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  Das passiert, wenn Vater nicht zahlt..
Geschrieben von: Vater - 04-05-2009, 20:55 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (30)

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/637431

Wenn der entsorgte Zahlvater ruiniert ist, und nicht mehr zahlen kann, dann muss auch Großvater A und Grossmutter B zur Zahlung verpflichtet werden. Erst wenn die ganze Verwandtschaft 2. Grades finanziell ruiniert ist, dann gibt er vielleicht Ruhe. Ein paar Hürden gibt es aber noch, bevor das eintritt. Sicherheiten gibts also keine. Damit ist das "Argument", doch als Vater zu seiner Verantwortung zu stehen hinfällig. Schließlich ist mein Vater nicht für meine Kinder verantwortlich, da ich sie gezeugt habe. Trotzdem soll er ggf. zur Zahlung herangezogen werden , wenn ich nicht zahle.

Damit lässt der Staat nun ohne Scham die komplette Maske fallen. Verwandtschaft ist damit in Deutschland ein Risiko.

Ohnehin sieht die Behörde selbst den leiblichen Vater nur als Verwandtschaft des eigenen Kindes an. Dies geht aus der steuerlichen Lebensbescheinigung hervor, die der leibliche Vater anfordern kann, um ein paar Cent Solidaritätszuschlag einzusparen ( Dort erlaubt ihm die Behörde, das er für 3 Jahre 0,5 Kinder eintragen lassen darf. Danach muss er neu nachweisen, daß er mit seinem erzeugten Kind verwandt ist ) In dem Behördlichen Zettel steht nicht etwa: "Sie sind der leibliche Vater", sondern in behördendeutsch "Hiermit wird bestätigt, daß Sie ersten Grades mit dem Kind XY verwandt sind". Eine faustdicke Beleidigung !!!

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  Beistandschaft
Geschrieben von: snappy - 04-05-2009, 19:25 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (19)

Erstmal Hallo hier ins Forum,
ich bin Vater einer zweieinhalbjährigen Tochter mit der Mutter habe ich nie zusammengelebt und dementsprechend kein Sorgerecht.
Mit der Mutter und Ihren Institutionen (Arge etc) liege ich im Dauerstreit.
Vor kurzem hatte ich eine Gerichtsverhandlung um den Umgang mit meiner Tochter zu erreichen der von der KM massiv boykottiert wurde und wird.
Ich hab die Vaterschaft direkt nach der Geburt anerkannt und auch freiwillig einen dynamischen Titel beim JA unterschrieben.
Den Unterhalt für meine Tochter habe ich immer pünktlich und aufgerundet bezahlt!
Da die Mutter umgezogen ist, ist mittlerweile ein anderes JA zuständig um mir eins auszuwischen hat sie jetzt Beistandschaft beantragt obwohl ich wie gesagt immer pünktlich und sogar aufgerundet bezahlt habe.
Ich bin Freiberufler mit geringem Einkommen leider musste ich schon vor zwei Jahren feststellen dass die Behörden davon keine Ahnung haben. Und ich musste mich monatelang mit der Arge rumstreiten bis die mein Einkommen (etwa 1000,- Euro) ungefähr mal richtig anerkannt haben. Das hat mich viel Geld gekostet ich hab die völlig überzogenen Forderungen bezahlt und auch der Anwalt war nicht billig.
Im Grunde hätte ich kein Problem dem JA alles zu schicken da ich ja wirklich Geringverdiener bin, nur habe ich halt die Befürchtung dass der ganze Wahnsinn den ich schon mit der Arge hatte wieder losgeht. Diesen festangestellten Beamtinnen ist ja oftmal nicht klar dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist - ich hab da wirklich Sachen und Berechnungen erlebt Ihr würdets mir nicht glauben.
Falls die jetzt wieder einen Mist ausrechnen hätte ich keine Bedenken über einen Anwalt und eventuell Gericht Recht zu bekommen - ich bin wirklich Geringverdiener nur bin ich gerade ziemlich Pleite der Prozess um den Umgang hat mich schon genug gekostet und ich hab einfach keine Lust schon wieder ein paar hundert Euro für einen Anwalt auszugeben nur um mein Einkommen richtig berechnen zu lassen.
Lange Rede kurzer Sinn welche Unterlagen würdet Ihr dem JA geben?

