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Wie die Helferbranche einen Vater entsorgt - Druckversion

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RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Simon ii - 19-03-2019

(19-03-2019, 08:48)Austriake schrieb: Der Mann/Vater ist das Arschloch. Immer.

Eines der Probleme bei der Geschichte ist, daß das auch dann gilt, wenn es mal nicht gilt!

Will heißen:

Selbst wenn es einen Richter oder sonstigen Mitarbeiter (auch durchaus weibliche! Ich habe z.B. mit Richterinnen nur die besten Erfahrungen gemacht!) gibt, der FÜR Dich und damit das Kind entscheidet oder sich ausspricht, gibt es danach ein A*, das diese Entscheidung wieder zu Deinen Ungunsten und damit gegen das Kind ändert.

So habe ich es mittlerweile mehrfach erlebt.

Simon II

Noch etwas: Höre auf Deine Mutter!


Was plant die Ex? - Alles-durch - 19-06-2019

Hallo,

ich habe mal eine Frage in die Runde.

Ich betreue meine Tochter 1x die Woche an einem Werktag inkl. Übernachtung. Ferienumgang mache ich keinen.

Meine Ex kümmert sich zwar um das Kind, hat aber in Wahrheit andere Lebensvorstellungen und keinen bock auf das Kind. Kümmert sich aber völlig OK.

Das größte Problem sind die Ferien und die Wochenenden für meine Ex. Da geht die am Stock, weil die auch keine Hilfe hat. Meine Ex hätte am liebsten Wechselmodell mit eingebauten Unterhalt und versucht mir das mit so allerlei Tricks inkl. Helferindustrie und Gerichten anzudrehen (also 40% Betreuung). 

Meine Tochter würde am liebsten die Mutter 1x die Woche besuchen und bei mir leben. Das erzählt die jedem, der es wissen will. Also genau umgekehrt.

Für mich ist die Situation OK. Ich genieße mein Leben und 1x die Woche reicht mir. Urlaub ist mir echt zu anstrengend mit Kind. Kenne ich auch alles. Ich habe mich eingerichtet.


Es gibt einen Umgangspfleger, auch der will, dass ich mehr mache und mit der kleine in die Ferien fahre und die am Wochenende nehme. Alle jagen mich seit Jahren, um mich in die erweiterte Betreuungspflicht zu drücken. Natürlich nur als Elternteil 2. Klasse. Da wird richtig dreckig gespielt. 

Jetzt geht für meine Tochter ab Sommer die Schule los. Eine 6-Jährige hat richtig Feuer, sodass immer mehr Leute für die Betreuung aussteigen bspw. die Eltern meiner Ex. Die sind einfach zu alt und packen das nicht mehr die kleine mal ne Woche zu nehmen. 

Gericht, Helferindustrie und Ex haben alle gewußt, dass meine Ex ein echtes Problem hat, wenn der Vater nicht hilft, weshalb die Druck ausgeübt haben, um mich zu zwingen. Ich habe mich geweigert und als Strafe das Sorgerecht entzogen bekommen. Das hat mich dermaßen verprellt, dass ich jetzt erst recht mein Leben lebe und keine Veranlassung habe mehr zu machen.

Ich bin zu allen echt rotzig und habe mich komplett abgekapselt. Rede auch mit keinem. Geht alles nur schriftlich. Dennoch kommen die ständig an, dass ich die Mutter entlasten soll. 

Die Umgangspflegerin ist Mamis beste Freundin und Juristin. 


Jetzt habe ich über die Kleine mitbekommen, dass meine Ex mit der seit 2 Wochen zum Kinderpsychologen geht. Die kleine erzählt dort natürlich wie sehr sie den Vater vermißt. Muss Bilder malen etc. 

Meiner Ex geht es zu 100% nicht um das Kind. Ich rieche, dass da irgendeine Drecksn..... im gange ist.

Welche?

Danke für Eure Hilfe


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - p__ - 19-06-2019

Es geht immer um dasselbe. Die wollen alles. Du solltst alles ausgleichen, viel betreuen, viel zahlen und gleichzeitig ohne Sorgerecht nichts zu sagen haben. Trennungsvaterdepp zurechtgeschnitzt nach Gutsherrinnen-Wünschen. Gutsherrin bestimmt und du hüpfst. Perfekt für sie.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 19-06-2019

Danke p_
Das sehe ich genau so - aber was ist die Strategie dahinter?

Haben die mit dem FamG ein Verfahren abgestimmt und sammeln gerade Munition?
Umgangszwang? Keine Ahnung!

