13-03-2026, 19:07
Die Verfahrensbeiständin war heute da. Es ist super gelaufen. Sie meinte am Ende, dass keine Kindeswohlgefährdung festgestellt werden konnte und sie drauf verzichtet mit der Kita zu sprechen. Sie meinte, dass das Kind sehr ruhig und ausgeglichen wirkt und auch Papa und Mama mag. Und ihr wurde bewusst dass die Vorwürfe meiner Frau gelogen waren. Meine Frau hat sich in Widersprüchen verstrickt und dann meinte sie dann auch "Nur weil Sie den Wohnsitz nicht bekommen machen Sie solche Behauptungen? Das find ich nicht in Ordnung".
Sie meinte auch "Was ist dran so schlimm wenn der Hauptwohnsitz hier beim Vater bleibt?" Meine Frau fing sogar an lauter zu werden mit Tränen, aber die Verfahrensbeiständin lies sich davon nicht beeindrucken. Sie meinte sogar zu mir "Wenn ich Sie jetzt so einschätze, dann wirken Sie garnicht wie der Typ der jetzt total ausrasten würde".
Ich finde das Gespräch ist sehr gut gelaufen für mich.
Sie meinte auch "Was ist dran so schlimm wenn der Hauptwohnsitz hier beim Vater bleibt?" Meine Frau fing sogar an lauter zu werden mit Tränen, aber die Verfahrensbeiständin lies sich davon nicht beeindrucken. Sie meinte sogar zu mir "Wenn ich Sie jetzt so einschätze, dann wirken Sie garnicht wie der Typ der jetzt total ausrasten würde".
Ich finde das Gespräch ist sehr gut gelaufen für mich.