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  Kein Unterhalt aus Südamerika
Geschrieben von: ausgewandert - 03-05-2009, 20:58 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (20)

An Betriebsmittelbereitstellung.
Lebe seit 3,5 Jahren in Suedamerika. Mir gefaellt es hier gut, bis auf die eigenen Landsleute hier.
Grosskotzig, Betrueger und spiessig, aber auch 90% davon haben Dreck am Stecken in D.
Mit arbeit kannst hier nicht viel verdienen, dass ist aber fast in ganz Suedamerika so. Wenn man ein klein wenig etwas noch auf der hohen Kante hat (vorausgesetzt die Exe oder der Staat hat einem nicht alles weggenommen) kannste hier einigermaßen oder sehr gut leben ( Zinsen bis 18% pro Jahr).
Kurzer Lebenslauf: Hatte ne Freundin, war nach ein paar Monaten schwanger (Sie hatte keine Lust mehr auf Arbeit, tickt die biologische Uhr, hat sich um 2Wochen verrechnet etc. was Sie nachher auch ueberall herumerzaehlt hatte). JA, Ex und Anwalt machten nur Probleme, egal was man tat es war nie richtig.
Hatte dann irgendwann mal richtig die Schnauze voll von dem Emanzen Staat. Immer nur Zahlmeister fuer Staat, Ex, Anwalt etc. und beschloss einen Container zu organisieren und weg.
Nach 6 Monaten nichtbezahlen und Aufenthalt heraus gefunden wurde dann ein Haftbefehl gegen mich erlassen.
So dass wars.
Hasta luego


Freut mich, dass es hier wenigstens normale Leute gibt. Habe gedacht in Vater sein erzaehlen Maenner und nicht Maenner in Roecken und Emanzen.

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  FAQ Wie lange muß ich Ehgattenunterhalt bezahlen
Geschrieben von: blue - 03-05-2009, 18:38 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Ein sehr schöner Fernsehbeitrag von MF-TV. Smile

http://mf-tv-vh.blogspot.com/2009/05/faq...rhalt.html

Mein Freund Klaus Klotzbücher ist echt spitzenklasse! Big Grin

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  Trennungsunterhalt ohne Ende
Geschrieben von: bubble - 01-05-2009, 04:16 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (25)

Hi,
ich möchte nicht mehr nett sein...!

Nach 3,5 Jahren "Ehe" (inkl. 2 Jahren Trennungszeit, ohne Kinder!) fordert meine Ex nun auch den Zugewinn. Drei von mir in der Ehe finanzierte Selbständigkeitsversuche (ca. 25-30 T Eur), tolle Urlaube, ein Auto, Schmuck im Einkaufswert von 20 T Euos(!) und noch ca. 15 T Eur Trennungsunterhalt(!) haben wohl nicht gereicht. Arbeitsunfähig ist sie mittlerweile auch (scheint tatsächlich so zu sein!). Weitere Unterhaltszahlung droht also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.
Nach der Zugewinnforderung sind aber nun die Faxen dick! Ich möchte klare, unmißverständliche Grenzen aufzeigen, ihr am liebsten Anstand beibringen und letztendlich diesen Parasit endgültig los werden. Wie ist mir einigermaßen egal!
Aber nicht falsch verstehen. Sie soll "ihr eigenes" Leben führen und ich meins! Ich will aber ihr Leben und die Asien- und Südamerikaurlaube mit ihrem Neuen, nicht weiter finanzieren.
Tipps?
Gerne PN oder in Folge Telefon!