Einen Bekannter von mir ist kürzlich ebenfalls in die Richtung Umgangszwang gedrückt worden. Der meinte ich Breche den Kontakt ab, wenn die mich in das Korsett drücken. Das Familiengericht machen meine Selbständigkeit kaputt. Der hat mir aktuelle Urteile zitiert.

Es riecht wieder ganz dreckig! Was rollt auf mich zu?


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - kay - 19-06-2019

Dich kann in der Praxis niemand zu mehr Umgang zwingen! Warum machst Du Dir einen Stress? Auf der anderen Seite kann ich nicht verstehen, warum Du Deine Tochter nicht im ECHTEN Wechselmodell oder sogar voll betreuen willst. Ich muesste da nicht zwei Mal ueberlegen....


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 19-06-2019

1. bietet mir das keiner an, weil die Ex auch Geld will
2. habe ich mein Leben zwischenzeitlich anders organisiert

Ich bin mir mit dem Umgangszwang nicht sicher kay. Es gibt da andere Urteile, wie ich gehört habe.

Die drücken Dir einfach ein Ordnungsgeld auf, wenn Du den Umgang nich wahrnimmst.....und wenn, wie bei mir, was zu holen ist, dann machst Du das auch.Oder soll ich alles verlieren?

Oder soll ich beim Umgang mein Kind misshandeln?
Was meiner Ex wohl auch recht wäre, damit Sie "number one" bei meiner Tochter ist.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - kay - 19-06-2019

Biete doch einfach der Kindbesitzerin das echte Wechselmodell an oder sogar eine Vollbetreung mit Verzicht auf Unterhaltsforderung gegen sie. Ev. ist sie ja jetzt "reif" dafuer... Sie hat einen Job (also kein Geldmangel), sie will reisen und hat eigentlich keinen Bock aufs Kind. Sie will nur ihr Gesicht nicht verlieren. Das schreit eigentlich nach Wechselmodell....

Die wollen das Du Zahldepp mit kostenloser Babysitterfunktion auf Abruf bist. Das hast Du ja immer deutlich gemacht, dass das nicht passieren wird. Jetzt befuerchtest Du dass sie zum letzten Mittel greifen, Ordnungsgeld. Da sind die Huerden aber recht hoch. Ich wuerde da pokern und mich davon nicht beeindrucken lassen. Welche Umgangsregelung gilt denn jetzt offiziell?


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 20-06-2019

Danke Kay, dass Du mir hilfst

Ich will die Verantwortung der Vollbetreuung nicht mehr und auch nicht die des Wechelmodells. Das alter ist anstrengend und das Erziehungsergebnis ist eine anders, als ich es wollte. Meine Tochter kommt demnächst sowieso wann sie will. Die Schule ist direkt um die Ecke.

Ich bin der Schokoladen-Dady und bin frei.

Ausserdem hat mir meine Ex unterstellt ich würde es provozieren, dass die Zusammenbricht, um dann das Kind abzugreifen. Die Helferindustrie ist voll drauf angesprungen. Der Vorwurf ließ nicht lange auf sich warten: "Bindungsintolleranz, hat die Interessen des Kindes aus den Augen verloren,........" Die würden sich nur bestätigt fühlen. 

Mir reich 1x die Woche. Ich bin total zufrieden damit. Die Mutter ist bocklos, aber ansonsten völlig ok.

Mit meiner Ex rede ich nicht mehr. Begründung für SO-Entzug war, dass meine Ex meinte, dass eine Kommunikation nicht möglich sei. Das habe ich zum Anlaß genommen die Kommunikation einzustellen, was auch gut so ist. 

Alle Kanäle sind gekappt, dass die mir mit Forderungen nicht mehr kommen kann. Alles geht über die Umgangspflegerin und die wird vom Staat bezahlt. 

Ich darf per Beschluss jegliche Kommunikation und Sozialgespräche verweigern, weil die Mutter es so wollte. Ich werde dem Sozialfall und der Helferindustrie keine Bühne liefern, dass die mich wieder vollquatschen können. 

Die Umgangspflegerin rotze ich an wenn die mit einer Forderung kommt "nach dem Motto: Take or leave it und ansonsten leck mich" , sodass die sich das zwischenzeitlich spart. Ich kommuniziere sowieso nur schriftlich, um Diskussionen erst garnicht entstehen zu lassen. Zumal es in persönlichen Gesprächen sowieso nur um die Entlastung der Mutter geht, wovon dann offiziell keiner was wissen will.

