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| unkontrollierbare wut |
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Geschrieben von: LOOSER - 09-07-2013, 18:38 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (47)
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ground Zero! am ende!
gestern ist etwas schreckliches passiert.....
vorab erstmal Einzelheiten:
seit ca 2 jahren renne ich durchs leben mit unkontrollierbarer wut in mir. alles ist mir zu viel. plötzliche wutausbrüche....kein eingestehen mir selbst gegnüber daß ich anwandlungen eines borderliners habe.
immer gehe ich dem aus dem weg mit einem Arzt darüber zu sprechen. weil das irgendwann für ein paar tage wieder gut ist...
doch am sonntag war es mal wieder soweit. bei einer Kleinigkeit ist mir der [Unterschreitung des Mindestniveaus] geplatzt und ich habe mich mit meiner frau gestritten. einer frau die immer hinter mir steht. doch selbst das schaffe ich nicht zu würdigen wenn ich auf 180 bin....
gestern dann nach der arbeit gehe ich in den garten um meine 6 Monate alte tochter zu sehen. frau und schwiegermutter würdigen mich keines blickes....also weg aus dem garten, in die Wohnung duschen. dann raus, Tankstelle, Bier und Jägermeister.....
irgendwann abends zu hause....
streit! meine Sicherungen knallen durch...Kind schläft....frau sagt was was mich wütend macht, eskalation..ohrfeige, frau kratzt mich ich stosse sie weg..scheiss wut!!! ich bin ein nichts!!!
schwiegermutter wohnt unten im haus, ruft die Polizei....
diese fordert mich auf die Wohnung zu verlassen, ein paar anziehsachen darf ich mitnehmen!!!
daß ich was falsch gemacht habe ist mir klar.
doch jetzt darf ich mein Kind zehn tage nicht sehen. das brennt so auf der seele!
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| Paritätsmodell nach 3 Jahren aufgekündigt |
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Geschrieben von: gebeuteltermann - 09-07-2013, 14:01 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (13)
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Hallo,
meine ex hat nachdem Sie erfahren hat dass ich eine neue Partnerin nach 3 Jahren das wechselmodell aufgekündigt. Das Modell hat so weit gut geklappt, als ich mich um alles gekümmert habe......sportliche Aktivitäten, schulische Aktivitäten. Sämtliche Kosten habe ich getragen.
Meinem Sohn 9 jahre wird eingeredet das es besser bei seiner Mutter ist, weil seine Freunde in der Nähe wohnen und ich auch eine neue Partnerin hätte. Er meint auch schon das es so besser ist......Wir wohnen nur 10KM auseinander. Ich versuche ihn so weit wie möglich da rauszuhalten...weil er sich auch aufreibt hier. Sie versucht jetzt immer wieder Gründe zu finden warum er nicht zu mir kommen kann......
Jetzt wo von mir Schediung eingereicht wurde meint sie das sie unseren Sohn haben kann. JA sagt wir sollen das selber regeln, Kinderschutzbund das wäre ein klass. Fall. und wir sollten es mit Mediation versuchen. Kindsmutter ist aber dazu nicht wirklich bereit.
Ich weiß ich muß vors Familiengericht.......wie sind meine Chancen, dass das Modell so bleibt bzw. das er zu mir kommt? Was kann ich machen um meine Chancen zu erhöhen? ich habe ziemliche Panik meinen Sohn zu verlieren.....es wird ihm soviel Mist erzählt.
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| 1615l |
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Geschrieben von: 1615l Opfer - 09-07-2013, 11:32 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (12)
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Guten Tag!
Leider werde ich in nächster Zeit durch den § 1615l ordentlich zur Kasse gebeten und habe deshalb ein paar Fragen an euch!
Wovon hängt es wirklich ab, ob eine Mutter nach 3 Jahren noch Geld bekommt oder nicht? Meine Ex droht mir jetzt schon damit, wie einfach es sein soll, das durchzusetzen.
Die ersten 3 Jahre sind, das habe ich begriffen, 100% Lohnfortzahlung. Wie sieht es danach aus? Wird der Bedarf dann neu berechnet?
Vielen Dank!
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| Schuleinführung in Stunden |
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Geschrieben von: Pistachio 00 - 07-07-2013, 00:01 - Forum: Konkrete Fälle
- Keine Antworten
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Moin,
ich muss mal wieder von mir etwas zum Besten geben.
Die Schuleinführung steht demnächst an.