Bubble, die Weihnachtsgans

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  [split] JA lehnt befristeten Unterhaltstitel ab
Geschrieben von: Gemsbock - 29-04-2009, 23:24 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Ein freundliches "Hallo" von einem Leidensgenossen erstmal in die Runde.
Also, ich machs mal kurz: Ich habe da voll die Arschkarte gezogen, also unbefristeter dynamischer Titel (seit 1.1.2008, 100 %; 2 Kinder, 7 u. 12 Jahre). Habe eure Seite halt zu spät gefunden, und war zu dem Zeitpunkt auch noch in dem Glauben in einem Rechtsstaat zu leben.
Das mit der fehlenden Frist war mir schon aufgefallen. Der Onkel von der Urkundenstelle hat mir dann erklärt, er könne nicht befristen, weil kein Feld dafür vorgesehen ist. Und ich Vollidiot habs dann doch unterschrieben.
Nun mal ne Frage: Der hat mich ja vorsätzlich falsch informiert. Wo und wie kann ich mich über den deshalb beschweren ? Wird zwar am ende nichts bringen, ich hätte aber trotzdem noch gern etwas Spaß mit dem "Herrn"

Und noch ne Frage: Wenn ich alles richtig gelesen habe, müß ich ja dann bei Volljährigkeit gegen meine Kinder auf Abänderung klagen. richtig ?

Gruß, Gemsbock

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  JA und ARGE versuchen Unterhalt fuer Tochter durchzusetzen
Geschrieben von: Jigsaw - 25-04-2009, 10:26 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo!

Hab mal eine Frage zu meinem Fall.

Beim JA ist eine Beistandschaft eingerichtet. Die haben mir einen Fragebogen geschickt zu meinen Einkommensverhaeltnissen.

Nun habe ich ein schreiben der ARGE erhalten. (wegen Unterhalt fuer meine Tochter (ca. 1 Jahr alt)
Fuer eine Berechnung des zu zahlenden Unterhalts soll ich wieder einen Fragebogen ausfuellen.

Ich verstehe nun nicht, warum zwei Behoerden (JA und ARGE) an mich herantreten fuer Unterhalt fuer meine Tochter.

Ist das rechtens und kann mir das jemand erklaeren?

vielen Dank

F.

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  JA lehnt befristeten Unterhaltstitel ab
Geschrieben von: eagle - 21-04-2009, 14:29 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (30)

Hallo liebes Forum,

ich bin neu hier und hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen.

Ich war heute beim JA Hamburg-Mitte um einen neuen
Unterhaltstitel für meinen 16jähigen Sohn aus erster Ehe
zu unterschreiben. Auf meine Bitte den Titel bis zum
vollendeten 18. Lebensjahr zu befristen, ist die JA-Sachbearbeiterin,
die auch der Beistand meines Sohnes ist völlig ausgeflippt.

Sie brüllte, dass es sowas nicht gebe und hat mir gleich
mit einer Gerichtsklage gedroht und mit Lohnpfändung.

Ferner meinte sie, ich kann ja eine Abänderungsklage
bei Gericht einreichen, wenn sich mein Sohn in zwei
Jahren auf die faule Haut legt und weder Ausbildung macht
noch studieren sollte.

Da meine Ex-Frau jeglichen Kontakt zu meinem Sohn unmöglich
macht und sie mir auch ganz sicher keine Auskunft darüber
gibt, ob er weiter zur Schule geht, Ausbildung macht oder
arbeitet, frage ich mich, wie ich jetzt reagieren soll.

Ohne befristeten Unterhaltstitel kann mein Sohn mich ja noch
jahelang zur Kasse bitten, obwohl er vielleicht schon längst
arbeitet oder eben gar nicht's tut und von Hartz IV lebt.

