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Geschichte eines Trennungskindes: "Meine Mutter belog mich mein Leben lang"
#1
Heute beim Focus gefunden:

Geschichte eines Trennungskindes: "Meine Mutter belog mich mein Leben lang"

Zitat:[...]
"Ich habe den Vertrauensbruch nie verarbeitet"

In meinen Teenager-Jahren hatte ich mich mit Partys und Drogen abgelenkt, um alles für einige Stunden zu vergessen. Aber ich bin nicht abgestürzt. Ich staune manchmal, dass ich heute trotz allem ein normales und glückliches Leben führe und auf eigenen Beinen stehe. Ich würde aber lügen, wenn ich behauptete, dass ich den Vertrauensbruch meiner Mutter vollständig verarbeitet habe. Es fällt mir schwer, anderen Menschen zu vertrauen. Ich bin gerne alleine.

Ich habe inzwischen keinen Kontakt mehr mit meiner Mutter. Sie weiß nicht einmal, wo ich wohne. Meinen Vater konnte ich vor einigen Jahren ausfindig machen und besuchen. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag zusammen mit seiner Partnerin in der Natur. Er hatte keine anderen Kinder. Er hatte die Alimente immer bezahlt. Er war kein Schuft. Er interessierte sich für mich. Er ist vor einiger Zeit gestorben.

Was ist mit dem Focus los?

Ein so politisch unkorrekter Text in diesem linksgrünen Propagandablatt?

Simon II
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#2
Ganz am Ende steht:
Zitat:Dieser Artikel erschien zuerst bei der "Neuen Zürcher Zeitung".

Das ist die Erklaerung, gibt ja kaum einen deutschen Journalisten der politisch unkorrektes und sogar was negatives ueber eine Frau veroeffentlichen wuerde. Deswegen wird die NZZ ja auch of das "neue Westfernsehen" genannt......
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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#3
(23-11-2018, 13:49)kay schrieb:
Zitat:Dieser Artikel erschien zuerst bei der "Neuen Zürcher Zeitung".

Den Satz habe ich auch gelesen; trotzdem wundert es mich, daß der Text auch beim Focus veröffentlicht wird.

Und was das "neue Westfernsehen" anbetrifft:

So wirklich überzeugt bin ich von der NZZ nicht, nachdem ich ein paarmal dort gelesen habe.

Sie ist vielleicht etwas weniger schlimm als die deutschen "Qualitätsmedien".

Aber zurück zum Focus:

Ob da die interne Gedankenkontrolle versagt hat? Tongue

Simon II
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#4
(23-11-2018, 15:01)Simon ii schrieb: Aber zurück zum Focus:

Ob da die interne Gedankenkontrolle versagt hat? Tongue

Simon II

Wahrscheinlich ist irgendsoein Schreiberling gerade selbst entsorgt worden und hat dann den Fremdartikel irgendwie eingeschmuggelt.

Viel schlimmer ist aber Spiegel online geworden, da geht es gefuehlt fast nur noch um radikal feministischen Muell und Frauenthemen. Man kann denen echt nur wuenschen dass sie pleite gehen. Luegenpresse vom feinsten.
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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#5
Mein Kleiner erkennt die Lügen seiner Mutter GsD schon ein gutes Stück weit früher, obwohl er natürlich weiterhin unter ihrem Pantoffel steht. Gestern machten wir einen Männerabend in einem Dart-, Kicker-, Billiardlokal. Einen Boxautomat gibt es dort auch. Klar wollte mein Sohn sofort dort hin und auch Papi musste unfreiwillig ran. Ich mag solche Prollautomaten eigentlich nicht. Bei den ersten drei Schlägen zeigte der Automat seltsame Werte an und fiel fast um, sogar der Barkeeper kam um die Ecke wegen dem Krach. Anschließend habe ich relativ locker 3x hintereinander 956, 955 und nochmal 956 geschlagen. Rekord liegt bei 977. Ich glaube, dass ich bei den ersten drei Schlägen deutlich drüber gelegen bin, anschließend wurde ich als Ungeübter natürlich müder. Kickboxweltmeister Smolik schafft mit einem Roundkick auf YouTube 942 (da steht man nicht mehr auf) und mit einem Boxschlag mit Anlauf 887. 

Beim Rausgehen hat mein Sohn folgendes zu mir gesagt: "Da lügt die Mama immer, dass du sie geschlagen hast. Hättest du sie nur 1x geboxt, wäre sie nicht mehr aufgestanden."

Tja so lösen sich viele Unstimmigkeiten von alleine auf  Big Grin Heute wird der Automat übrigens nochmals rasiert  Rolleyes
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#6
Als durch die Mühlen gezogenes Trennungskind kann ich so was nur bestätigen. Ich durfte mir auch meine gesamte Kindheit anhören ich sei wie mein Vater. Heute kann ich dazu sagen: Ich bin stolz darauf so wie mein Vater zu sein. Ich bin auch wie meine Mutter. Nur über ihre Aussagen schüttele ich heute den Kopf.

Die Tage kam mein Sohn zu mir uns meinte seine Mutter müsste noch an sich arbeiten. Ich frug warum. Sie sage immer wieder alles negative sei von mir (kurz gefasst). Ich erzählte ihm darauf hin etwas von meiner Kindheit und meinte er solle es nicht so ernst nehmen. Was er auch nicht tut. Einen Elternteil negativ darzustellen schlägt immer gegen einen selbst. Noch bis ins Erwachsenenalter. Sobald Kinder irgendwann Kontakt zum denunzierten Elternteil bekommen und reflektiert sind, wird einiges klar.
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