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18-04-2026, 19:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18-04-2026, 19:41 von NurErzeuger.)
Du hast so verdammt viel Glück, dass sie arbeitet und auch am WE und dass sie anscheinend auch nicht die gespielte Übermutter ist. Ja, sie Bodensatz, aber noch kein Müll wie andere...
Dem Jobcenter helfen wir auf die Sprünge. So geht das nicht. Willst du gleich zu einem Anwalt für Sozialrecht gehen oder soll ich dir helfen?
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Was sagt denn deine Ansprechpartnerin von der Väterhilfe? Kann die nicht einen anderen Anwalt vermitteln, wenn dein jetziger nicht weitermachen kann?
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Niederschwelliger wäre einer der Sozialberater-Vereine.
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23-04-2026, 14:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23-04-2026, 14:42 von Sumpfhai.)
Der Anwalt hat gesagt, dass er für 50 Euro meine Frau per Post anschreibt und sie darauf aufmerksam
macht, dass die finanzielle Situation geklärt werden muss und es ansonsten wieder gerichtlich laufen muss.
Da hat der Anwalt mir einen vergünstigten Preis von 50 Euro vorgeschlagen.
Habe ich dann zugestimmt.
Was einfach im Moment auch weiterhin noch ziemlich problematisch ist, ist die Schlafsituation unseres Sohnes.
Wir ihr bereits wisst schläft er im Wechsel Mama/Papa was auch gut klappt, aber meine Frau hat nun fast täglich Frühschicht und wenn er bei ihr im Bett schläft, dann weckt sie ihn um ca. 3:30 Uhr Nachts und schickt ihn in mein Zimmer. Natürlich ist das etwas schwierig, da er dann oft verwirrt ist, weint und dann erstmal 1-2 Stunden nicht mehr einschlafen kann wodurch er dann total müde zur Kita geht.
Besser wäre es, wenn er die ganze Nacht bei mir durchschlafen würde. Aber das will meine Frau nicht.
Der Anwalt sagt, dass man da rechtlich nichts machen kann. Soll ich das einfach so akzeptieren? Tut ihm sicher nicht gut ständig dieses aufwecken nachts.
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23-04-2026, 22:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23-04-2026, 22:53 von NurErzeuger.)
Ich hab's jetzt gerade nicht auf dem Schirm wie die Wohnverhältnisse sind und wie alt euer Sohn gleich nochmal ist. Aber was spricht dagegen, wenn er alleine in einem Raum schläft... Oder Ihr legt euch abwechselnd auf einer Matratze zu ihm. Oder sie trägt ihn zu dir ins Zimmer. Sag ihr, dass du mit ihr in Bezug auf euren Sohn unbedingt kooperieren willst, damit es ihm gut geht. Wenn sie einigermaßen normal gestrickt ist, wird sie das verstehen.
Ihr seid auf einem guten Weg. Wichtig ist, dass du jetzt cool bleibst und nicht den Übervater spielst.