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| Aktivlegitimation |
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Geschrieben von: Arminius - 17-05-2018, 14:10 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (8)
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Hallo Gemeinde,
ich brauche euer Fachwissen.
Was wäre wenn die Kindesmutter ein Verfahren vor Gericht durchgeführt hat ohne Aktivlegitimation ?...Dieses Verfahren wurde von der Kindesmutter fiktiv gewonnen und später stellt sich heraus das Sie gar nicht Aktiv legitimiert war.
Wäre das Prozessbetrug ?
Lg
A.
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Kommunikationsverweigerung |
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Geschrieben von: 3FachVater - 16-05-2018, 16:46 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (12)
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Hallo Ihr Trennungsprofis,
könnt ihr mir bitte bei folgender Problemstellung Tipps geben ?
Meine Ex blockiert WhatsApp und SMS und reagiert derzeit nicht auf Emails. Obwohl JA beim letzten gemeinsamen Gespräch ihr gesagt hatte, sie solle SMS-Nachrichten bestätigen und mir antworten. Wie soll ich mit ihr die Umgangstermine abstimmen ? Alle 2 Wochen ist mir als Selbständigen zu starr und einer freien Vereinbarung hatte sie zuerst zugestimmt, aber nach Krach mit meiner neuen Partnerin wieder in Frage gestellt.
Die erste Klage auf Übertragung des Sorgerechts auf sie hat sie -trotz frauenfreundlichem Gutachter- verloren. Sie überzieht mich mit einzelnen Prozessen, um mir maximalen Schaden zuzufügen. Dabei wollte sie die Trennung. Habe sie nie betrogen, nicht gesoffen und sie nie geschlagen (letzteres hat sie selbst bestätigt). Trotzdem bekam ich eine Gewaltschutzklage und durfte mich meinem Eigentum nur bis auf 50m und ihr im Freien nur bis auf 100m nähern. Dabei hatte sie mich ohne Not in der Tiefgarage umgefahren. Verkehrte Welt ! Mittlerweile ist die Gewaltschutzklage für weitere 500€ aus der Welt. Ich glaube an nichts mehr. Und Staat und Gesellschaft tolerieren dieses Verhalten und die Rechtssprechung des leidenden Vätern gegenüber. Genauso wie die unfairen Gesetze, die die Mütter schützen und die Väter zu zahlender Masse machen. Mütter brauchen nur die Männer ärgern ... und wenn diese sich dann wehren werden sie als aggressiv gebrandmarkt. Sie hat keinerlei Respekt und nutzt ihre Macht als Mutter voll aus. Sie liebt es, mich als Deppen und Psychopathen abzustempeln, vergißt aber wohl, dass sie mit mir 1 Jahr zsm war, bevor sie ein Kind von mir wollte. Zudem hat sie versucht, meine neue Beziehung (nicht der Trennungsgrund) zu zerstören.
Nun die Fragen:
1.) Wie kann ich sie dazu bewegen, normal mit mir über unseren Sohn zu kommunizieren ?
2.) Wie kann ich ihr Respekt beibringen (politisch nicht korrekt: sogar meine Anwältin meinte, wenn ich sie wirklich geschlagen hätte, hätte ich das Problem jetzt nicht!) ?
Ich bin kein Frauenschläger und kein Weichei. Aber mit Ihrer Ignoranz und ihrem abwertenden Verhalten (siehe Kommunikation) bringt sie mich jedesmal auf die Palme (obwohl das immer weniger wird). Das Wichtigste ist: ich möchte mich vernünftig mit ihr über den Kindesumgang sowie Arzttermine etc. abstimmen, aber sie stellt mich trotz Anwaltsschreiben vor vollendete Tatsachen und versucht immer, mich lächerlich zu machen. Wie geht man mit so einer linkischen Ex um ? Könnt Ihr hier bitte helfen ?
Danke Euch
3FachVater
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| Wie sicher ist Bulgarien |
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Geschrieben von: bongot - 15-05-2018, 11:24 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (18)
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lese seit längere Zeit hier und habe nun eine entscheidende frage, doch vorher kurz den sachverhalt schildern
Meine Kindesbesitzerin ist vor längere Zeit mit dem Kind abgedüst. Es gab ein Krieg, ein heftiger Krieg. Sie hat geschworen mich kaput zu machen. Genau so wie Sie dies mir gesagt hat genau so hat Sie gehandelt.