Umgangsregelung
Es gibt einen Beschluss von vor 3 Jahren. Jedes 2. WE + die halben Schulferien. Das wurde aber noch nie gelebt

Die Abänderung auf 1x Werktags pro Woche wurde vor 1 Jahr gerichtlich abgelehnt, weil die Richterin sich nicht in der Lage sah eine feste Umgangsregelung festzulegen, weil die Eltern (die Mutter) gegenseitige Flexibilität wollte. Wir haben dann 1x Werktags gelebt und die Umgangspflegerin hat aufgepaßt, dass es klappt. D.h. jedes mal wenn die Ex abgesagt hat, dann wurde mir das kurzfristig mitgeteilt.

Ich habe mich dann brav bedankt und gesagt, so mache ich das jetzt auch und kommt mir bloß nicht mit Planungssicherheit um die Ecke. Erst recht nicht, wenn die Schule anfängt. Ausserdem machen Wochenendumgänge keinen Sinn. Die Mutter braucht ja flexibilität und das geht mit Schulbeginn nur am Wochenende. Diese Flexibilität will ich der Mutter nicht nehmen........Da haben die dann dumm geguckt, weil es erneut ein Eigentor war.

Zwischenzeitlich ist 1xWerktagsumgang und wenn ich verhindert bin, weil ich die Welt bereise, dann sage ich ab. Die Absagen kommen auch nur noch von mir und wenn jetzt die Schule los geht, wahrscheinlich erst recht.

Ich bin also frei und habe eine super Bindung. Während das Kind immer selbständiger wird und kurz davor steht den Kontakt alleine zu steuern. Nach der Schule will die den Papa alleine besuchen kommen und bei dem bleiben, hat die angekündigt. Ich arbeite von daheim und habe Zeit. 

In einem Jahr kommt dann sicherlich noch das Smartphone......

.......und billiger wird es auch nicht, wenn ich auf das Wechselmodell oder Vollzeitmodel ohne UH springe. Ich zahle nach D-Tabelle Stufe 1 und mache viele Aktivitäten. Das bisschen was ich sparen oder an Mehrausgeben hätte, macht bei mir den Kohl auch nicht fett. Ich habe nur einen Unterhaltsempfänger und bin finanziell gut ausgestattet.


Ich spreche gegenüber allen Beteiligten von Sorge-pflicht-entzug und gerichtlich beschlossener Entpflichtung, wenn die mit irgend etwas ankommen und habe genau diese Konsequnz bei Gericht angekündigt. Ich habe denen in der Gerichtsverhandlung ganz klar gesagt, dass die sich überlegen sollen, ob die mich wirklich Entpflichten wollen, weil Rechte und Pflichten die zwei Seiten der selben Medallie sind. 

Ich habe mich für die wiedergewonnene Freiheit brav bei allen bedankt und böse Briefe an den Gerichtspräsidenten geschrieben, dass die Richterinn eine ideologisch korrumpiert ist und Propagandeprozesse stattfinden. Irgendwann sollte die Helferindustrie doch keinen Bock mehr haben sich von mir beschimpfen und den Spiegel vorhalten zu lassen. Oder?

Ich befürchte aber, dass meine Ex weiterhin auf Entlastung durch Zwangsumgang beharrt. Klingt für viele die ihre Kinder nicht sehen Crazy. Aber in seiner Freiheit beschnitten zu sein, weil man so springen muss wie es die Ex will, ist auch nicht gerade lustig. Denk alleine mal an Deinen Job

Meiner Tochter geht es gut und bald kann die flexibel bei mir vorbeikommen.

Warum sollte ich mich zu irgend etwas verpflichten?
Ich befürchte aber dass meine Ex das will. Ich kann die Nummer mit dem Kinderpsychologen halt nicht einordnen. Was können die daraus drehen?


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - p__ - 20-06-2019

Deine Sorge ist Zwangsumgang. Den gibts nicht. In deiner Situation schonmal gleich gar nicht, weil die Ex doch so viel Wert auf ihre "Flexibilität" legt. Eine vollstreckbare Umgangsregelung, die der Ex alle Freiheiten lässt und dich punktgenau zu festgelegten Uhrzeiten verpflichtet wird selbst die verlogene Helferindustrie nicht hinbekommen.

Ein Psychologe kann dich auch nicht dazu verurteilen. Der macht auch kein Gutachten. Er ändert nichts an der Nichtkonstruierbarkeit einer Wunsch-Umgangsregelung der Ex. Argumente, das Kind wolle mehr zu dir prallen schon daran ab, dass genau das bald passiert. Das Kind kann nach der Schule sehr wohl zu dir.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 20-06-2019

Das Thema Flexibilität ist für meine Ex mit Schulbeginn vorbei. Dann wird es um Kontinuität gehen.