Schon seit Monaten gab es den Vorschlag der KM, das unser Kind ab der vormittäglichen Feier bis 17.00 bei mir sein soll.
Nun ordnete sie plötzlich per Mail 16.00 an - ich verwies auf unsere bestehende Vereinbarung.
Hier die Antwort:
Zitat:Hallo Pistachio 00,
welche Vereinbarung meinst Du denn? Wenn ich mich recht entsinne, ging es zunächst einmal um halb bzw. um fünf, weil wir noch nicht wussten, wann die Feierstunde stattfinden wird. Nun wissen wir es, punkt 9 Uhr. Sie geht maximal bis halb elf und danach kann Kind bis nachmittags mit Euch feiern.
Meine Familie und Freunde allerdings warten auch auf Kind und wollen mit ihr feiern. Da Du Dir sicher vorstellen kannst, dass Kind abends nach so einem, doch recht aufregenden Tag, sicher ziemlich müde sein wird, halte ich es nur für gerecht, die Zeit auch gerecht aufzuteilen.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich es unglaublich kleinlich von Dir finde, mal wieder wegen einer Stunde mehr oder weniger zu diskutieren. Theoretisch hätte ich die ganze Schuleinführung auch komplett anders planen können. Andere Väter dürfen z.B. gerade mal eine Zuckertüte vorbeibringen, maximal noch einen Kaffee trinken und dann wieder gehen. Ich komme Dir und Deiner Familie in dieser Hinsicht mehr als entgegen, einfach, weil ich eben die Vorname KM bin. Nur, dass ich mich so verhalte, weißt Du leider bis heute nicht zu schätzen.
Und da Du mir (und damit auch Kind) mit Deiner Forderung, sie erst um fünf zu mir bringen zu wollen, erneut enormen Stress verursachst, werde ich sie am 24. eben punkt um vier bei Deiner Mutter im Garten abholen. Ich gehe davon aus, dass Ihr dort feiert. Aber ich werde mich diesbezüglich auch noch einmal mit Deiner Mutter in Verbindung setzen. Ich bin sicher, dass sie auf jeden Fall Verständnis für meinen Vorschlag hat. Ebenso werde ich Deinen Vater über den Ablauf des Tages informieren.
Gruß,
KM
PS
- KM kennt die Tel.Nr. meiner Mutter gar nicht, die meines Vaters schon
- KM kennt den Ort meiner Feier überhaupt nicht
- KM würde ca. 30 Minuten von dem von ihr angenommenem Abholort mit Kind im öffentlichen Bus benötigen, um bis zu ihrem Ziel zu gelangen (Ankunft 16.30); also Stress mit dem Bus für 30 Minuten mehr Zeit 
Angesichts der Tatsache, dass sie mal wieder freidrehen könnte (so klingt es jedenfalls) und meiner Kenntnis ihres psychischen Zustandes
hier mein bescheidener Antwortentwurf:
Zitat:Hallo KM,
dieses kleine Missverständnis hätten wir auch kurz telefonisch klären können.
Kind wird also 16.00 von mir gebracht werden, da ich einer gleichberechtigten Zeitaufteilung nie im Wege stehe, auch wenn es diesmal nur um eine Tageseinteilung geht.
Viele Grüße,
Pistachio 00
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| Ex rückt Kinderreisepass nicht raus!!!! |
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Geschrieben von: papi - 06-07-2013, 11:18 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (13)
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hallo an alle,
habe folgendes problem: bereits vor monaten urlaub gebucht, inzwischen in gemeinsamer wohnung getrennt lebend, sohn freut sich riesig auf urlaub, frau versteckt den pass!!
was kan ich tun, ohne gleich zum anwalt zu gehen mit eilantrag vor gericht??
vielen dank an euch
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| Unterhalt bei Zweitausbildung |
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Geschrieben von: ArJa - 04-07-2013, 10:51 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (6)
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Hallo zusammen.
Heute frage ich mal nicht für mich nach ( für diese Problematik ist meine Tochter noch zu jung ), sondern für meinen besten Spezi.
Spezi hat in den letzten Jahren Unterhalt gezahlt für seine mißratene Tochter ( jetzt 20 ) während ihrer schulischen Ausbildung zur bekleidungstechnischen Assistentin (btA), die sie jetzt im Juli 13 nach zweijähriger Ausbildung mit mäßigem Erfolg abgeschlossen hat.
