Gestern, 11:43
Also fängt man dann tatsächlich an zu lesen - und das habe ich getan - wundert man sich tatsächlich auch über den Aufwand, der betrieben wurde, um zu diesem Ergebnis zu gelangen. darüber kann man vielleicht sogar philosophieren, auch streiten, aber jeder halbwegs normal funktionierende Mensch fragt sich irgendwann, ob wir nicht in einem Freiluft-Irrenhaus leben.
Alleine die Anzahl der Aktenzeichen reicht aus, um sich vorzustellen (sofern man es nicht selbst erlebt hat), was für ein Apparat für so etwas in Gang gehalten wird. Absoluter Irrsinn. Und es fällt auf, dass der Vater hier nur deswegen Glück hatte, weil absolut keine Türe offen war, den Vorwürfen der Mutter zu folgen, was nichts mit Professionalität der damit Befassten zu tun hat, sondern mit so viel Glück, dass man Angst haben könnte, es sei für das restliche Leben aufgebraucht.
Ich kenne selbst einen Fall, wo Eltern mit einem Kind in einer Klinik auftauchten und ein mittlerweile bekannter Arzt aus körperlichen Symptomen einen Missbrauchsverdacht herbei konstruierte und ihn meldete. Und hir handelte es sich nicht mal um eine Trennungssituation. Die Eltern sind gerade nochmal eine Inobhuitnahme von der Schippe gesprungen und das JA installierte eine Zeit lang Aufsichtsperseonen.
Auch eine solche Aufzählung von Beschlüssen in Reihe, muss doch eigentlich ein tagelanges Recherchieren zur Folge haben. da kann es ja keine Textbausteine für geben. Das hat niemand im Kopf. Das ist Wahnsinn. Ob dieser Beschluss übertragbar auf einen eigenen Fall ist, sei dahin gestellt. Da gibt es immer in eigener Sache Stolpersteine, die nicht 1:1 übertragbar sind und einen Verweis auf einen solchen Beschluss sofort wertlos machen.
Ja, die Tischkante hat neue Beißrillen. Aus so vielen Gründen, dass man es kaum fassen kann.
Alleine die Anzahl der Aktenzeichen reicht aus, um sich vorzustellen (sofern man es nicht selbst erlebt hat), was für ein Apparat für so etwas in Gang gehalten wird. Absoluter Irrsinn. Und es fällt auf, dass der Vater hier nur deswegen Glück hatte, weil absolut keine Türe offen war, den Vorwürfen der Mutter zu folgen, was nichts mit Professionalität der damit Befassten zu tun hat, sondern mit so viel Glück, dass man Angst haben könnte, es sei für das restliche Leben aufgebraucht.
Ich kenne selbst einen Fall, wo Eltern mit einem Kind in einer Klinik auftauchten und ein mittlerweile bekannter Arzt aus körperlichen Symptomen einen Missbrauchsverdacht herbei konstruierte und ihn meldete. Und hir handelte es sich nicht mal um eine Trennungssituation. Die Eltern sind gerade nochmal eine Inobhuitnahme von der Schippe gesprungen und das JA installierte eine Zeit lang Aufsichtsperseonen.
Auch eine solche Aufzählung von Beschlüssen in Reihe, muss doch eigentlich ein tagelanges Recherchieren zur Folge haben. da kann es ja keine Textbausteine für geben. Das hat niemand im Kopf. Das ist Wahnsinn. Ob dieser Beschluss übertragbar auf einen eigenen Fall ist, sei dahin gestellt. Da gibt es immer in eigener Sache Stolpersteine, die nicht 1:1 übertragbar sind und einen Verweis auf einen solchen Beschluss sofort wertlos machen.
Ja, die Tischkante hat neue Beißrillen. Aus so vielen Gründen, dass man es kaum fassen kann.