Hab es dann verstanden. in so einem fall in Bananenland keine chance auf würdiges leben geschweige ein Kind groß zu ziehen. Ich habe mir etwas geschworen und demnach habe ich dann gehandelt. Das Forum hier hat mir recht geholfen.
Auf jedenfall bin ich kein Deutscher. Sie ja. Das Kind auch. Kontakt zum Kind besteht.
Das Land zu verlassen alleine ohne mein Kind war nie eine option. Also habe ich Fakten erschaffen. Das Kind hat mitlerweile ausländische Reisepapiere.
Russland bleibt mir als letztes übrig. Daher, wie sicher ist Bulgarien was auslieferung angeht.
Verschont mich bitte von der moral und emotien. Diese sind schon seit lange tabu bei mir, sonst wäre ich nicht soweit gekommen.
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| Trennungsunterhalt oder Nachehelicher Unterhalt, wie hoch? |
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Geschrieben von: Bitas - 13-05-2018, 14:37 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (51)
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Hallo @alle,
Ich möchte euch heute den Fall meines Bruders vorstellen und um Einschätzungen bitten.
Er möchte momentan nicht selber schreiben, weiß aber das ich es für ihn tue.
Er ist 52 Jahre, hat drei Kinder 20/18/12 und hat die Scheidung eingereicht.
Er lebt alleine im Haus, welches fast abbezahlt ist.
In der Düsseldorfer Tabelle ist er in Stufe 4 oder 5 und bezahlt auch seine jüngste Tochter danach.
Die zwei älteren sind mit der Realschule fertig, eine ist im Ausland als Au-pair-Mädchen. Die andere Jobt vor sich hin, die beiden bekommen momentan kein Geld.
Seine Ex verdient ca. 900€ im Monat, bei ihr lebt die jüngste, für sie zahlt er momentan ca. 200€, muss ich noch mal nachfragen.
Er hat bisher keine Titel.
Das Haus soll verkauft werden.
Seine Ex weigert sich voll arbeiten zu gehen, ihr Anwalt verlangt jetzt 700€ Ehegatten Unterhalt.
Die Anwältin meines Bruders spricht von 130€ und fiktiven Einkommen der Ex.
Kann jemand abschätzen wie hoch der Unterhalt für die Ex nach Gerichtsurteil sein wird?
Wie sieht es aus wenn die beiden älteren Töchter Geld verlangen, beide sind nach Beendigung der Schule nicht in die Lehre oder haben sie abgebrochen.
Könnt ihr Tipps geben?
Was wird auf ihn zukommen?
Danke und Gruß
Bitas
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| Kind zurück holen - Fakten schaffen |
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Geschrieben von: HeinrichH - 05-05-2018, 14:55 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (27)
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Ich überlege ernsthaft meine Tochter nach einem Besuch bei mir zu behalten und ihren Lebensmittelpunkt hier fortzuführen. Die Idee möchte ich allerdings genau ausarbeiten und detailliert abwägen. Gibt es hier ein "Geheimforum" für solche Sachen, wo man privater Schreiben kann? Dann bitte den Thread sofort stumm schalten. Auch falls ich hier mit Texten über das Ziel hinaus schieße. So offen zu schreiben bereitet mir Unbehagen.
Mir ist durchaus der juristische Kraftakt, das Risiko eines Totalverlusts, der finanzielle Aufwand und psychische Belastung bewusst.
Mit meinem Kind aus erster Beziehung habe ich so gut wie alles durchlaufen. Diverse Instanzen, viele Anträge der KM und das obligatorische familienpsychologische Gutachten. Mit dem Resultat, dass mein Junge seit Jahren bei mir lebt. Seine Mutter ist wirklich keine schlechte. Im Job, gut gebildet. Eine gute Mutter.
Wenn man aktuell auf den Einzelfall schaut sieht die Lage sogar besser aus als damals, wo es um einen Umzug von 100km ging.
Ich bin Selbstständig. Arbeit von zu Hause aus. Bin zeitlich flexibel. Selbst wenn ich nur 50% arbeiten würde, hätte ich noch genug Einkommen um zwei Kinder zu ernähren und zu fördern.
Wir haben die gemeinsame Sorge.
Die Tochter ist 14 Monate alt. Angeblich noch gestillt...dann nuckelt sie mal wieder nur.
