22-03-2009, 12:14
Ob wirklich Ingenieure fehlen, ist uninteressant. Nicht unsere Baustelle. Aber wenn es so in den Medien dargestellt wird, wäre es für uns interessant, Jungen und Männer in die Diskussion einzubringen.
Jungen sind mittlerweile ein Thema. Benachteiligt, unterrepräsentiert beim Abitur, danach nochmal blockiert durch einen Zwangsdienst (wird ebenfalls aufgeblendet). Zwei "in"-Themen, die zueinanderpassen wie Faust aufs Auge. Die Gesellschaft bringt sich durch ihre Jungenbenachteiligung um ihre eigene Ressource.
Dass ausserdem enorm viel Potential völlig brach liegt, weil enorm viele fähigen Leute Dank dem deutschen Familienrecht entweder im Ausland oder im inneren Exil sind, ist natürlich auch richtig, aber (noch) nicht öffentlich vermittelbar. Zudem fehlt uns für diese Argumentation der statistische Unterbau. Wieviele der Auswanderer Ingenieure sind, ist zum Beispiel nirgends erfasst.
Jungen sind mittlerweile ein Thema. Benachteiligt, unterrepräsentiert beim Abitur, danach nochmal blockiert durch einen Zwangsdienst (wird ebenfalls aufgeblendet). Zwei "in"-Themen, die zueinanderpassen wie Faust aufs Auge. Die Gesellschaft bringt sich durch ihre Jungenbenachteiligung um ihre eigene Ressource.
Dass ausserdem enorm viel Potential völlig brach liegt, weil enorm viele fähigen Leute Dank dem deutschen Familienrecht entweder im Ausland oder im inneren Exil sind, ist natürlich auch richtig, aber (noch) nicht öffentlich vermittelbar. Zudem fehlt uns für diese Argumentation der statistische Unterbau. Wieviele der Auswanderer Ingenieure sind, ist zum Beispiel nirgends erfasst.