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  Was versteht man unter Umgang mit der 6Jährigen Tochter
Geschrieben von: hitman90 - 01-04-2013, 08:35 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Hallo

was versteht man unter diesen Umgangsrecht , da ich zur zeit richtige Probleme habe mit der ex. wir hatten uns im Juni Juli 2012 getrennt (musste vorerst weg , da ich einer straftat beschuldigt worden bin die ich nicht gemacht , jedoch erst bei Prozess im Jan. 2013 rauskam - Freispruch) .
Da konnte ich regelmäßigen telefonischen kontakt zu meiner tochter haben(zwecks großer entfernung). Dann hat die KM ab Oktober 2012 den kontakt komplett abgebrochen nach dem meine Tochter mich was beschuldigt hat was nicht der wahrheit entspricht(hätte geld gestohlen).da ich es widersprochen hatte und gesagt hatte sie soll sich nicht so blödsinn erzählen lassen, wurde aprubt aufgelegt von der KM. Jedes Telefonat oder email verkehr wurde ignoriert? Keine antwort mehr.

Bis ich ich im Februar 2013 zurück in die selbe Stadt gezogen bin und meine kleine im kindergarten aufgesucht habe , da zuhause nie einer aufgemacht hat. Nach einem kurzen gespräch sagte sie "Mama will nicht das ich mit dir spreche , wobei ich gern dich sehen möchte" Nach einem kurzen gespräch mit jugendamt blieb mir kein anderer weg als zum familiengericht klage einreichen. Doch plötzlich war sie gesprächsbereit. Zur zeit 2 Std. wöchentlicher umgang und nach dem dem fünften treffen soll es länger werden.(klage läuft jedoch noch , habe ich nicht zurück gezogen , wobei ich das jetzt tun muss)

Nach dem diese Treffen reibungslos klappen und das machen möchten was die kleine gern unternehmen will , habe ich ja kein Problem es zur machen.(Bei diesen Treffen ist die mutter immer anwesend)

Doch Sie versucht mir gespräche aufzudrängen auf die ich überhaupt keine lust habe , besserwisserische unterhaltungen etc.

will mir vorschreiben was ich arbeiten soll bzw. eine ausbildung machen muss ( bin 40Jahre) und das ich mir sofort eine wohnung nehmen muss zwecks dem umgang . ( Ich bin wieder zu meinen Eltern gezogen da ich erst jetzt im April anfange zu arbeiten) und mir dann sicherlich in ruhe eine wohnung suche.

Durch diese Trennung und weggang von mir gibt es immer noch klärungsbedarf da sie meine Kompletten möbel unterschlagen hat und mir nach 3 Monaten meine kompletten Kleidung nicht freiweillig erst rausgegeben hat.

Da ich das einem anwalt übergeben habe um klage einzureichen , hat doch das nichts mit dem Umgang zu tun.

Man versucht mich in die Enge zutreiben da Sie ruhe haben will da Sie lt. Ihrer Meinung einen Freibrief hat weil ich ja kein Sorgerecht habe.

deswegen diese komische Frage.

Der Umgang bezieht sich auf meine Tochter das Sie von beiden geliebt wird, beide als getrenntes paar für sie immer da sein werden und ich mich mit ihr wöchentlich treffe und einfach zusammen sind.

Ich möchte ja auch nach den tersten 5 treffen , auch mal mit der kleinen alleine sein und und nicht immer von KM kontrolliert werden.

Denn was mir ja zusteht und was ich dann tatsächlich bekomme sind ja zweierlei , wie man hier auch so schön mitlesen kann

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  Aufstockung ALG trotz 1020€ netto und 2 Kinder 3j. und 5J. für Unterhalt?
Geschrieben von: hitman90 - 01-04-2013, 08:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hallo

ich fange jetzt im April 2013 das arbeiten an und werde ca. 1020€ netto verdienen. Habe 2 Kinder 3j. und 5j. von zwei verscheidenen Frauen.

Ich wohne zur zeit bei meinen Eltern und das wird bis ende des Jahres auch so bleiben. Danach muss ich halt sehen.

Meinen Eltern muss ich 270€ zahlen für das Zimmer und 50€ Autoversicherung im Monat(da mir das Auto zur verfügung gestellt wird)

Sonstige Kosten (zur arbeit benzin im Monat ca. 100-130€)

Steht mir da eine Aufstockung zu und wie hoch könnte die ausfallen??