Tochter ist jetzt arbeitslos und möchte - wenn sie denn einen Studienplatz erhält - im Frühjahr 2014 ein FH-Studium zur Modedesignerin beginnen.
Angeblich hätte sie auch für das Studium einen Unterhaltsanspruch, weil auf die Erstausbildung aufbauend ?? Keine Ahnung ...
Spezi meint, das sie durchaus arbeiten könne; Tochter wird allerdings in der Zwischenzeit zu Hause rumhängen, obwohl sie durchaus arbeitsfähig ist,
auch für Hilfsjobs ...
Hat diese Faulenzerei der jungen Dame irgendwelche Auswirkungen auf den Unterhalt während eines potenziellen Studiums und muß er überhaupt löhnen, da es sich doch um eine anerkannte und abgeschlossene, wenn auch kaum verwertbare Erstausbildung handelt?
Gruß
ArJa
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| Todesfall des alleinig Sorgeberechtigten |
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Geschrieben von: stillnowayout - 03-07-2013, 23:05 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (24)
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Hallo liebe Mitfories,
eine mir bekannte alleinerziehende Kindsmutter hat sich an mich mit folgender Frage gewendet die ich Ihr nicht beantworten konnte.
Insofern hoffe ich bei Euch die richtige Antwort zu bekommen um Ihr diese weiterleiten zu können.
- Sie ist alleinerziehende Mutter.
- War nie mit dem Kindesvater verheiratet
- Sie hat alleiniges Sorgerecht
- Kind ist 7 Jahre alt
- Kindsvater hat Vaterschaftsanerkennung damals unterschrieben
- Kindsvater zahlt Kindesunterhalt ( aber nur das was er für nötig hält und deutlich unter 100% Mindesunterhalt )
Sie fragte wenn Ihr was passieren würde und Sie sterben sollte.
Wo würde da das minderjährige Kind hinkommen ?
Die Eltern von Ihr ( sprich Oma und Opa ) sind beide Mitte 70
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| Kann Vater Tochter vom Gymnasium nehmen ? |
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Geschrieben von: neuleben - 03-07-2013, 11:25 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (12)
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Hallo Leutz,
ein ungeschiedener Verwandter hat große Probleme mit seiner Tochter.
Inzwischen in der 9ten eines Gymnasiumes, bringt sie nur noch 4,5,6 heim.
Sie ist total respektlos, rotzfrech, faul usw.
Er will sie mit Realschulabschluß beenden lassen.
Damit sie eine Ausbildung macht und möglichst schnell eigenes Geld verdient.
Denn sonst fürchtet er das ewige finanzielle Unterhalts-Amageddon für sich und seine Frau.
Tochter wehrt sich und will unbedingt auf dem Gym bleiben, weil sie studieren will und halt auch die süßen Freundinnen da sind.
Notenmäßig aber fehlt total die Grundlage dazu.
Das ganze ist inzwischen so schlimm, daß er vor lauter Aufregung einen Herzinfarkt erlitten hat und derzeit im Krankenhaus liegt.
Aber selbst das läßt Töchterchen vollkommen kalt.
Frage:
Kann der Vater seine Tochter gegen ihren Willen die Schule mit dem Realschulabschluß beenden lassen ?
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| Alleingänge der KM in Sorgerechtsfragen verhindern |
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Geschrieben von: mischka - 03-07-2013, 08:31 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (5)
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Hallo zusammen,
ich hab mal ne Frage für einen anderen Vater.
Kurzer Abriss:
- Tochter 16 Jahre alt
- gemeinsames Sorgerecht
- Unterhalt wird immer pünktlich gezahlt
- regelmäßige Umgangsverweigerungen durch die Mutter
- Kaum Kontakt zur Tochter, da sie "keine Kommunikation" wünscht
- regelmäßig Ignoranz des Sorgerechts des Vaters, indem die KM "Vater unbekannt" angab (z.B. Umschulung des Kindes ohne Benachrichtigung oder gar Einwilligung des Vater)
Nun will die Mutter das Kind in einen zweijährigen Bundesfreiwilligen Dienst schicken, ohne dass die Tochter erstmal eine Ausbildung macht. Der Vater ist dagegen.
Was kann der Vater tun um die Alleingänge der Mutter in Sorgerechtsfragen zu verhindern? Übertragung des aSR wird ja wohl kaum gelingen, wenn kaum Kontakt zum Kind besteht, oder?
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