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Vater Werner Nordmeyer hat sein Leben beendet
#26
Meiner Erfahrung nach genügt es vollkommen, wenn eine Kindsmutter ununterbrochen behauptet, dass sie vor'm Vater des Kindes Angst hat. Somit gelingt es ihr zuerst ohne Probleme einen bestehenden Umgang step by step zu verringern, im schlimmsten Fall sogar auszusetzen.

Nun ist man als Vater volkommener Willkür ausgesetzt und auf die Hilfe von großteils inkompetenten Beteiligten wie Verfahrenspfleger, Richter und nicht zuletzt Jugendamtsmitarbeiter angewiesen.

Erfahrene Mütter untermauern ihre Angst dann noch mittels gefakter Anzeigen, Gewaltschutzverfahren, etc..

Geradezu lustig wird es, wenn überaus clevere Frauen nach einer Trennung noch schnell beim Frauenhaus vorbeischauen, um dort hallo zu sagen.
Insbesondere Frauen, die anschließend ALG 2 beziehen wollen/müssen, erweisen sich damit natürlich einen großen Gefallen, da ihr ALG 2 Antrag somit schneller durchgeht und der Jobcenter-Mitarbeiter weniger unangenehm nachfragen wird.

So what?

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#27
(25-02-2014, 11:23)p schrieb: Er ist jetzt Halbwaise und es gibt nichts mehr, was zu machen wäre.

Genau so sieht es aus. Schlimmer: Die Kimu als Vertreterin des Kindes, kann nun alle Dokumente vernichten und verwaltet das Erbe (egal, was es ist, von der Haushaltsauflösung, über die Akten bis hin zu Werten...) Die Kimu kann so auch noch alle Spuren des vergeblichen Kampfes dieses Vaters vernichten....

Jeder einzelne Mensch, der so geht, ist bedrückend.

Aber Leute ....wenn es schon schwer fällt, die Zeichen rechtzeitig zu erkennen ..... macht wenigstens Testamente. Bestimmt eine vertrauenswürdige Person als Testamentsvollstrecker (oder einen Verein ... oder, oder....) Sorgt wenigstens dafür, dass jemand die (EURE) Dokumente in Verwahrung nimmt und dem Kind deutlich nach Volljährigkeit aushändigt.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#28
Mein Sohn ist für sein Alter sehr willenstark, infolge er mittlerweile selbst vieles hinterfrägt und auch versucht selbstständig den Umgang zu erweitern.

Glücklich bin ich darüber, dass er sehr willensstark ist und auch sehr gerne bei mir ist. Ich bin aber nicht glücklich darüber, dass er mittlerweile versucht die Situation zu verstehen.

Ich möchte einfach, dass er lebt und sein Leben ohne groß nachzudenken genießt. Nicht wie sein Vater ständig nachdenkt und alles zu hinterfragen versucht.

Genau das macht er nämlich mittlerweile par excellence auch.

Er sagt zu mir, dass er nicht an den Weihnachtsmann glaubt, gleichzeitig sagte er aber zur Umgangspflegerin während des Abschlussgesprächs, dass er sich vom Weihnachtsmann wünscht mehr beim Papa sein zu dürfen. Er weiß, dass er vom Weihnachtsmann nichts erwarten darf, er versteht aber, dass er das der Umgangspflegerin so am besten übermitteln kann.

Als mir die Umgangspflegerin die Botschaft überbrachte, grinste sie wie ein Honigkuchenpferd. Und ich wusste, dass das nur von meinem Sohn kommen kann ;-)

Ich wünsche mir, dass er den ganzen Mist nie verstehen wird/muss sondern beide Eltern, egal was in der Vergangenheit zwischen diesen passierte, gleich lieben und akzeptieren darf.

Wie soll denn ein Kind auch verstehen, dass es nicht öfters zum Papa durfte, obschon es so gerne länger beim Papa geblieben wäre?

Meines Erachtens würde dies bei einem Kind, das versteht, ein Trauma auslösen, und ggf. auch zur Spaltung führen. Es steht offen, welcher Elternteil sodann abgespalten wird und welcher nicht.

Gerade wenn sich ein Vater bereits selbst getötet hat, ist für das Kind die einzige Bezugsperson noch die Mutter.

Ich bedauere Selbstmorde sehr! Für den Betroffenen muss es schrecklich sein! Aber dem eigenen Kind tut man damit keinen Gefallen.

Insofern das Kind irgendwann checkt, was seine Mutter gemacht hat, kann es sodann wenigstens noch zum Papa.