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  Gehalt in betriebliche Altersvorsorge einzahlen - unterhaltsmindernd?
Geschrieben von: Antragsgegner - 01-04-2013, 03:34 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Moin,

wir haben eine betriebliche Altersvorsorge in die man bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung einzahlen kann.

Das wird zuerst mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld aufgebraucht, sollte man dann noch mehr einzahlen wollen (bis zu den 4%) wird das vom Grundgehalt genommen.

Könnte ich damit mein Grundgehalt soweit mindern, dass der Unterhalt nach Abzug der Altersvorsorgebeiträge berechnet wird und ich somit bei der Neuberechnung weniger Unterhalt zahlen muss?

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  Strafprozessordnung
Geschrieben von: Driver - 31-03-2013, 14:34 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (35)

Moin,
Mal ne Frage, hab bald Verandlung wegen 170er jetzt hat das Gericht einen zeugen aus dem Ausland geladen ( 1500km einfache Entf.) der eigentlich nicht viel zur Sache aussagen kann, jedoch entstehen horende Kosten Zeugengeld etc .
Wie ist das rechtlich ? Kann das Gericht einfach so drauflos Laden ?

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  (Noch) nicht gezahlter Unterhalt bei Beratungshilfe, PKH und Steuererklärung wirksam?
Geschrieben von: Antragsgegner - 31-03-2013, 00:35 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Moin,

ich wurde von der geg. Anwältin "verpflichtet" 273€ KU und ~650€ Ehegattentrennungsunterhalt (gibs dafür hier ne Abk.?) zu zahlen und zwar ab Anfang Dez. '12 (Dez. anteilig)

Bezahlt habe ich bis jetzt ~300€ KU-Vorschuss+Zinsen an das JA für Dez. bis Feb. und im März 133€ UV an das JA sowie 140€ direkt an die KM (summa 273€ KU). Damit bin ich pleite, außer ich nehme weitere Kredite auf.

Bin gerade an der Steuererklärung für 2012 dran. Zumindest Ehegattentrennungsunterhalt lässt sich ja steuermindernd absetzen. Ich benutze t@x 2013. Dort ist die die Info dass man Unterhalt, den man gezahlt hat oder zu zahlen hätte angeben kann.

Heißt dass ich könnte die von 683€/Monat anteilig im Dezember zu zahlen währenden Ehegattenunterhalt, den ich nicht gezahlt habe (und auch nicht willig bin zu zahlen) schon steuermindernd angeben?

Kann ich KU und Ehegattentrennungsunterhalt (Abk. biiitteee Smile ) schon bei der Beratungshilfe (Abk. "BH"?) und bei der PKH angeben. Wäre dann bei meinem Selbstbehalt von 1000,-€ womit mir hoffentlich BH und PKH zustände.

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  Umgangrecht
Geschrieben von: marco1976 - 30-03-2013, 21:04 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (49)

Hallo,

hoffe das ich in diesem Forum evtl. den ein oder anderen Tip bekomme wie bzw. was ich nun machen soll oder muss um meine Töchter so schnell wie möglich und demnächst so oft wie es nur geht zu sehen!

Zur Vorgeschichte!

Bin seit 2002 verheiratet und haben zwei Töchter 7 und 12 Jahre alt!
Leben nun über zwei Jahre getrennt die Kinder bei ihr und haben uns bis jetzt was den Umgangsrecht mit den Kindern angeht super verständigt!
Nun steht doch die Scheidung ins Haus aus mehreren Gründen!
Nach einem Streit vor vier Wochen verweigert mir meine Frau sämtlichen Kontakt zu den Kindern! Habe auch schon einen Termin nach den Oster Ferien beim Jugendamt zwecks Beratung Umgangrecht! Meine Frau fühlt sich nun seit dem letzten Streit von mir bedroht und hat über ihre Anwältin eine Unterlassungserklärung gesendet die ich unterschreiben soll! Darf mich dann ihr und ihrem Haus nicht mehr als 20m nähern! Habe aber weder ihr noch den Kindern ein Haar gekrümmt!


Meine Frage ist wie gehe ich nun vor damit ich meine Töchter zu denen ich eine grosse und gute Bindung habe, so schnell wie möglich wieder sehen kann!
Habe nun Angst das meine Frau sich auf diesen Streit einschiesst und dieses als Grund angeben wird mir die Kinder vorzuenthalten!

Soll ich das nun erst mit dem Jugendamt oder direkt über meinen Anwalt mit dem Familiengericht klären!

Über jeden Tip bin ich sehr dankbar!

