Uns liegen mittlerweile umfangreiche Literatur, Doktorarbeiten zum Thema ADHS vor und anderen psychischen "Erkrankungen" vor und die diesbzgl. Medikamente (Substanzen) vor. Nennen wir sie mal Besonderheiten. Und wir kennen auch sehr viele Fallkonstellationen.
Wenn Konzentrationsschwierigkeiten vorliegen, dann wäre z.B. mehr Schlaf, Sport und Tasse grünen Tee angezeigt.
ADHS Diagnose anhand eines Fragenbogens an einen Elternteil in der Schule - das geht - und wird UNVERANTWORLICH so gemacht. "COMPUTERTESTS" die nicht richtig funktioneren und aus denen ein positives Ergebnis kommen - auch solche Methoden gibt es.
Erstens: Was ist ADHS überhaupt ? Aufmerksamtkeitdefizit- und Hyperaktivität? Beides gleichzeitig. Schon ein sehr wenig ausdifferenzierte Bezeichnung.
AHDS - wie auch immer - MUSS zunächst medikamentenfrei behandelt werden. Dann MÜSSEN beide Eltern einbezogen werden. Dann MÜSSEN mehrere Dinge sauber geprüft und gezielt ablaufen. Aus unserer Erfahrung heraus erfolgen diese absolut banalen medizinischen und seitens des Gesetzgebers richtig vorgegebenen höheren Anforderungen/Hürden bis es BTMs gibt, in der Praxis leider nicht richtig ab.
Sehr problematisch ist zum einen das Alter der Kinder. In diesem Alter können die Kinder ihre Empfindungen mit/ohne Tablette noch ncht verbalisieren und die Monster, die Kinder dann zum Teil sehen - so kindgerecht ist kein Psychotherapeut (und er hat auch gar nicht die Zeit) - ein optimal Einstellung zu erreichen. Es wird doch alles von der Packungsbeilage abgelesen - maximal. Von daher ist bei BTMs für die Grundschule / Kindergarten absolute Vorsicht gebeten - diese haben massiven Nebenwirkungen. Und die Lehrer sollte mal hinterfragen, ob nicht die sogenannten ADHS Kinder evtl. deutlich unterfordert sind und sich langweilen, weil sie in der Grundschule immer rücksicht auf die langsamen Kinder legen. Das liegt dann eben gar nicht an den Kindern - da müssen sich beide Eltern drüber im Klaren sein.
Es gibt Strategien wie man mit der Schule / Lehrern umzugehen hat. Unbedingt immer einen IQ Test / Konz.Test machen lassen.
Es gibt noch weitere Strategien im Umgang mit der Schule und den Lehrern sowie den Ärzten. Das muss man nur RICHTIG machen und die richtigen Fragen stellen, aber das ist natürlich bei sozialpädagogischer Beliebigkeit und vorhandener Ideologie und zum Teil sehr wenig bis gar keinen med. Fachwissen sehr schwierig.
Bei gemeinsamer Sorge ist die Einwilliung beider Eltern nötig vor der Vergabe von BtMs nötig.
Erfahrungen liegen vor im Umgang mit ADHS bei / mit Trennungen. Unseres Erachtens ist das eine neue Mode-Erscheingung von FamR Anwältinnen in Verbdg. mit der Diagnose ADHS künstlich Streitigkeiten zu produzieren (bsw. künstl. Sorgerechtsentzüge zu produzieren, der andere unterschreibt nicht) und in es in den Schulen darum geht, Betreuuer und Geld für den Schulalltag zu kriegen und nur einen Ansprechpartner zu haben und den Kindbesitzt endgültig zu manifestieren. Im Worst-Case-Fall möchte derartig gestrickte FamR AnwältINNEN - schicke die Mandanten 50% arbeiten, oberhalb der VKH, dann kann sie mlg.weise auch Cash bezahlen, das Kind oder Kinder von Ihr schickste in Richtung "Behinderung". Und gehen Sie mal zum Jugendamt, da wird ihnen geholfen.
Strategien, im Umgang dieser Problematik gibt es auch.
Und bzgl. Ärzte: diese durchblicken das GANZE gar nicht bis wenig, weil die entscheidenden Themen (Situation Schule) gar nicht in Richtung der Ärtze kolportiert wird, sondern Hauptsache diese erhalten zusätzl. ca. 700€ / Jahr mehr an Geld für Patient. Einrichtungen erhalten für diag. Kinder deutlich mehr Geld. Hauptsache das Mütterwohl = LehrerINNENWohl stimmt. Wir kennen sehr viele Fälle, wo *KEINE* saubere Differenzialdiagnose gemacht wird. Das würde ja auch sehr viel Arbeit bedeuten. Gesunde und glückliche Kinder werfen keinen Ertrag ab. Die FamR Anwältinnen kennen "die schwarzen Schafe" in ihrer Umgebung. Das sind massive Fehlanreize von oben.
