Gestern, 19:21
Ja, genau das ist die Gefahr. Aber es geht nicht um Verschwörungstheorien von Vätern, sondern um das Kind.
Ich weiß nicht wie die Situation in der Schule ist, aber leistungsmäßig scheint es offensichtlich äußerst schlecht zu laufen. Das wären dann Fakten und es muss dem Kind geholfen werden. Dagegen gibt es keinerlei Argumentation die anders lauten könnte.
Ob die Schule einen ADHS-Verdacht hat oder nicht spielt keine Rolle. Denn es wurde höchstens empfohlen das durch einen Arzt zu testen, was die Mutter vorbildlich getan hat. Wie willst du dagegen argumentieren? Was qualifiziert dich, das besser zu wissen?
Hast du überhaupt das Wechselmodell, sodass du dich aktiv um irgendetwas langfristig kümmern kannst? Wenn nein bist du aus Sicht aller Beteiligten irgendein Wochendvater, der dem Kind (und der Mutter) Steine in den Weg legen will. Da ist jedes weitere Vorgehen zwecklos und eine absolute Geldverschwendung.
Ich weiß nicht wie die Situation in der Schule ist, aber leistungsmäßig scheint es offensichtlich äußerst schlecht zu laufen. Das wären dann Fakten und es muss dem Kind geholfen werden. Dagegen gibt es keinerlei Argumentation die anders lauten könnte.
Ob die Schule einen ADHS-Verdacht hat oder nicht spielt keine Rolle. Denn es wurde höchstens empfohlen das durch einen Arzt zu testen, was die Mutter vorbildlich getan hat. Wie willst du dagegen argumentieren? Was qualifiziert dich, das besser zu wissen?
Hast du überhaupt das Wechselmodell, sodass du dich aktiv um irgendetwas langfristig kümmern kannst? Wenn nein bist du aus Sicht aller Beteiligten irgendein Wochendvater, der dem Kind (und der Mutter) Steine in den Weg legen will. Da ist jedes weitere Vorgehen zwecklos und eine absolute Geldverschwendung.

