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Freispruch nach 5 Jahren Haft wegen Vergewaltigung, Ralf Witte
#1
http://anonym.to/?http://www.faz.net/art...59111.html
Und die Anschuldigerin will es nicht wahr haben - oder sie hat die Hosen voll, dass sie nun wegen falscher Anschuldigungen zur Rechenschaft gezogen wird.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#2
was soll der denn passieren? 20 sozialstunden vielleicht, oder schlimmstenfalls ein halbes jahr auf bewährung? ich lach mich kaputt! mir ist bisher kein fall bekannt, wo eine falschaussage bei dieser art von vorwürfen ernsthafte konsequenzen für die lügende dame gehabt hat.
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#3
Etwas ausführlicher:

http://www.heise.de/tp/artikel/35/35092/1.html

Acht Jahre vorher ließ sich Dr. Trapp möglicherweise (ebenso wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei) von den Tränen der damals 36-jährigen Heidi K. unangemessen beeindrucken. Hinzu kam, dass der Angeklagte A. unter seinen Kollegen im Ruf stand, jähzornig und dem Alkohol zugeneigt zu sein. Und so wurde er der Vergewaltigung für schuldig befunden und zu fünf Jahren Haft verurteilt, obwohl es keine neutralen Zeugen gab und sich Heidi K. nach dem angeblichen Tatzeitpunkt gegenüber ihren Kollegen, mit denen sie gleich darauf essen ging, bemerkenswert normal verhielt.

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#4
Das ganze Leben versaut und gebrandmarkt, wegen einer Falschbeschuldigung. Gerechtigkeit wäre es jetzt das Opfer zu entschädigen und zwar nicht mit lachhaften 20 Euro pro Hafttag, was ein Hohn ist, sondern in Millionenhöhe. Zzgl. die Alte in Rechenschaft ziehen. Riesensauerei mal wieder.
"Solange ich eine Frau hab die putzt und kocht und regelmäßig ein bisschen Action im Schlafzimmer, brauch ich nicht zu heiraten. Ich kann auch so wem die Hälfte meiner Sachen geben."
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#5
Die Justiz, die Richter und die Politiker (für die erlassenen Gesetze) müssen für Fehlurteile und für psychische Gewalt zur Rechenschaft gezogen werden, nicht der Steuerzahler.

http://www.hr-online.de/website/fernsehe...ubrik=3056
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#6
Das ist ein Skandal, jedoch ohne nennenswerte und angemessene Resonanz in den Medien.
Wohl auch deshalb, um das Vertrauen der Buerger in die deutsche Rechtsprechung nicht anzukratzen.
Nebenbei bemerkt, es heisst jetzt, sein Anwalt haette die Schuld... vielleicht sogar mehr Schuld als die Verursacherin?? Wir werden es bald erfahren.
Wenn das so ist, dann kann man auch darueber berichtenSmile

Al Bundy
"Kommt mit", sagte der Hahn, "etwas Besseres als den Tod finden wir ueberall."
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#7
Selbst grosse und spektakuläre Fälle bringen keine Resonanz und vor allem üben sie keinen Änderungsdruck auf die Justiz aus. Es wird weiter nach Glaubhaftigkeit statt Beweisen verurteilt, gallenbitterer ideologischer altfeministischer Filz bestimmt das Rechtswesen (Mann = Täter, Frau = Opfer). Wer erinnert sich schon an Fälle wie den 2007, als sechs Männer in Penzberg wegen Vergewaltigung unschuldig in den Knast gebracht wurden? Ralf Witte? Davon gibts noch einige mehr.

