schwanger. Bereits bei der letzten Gemeinderatssitzung hieß es, dass die lokalen Asylunterkünfte bei Nacht verdächtig oft leer sind. Honi soit qui mal y pense

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#88
Yes!

Endlich gibt es wieder leistungsfähige Deutsche mit ner guten Durchmischung des Gen-Pools. Zumindest in 25 oder 100 Jahren ;-)

Geht wohl nix über nen Schwarzen auf ner weißen Satin-Bettwäsche. Davon träumt Frau wohl!

[Unterschreitung des Mindestniveaus] aller Länder vereinigt euch. Ist doch cool, dann haben die wenigstens mal nicht nen strammen deutschen Landsmann zur Strecke gebracht.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#89
(25-08-2015, 21:55)Bruno schrieb: ... Früher oder später wirst du vermutlich entdecken, dass sie mehr oder weniger oft Geld an ihren Clan schicken wird. Dann ist aus Sicht ihres Clans eine gute Tochter die es außerdem im Leben zu etwas gebracht hat (auf deine Kosten vesteht sich).
Obiges scheibt dir jemand der auch mal >10 Jahre das Vergnügen mit einer Importbraut hatte.

... hey, ich spreche von gebildeten Mittelklasse Afrikanerinnen, die selbst ihr Geld in Europa verdienen, und das als Akademikerin, Ärztin usw. durchaus nicht wenig.

Solange sie sich an den Haushaltskosten und Investitionen beteiligt, kann sie doch ihr eigenes Geld an ihren "Clan" schicken (dies ist z.B. das Schulgeld fuer die Schwester). Führe bei Dir doch beispielsweise die Regel ein, wer immer das höhere Gehalt hat, zahlt die Hypothek oder Miete, der andere die Nebenkosten.

Im Übrigen sollte das keine Einbahnstraße sein, d.h. der "Clan" gibt auch mal was zurück, nicht nur Geld im Notfall, sondern Projekte oder Opportunities. So könnt ihr beide es im Leben zu etwas bringen, als Paar, als Team. In Afrika gibt es übrigesn viele innovative Firmen, beispielsweise He He Labs in Kigali.
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#90
(26-08-2015, 14:31)Mahatu schrieb: ... hey, ich spreche von gebildeten Mittelklasse Afrikanerinnen, die selbst ihr Geld in Europa verdienen, und das als Akademikerin, Ärztin usw. durchaus nicht wenig.

Na dann viel Spass bei der Umsetzung deines Traumes. Gewarnt haben wir dich ja nun mittlerweile ausreichend. Wenn du jetzt sagtst das deine Traumfrau ganz anders ist google mal nach dem Amiga Syndrom.

Wenn du etwas über Erfahrungen mit afrikanischen Schönheiten lesen willst such mal ein bischen im Männermagzin nach nach Erfahrungen die Dino mit seine afrikanischen Schönheit gemacht hat.
--
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#91
(26-08-2015, 12:41)raid schrieb: Und just sind einige Gemeindedirnen schwanger.

Und wer finanziert dann die ganzen Mulatten?
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#92
Nicht böse sein Mahatu; Du hast keine praktischen Erfahrungen; Bruno hat völlig recht;
es ist ein einziges finanzielles Fass ohne Boden.
Und zusätzlich die stundenlangen Diskussionen warum nicht noch mehr abgedrückt
wird; glaube es mir.
Das mit der Ärztin war jetzt kein Witz ? In meinem Stadtteil sind die Frauen so
dick dass ich mich frage ob sie den Kinderwagen schieben oder sich daran festhalten wenn sie
zum Sozialamt laufen
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#93
(26-08-2015, 19:18)Hasserfuellter schrieb: Und zusätzlich die stundenlangen Diskussionen warum nicht noch mehr abgedrückt
wird; glaube es mir.

Ich habe bei meiner Dame irgend wann Auslandsgespräche gesperrt. Da SIE es einfach nicht einsehen wollte sich eine Prepaidkarte (SELBER) zu kaufen um mit ihrem in der Welt verstreuten Clan und Freundeskreis zu telefonieren. Über die Prepaidkarte kosteten die Gespräche etwa 90 % weniger als über meinen Telefon/DSL Anbieter.