Gruß Marco1976

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  Formular vom Arbeitsamt von "ihr" wegen Unterhalt
Geschrieben von: Antragsgegner - 30-03-2013, 18:31 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Moin,

das Arbeitsamt hat mir ein nettes Formular zugeschickt, wo ich mal wieder alles an Einkommen und Ausgaben samt Belegen angeben soll.

Dies habe ich bereits bei ihrer Anwätin und beim JA getan mit Kopien. Ein Fehler, ich weiß.

Wie reagiere ich jetzt beim Arbeitsamt? Die Tipps hier habe ich schon gelesen. Solle ich alle Angaben und Zahlen in einen schönen Langtext packen (Zahlen ausschreiben oder als Ziffern?)?

Soll ich erstmal nur Angaben machen und wenn sie Belege fordern einfach an das JA verweisen?

Immerhin sind das jedesmal über 40 Seiten.

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  Ehegattentrennungsunterhalt gefordert - reagieren oder abwarten?
Geschrieben von: Antragsgegner - 30-03-2013, 18:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (35)

Moin,

der gegnerische Anwalt hat Ehegattentrennungsunterhalt berechnet und gefordert, habe noch nicht gezahlt und die Frist verstreichen lassen.

Sollte ich darauf direkt reagieren, warum ich nicht zahlen will oder Füße still halten und schauen was passiert (Mahnung, Titelforderung, Klage)?

Gründe, die ich anbringen würde:

1. Ehe war bzw. wird zu kurz sein. (Wenn ich Scheidungsantrag einreche 29 Monate)
2. Ausbruch aus einer intakten Ehe (plötzliche neue Beziehung, Verheimlichung dieser, Lügen um die Ehe selber "intakt" zu halten und immer wieder selber gesagt, dass die Ehe noch intakt wäre
3. Mutwilliges Verlassen (ich habe sie gebeten auszuziehen, sie ist einfach mit Kind abgehauen als ich auf Arbeit war ohne Ankündigung und gütliche Einigung)
4. Sie war bei Heirat arbeitslos, einkommenslos, kapitallos. Sie kam mit nichts. Habe Urteile bzw. Bestimmungen gefunden, dass sie dann nicht bei Scheidung fordern kann die wirtschaftlichen Verhältnisse am Ende der Ehe zu erhalten, wenn sie trotz Möglichkeiten nichts dazu bei getragen hat.
5. Sie hat ihre Ausbildung aufgegeben, die sie vor der Trennung angefangen hat. Sie hat keine Erwerbsobliegenheit. Aber es gibt wohl Rechtssprechungen, die sagen: Wer in der Ehe mit Kind arbeiten konnte, kann das auch außerhalb der Ehe weiter tun. Das Kind befindet sich auch in voller Betreuung von 8 bis 16 Uhr. Sie kann also arbeiten gehen.

Noch dazu hoffe ich einfach mal, dass sie mit ihrem neuen Macker zusammen zieht, weil dann der Unterhaltsanspruch komplett weg fallen würde.

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  Berechnung: Dispozinsen und Einmalzahlungen über wieviel Jahre?
Geschrieben von: Antragsgegner - 30-03-2013, 18:19 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (12)

Moin,

hab ein paar Fragen zur Berechnung von Unterhalt.

1. Dispozinsen wirken sich doch auch auf die Bereinigung des Einkommens aus, oder?

2. Ich habe letztes Jahr über 5000,-€ an Einmalzahlungen für "Optimierungsideen" bekommen. Das sind wirklich willkürliche und einmalige Zahlungen, wenn man neue Ideen in den Betrieb einbringt. Die Höhe wird nach Sparpotential oder Verbesserungsgrad individuell berechnet. Es liegt halt immer daran OB man Ideen hat und WIEVIEL die bringen. Man ist dazu nicht verpflichtet und man kann es nicht voraus sagen. Aktuell ist das ganze eh eingefroren. Auf wie viel Jahre könnte ich bei der Berechnung diese Zahlungen verteilen? Ich persönlich würde mal mindestens von drei Jahren ausgehen und bis zu fünf Jahre. Aber ich finde nirgends im Netz oder in Urteilen ein konkretes Beispiel.

3. Ich mache nebenbei eine private Fortbildung die direkt mit meinem jetzigen Beruf zusammen hängt und darauf aufbaut. Dahingehend ab nächsten Jahr auch mit Abschluss mehr Geld zu verdienen. Das kostet mich an einer privaten Schule 117€ pro Monat. Mein Anwalt sagte, das KÖNNTE man evtl. auch mit anrechnen. Wie seht ihr das? Konkrete Fälle dazu?