Die räumliche Trennung ist erst vier Wochen her. Durch die Sache aus dem anderen Thread sah ich sie gut zweieinhalb Wochen nicht, weil die Mutter den Kontakt verweigerte. Die Mutter stellte mich beim Jugendamt/Beratungsstellen allerdings als guten und fürsorglichen Vater dar.
Wir haben auch eine gute Besuchsregelung. Wöchentlich auf zwei Termine 12 Stunden. Naja, gut hört sich zynisch an wenn ich die Zahl geschrieben sehe.
Es waren nun einige Termine, wo nach ich die Kleine zusätzlich hatte. Seitdem es wieder läuft also schon so viel, dass mit ihr und mir wieder alles bestens ist.
Es gibt ab Juni eine Tagesmutter für 35h. Sie war schon woanders eingewöhnt. Kennt es also auch ein paar Stunden ohne einen Elternteil zu sein.
Die Bindung zu ihr ist sehr hoch. Mich die erste Zeit nicht zu sehen war wohl hart. Die Tagesmütter aus erster Einrichtung sagten selbst sie habe die erste Woche teilweise 40 mal täglich nach mir gefragt, war sehr traurig und anhänglich. Die Tagesmütter waren damit überfordert. Dies führte zu Spannungen mit der Mutter die darauf hin fristlos kündigte. Impulsiv wie immer.
Da ich zu Hause arbeite, sah mich die Tochter auch während der Arbeit immer wieder. Ich bin also kein Vater der 40h einfach weg ist und immer präsent. Habe sehr viel mit ihr unternommen. Von Babyschwimmen bis Ausflüge und ausgiebiger Spielzeit. Einen Monat "offiziell" Elternzeit. zwar weiter gearbeitet, aber im Verfahren soll mal jemand das Gegenteil beweisen. Es liefen keine Rechnungen.
Im Bezug auf den Kontinuitätsgrundsatz bin ich im gemeinsamen Haus verblieben. Sie hat hier ihr Kinderzimmer und gewohntes Umfeld.
Ihr Halbbruder (mein Sohn) ist auch hier und ihr sehr zugetan. Ihre Halbschwester mütterlicherseits lebt auch bei der Mutter. Hier könnte ich allerdings auch ihr altes Zimmer frei machen und anbieten sie gern Tageweise mitzubetreuen. Sie sieht mich als ihren sozialen Vater und leidet auch gerade wenn ich ihre Schwester hole/bringe und dann bald wieder weg muss. Komme ich an, ist sie sehr euphorisch. Auch wenn ihre Mutter recht restriktiv dagegen geht. Gehe ich, klammert sie, will diverse Dinge mit mir machen. Wie Kinder so sind, um jemanden zu halten.
Den Punkt Förderungs- und Erziehungsfähigkeit kann ich als studierter Sozialpädagoge mit langjähriger Berufserfahrung wohl gut für mich verbuchen. Auch, dass ich schon ein älteres Kind erfolgreich groß ziehe. Das "alte" Gutachten von 2015 zeigte auch keine Schwächen in dem Bereich. Zudem ist meine gesamte Familie hier vor Ort. Jeder hilft, Freunde unterstützen. Ich habe ein gutes Netzwerk.
Die Mutter ist vor 1.5 Jahren wegen mir zugezogen, ohne Angehörige vor Ort. Eltern beide krank. Freundschaften hat sie nun auch einige. Oft Mütter.
Sie geht erzieherisch sehr hart mit der größeren Tochter um. Waren auch in Therapie. Ihre Tochter hat des öfteren blaue Flecken an Beinen. Wird um 17.00 ins Bett gesteckt wenn es zu viel wird. Die Tochter hat einen starken Willen. Es gab Szenen wo ich mir dachte ob ich irgendwann von jemandem gefragt werde, ob ich denn dies alles nicht sehen wollte oder hätte. Da könnte ich noch fortführen...
Unsere Tochter lies sie mehrfach vom Bett fallen, und aus voller Höhe aus dem Arm. Waren dazu im Krankenhaus. Letzte Woche kam die Kleine mit blauem Fleck am Kopf zu mir.
Mir gegenüber wurde sie mehrfach gewalttätig. Das habe ich auch dokumentiert. Auch ihre verhöhnende Art dann im Chatverlauf.