Nach dem ich Auslandstelefonate gesperrt habe hat SIE sich x+0 eine solche Telfonprepaidkarte SELBER gekauf. Das spart mir etwa 50 € pro Monat. Schlimm genug das ich die Miete und sämtliche Nebenkosten, Ausgehen, Urlaub usw. alleine bezahlen durfte.

Um Parasiten wieder los zu werden hilft nur den Geldhahn zu zu drehen. Dann springen sie irgend wann zum nächsten Opfer.
--
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#94
(27-08-2015, 12:54)Bruno schrieb:
(26-08-2015, 19:18)Hasserfuellter schrieb: Und zusätzlich die stundenlangen Diskussionen warum nicht noch mehr abgedrücktwird; glaube es mir.
Um Parasiten wieder los zu werden hilft nur den Geldhahn zu zu drehen. Dann springen sie irgend wann zum nächsten Opfer.

Geh ich in den Wald schütze ich mich vor Zecken, gehe ich an den See schütze ich mich vor Stechmücken.

Für augenscheinlichen, billigen Sex schützen sich Liebhaber von Zierfischen nicht!

Besser wäre es gar nicht mehr auf so Threads zu antworten, da es ein Hohn für jeden Vater ist der um Umgang und gegen unverschämte Unterhaltsforderungen kämpft.

Sollen sie doch zum MM gehen, dort können sie sich mit den andern Experten, Liebhabern von Ladyboys, Zierfischen und natürlich auch die Pädophil veranlagten Lustgreise, austoben.
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#95
Zitat:... Nach dem ich Auslandstelefonate gesperrt habe hat SIE sich x+0 eine solche Telfonprepaidkarte SELBER gekauf. Das spart mir etwa 50 € pro Monat. Schlimm genug das ich die Miete und sämtliche Nebenkosten, Ausgehen, Urlaub usw. alleine bezahlen durfte.

Um Parasiten wieder los zu werden hilft nur den Geldhahn zu zu drehen. Dann springen sie irgend wann zum nächsten Opfer.

Leider stelle ich bei einigen Beitraegen einen latenten Rassismus fest. Es gibt auch Auslaender/innen, die selber Geld verdienen (mehr als der europaeische Partner), sich an Miete und Nebenkosten beteiligen und sogar in den Heimaturlaub einladen.

Es gibt sie, die hochqualifizierten Afrikaner/innen und Asiaten, die auch ohne Partner Visum oder Residence erhalten, selbstverstaendlich eignene Kohle haben und verdienen und auch selbst Rentenpunkte aufbauen. Kenne eine Dame aus Nairobi, Vorstandsmitglied eines schweizer Konzernes, einen Universitaetsprofessor aus Eritrea und eine Aerztin aus Joburg. Alles TOP Partien, nur ran, meine Herren und Damen.

Selbst das Thema Dowry (Aussteuer), das bei den guten Partien theoretisch f'aellig wird, laesst sich wegverhandeln.

Die Globalisierung schreitet voran, und Deutschland - das stimmt - gibt hier immer mehr ab und faellt international zurueck, vor allem wegen mangelnder Toleranz, kleinkarierten Denken und wenig Risikofreude.
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#96
(27-08-2015, 16:57)Mahatu schrieb:
Zitat:... Nach dem ich Auslandstelefonate gesperrt habe hat SIE sich x+0 eine solche Telfonprepaidkarte SELBER gekauf. Das spart mir etwa 50 € pro Monat. Schlimm genug das ich die Miete und sämtliche Nebenkosten, Ausgehen, Urlaub usw. alleine bezahlen durfte.Um Parasiten wieder los zu werden hilft nur den Geldhahn zu zu drehen. Dann springen sie irgend wann zum nächsten Opfer.
Es gibt sie, die hochqualifizierten Afrikaner/innen und Asiaten, die auch ohne Partner Visum oder Residence erhalten, selbstverstaendlich eignene Kohle haben und verdienen und auch selbst Rentenpunkte aufbauen.

Um die geht es auch nicht! Klar kann man mit einer ausländischen Frau sein Glück finden. Wir reden aber über jene Typen die bis zu 3x im Jahr zum [Unterschreitung des Mindestniveaus] nach Asien, Südamerika oder Afrika fliegen und sich dann Zierfische mitbringen in der Hoffnung eine Sexsklavin und Hausmütterchen zu erhalten.

