04-07-2026, 01:04
Zuerst möchte ich Dank sagen, danke Trennungsfaq!
Ohne den Input von dieser Seite, wäre ich nie auf die Idee gekommen, wie geschmacklos eine Trennung mit Kind verlaufen kann, wie tief es runter geht, wie scheinbar immer gleiche Muster die Handlung von Müttern in Trennung bestimmen.
Ich möchte alle Väter warnen: Was im Trennungsfaq steht ist nicht nur irgendwie richtig, es ist sofort für sich selbst umzusetzen - mit aller Konsequenz! Ob das notwendig ist, kann nicht aus eigener Erfahrung mit der Partnerin abgeleitet werden - man lernt seine Partnerin erst in der Trennung kennen!
Mein Verständnis von einem wichtigen Zusammenhang:
Seit der Geburt meines Sohnes gab es zwei Eltern-Konflikte:
Achtung: In der Trennung eskalierten bei uns natürlich (was auch sonst) die beiden Eltern-Konflikte:
Ist es erstmal so weit, tritt für das Kind bereits die von der Mutter gewählte neue Lebensrealität ein. Ein Gericht entscheidet dann u.U. viel zu spät und deswegen gegen den Erhalt einer gleichwertigen Vaterrolle, um das Kind nicht zusätzlich zu belasten!
Deswegen mein Ratschlag: Löst die Elternkonflikte sofort! Macht Euch Gedanken, sodass Ihr Eure Situation versteht. Die Mechanismen sind neu, man kann sie nicht klar sehen und erst recht nicht interpretieren. Es liegt aber unter Umständen einfach an der Mutter und das ist nicht okay! Was passiert erlebt man das erste mal und es sagt einem keiner, wie es zu deuten ist und wie man es richtig macht. Man kann aber alles nachlesen - Chat GPT hilft beim Finden und Auswerten. Man kann auch zur Familienberatung gehen und fragen, wie das Erlebte zu deuten ist. Man wird auch als Vater ohne die Mutter beraten!
Ein Satz, den ich im Jugendamt von einem Pädagogen hörte, kann vielleicht als Richtschnur dienen:
Die Mutter bringt das Kind zur Welt, der Vater begleitet das Kind in die Welt.
Wenn man die beiden Rollen so interpretiert und beim „in die Welt begleiten“ gibt es irgendwie unsichtbaren Widerstand, dann liegt der wahrscheinlich bei der Mutter.
Mein Beispiel ist das Wickeln:
Aber in der Aussage der Mutter steckt auch eine Wahrheit: Sie will es nicht und auch deswegen schreit u.U. das Kind - der unsichtbare Widerstand bei der Mutter.
Hätte ich doch vorher mehr Orientierung gehabt, hätte ich mich bestimmter dagegen gestellt.
Ohne den Input von dieser Seite, wäre ich nie auf die Idee gekommen, wie geschmacklos eine Trennung mit Kind verlaufen kann, wie tief es runter geht, wie scheinbar immer gleiche Muster die Handlung von Müttern in Trennung bestimmen.
Ich möchte alle Väter warnen: Was im Trennungsfaq steht ist nicht nur irgendwie richtig, es ist sofort für sich selbst umzusetzen - mit aller Konsequenz! Ob das notwendig ist, kann nicht aus eigener Erfahrung mit der Partnerin abgeleitet werden - man lernt seine Partnerin erst in der Trennung kennen!
Mein Verständnis von einem wichtigen Zusammenhang:
Seit der Geburt meines Sohnes gab es zwei Eltern-Konflikte:
- Kein gemeinsamer elterlicher Entscheidungsraum - Entscheidungen trifft die Mutter, ggf. nach Rücksprache mit ihrer Schwester oder anderen Müttern (verreisen mit dem Kind, Impfen etc).
- Keine Akzeptanz einer gleichwertigen Vaterrolle (Vater darf nicht: wickeln, weil Kind schreit; Fieber messen, weil Mütter fühlen dass und Fiebermessen ist leibliche Versehrung des Kindes; Kleidung kaufen - sie hat schon genug angeschafft; nach dem Papa kommt immer die Mama zum Einschlafen, weil der Papa kann es nicht und die Mama muss es dann nochmal machen; Mama trifft sich mit Freundinnen - Kind kommt mit und bleibt natürlich nicht mit Papa).
Achtung: In der Trennung eskalierten bei uns natürlich (was auch sonst) die beiden Eltern-Konflikte:
- Entscheidungen werden weiter alleine getroffen (jetzt Lebensmittelpunkt, Umgang, Betreuungsmodel)
- und die Vaterrolle ist dabei nicht gleichwertig (entsprechend Kind bei Mutter, weniger Umgang für den Vater, Residenzmodel).
Ist es erstmal so weit, tritt für das Kind bereits die von der Mutter gewählte neue Lebensrealität ein. Ein Gericht entscheidet dann u.U. viel zu spät und deswegen gegen den Erhalt einer gleichwertigen Vaterrolle, um das Kind nicht zusätzlich zu belasten!
Deswegen mein Ratschlag: Löst die Elternkonflikte sofort! Macht Euch Gedanken, sodass Ihr Eure Situation versteht. Die Mechanismen sind neu, man kann sie nicht klar sehen und erst recht nicht interpretieren. Es liegt aber unter Umständen einfach an der Mutter und das ist nicht okay! Was passiert erlebt man das erste mal und es sagt einem keiner, wie es zu deuten ist und wie man es richtig macht. Man kann aber alles nachlesen - Chat GPT hilft beim Finden und Auswerten. Man kann auch zur Familienberatung gehen und fragen, wie das Erlebte zu deuten ist. Man wird auch als Vater ohne die Mutter beraten!
Ein Satz, den ich im Jugendamt von einem Pädagogen hörte, kann vielleicht als Richtschnur dienen:
Die Mutter bringt das Kind zur Welt, der Vater begleitet das Kind in die Welt.
Wenn man die beiden Rollen so interpretiert und beim „in die Welt begleiten“ gibt es irgendwie unsichtbaren Widerstand, dann liegt der wahrscheinlich bei der Mutter.
Mein Beispiel ist das Wickeln:
- Mutter: Hör auf das Kind zu wickeln, es schreit deswegen! (Sichtbarer Widerstand)
- Vater: Ich wickel das Kind nicht regelmäßig genug, dass es sich daran gewöhnen kann auch von mir gewickelt zu werden.
Aber in der Aussage der Mutter steckt auch eine Wahrheit: Sie will es nicht und auch deswegen schreit u.U. das Kind - der unsichtbare Widerstand bei der Mutter.
Hätte ich doch vorher mehr Orientierung gehabt, hätte ich mich bestimmter dagegen gestellt.



Treu gewesen usw.