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  Das Märchen mit dem Selbstbehalt in Deutschland
Geschrieben von: only_money - 30-03-2013, 14:15 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Ich möchte mal kurz schildern was mir passiert ist rund um das Thema Selbstbehalt Angry Meine EX hat mich seit 08.2012 trotz laufendem Abänderungsverfahren pfänden lassen (Gehaltspfändung) die kosten dafür mit kosten des RA ca. 250 Euro (muss ich natürlich auch zahlen). Gepfändet wir der Ehegattenunterhalt. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich den Kindesunterhalt voll bezahlt. Mein Arbeitgeber schickt mir ein Blatt zur Feststellung der Unterhaltsberechtigten Personen. Natürlich habe ich meine neue Frau und das Kind (aus erster Ehe) angegeben .. Später habe ich erfahren das ich hierdurch gezeigt habe diese kosten nicht zahlen zu können und deshalb mein Arbeitgeber mich direkt auf 900.- Euro setzt (sehr nett).

Im Januar gab es einen kleinen Erfolg / Ich bekam ein schreiben vom Amtsgericht das mir ein Eigenbehalt von 1400.- Euro bleiben muss wg. der Unterhaltsverpflichtung gegenüber dem Kind. Die neue Frau hat keinerlei Rechte weil die Rechte der EX höher wären. Die Abänderungsklage habe ich inzwischen 100% verloren Angry

Fast Zeitgleich wurde aber dann eine Kontopfändung beantragt diese wurde mir niemals zugestellt / auch mein Anwalt hat darüber nichts. Aber diese drückt mich weil ich ein P-Konto habe wieder auf 900 Euro.

Es zeigte sich das meine EX scheinbar behauptet ich zahle ja nicht mal für das Kind obwohl ich ja bereits maximale Zahlungen leiste ... hat Sie wahrscheinlich vergessen Angry

Inzwischen habe ich Rechnugen über Rechnugen vom gegnerischen Anwalt bekommen die ich zahlen soll damit meine Kontosprerre aufgehoben wird. Wieder ca. 250 Euro Vollstreckungskosten + die Kindesunterhaltsschulden von über 2000.- Nochmal 450 Euro Titulierungsantragskosten für den Kindesunterhalt. Am Montag schulde ich dann natürlich schon wieder die kosten für April 2013 für den Ehegattenunterhalt + Kindesunterhalt. Das kann ich nicht zahlen SadSad

Natürlich schickt mir auch das Gericht einen Zahlungsträger wegen dem verloren Prozess 14 Tage Zahlungsziel 1100.- Euro. Kann ich aber schlecht bezahlen weil das Konto wie gesagt gesperrt ist meine EX auch dieses Geld haben will (Ihr Anwalt auch) und ich davon auch leben muss.

Wie man sieht kümmert sich niemand wirklich um den Selbstbehalt wenn man (Mann) angeblich laut Urteil Leistungsfähig ist. Das einzige was funktioniert sind weitere Schulden zu berrechnen.

Meine Frage ist es sinnvoll hier zu Diskutieren/klagen das diese kosten unnötig sind weil ja schon maximal gepfändet wird/wurde ? Oder kostet das am Ende auch nur mein Geld ?

Wie schüzte ich mich vor diesen miesen Anwalts Tricks der Gegenseite ? Normalerweise wäre doch das Kind immer vorrangig und dann kommt der Ehegattenunterhalt. Hier dreht es aber der Anwalt so wie er es gerade braucht. Erst pfändet er das maximum für den Ehegattenunterhalt und dann geht er auf den nichtgezahlten Kindesunterhalt weil dort mein Selbstbehalt noch niedriger ist. Obwohl er über die Gehaltsabrechung die er vom Arbeitgeber bekommt sehen muss das ich nur noch 900.- Euro habe. Mein Anwalt sagt nur wenn ich die Gegenseite wäre hätte ich es genauso gemacht... Ich dachte wenn Ich nur noch den Selbstbehalt habe bekomme ich etwas Ruhe ... aber eigentlich ändert sich dadurch nichts Confused

Soll ich mir das Geld für die Gerichtskosten von anderen Personen leihen und versuchen die kosten zu bezahlen oder macht das meine Situation nicht wirklich besser ? Bin für alle Ratschläge dankbar im Detail aber bitte per PN

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