Ich habe die Typen vor meiner Haustür, mal eine Schwarze und mal eine Asiatin, die kommen und gehen so was ist Menschenverachtend.

Diese Sorte Männer, dass sind ganz arme Schweine in meinen Augen!
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#97
(27-08-2015, 16:57)Mahatu schrieb: Leider stelle ich bei einigen Beitraegen einen latenten Rassismus fest.

Wo stellst Du den fest?

Ich habe bisher nichts rassistisches gelesen, sondern nur die Warnung vor realen (!) Gefahren.

(27-08-2015, 16:57)Mahatu schrieb: Es gibt auch Auslaender/innen, die selber Geld verdienen (mehr als der europaeische Partner), sich an Miete und Nebenkosten beteiligen und sogar in den Heimaturlaub einladen.

Es gibt auch anständige deutsche Frauen - was aber nichts daran ändert, daß die miesen Frauen in Deutschland das Sagen haben.


(27-08-2015, 16:57)Mahatu schrieb: Es gibt sie, die hochqualifizierten Afrikaner/innen und Asiaten, die auch ohne Partner Visum oder Residence erhalten, selbstverstaendlich eignene Kohle haben und verdienen und auch selbst Rentenpunkte aufbauen. Kenne eine Dame aus Nairobi, Vorstandsmitglied eines schweizer Konzernes, einen Universitaetsprofessor aus Eritrea und eine Aerztin aus Joburg. Alles TOP Partien, nur ran, meine Herren und Damen.

Na, dann: Was hält Dich ab?

(27-08-2015, 16:57)Mahatu schrieb: Die Globalisierung schreitet voran, und Deutschland - das stimmt - gibt hier immer mehr ab und faellt international zurueck, vor allem wegen mangelnder Toleranz, kleinkarierten Denken und wenig Risikofreude.

Hier stimme ich Dir zu:

Es gibt nichts intoleranteres, kleinkarierteres und weniger risikofreudigeres als das grün-sozialistische Gesocks, das in der BRD das Denken und die öffentliche Meinung bestimmt.

Simon II
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#98
Jetzt geht es wieder los; Rassismus........jetzt kommt bald Kineau und Billigf....
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#99
(27-08-2015, 16:57)Mahatu schrieb: Leider stelle ich bei einigen Beitraegen einen latenten Rassismus fest. Es gibt auch Auslaender/innen, die selber Geld verdienen (mehr als der europaeische Partner), sich an Miete und Nebenkosten beteiligen und sogar in den Heimaturlaub einladen.

Wenn du mich mit deinem Rassismusvorwurf meinen solltest kann ich dir folgendes sagen. Ich bin bisher zweimal verheiratet gewesen. Das erste mal mit einer Frau mit Migrationshintergrund und das zweite mal habe ich mir eine Dame selbst importiert. Auch habe ich einer der beiden Beziehungen ein Kind welches ich sehr mag.

Wie du siehst bin ich ein Rassist wie er im Buche steht. Ich habe nämlich bisher keine Frau aus D geheiratet. Das ist eindeutig rassistisch.

Mittlerweile bin ich sogar sexistisch. Ich gehe nämlich den Frauen soweit es geht aus dem Weg. Ich kann dieses sinnfreie Gelaber nicht mehr ertragen und zum anderen will ich nicht Gefahr laufen mich mich irgend welchen Falschbeschuldigungen aus setzen. Zwei drei mal habe ich mich sogar dabei erwischt das ich auf die andere Straßenseite gegangen bin. Nicht das die Damen sich durch meinen intensiven Blick auf ihren frei liegenen Bu.sen oder extrem kurzen Rock belästigt fühlen.

Für Dienstleistungen (außer Sex) nehme ich soweit möglich nur noch Männer in Anspruch. Wennn ich schon Geld bezahle will ich auch eine akzeptable Leistung bekommen und zum anderen habe ich keine Lust mir auch noch freiwillig dieses sinnfreie Gelaber an hören.
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 17.11.2018, Köln
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Was den Import maximalpigmentierter Bräute angeht - mittlerweile kommen die ganz freiwillig und ohne Zutun ins Land, man kann ich inzwischen in den Flüchtlings-Erstaufnahmelagern umsehen.

Die Beherbergung ist auch noch steuerlich geltend zu machen, habe ich hier gelesen....
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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