Ich bin ein absoluter Gegner davon aufzugeben, wenn ein Kind da ist.

Außerdem:
Nur die besten sterben jung - Gehasst, verdammt, vergöttert

Ab Befruchtung wird's sowies uncool ;-)))

Meine Meinung ist: je stärker ich bin, desto stärker wird irgendwann mein Sohn sein!

Um mit meiner Rakete nochmal abheben zu können, fehlt mir ggf., aber nur ggf. 100% nicht sicher!, die Energie, jedoch kann ich meine Restenergie meinem Sohn mitgeben und ihm damit einen guten Start in's Leben ermöglichen. Und wenn es das letzte ist, was ich mache.

Ich habe dieses Kind in die Welt gesetzt und ich gebe ihm alles positive mit, was ich ihm mitgeben kann, solange er es zulässt. Wenn nicht, darf ich ihn dennoch nicht im Stich lassen sondern muss ihm Deckung geben.

Ich will auch keine Gerechtigkeit. Das habe ich längst aufgegeben. Ich will, dass er glücklich ist. Wenn er glücklicher ohne mich ist, dann ist das ok, denn ich möchte nicht, dass mein Kind durch mich unglücklich ist.

Nun gibt es ja noch einen Bub. Der arme Bub tut mir mittlerweile total leid. Was soll er mal denken... Ich wünsche mir so sehr, dass er die Wahrheit niemals erfahren muss. Von mir wird er nichts erfahren.
Und ich wäre froh, würde das seine Mutter auch endlich einsehen und sich zurückziehen. Ich weiß allerdings, dass sie das irgendwann selbst einsehen und sich, wie gewohnt, abrupt zurückziehen und aufgeben wird.

Das ist das Problem mit Frauen. Sie wissen nicht, was sie anrichten sondern sie handeln nur, wie es ihr Zyklus eben gerade zulässt! 5 Stunden später wächst dann das Kind ohne Papa auf und der Papa darf sein Kind nicht mehr sehen. Die nächsten Papas werden schon kommen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#29
Hier noch ein interessanter Kommentar. Die "Arche" im Gespräch mit Thomas Wiechert, dem 1. Vorsitzenden des http://www.efkir.de/

Zum Kommentar

http://www.archeviva.com/kooperationen/k...im-revier/
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#30
Ich habe mir den Kommentar gerade durchgelesen.

Schrecklich!

Bei ihm war alles vertreten, was schlussendlich zum Komplettabsturz führen kann:
1. Umgangsprobleme bis hin zu Umgangsboykott
2. Arbeitslosigkeit
3. Existenzängste
4. Perspektivlosigkeit
5. Väterausgrenzung
6. Diskriminierung
7. Unzumutbare Unterhalsforderungen
8. Absolut übersteigerte Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines eh schon traumatisierten Mannes
etc..

Für viele mag das Interview eher unprofessionell sein/rüber kommen, aber ich spüre förmlich das Leid und das Schicksal von Wernder Nordmeyer.

Fazit:
Werner Nordmeyer wurde gnadenlos hingerichtet!! Dem armen Kerl wurde kein Ausweg gelassen!

Gerichtsverfahren über Gerichtsverfahren! Sie wissen einfach nicht, wann Schluss sein muss.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#31
@raid...

Bei ihm war alles vertreten, was zu seinem persönlichen Komplettabsturz geführt hat. Nicht anders verhielt es sich in Bezug auf Dr. Rehmet. Auch bei ihm war alles vertreten, was zu seinem letztendlichen Absturz geführt hat.

Was meinst Du mit für viele unprofessionell rüber gekommenes Interview? Thema des Interviews war doch nicht Qualitätsprüfung des Interviewers, sondern erfahren von Hintergrundwissen bezüglich der Fragen:

- Hätten die Suizidtode der beiden Väter verhindert werden können?
- Und wenn ja. Wie?"