Ich habe der Helferindustrie vor einigen Monaten gesagt, dass die mir bei Schulbeginn nicht mit Kontinuität und Planungssicherheit ankommen brauchen, weil ich wüßte dass das kommt. Das größte Thema meiner Ex sind die Schulferien.

P_, Du meinst also, dass da nichts kommt?

Die kann vor Arbeit und Streß kaum aus den Augen gucken, tut sich das aber 1x die Wochen vor der Arbeit an. Boykottiert bis heute Telefonate. Wenn ich mal einen Zusatztag möchte heißt es, geht nicht aber gerne am Wochenende.

Die geht zum Kinderpsychologen, weil die muss oder den nächsten Entlastungsplan ausheckt. Alles andere wäre eine große Überraschung.

Könnte das für die ein Türöffner für Zwangsberatung sein?

Kann der alte Umgangsbeschluss von der Umgangspflegerinn aufgegriffen werden - WE + 50% der Ferien? Mein Anwalt meinte vor knapp 1 Jahr, dass der im Grunde noch gelten würde, weil nichts anderes beschlossen ist. Mein Antrag auf Werktagsumgänge gerichtlich abgelehnt wurde, obwohl der Werktagsumgang gelebt wurde/wird.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 21-06-2019

Ich wäre dem Forum wirklich dankbar, wenn es mir hilft.

Ich sage mal was meine Mutter vermutet:

Die Ex ist eiversüchtig, weil meine Tochter so wahnsinnig an mir hängt. Also behauptet die Ex einfach mal das Kind kommt verstört und irritiert von den Umgängen mit dem Vater zurück. Die wird dann schön was erfinden. Macht ins Bett etc. Mit dieser Argumentation schickt es das Kind zum Kinderpsychologen.

Die Vermutung meiner Mutter ist, dass die Ex versucht den Kontakt zum Kind weiter zu unterbinden. Weil meine Tochter den Papi halt so geil findet.

Die Helferindustrie wird der Ex mal wieder helfen. Ich soll der armen Mami halt unterstützen oder mich verpissen.

Meine Mutter meint Standartprogramm der Exen. Die hat mir das schon vor 2 Jahr prophezeit, dass irgendwann die Nummer kommt: "Das Kind kommt von den Umgängen verstört zurück."

Ich bräuchte wirklich die Hilfe vom Forum wie ich damit umgehen soll und was auf mich zukommt. Ich vermute nämlich, dass meine Mutter recht hat. Zumindest lag die bisher immer richtig.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - p__ - 21-06-2019

Das mag sein, aber ist widersinnig. Der Ex ist das Kind doch angeblich immer wieder zu viel? Sie will entlastet werden? Weil sie entlastet werden will, will sie das Kind nun noch mehr? Das ist ein ekklatanter Widerspruch.

Zudem löst sich der Quatsch ohnehin in Rauch auf, wenn das Kind einfach zu dir kommt. Wenn sie an der Schwelle ist, ihren Kontakt zu dir selbst zu gestalten, dann wird sie früher oder später niemand mehr bremsen können.

Nö, ich glaube eher die Ex jagt ihrer eigenen Phantasie hinterher: Die Macht maximal bei ihr, du als kostenloser allzeit verfügbarer Betreuer. Sie will den Kuchen haben und ihn gleichzeitig essen. Frauen. So sind sie.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 21-06-2019

Ich glaube meine Mutter hat Recht.

Die Ex spielt das Spiel: Entweder Entlastung oder Entfremdung. Das hat die schon immer gespielt.

Die hat zwischenzeitlich wahrscheinlich eingesehen, dass es keine Entlastung geben wird, also soll ich aus ihrem und dem des Kindes verschwinden.

Meine Tochter ist gerade 6 Jahre alt. Bis die das wirklich selbst steuern kann, ziehen noch 4-5 Jahre ins Land.

Sollte ich dem Umgangspfleger ein Gespräch anbieten? Es ist ein Mann und eher so ein kantiger Typ. So nach dem Motto: "Laß uns mit dem Zickenalarm aufhören und jetzt einfach mal nicht weiter Öl ins feuer gießen?"


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - JonDon - 21-06-2019

@Alles-durch

In deiner annahme liegts du vollkommen Richtig.

Mit 10, 11 Jahre gehe davon aus das die Parallele auch in Ihr Wirkt. Was ich damit meine ist, was Sie von der Mutter eingepflanzt bekommt.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Theo - 22-06-2019

(21-06-2019, 22:49)p__ schrieb: Das mag sein, aber ist widersinnig. Der Ex ist das Kind doch angeblich immer wieder zu viel? Sie will entlastet werden? Weil sie entlastet werden will, will sie das Kind nun noch mehr? Das ist ein ekklatanter Widerspruch.

