14-05-2021, 15:27
Frau hat nun eine wirklich kranke Stellungnahme zu meinem Antrag auf Wechselmodell geschrieben. Behauptet ich sei verrückt und wirft mir vor, das Kind zu schlagen. Als Krönung hat sie noch ein Bild, das von ihm gemalt wurde und wo ein Männchen durchgestrichen ist, beigelegt. Oben auf dem Bild steht mit ihrer Hand geschrieben: "Geheimer Plan Papa loszuwerden".
Mit der Stellungnahme hat sie einen Antrag auf Aufenthaltsbestimmungsrecht eingereicht mit den gleichen Vorwürfen.
Sofort wurde ein Gerichtstermin (für beide Anträge gleichzeitig) auf Ende Mai gesetzt und ein Beistand bestellt.
Beistand hat nun mit dem Kind gesprochen. Mein Sohn hat sich für beide ausgesprochen und gesagt, dass er bisschen bei Mama und bisschen bei Papa sein möchte. Sonst wurde versucht mich vom Wechselmodell abzubringen.
Am Ende hat der Beistand gesagt, dass sie als Kompromiss ein Wochenende von zwei und ein Tag in der Woche bei Vater vorschlagen werde. Ich habe dann gesagt, dass das Kind ein Subjekt der Rechtsprechung ist und ein Handeln wie auf dem Basar nicht angebracht ist. Für das Kind sollte sich so wenig wie möglich ändern. Am Ende sagte sie, sie müsse nochmal in sich gehen. Bin mir sicher, sie wird ihre Meinung nicht ändern. Sonst habe immer wieder Loyalität der Mutter gegenüber geschworen.
Habe gefragt, was mit Jugendamt ist. Sie wunderte sich, dass die sich noch nicht gemeldet haben und sagte, dass es wohl eine Entscheidung ohne Jugendamt geben wird (darf es das geben?). Am Ende sagte sie, dass ich mir vlt. besser einen Anwalt nehmen sollte. Deutet sie damit an, dass ich einen Gegenantrag auf Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen sollte? Macht es Sinn oder erstmal stillhalten?
Mit der Stellungnahme hat sie einen Antrag auf Aufenthaltsbestimmungsrecht eingereicht mit den gleichen Vorwürfen.
Sofort wurde ein Gerichtstermin (für beide Anträge gleichzeitig) auf Ende Mai gesetzt und ein Beistand bestellt.
Beistand hat nun mit dem Kind gesprochen. Mein Sohn hat sich für beide ausgesprochen und gesagt, dass er bisschen bei Mama und bisschen bei Papa sein möchte. Sonst wurde versucht mich vom Wechselmodell abzubringen.
Am Ende hat der Beistand gesagt, dass sie als Kompromiss ein Wochenende von zwei und ein Tag in der Woche bei Vater vorschlagen werde. Ich habe dann gesagt, dass das Kind ein Subjekt der Rechtsprechung ist und ein Handeln wie auf dem Basar nicht angebracht ist. Für das Kind sollte sich so wenig wie möglich ändern. Am Ende sagte sie, sie müsse nochmal in sich gehen. Bin mir sicher, sie wird ihre Meinung nicht ändern. Sonst habe immer wieder Loyalität der Mutter gegenüber geschworen.
Habe gefragt, was mit Jugendamt ist. Sie wunderte sich, dass die sich noch nicht gemeldet haben und sagte, dass es wohl eine Entscheidung ohne Jugendamt geben wird (darf es das geben?). Am Ende sagte sie, dass ich mir vlt. besser einen Anwalt nehmen sollte. Deutet sie damit an, dass ich einen Gegenantrag auf Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen sollte? Macht es Sinn oder erstmal stillhalten?