Gestern, 19:12
Die nächste Antwort kann und sollte ja durchaus so sein, dass man sich eines genauen Blickes auf das Kind gar nicht entgegen stellen will, sondern eben nur Sicherheit und Abklärung im Interesse des Kindes haben möchte.
Das kann man auch wohlwollend argumentieren, also so, dass sich das andere Elternteilt verstanden und abgeholt fühlt. Das soll hier von mir kein psychosoziales Dummgequatsche sein, sondern Strategie.
Denn selbst dann, wenn Eltern überworfen sind, sollte eine Seite klar zu stellen imstande sein zu kommunizieren, dass sie - wie hier - zumindest teilweise das Ganze genau so sehen. Die Mutter scheint zwar leider auch jemand zu sein, die gerne mal den bequemen Weg über die Pille geht, weil sie offensichtlich der Bequemlichkeit gerne frönt, aber es geht letztlich - und da ist zu hoffen, dass sie auch so denkt - ja nun wirklich ausschließlich um den weiteren Weg des Kindes.
Ich habe mich u.a. mit der ADHS Symptomatik durchaus auch befasst. Und meine kritischen Vorredner haben durchaus Recht wenn sie sagen, dass die Kinde allzu gerne abgestempelt werden und das für Schule und Co dadurch "einfacher" ist. Die fühlen sich immer sicherer, mit einem Wisch als Attest in der Hand - warum auch immer. Andererseits gibt es die ADHS-Symptomatik tatsächlich. Die wirklich betroffenen Kinder sind dann eigentlich im Nachteil, weil andere dies als Modediagnose für nicht-Betroffene nutzen.
Und nein, niemand hat einen Vorteil durch die Medikamentation, wenn sie vielleicht nicht angezeigt ist. Ein "echtes" ADHS-Kind muss quasi 24h betreut werden. Dort wo es falsch vermutet wird, ist es eine Katastrophe für die Kinder. Nur eine vernünftige Differentialdiagnostik hilft da weiter.
Und die beinhaltet viel, Das fängt an bei Untersuchungen der Ohren (hört sich blöd an, ist aber so), denn manchmal sind ganz profane Dinge Grund für auffälliges Verhalten und das kann sogar eine Hörschwäche sein und hört auf beim einem IQ-Test.
Was soll hier ein doofer, ignoranter Familienrichter richten? Null. Das macht alles nur noch schlimmer
Das kann man auch wohlwollend argumentieren, also so, dass sich das andere Elternteilt verstanden und abgeholt fühlt. Das soll hier von mir kein psychosoziales Dummgequatsche sein, sondern Strategie.
Denn selbst dann, wenn Eltern überworfen sind, sollte eine Seite klar zu stellen imstande sein zu kommunizieren, dass sie - wie hier - zumindest teilweise das Ganze genau so sehen. Die Mutter scheint zwar leider auch jemand zu sein, die gerne mal den bequemen Weg über die Pille geht, weil sie offensichtlich der Bequemlichkeit gerne frönt, aber es geht letztlich - und da ist zu hoffen, dass sie auch so denkt - ja nun wirklich ausschließlich um den weiteren Weg des Kindes.
Ich habe mich u.a. mit der ADHS Symptomatik durchaus auch befasst. Und meine kritischen Vorredner haben durchaus Recht wenn sie sagen, dass die Kinde allzu gerne abgestempelt werden und das für Schule und Co dadurch "einfacher" ist. Die fühlen sich immer sicherer, mit einem Wisch als Attest in der Hand - warum auch immer. Andererseits gibt es die ADHS-Symptomatik tatsächlich. Die wirklich betroffenen Kinder sind dann eigentlich im Nachteil, weil andere dies als Modediagnose für nicht-Betroffene nutzen.
Und nein, niemand hat einen Vorteil durch die Medikamentation, wenn sie vielleicht nicht angezeigt ist. Ein "echtes" ADHS-Kind muss quasi 24h betreut werden. Dort wo es falsch vermutet wird, ist es eine Katastrophe für die Kinder. Nur eine vernünftige Differentialdiagnostik hilft da weiter.
Und die beinhaltet viel, Das fängt an bei Untersuchungen der Ohren (hört sich blöd an, ist aber so), denn manchmal sind ganz profane Dinge Grund für auffälliges Verhalten und das kann sogar eine Hörschwäche sein und hört auf beim einem IQ-Test.
Was soll hier ein doofer, ignoranter Familienrichter richten? Null. Das macht alles nur noch schlimmer