Naja. Hinterher verdingen sich immer regelmäßig welche, die natürlich ganz genau wussten, wie so was hätte verhindert werden können. Der Markt ist ja schliesslich überflutet von Hellsehern aller Art.
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#32
@ raid,
ja ich sehe das auch so, weil ich auch alles durchmachte und man steht da, als ob man ein Schwerverbrecher ist vor dem Familiengericht. Die Aushöhlung des Umgangsrechts, den Entzug des Sorgerechts, das gerichtliche Entziehen den Telefonate mit den Kindern. Der massive Druck des Jugendamtes, die überzogenen Forderungen. Ich habe mich heftig gewehrt, doch weitergekommen bin ich nicht. Auch meine Dienstaufsichtsbeschwerden hatten keinen Erfolg. Ich wurde krank, aber ich nutzte die Chance und suchte mir Hilfe, die mir dabei geholfen hat, bevor man auf Gedanken der Tötung oder Suizid kommt. Es wird sicher nicht der letzte sein, der sich genau aus diesen Gründen das Leben nimmt. ...und diejenigen die es wirklich tun, machen keine Vorankündigung.
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#33
(26-02-2014, 00:28)sorglos schrieb: macht wenigstens Testamente.

Im Laufe der Jahre habe ich leider schon einige Väterselbstmorde erlebt, da war meines Wissens keiner dabei, der diesbezüglich etwas verfügt hat. In einer persönlichen Verfassung, der man ernsthaft die Schwelle zum Tod überschreiten will, denkt man offenbar weniger an das Danach. Wer noch plant und zuhört bringt sich nicht um. Diese Last bleibt den Angehörigen, sofern es überhaupt welche gibt. Die können freilich nichts am Erbe verändern und auch das Kind ist für sie unerreichbar.

Es gibt ja auch andere und ungewollte Gründe, zu sterben, auch dafür steht in der faq der Tip mit der Testamentskonstruktion.

Die Alleinbesitzerin nach dem Selbstmord des Vaters wird natürlich das Kind erst recht "schützen", schliesslich hat der dumme Vater ja bewiesen wie gestört er ist, indem er sich umbrachte anstatt seinen Pflichten zu genügen. Im übrigen knallen die Sektkorken: Unterhalt fliesst immer Dank Halbwaisenrente, alle Mühen, den weggestossenen Vater fernzuhalten sind nun unnötig und wenns was zu erben gab, lässt sich das trefflich abzweigen. Kein Streit mehr, sondern unbegrenzte Macht. Das ist der ultimative Sieg.
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#34
(26-02-2014, 08:11)Dzombo schrieb: Was meinst Du mit für viele unprofessionell rüber gekommenes Interview? Thema des Interviews war doch nicht Qualitätsprüfung des Interviewers, sondern erfahren von Hintergrundwissen bezüglich der Fragen:

Ich meinte damit eher, dass der Artikel ggf. nicht Boulevard- oder besser gesagt Mainstream -tauglich ist.
Weil es ganz einfach nicht das ist, was Leute lesen wollen. Sie wollen die Geschichte vom "bösen Unterhaltspreller" lesen, der sich regelmäßig aus dem Staub macht und seine armen Kinder zurücklässt.

Das Schicksal des "Unterhaltsprellers" ist im Endeffekt ähnlich, aber die breite Masse kann dennoch auf ihm rumhacken.

Gemäß dem Motto: 'Brot und Spiele für das Volk.'

(26-02-2014, 08:11)Dzombo schrieb: - Hätten die Suizidtode der beiden Väter verhindert werden können?
- Und wenn ja. Wie?"

Ich habe es bei mir selbst erlebt. Wenn man zu sehr bzw. zu engagiert für sein Kind kämpft, wird man schon fast als verrückt abgestempelt. Und wenn das nicht genügt, dann schadet man dem Kindeswohl, weil das Kind nicht zur Ruhe kommen kann. Schuld ist zwar die Mutter, aber weggedrängt wird der Vater.

Ich bin kein Freund von "wenn man dies und jenes getan oder nicht getan hätte, dann wäre dies und jenes passiert bzw. nicht passiert".

Die Hauptursache des Problem war in beiden Fällen das kranke und zerstörerische Familienrecht, das darauf ausgerichtet ist uns Väter zu kaputt zu machen.

Die Lösung des Problems wäre infolge die Abschaffung dieser aberwitzigen Zustände. Meines Erachtens gehörte das Familienrecht gänzlich abgeschafft, da sich der Staat nicht in Familien einzumischen hat.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#35
(26-02-2014, 10:35)p schrieb: Kein Streit mehr, sondern unbegrenzte Macht. Das ist der ultimative Sieg.

Ich halte für wahrscheinlich, dass so ein "Sieg" ähnlich wirkt, wie die lang erhoffte Gehaltserhöhung:
Man freut sich erst, dann gewöhnt man sich daran - und wird schliesslich wieder genauso unzufrieden, wie zuvor.