Hierzu sollte es unseres Erachtens mehrere Kommissionen zur Aufklärung geben und viele Fälle aufgearbeitet werden - siehe Winterhoff.
Wenn Konzentrationsschwierigkeiten vorliegen, dann wäre z.B. mehr Schlaf, Sport und Tasse grünen Tee angezeigt.
ADHS Diagnose anhand eines Fragenbogens an einen Elternteil in der Schule - das geht - und wird UNVERANTWORLICH so gemacht. "COMPUTERTESTS" die nicht richtig funktioneren und aus denen ein positives Ergebnis kommen - auch solche Methoden gibt es.
Erstens: Was ist ADHS überhaupt ? Aufmerksamtkeitdefizit- und Hyperaktivität? Beides gleichzeitig. Schon ein sehr wenig ausdifferenzierte Bezeichnung.
AHDS - wie auch immer - MUSS zunächst medikamentenfrei behandelt werden. Dann MÜSSEN beide Eltern einbezogen werden. Dann MÜSSEN mehrere Dinge sauber geprüft und gezielt ablaufen. Aus unserer Erfahrung heraus erfolgen diese absolut banalen medizinischen und seitens des Gesetzgebers richtig vorgegebenen höheren Anforderungen/Hürden bis es BTMs gibt, in der Praxis leider nicht richtig ab.
Sehr problematisch ist zum einen das Alter der Kinder. In diesem Alter können die Kinder ihre Empfindungen mit/ohne Tablette noch ncht verbalisieren und die Monster, die Kinder dann zum Teil sehen - so kindgerecht ist kein Psychotherapeut (und er hat auch gar nicht die Zeit) - ein optimal Einstellung zu erreichen. Es wird doch alles von der Packungsbeilage abgelesen - maximal. Von daher ist bei BTMs für die Grundschule / Kindergarten absolute Vorsicht gebeten - diese haben massiven Nebenwirkungen. Und die Lehrer sollte mal hinterfragen, ob nicht die sogenannten ADHS Kinder evtl. deutlich unterfordert sind und sich langweilen, weil sie in der Grundschule immer rücksicht auf die langsamen Kinder legen. Das liegt dann eben gar nicht an den Kindern - da müssen sich beide Eltern drüber im Klaren sein.
Es gibt Strategien wie man mit der Schule / Lehrern umzugehen hat. Unbedingt immer einen IQ Test / Konz.Test machen lassen.
Es gibt noch weitere Strategien im Umgang mit der Schule und den Lehrern sowie den Ärzten. Das muss man nur RICHTIG machen und die richtigen Fragen stellen, aber das ist natürlich bei sozialpädagogischer Beliebigkeit und vorhandener Ideologie und zum Teil sehr wenig bis gar keinen med. Fachwissen sehr schwierig.
Bei gemeinsamer Sorge ist die Einwilliung beider Eltern nötig vor der Vergabe von BtMs nötig.
Erfahrungen liegen vor im Umgang mit ADHS bei / mit Trennungen. Unseres Erachtens ist das eine neue Mode-Erscheingung von FamR Anwältinnen in Verbdg. mit der Diagnose ADHS künstlich Streitigkeiten zu produzieren (bsw. künstl. Sorgerechtsentzüge zu produzieren, der andere unterschreibt nicht) und in es in den Schulen darum geht, Betreuuer und Geld für den Schulalltag zu kriegen und nur einen Ansprechpartner zu haben und den Kindbesitzt endgültig zu manifestieren. Im Worst-Case-Fall möchte derartig gestrickte FamR AnwältINNEN - schicke die Mandanten 50% arbeiten, oberhalb der VKH, dann kann sie mlg.weise auch Cash bezahlen, das Kind oder Kinder von Ihr schickste in Richtung "Behinderung". Und gehen Sie mal zum Jugendamt, da wird ihnen geholfen.
Strategien, im Umgang dieser Problematik gibt es auch.
Und bzgl. Ärzte: diese durchblicken das GANZE gar nicht bis wenig, weil die entscheidenden Themen (Situation Schule) gar nicht in Richtung der Ärtze kolportiert wird, sondern Hauptsache diese erhalten zusätzl. ca. 700€ / Jahr mehr an Geld für Patient. Einrichtungen erhalten für diag. Kinder deutlich mehr Geld. Hauptsache das Mütterwohl = LehrerINNENWohl stimmt. Wir kennen sehr viele Fälle, wo *KEINE* saubere Differenzialdiagnose gemacht wird. Das würde ja auch sehr viel Arbeit bedeuten. Gesunde und glückliche Kinder werfen keinen Ertrag ab. Die FamR Anwältinnen kennen "die schwarzen Schafe" in ihrer Umgebung. Das sind massive Fehlanreize von oben.
Hierzu sollte es unseres Erachtens mehrere Kommissionen zur Aufklärung geben und viele Fälle aufgearbeitet werden - siehe Winterhoff.