Sie hat seit 10 Jahren eine PTBS durch schreckliche Gewalterfahrung die sich über ein ganzes Jahr zog. Vergewaltigungen, verabreichen von Drogen, Brechen ihres Willens. Endete mit SEK Einsatz. Leider habe ich hier den Ordner mit den Dokumenten nie abfotografieren können. Vielleicht könnte ein Gutachter/Anwalt die Akten beim alten Gericht anfordern.
Sie verkauft sich natürlich sehr gut bei anderen. Total Glaubwürdig. Ich weiß allerdings auch wie man sie triggern kann.
Sie ist auch erziehungsfähig. Mein Umfeld sagt eher nein. Hier käme es aber auf die Untersuchung an. Sie kann mit Stress nicht umgehen. Ich befürchte die Kinder werden nun die leidtragenden sein.
Die Tage bekam ich morgens eine böse Sprachnachricht aus dem nichts heraus. Überheblich, Arrogant, sie werde keine Sachen mehr für das Kind mitgeben. Ohne Grund...
Mit Auszug hatte sie einen neuen. Der wohnt 100km weiter weg mit vier Kindern. Es ist zu befürchten dass sie A wegziehen wird, und B der Belastung nicht gewachsen sein wird, sollte sie mit 6 Kindern zusammen leben.
Den Auszug konnte ich nicht verhindern, auch durch ihren Boykott. Über den Lebensmittelpunkt haben wir nur sporadisch gesprochen. Auch wegen der gespannten Situation. Einzig bei einem Umzugswunsch in ihre alte Stadt habe ich interveniert. Davon lies sie sich sofort beeindrucken und gab ihn auf.
Ihr Anwalt würden hier sicherlich auch einiges an Dreck auf mich werfen und konstruieren. Rache, Gewalt, Nicht mit der Trennung klar kommen. It's their business! Das gleiche kann ich auch, bevorzuge aber wie damals die Sachebene mit Seitenhieben.
Ziel wäre es, den Lebensmittelpunkt per ABR-Übertrag zu mir zu bewegen, der Mutter umfangreiche Umgangsrechte einzuräumen, die große Tochter ebenfalls mit einzubeziehen, damit beide Mädchen (und mein Sohn) keinen Kontakt zueinander verlieren.
Vom Vorgehen würde ich die Kleine einfach da behalten, die dann aufgebrachte Mutter (ich erwarte sogar dass sie mir die Fenster einwerfen würde und richtig ausflippt) per Polizei vom Hof entfernen lassen. Zeugen immer im Rücken.
Aufgrund der gemeinsamen Sorge kann diese auch nicht einfach das Kind aus dem Haus holen.
Parallel würde ich mit meinem Anwalt Anträge vorbeiten und sofort an das Familiengericht leiten um einer einstweiligen Anordnung auf Herausgabe möglichst entgegen zu wirken. Meine Intervention muss immer zum Kindeswohl orientiert sein, allerdings mit Konsequenz gegen die Muter geführt. Das ist glaube ich die kritischste Zeit.
Dann begänne das Spiel auf Zeit. Verhandlungstermin wäre sicherlich innerhalb von 14 Tagen durch beschleunigtes Verfahren. Verfahrensbeistände und Jugendamt kommen an.
JA macht oft nicht wirklich was. Es besteht keine Kindeswohlgefährdung. Der Beistand hat schon mehr Gewicht. Die Kleine hat aber nicht viel zu sagen. Wenn es nicht klappt, dann Beschwerden einreichen.
Versuchen ein Gutachten zu erwirken. Läge wohl sowieso an, weil beide Parteien in den Schriftsätzen genug Unruhe für den Richter geschaffen hätten.
Dann vergingen erstmal einige Monate und es würde eine Kontinuität für die Kleine einhergehen.
Parallel immer die Türen offen halten, ob ob die Mutter auf den Vorschlag einlenkt. Solch ein Verfahren würde sie definitiv total zermürben.
Ginge das Gutachten schief, versuchen es anzugreifen. Ich habe da einen guten Professor in Süddeutschland, der Gutachten kritisch untersucht. Noch mehr Zeit schinden durch den Gang zum OLG.
Wenn es passt, dann mit Gottes Hilfe alles erreicht. Geht es schief, wird das Kind für immer weg sein.