Soll bedeuten:
Bei Trennungskonflikten geht es nicht um den Sieg, sondern um das Streiten. Die Paarbeziehung wird weiter geführt. Nur mit anderen Mitteln. So kann man Macht ausüben.

Sobald der gewohnte Gegner nicht mehr da ist, kann man das nicht mehr. Wahrscheinlich ist, dass dann irgendein neuer Gegner gesucht wird, mit dem man sich streiten kann.
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#36
Ein Vater der freiwillig geht (stirbt) sich aber vorher eventuell aktiv gekuemmert hat ist sehr traurig fuer alle. So was sollte dieses Forum idealerweise vermeiden koennen (das ist keine Kritik am Forum, bitte lest nur viel in diesem Forum und bitte ignoriert was nicht zu Euch passt oder Dickschaedelig erscheint und eventuell auch ist). Papa und Papa leben zusammen mit unseren Kindern ist wichtig fuer unsere Kinder!!!!!!!!!!!!!!!!! Alles Andere ist am Ende egal!!!!
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#37
(26-02-2014, 19:01)Tigerfisch schrieb: So was sollte dieses Forum idealerweise vermeiden koennen

Ich verstehe dich schon. Aber diesen Anspruch kann ein Forum nicht erfüllen. Das ist schlichtweg unmöglich.

Wäre ich Psychologe, würde ich einem Mandanten sogar eindringlich dazu raten in einem Forum nicht zu schreiben, wenn es es ihm psychisch nicht gut geht.

Es treffen ganz einfach zu viele unterschiedliche Welten, Charaktäre, etc. aufeinander. Egal wie viel Mühe sich jeder gibt.

Wenn jemand komplett am Boden und nur noch ein Haar davon entfernt ist sich umzubringen, dem kann ein einziges Wort ggf. eine kleine Kritik schon den Schalter umlegen.

Kritikfähigkeit ist aber in einem Forum etwas sehr wichtiges.

Nur einen Beitrag ggf. zu moderieren, was ja absolut legal und auch dringend erforderlich ist, könnte schon dazu führen, dass sich diese Person nicht verstanden fühlt und sodann eine finale Handlung begeht.

Ansonsten gebe ich dir natürlich absolut Recht, dass man in einem Forum nicht den eigenen Frust auf andere Forenmitglieder abladen sollte.

Gerade im Fall Werner Nordmeyer war die Abwärtsspirale so typisch für Väter, die in die Mühlen/Mahlwerke des Familienrechts geraten sind.

Dir geht es psychisch schon schlecht, und trotzdem wird ordentlich mit dem Vorschlaghammer draufgehaut.

Eine Frau hat dir nahezu dein Leben zerstört, du fängst dich aber wieder, findest dich sogar damit ab, dass du dieses Kind nicht kennenlernen wirst, weil eine Kontaktaufnahme der Umstände halber schlichtweg unmöglich ist, dein Gehirn stellt sich auf vergessen ein, du stehst ab und an davor der Frau am liebsten den Kragen umzudrehen, aber du fängst dich.
Und was passiert?

Das Jugendamt, Familiengericht und Co. reißen alles wieder auf.

Wenn man da nicht mental überaus stark ist, dann kommen evtl. noch ein zwei Sachen obendrauf und schon ist Finale.

Das Familiengericht ist der Borderliner in Justicia-Gestalt.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#38
(26-02-2014, 10:35)p schrieb: Die Alleinbesitzerin nach dem Selbstmord des Vaters wird natürlich das Kind erst recht "schützen", schliesslich hat der dumme Vater ja bewiesen wie gestört er ist, indem er sich umbrachte anstatt seinen Pflichten zu genügen.
Bin immer wieder erstaunt darüber, wie Du es auf den Punkt bringst, und diese Webseite nicht längst abgeschaltet wurde. Respekt!
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#39
er ist auf keiner Reise, er ruht nicht in Frieden (Unfrieden), er ist kein Engel, er ist tod.

das er vom Himmel aus  auf seine Kinder achtet, erzählt man kleinen Kindern. So ein Schwachsinn.
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#40
(24-07-2015, 10:26)Nappo schrieb: http://justizalltag-justizskandale.info/?p=4478

http://www.archeviva.com/archeviva-erhae...entlichen/

Arche Viva erhält Post, den Nachruf auf Jophann Kanngießer löschen zu müssen ...
Das macht auch Sinn. 
Ich hatte sie auch darum gebeten und selber auf Väterwiderstad.de gelöscht. 
Einfach mal denen vertrauen, die näher dran sind!
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