Das JA hat mir 10 Tage Zeit gegeben um noch mal zu überdenken,
ob ich den unbefristeten Unterhaltstitel unterschreiben will oder nicht.
Soweit ich im Netz gelesen habe, habe ich wohl keinen rechtlichen
Anspruch auf einen befristeten UT oder liege ich da falsch ?

Vielen Dank im voraus für Eure Hilfe

eagle

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  Es kann auch anders laufen
Geschrieben von: Hagazusa - 19-04-2009, 18:54 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (34)

guten abend,werte gemeinde...
ich bin per zufall auf dieses forum gestossen und musste über manches echt schmunzeln*g*
nun möchte ich euch mal zeigen,das es auch exe gibt,die nicht so verbohrt sind,wie manche es schildern.
wie man vermutet,bin ich weiblich..habe einen sohn(3jahre)und bin von den kindesvater getrennt.
er hat weder sorgerecht,noch aufenthaltbestimmungsrecht(was auch so seine gründe hat,aber ich vermute da werden mir trotzdem welche en strick drehenAngel)
der kindesvater wohnt in der gleichen stadt.er sieht seinen sohn jeden samstag für 7 std.(ich bringe ihn sogar hin).1-2 mal im monat darf mein grosser sogar von samstag auf sonntag beim kindesvater übernachten(und das alles als aussergerichtliche einigung).ich bekomme keinen unterhalt und auch kein unterhaltsvorschuss(auch das hat diverse gründe...zum einen bekommt er harz4(weil er meines erachtens nach zufaul ist zum arbeiten,das hat die vergangenheit gezeigt)zum anderen weiss ich,das er den unterhaltsvorschuss niemals zurückzahlen könnte,aufgrund seiner einstellung.mir persönlich ist das egal...wir kommem tatsächlich auch ohne sein geld zurecht,und mir persönlich ist es wichtiger das er sich um seinen sohn kümmert,anstatt das er zusieht,wie er das geld annen karren bekommt.natürlich hat mir damals das jugendamt geraten eine beistandschaft zu stellen und einen titel zu erwirken...ihr mögt es nicht glauben:ich habe es tatsächlich abgelehnt!desweiteren kümmern wir uns beide(weitgehends)dadrum,das der grosse auch ein gutes bild vom kindesvater bekommt...ergo keiner von uns beiden redet schlecht von dem anderen,wenn der grosse da ist.
gut das ist nun ein kleiner teil der geschichte und ich muss zugeben das man hart dafür kämpfen musste,aber ich wollte euch nur mal zeigen,das nicht immer die exen die bösen sind...
alles gute euch

kleiner nachtragSmile
kümmert euch weitgehends um eure kidz...und meckert nicht immer über den unterhalt...geld ist im eigendlichen nur ein weltliches ding...eure kidz sollten euch da wichtiger sein.

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  Wichtige Frage: Anmeldung in Deutschland!
Geschrieben von: gleichgesinnter - 17-04-2009, 22:21 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (25)

Sevus in die Runde,

also, ich moechte mich KURZZEITIG in Deutschland anmelden (warscheinlich Hamburg) und dort dann den Personalausweis und den Reisepass beantragen.

Jetzt die wichtige Frage: Was glaubt ihr, wird beim JA im Sueden des Landes sofort eine Meldung eingehen, das ich wieder in Deutschland bin und die mir sofort versuchen werden zu pfaenden, oder dauert das laenger.

Die Frage ich sehr wichtig fuer mich, denn ich bewege mich ja, wie ihr wisst, im Moment auf duennem Eis. Ich wollte damit nur wissen, wie schnell sind DIE?

Oder dauert sowas Monate? Ich habe, was das betrifft, ueberhaupt keinen Schimmer und kann nur raten.

Was meint ihr?

Kann man es fuer ein paar Wochen in Deutschland versuchen angemeldet zu sein ohne das gleich das JA die Maschinerie in Bewegung setzt?

Gruss gleichgesinnter

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