Das sehe ich auch so. Überhaupt ist in Deiner Beschreibung einiges, was widersprüchlich ist. Wenn Deine Ex beruflich so engagiert ist, dann weiß ich nicht, weshalb sie so auf Deiner Betreuung bestehen sollte.

Wenn man nicht gerade mit dem Euro rechnen muss, lässt sich Kinderbetreuung zumindest in dem Alter gut organisieren: in den Ferien ab ins Ferienlager (machen unsere auch jedes Jahr für zwei, drei Wochen und sind begeistert dabei), am Wochenende sich hin und wieder ein Hotel mit Kinderbetreuung gönnen und an einem Abend alle zwei Wochen einen Babysitter, so dass man auch einmal ausgehen kann.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 22-06-2019

@ Theo
Für Hotel ist die zu geizig. Du hast aber recht. Ich denke, dass die ihre Strategie verändert hat und mich komplett entsorgen will. Die hat sich mit Ersatzoma, Hort, usw. organisiert. Das Kind läßt sich einfacher betreuen. Der SO-Entzug war sozusagen der Strategiewechsel, was ich bisher nicht verstanden habe. Meinen freiwilligen Rückzug hat die wahrscheinlich gefeiert, weil die das dem Kind so schön erklären konnte. Jetzt kommt halt die gewaltsame Entsorgung.

Ich habe mich schon gewundert, dass die seit einigen Monaten keine Umgänge absagt. Mich aber immer blöd angrinst und veralbert, wenn die mich zufällig sieht.

Hat irgendjemand Erfahrung mit der Nummer - Kinderpsychologe:
Vermutlich "das Kind kommt verstört und irritiert vom Vater zurück"

Der Telefonbykott wurde von der Heleferindustrie wie folgt begründet:
"Das Kind vermisst Dich noch mehr, wenn Du anrufst, weil Du so wenig Umgänge machst. Erst recht als Ersatz für Deine Umgangsabsagen." Könnte das ggf. die Begründung sein, um den Kontakt zu unterbinden?

Mit zu wenig waren die WE gemeint. Zusätzliche Werktage haben die als Angebot damals nicht gelten lassen


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Othmar - 22-06-2019

Zitat: Mutter, zu der ich ein sehr gutes Verhältnis habe, sagt folgendes:

1. Versau Dir nicht Dein eigenes Leben. Deiner Tochter geht es besser als Dir. Die macht sich nämlich nicht so einen Kopf.

2. Die Dame wird Dir noch viel schlimmeres anhängen, wenn Du weiter machst. Als nächstes kommt die Nummer das Kind kommt irritiert und verstört zur Mutter zurück. Danach kann es noch heftiger werden.

3.Du wohnst direkt um die Ecke. Deine Tochter kann so langsam von ganz alleine kommen und anrufen. Sag ihr einfach dass die Türen offen sind, wenn sie Dich anrufen oder besuchen möchte. Stelle aber die Kommunikation mit der Mutter und der Helferindustrie vollständig ein. Lass Dich auch auf keine Vereinbarungen ein und leb Dein leben.

Meine neue Partnerin - auch wenn sie jünger ist - hat sie mir schon viele gute Ratschläge gegeben, sagt das selbe wie meine Mutter.

Von männlicher Seite heißt es eher, mit der Mutter und der Helferindustrie eine Regelung zu finden. Das Kind außen vor zu lassen.

Ich möchte hier herausfinden, ob ich auf die Frauen oder die Männer hören soll und bin Euch für die Offenheit sehr dankbar.

Würdet ihr den männlichen Weg gehen oder es so machen, wie meine Mutter sagt? Ihr müßt es wissen. Ihr macht den sch... schon länger durch und Eure Kinder sind älter.


Du hast das Mindset eines typisch deutschen Mannes. Vor 100 Jahren wärst du wahrscheinlich mit wehender Fahne in den Krieg gegen Frankreich gezogen. Du hörst von deiner Mutter und deiner Partnerin, wie es für dich bestmöglich laufen könnte, aber du willst lieber die H exe und Helferindustie an den Pranger stellen, bekämpfen oder ihnen zeigen, wo der Hammer hängt ("dann eben"... )  und so d e i n e Rachgefühle befriedigen UND deine eigene Situation weiter verschlechtern! Denn es ist nur ein Frage der Zeit bis die H exe die Kleine auf irgendeine Art umgedreht hat und sie dich nicht mehr sehen möchte! Akzeptiere, wer hier in diesem femi-nazi-Staat den Hammer in der Hand hat und sei nicht so blöde, dein Leben für so etwas wie "Ehre"  im Kampf gegen einen allmächtigen Gegner zu verschleissen.