Richtig Sorgen machen mir die Fälle, die es nicht einmal in die Lokalzeitung geschafft haben. Angehörige und Beschuldigte, die in Foren nachfragen, die keinen guten Anwalt haben, die Fehler im Verfahren gemacht haben. Davon finden sich eine Menge verstörender Fallbeschreibungen, z.B.
http://www.hilferuf.de/forum/liebe/44865...teilt.html (Vier Fälle in einem Thread!)
http://www.hilferuf.de/forum/gewalt/9482...teilt.html (ebenfalls mehrere Fälle)
http://www.juraforum.de/forum/strafrecht...ance-70855
http://www.123recht.net/forum_topic.asp?...8&ccheck=1
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#8
(11-07-2011, 15:09)p schrieb: ...eine Menge verstörender Fallbeschreibungen, z.B.
http://www.hilferuf.de/forum/liebe/44865...teilt.html (Vier Fälle in einem Thread!)
http://www.hilferuf.de/forum/gewalt/9482...teilt.html (ebenfalls mehrere Fälle)
http://www.juraforum.de/forum/strafrecht...ance-70855
http://www.123recht.net/forum_topic.asp?...8&ccheck=1

Wenn man das liesst, dann kann man in Deutschland ja nicht vorsichtig genug sein.
Unfassbar, was einen alles widerfahren kann, insbesondere wie die Gerichtsbarkeit ihre Arbeit 'erledigt'.

Al Bundy
"Kommt mit", sagte der Hahn, "etwas Besseres als den Tod finden wir ueberall."
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#9
Die einzigen, die hier für ein bisschen Öffentlichkeit sorgen, sind die Betroffenen selber - Dank Internet. Davor konnten sie problemlos totgeschwiegen, isoliert, für Einzelfälle erklärt werden. Ihre Stimme war ja nirgends zu lesen. Ich glaube mittlerweile nichts mehr, insbesondere nicht offiziellen Statistiken über Vergewaltigungen. Nicht mal, wenn darin nur Fälle mit Geständnissen enthalten wären. In einer Justiz, die Unschuldige als Uneinsichtige extra lange einbuchtet, hat sich auch die Binde- und Wahrkeitskraft eines Geständnisses in Rauch aufgelöst.
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#10
Ein schlechter Geschmack bleibt. Offenbar kann sich das 'Vergewaltigungsopfer' auch noch Jahre 'danach' an dieses 'traumatische Ereignis' erinnern. Wenn alles andere nicht helfen sollte, den Vernichtungskampf erfolgreich zu beenden.
Es gilt offenbar nicht die Unschuldsvermutung.
Wenn sich herausstellt, dass gelogen wurde, dann hat das so gut wie keine Konsequenzen.
Ein echter Eckpfeiler eines funktionierenden Rechtsstaates.

Al Bundy
"Kommt mit", sagte der Hahn, "etwas Besseres als den Tod finden wir ueberall."
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#11
Gilt Meineid eigentlich nur für Männer oder welche Voraussetzungen müssen da erfüllt werden?
"Solange ich eine Frau hab die putzt und kocht und regelmäßig ein bisschen Action im Schlafzimmer, brauch ich nicht zu heiraten. Ich kann auch so wem die Hälfte meiner Sachen geben."
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#12
was fuer Maenner gilt, findest Du nicht in den Gesetzen nur, sondern in den Gerichtsurteilen.

Al Bundy
"Kommt mit", sagte der Hahn, "etwas Besseres als den Tod finden wir ueberall."
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#13
Ralf Witte bei SWR Leute im Radiointerview, 30 Minuten mit vielen Informationen von Ralf Witte selber: http://mp3-download.swr.de/swr1/bw/leute....6444m.mp3

Bitter, sehr bitter. Flaschbeschuldigerin Borderlinerin, Festnahme im Morgengrauen, Beweise und bezeugte Alibis des Angeklagten ignoriert (weil sie Borderlinerin wäre und sich im Datum geirrt haben könnte!), wahnwitzige Märchen der Beschuldigerin alles erwiesene Luftblasen und komplett unglaubwürdig, Schrottgutachten, Gutachter Prof. Köhnken wird vom Gericht ferngehalten, Staatsanwaltschaft versteckt drei Jahre Unschuldsbeweise, verurteilt zu zwölf Jahren und acht Monaten Haft und anderem deshalb, weil er dem hohen Richter respektlos gegenübertritt. Für die Staatsanwaltschaft oder den Richter (geniesst jetzt seine fette Pension) oder die Beisitzerin (schweigt) ohne irgendeine Folge. Alle miteinander verbunden im Kartell der gegenseitige Schonung. Justiz in Deutschland.
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