17-08-2016, 12:04
(17-08-2016, 11:03)karlma schrieb: Die Hortnerin ist bestimmt nicht Erfüllungsgehilfin für die Mutter oder das Gericht.
Das ist wieder so eine typische Arena zwischen Recht und Praxis, in der immer erst die Praxis triumphiert und die Massstäbe setzt. Der Vater bekommt es mit einer gegen ihn gerichteten Praxis zu tun und muss heftige Klimmzüge machen, um das Recht wieder reinzuholen. Und verursacht dabei Kollateralschäden, vergrätzt das Hortpersonal, sorgt für Vorlagen die vor dem Kind gegen den Vater eingesetzt werden.
Bitte auf die Väterspezialität verzichten, auf längst verlorenem Terrain Energie zu verpulvern! Der Schauplatz "Hort" ist nur dafür interessant, dort weiterhin auf direkten Information zu bestehen. Was soll es noch bringen, das Kind dort zu den Zeiten des Wechselmodells abholen zu können? Das wird eine Anzeige wegen Kindesentziehung ergeben und eine einstweilige Anordnung. Die Anzeige wird eingestellt, die Anordnung durchgesetzt. Die Mutter kennt den Vater, sie hat bereits in vielen Dingen vorgebaut, dann weiss sie auch was sie tut wenn sie das Kind im Hort abholen will und es heisst "hat der Vater schon mitgenommen".