Zitat:Der Telefonbykott wurde von der Heleferindustrie wie folgt begründet:

"Das Kind vermisst Dich noch mehr, wenn Du anrufst, weil Du so wenig Umgänge machst. Erst recht als Ersatz für Deine Umgangsabsagen." Könnte das ggf. die Begründung sein, um den Kontakt zu unterbinden?


Du stellst die Fragen eines naiven Anfängers , ( der ich auch einmal war). Die allmächtige Helferindustrie kann machen, was sie für richtig hält. Und sie machen das was sie für richtig halten. By the way: Die Anrufe lösen bei der H exe regelmässigen einen Eifersuchtsanfall aus, weil die Kleine sich - NOCH - freut. Irgendwann wird der Druck auf das Kind so stark werden, sich nicht mehr zu freuen, dass sie den Kontakt zu dir abbricht. Weil kein Mensch, erst recht nicht ein Kind ! , hält diesen Druck über längere Zeit aus.

Und wie kann man nur so wahnsinnig - (sorry, aber es ist nicht beleidigend gemeint ) sein, und sich der Situation aussetzen, dass man der H exe noch auf der Strasse begegnet und man sich dumm angrinsen lassen darf. Mensch, kapier doch endlich: Die sitzt bei der Macht auf dem Schoss. Bei big daddy! Würdest du den anderen da nicht dämlich angrinsen?


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 22-06-2019

@ Othmar
Danke für das Zitat von vor 3 Monaten.

Wahnsinn - Ich schlucke, nehme den Umgang wieder auf und es zeichnet sich genau die Nummer ab, weshalb ich alles vor 3 Monaten hinschmeißen wollte. Das darf doch alles nicht wahr sein.

Hat jemand die Nummer schon mal erlebt und kann mir sagen, wie das abläuft?


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 21-09-2019

Es gibt eine neue Entwicklung.

Meine Tochter berichtet darüber sich regelmäßig ein paar Ohrfeigen von der Mutter zu fangen. Ich habe das Jugendamt informiert und die haben einen Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB eingeleitet und schauen was dort los ist.

Etwas dermaßen asoziales hätte ich von meiner Ex nicht erwartet. Da waren wir uns immer einig. Ich weiß aber, dass der Vater meiner Ex auch gerne seine Kinder geschlagen hat.

Ich sehe meine Tochter 1x Werktags inkl. Übernachtung. Jede Woche, außer in den Ferien. Der Umgangspfleger wünscht sich mehr Umgang; will aber eine konkrete Regelungen. Ferien soll ich auch machen. Der glaubt, dass ich mehr Umgang nicht machen will, weil ich der Mutter keine Freizeit gönne.

Ich sage, dass meine Tochter kommen kann, wann sie will. Ich übernehme aber keine weiteren Pflichten. Das lassen die aber nicht zu. Die erpressen mich. "Entweder der Umgang entlastet die Mutter durch eine konkrete Regelung, oder garnicht."

Meiner Tochter sage ich ebenfalls, dass sie kommen kann wann sie will. Die fühlt sich in Gefangenschaft, weil die will ja -- darf aber nicht. Die darf noch nicht einmal mit mir telefonieren. Das Mutter-Kind-Verhältnis ist komplett im Eimer.

Persönlich ist mir 1x die Woche genug. Wenn die Mutter nicht so eine komplette Versagerin wäre, könnte ich mein Leben genießen. Jetzt kommt eine dermaßen asoziale Aktion, die mir völlig fremd ist.

Ich denke dass der Umgangspfleger da ist, um den ganzen Scheiß der Mutter klein zu kochen. Der wartet drauf, dass ich ein Angebot mache, um mich stärker einzubringen. Die wissen alle, dass meine Ex überfordert ist. In Wahrheit hat die einfach keine Lust Mutter zu sein.

Das nennt man Reaktionsbildung, was meine Ex macht. Das ist so als, wenn ein Schwuler heiratet, weil der wegen dem gesellschaftliche Zwang nicht will, dass es jemand merkt.

Ich ziehe mich nach Auffassung des Gerichts aus der Verantwortung raus, weil ich halt nur 1x die Woche Umgang mache und keine Ferien übernehme. Das war der Grund für den Sorgerechtsentzug, der dann mit fehlender Kommunikation begründet wurde.