Obwohl eigentlich "nur" das ABR auf dem Spiel stünde und ich solche Aktionen dann nicht mehr machen könnte. Umgänge sicherlich wieder angebahnt werden könnte. Entführt hätte ich schließlich niemanden. Guter Vater wäre ich natürlich auch. Und wenn sie weg wäre, hätte man gekämpft. Aber mal richtig!
Was meinen die Profis von meiner Traumtänzerei? Achso, ich wohne nicht in Bayern. Hier geht es nicht so derbe zu.
Persönlich kenne ich zwei Fälle wo so etwas geklappt hat. Klar, auch die anderen aus den Medien. Aber ich glaube unter'm Strich ziehen die wenigsten Väter solch ein Sache durch.
Ich kann auch wirklich gut mit Menschen und hatte nie Probleme im Umgang mit Richtern, Psychologen, Helferindustrie etc...vielleicht hätte ich das Quäntchen Glück noch einmal.
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| Unterhaltsvorschuss Post, Formular, Arbeitsbemühungen |
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Geschrieben von: Milchbar - 04-05-2018, 23:52 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (43)
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Hallo,
da meine Ex wieder einen neuen gefunden hat und auch gleich zu ihm zog, habe ich auch gleich vom neuen Landratsamt Post erhalten.
Es wird Unterhaltsvorschuss gewährt und eine Summe von mir zurück verlangt(Titel besteht)
Ich teilte dem Landratsamt mit, dass ich nicht zahlungsfähig bin (ALG II).
Daraufhin forderten sie von mir Alg II Bescheide. Die habe ich auch zugeschickt.
Jetzt bekam ich Antwort:
ich soll jetzt in nachprüfbarer Weise vortragen, welche Schritte ich unternommen habe, um in Arbeit zu kommen.
Einladungen, Absagen, Eingliederungsvereinbarungen etz.
Und sie fordern mich auf bis ....... dies vorzulegen, sonst will man sich beim Jobcenter informieren.
Ich habe keine Probleme den Bewerbungen oder Absagen zukommen zu lassen, davon habe ich genug.
Aber Eingliederungsvereinbarungen ?
Haben die ein Recht auf diese Information ?
Ich bedanke mich für die Hilfe
MfG
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| Begleiteten Umgang beantragen |
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Geschrieben von: Rheinländer - 27-04-2018, 16:00 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (18)
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Hallo,
ich bitte um Ideen für eine komplizierte Situation.
Es gibt einen Umgangsbeschluss, mit der üblichen Regelung. Jedes 2. Wochenende und einen Nachmittag dazuwischen, sowie die Hälfte der Ferien.
Seit 5 Monaten boykottiert die Mutter den Umgang, indem sie vor den Umgangszeiten mit unserem Sohn wegfährt und erst nach Ende der Umgangszeit zurück kommt. Es gibt eine Umgangspflegerin die daher keine Möglichkeit sieht, den Umgang sicherzustellen. Die Mutter würde aber begleiteten Umgang zulassen.
Auf Vorschlag der Umgangspflegerin hat meine Anwältin daher als einstweilige Anordnung beantragt, dass die Kompetenzen der Umgangspflegerin dahingehend erweitert werden, dass diese den Umgang -wenn nötig- begleitet.
Den Antrag hat das Gericht abgelehnt, mit der Begründung dass die Umgangspflegerin nach § 1684 Abs. 3 S. 3 BGB nicht darüber entscheiden dürfe, ob der Umgang zu begleiten ist, oder nicht.
Die Notwendigkeit begleiteten Umgang anzuordnen sah das Gericht auch nicht, da nach Stellungnahme der Umgangspflegerin zwischen Vater und Sohn alles in Ordnung ist.
Im Ergebnis findet also gar kein Umgang statt.
Ich habe eine müngliche Verhandlung beantragt, in der mit der Mutter vereinbart wurde, dass wir gemeinsam das Jugendamt kontaktieren, um begleiteten Umgang als Jugendhilfsmaßnahme auf den Weg zu bringen.
Das wurde auch umgesetzt. Nun schreibt das Jugendamt allerdings, sie würden den Antrag ablehnen, da sie Jugendhilfe nicht als Perspektive sähen - und das Gericht eine Entscheidung treffen solle.
Nun ist meine Frage, wie ich den Umgang wieder herstellen kann?
Letzter Weg scheint zu sein, begleiteten Umgang zu brantragen - trotz eines Beschlusses für unbegleiteten Umgang.
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