Das Gericht will seine Ruhe. Deshalb spielen die auch dabei mit, dass mir die Ex seit Jahren alle Informationen verweigert und mich ins "Aus" stellt.

Eigentlich möchte ich zwischenzeitlich kein Leben mit Kind. Ich sehe aber, dass das irgendwann kommen wird, weil meine Tochter von der Mutter weg will und das hört nicht auf, obwohl die seit 3 Jahren bei der Mutter lebt.

Meine Tochter weigert sich zur Schule zu gehen, wenn sie bei mir übernachtet. Sie will nur dort hin, wenn ich sie wieder am Nachmittag abhole. Dramen und Tränen. Die ist belastet. Und jetzt kommt die Nummer mit schlagen, was auch stimmt. Die hat es mir gezeigt.

Die benutzt auch ein besonderes Wort für das geschlagen werde, was mir zeigt, dass es kultiviert ist -- also Alltag ist. Solche Wörter kann ein Kind nicht erfinden, nur ein Erwachsener. Nach dem Motte, wenn ich das nicht mache, dann gibt es "Boxermassage". Das Wort ist ein anderes und stammt von einem Erwachsenen. Ich will das hier nicht schreiben, weil es dermaßen besonders ist, dass google mich finden wird.

Immer wenn meine Tochter bei mir ist spricht sie darüber, dass sie bei mir leben will. Der Mutter sagt sie das auch, wie sie mir erzählt. Sie wünscht sich das die Mutter Tod wäre. Die würde stinken. Echt heftig.

Dem neuen Freund meiner Ex kann sie nicht leiden. Meine Tochter hat das Gefühl nicht erwüscht zu sein. Als wäre sie Balast. Sie gibt mir auch Beispiele.

Zu meiner Freundin ist das Verhältnis super. Die nennt die Ersatzmutter, was meine Ex nicht mag. Der reicht auch 1x die Woche; mag aber meine Tochter.

Die Kommunikation mit der Ex findet nicht statt. Mit dem Jugendamt habe ich seit Jahren nicht gesprochen. Es gibt wohl eine neue Sachbearbeiterin. Dem Umgangspfleger schreibe ich deutlich, was ich von dem halte. Der kann das aber ab. Gesprochen wird nicht mehr.

Was soll ich den jetzt machen?
Sorgerecht beantragen, um im Zweifelsfall als Rettungsanker zur Verfügung zu stehen?
Dem Umgangspfleger oder Jugendamt anbieten, dass die kleine im Zweifelsfall bei mir leben kann?
Gespräche anfangen?

Ich bin es echt satt, seit der Geburt Streß zu haben, weil die Ex keinen Bock aufs Kind hat!


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Bitas - 21-09-2019

Ich kenne das alles..,,,meine Tochter (13) lebt seit Juni bei mir.
Ich habe sie aus dem Heim geholt, das war das beste was ich tun konnte, wir verstehen uns gut, einmal die Woche kommt eine Familienhilfe auf die ich nicht verzichten möchte.
Einen Tipp kann ich dir nicht geben aber ich habe die richtige Entscheidung getroffen.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Murmel - 21-09-2019

Aus dem Bauch heraus halte ich die Beantragung des Sorgerechts für eine gute Idee.
Es könnte so ggfls. verhindern, dass Deine Tochter ins Heim oder zu einer Pflegefamilie kommt.
Welche Nachteile können durch die Beantragung entstehen?


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - p__ - 21-09-2019

(21-09-2019, 06:08)Alles-durch schrieb: Was soll ich den jetzt machen?
Sorgerecht beantragen, um im Zweifelsfall als Rettungsanker zur Verfügung zu stehen?
Dem Umgangspfleger oder Jugendamt anbieten, dass die kleine im Zweifelsfall bei mir leben kann?
Gespräche anfangen?

Ich bin es echt satt, seit der Geburt Streß zu haben, weil die Ex keinen Bock aufs Kind hat!

Nachdem dir das Sorgerecht entzogen worden ist, sehe ich keine Gründe für eine Wiederherstellung der gemeinsamen Sorge. Die Kommunikation ist ja nicht besser geworden. Die Alleinsorge zu beantragen würde der Mutter das Sorgerecht zu entziehen. Dafür reichen Ohrfeigen nicht aus. Es würde den Wechsel zu dir bedeuten, die Helferindustrie wird das zu verhindern wissen.

Bei dieser Helferindustrie würde ich zuerst ansetzen. Wie siehts es dort aus? Wie stehen die zu einem kompletten Wechsel? Sprich mit denen, mit Jugendamt, mit Umgangspfleger. Ohne klare Positionierung dort ist ein gerichtlicher Antrag sinnlos, das kostet dann bloss Geld. Bleibe bei deiner bisherigen Linie. Ganz oder gar nicht. Du bist kein Notnagel, der schnell mal parat steht wenn die Mutter wieder total versagt, sondern Elternteil, der in erzieherischer Verantwortung stehen will.

So wie die Situation bei Kind und Mutter ist, solltest du dir als Ziel durchaus den Wechsel des Kindes zu dir setzen. Das Kind geht bei der Mutter sichtlich kaputt, da gibt es eigentlich keine Frage was man will. Der Weg zu dir führt in diesem Kindesalter leider über die Änderung der Sorgerechtsverhältnisse. Und das kann nur ein Richter ändern.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Othmar - 21-09-2019

Rechtlich kannst du gar nichts machen. Früher war es so, dass die Kinder von zu Hause weggerannt sind. Vor Jahren habe ich mal davon gehört, dass zwei Jungen immer wieder einfach von der Mutter weg und zu ihrem Vater. Der Vater hat rein gar nichts den Kindern gesagt, die Jungs hatten sich das selbst überlegt. Am Anfang kam noch die Polizei und hat sie zurückbringen wollen, aber die Jungs haben gezetert und geschrieen, dass sie nicht zur Mutter wollten .... Da konnte man nichts machen ....


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - p__ - 21-09-2019

Da stimme ich zu, im Moment ist rechtlich nichts zu machen. Aber die Vorbereitung dafür kann jetzt beginnen. Die Zeiten werden sich ändern. Aus eigenen Erfahrung: Wenn das Kind ein eigenes Handy hat und unkontrolliert mit dem Vater kommunizieren kann, wird alles plötzlich beschleunigt.


RE: Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust - Alles-durch - 21-09-2019

Ich danke Euch für die zahlreichen Beiträge.

Eine Sache muss ich ausnahmslos akzeptieren.

Die Helferbranche hält das Kind in Gefangenschaft -- noch!
An denen führt kein Weg vorbei. Die können alles auslegen, wie die wollen.

Die Kleine hat das mit dem Weglaufen schon angekündigt. Sie besucht mich bereits heimlich.
Der Umgangspfleger hat eine Unterlassungsklage angedroht, falls ich das Kind nach der Schule anspreche. Als ich dann gefragt habe, ob ich weg laufen soll, wenn das Kind kommt, hat der seine Grenzen verstanden.


(21-09-2019, 11:25)p__ schrieb: Bei dieser Helferindustrie würde ich zuerst ansetzen. Wie siehts es dort aus? Wie stehen die zu einem kompletten Wechsel? Sprich mit denen, mit Jugendamt, mit Umgangspfleger.

Ich denke, dass die der Mutter eine Verwarnung geben werden und mir gegenüber die Sache klein kochen. Vermutlich werden die mir die Schuld geben. Wenn Du die Ex entlasten würdest, dann wäre die nicht am Limit und solche Sachen würden nicht passieren..... Wahrscheinlich treibe ich die Ex absichtlich ans Limit, damit solche Sachen passieren und ich das Kind zurück bekomme.

Meine Idee ist es Termine mit dem Jugendamt und dem Umgangspfleger zu machen und folgendes zu platzieren:

"1. Ex ist gut in Schauspielern
2. Ex wurde selbst geschlagen
3. Ex war lange in psychischer Behandlung wegen eigener Kindheit
4. Ex ist seit der Geburt emotionskalt und kann das Kind nicht annehmen
5. Kind macht massiv Alarm, weil es die Kälte der Mutter spürt und daher beim Vater leben will

Seit 3 Jahren sage ich Euch das und es zerreißt das Kind. Wenn ihr irgendwann bereit seit die Hilfeschreie des Kindes zu hören, dann stehe ich als verantwortlicher Vater zur Verfügung und werde meine Tochter alles anbieten, was sie benötigt - auch ein Zuhause.

Solange ihr aber der Meinung seit, dass es dem Kind bei der Mutter gut geht und es die Hilfeschreie nicht gibt, habe ich keinen Grund irgendwelche Kompromisse in meinem Leben zu machen. Es führt auch zu nichts. Mit dem Sorgerechtsentzug habt ihr mich ins "Aus" gestellt."

Ich glaube der Zeitpunkt ist gut, um die Gespräche wieder aufzunehmen und das zu platzieren. Ansonsten kann ich nur abwarten, ob die Helferindustrie mir ein Angebot macht, wenn es absehbar weiter eskaliert oder die kleine es in 2-3 Jahren selbst steuert.