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| Alleinerziehende Mutter verstorben |
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Geschrieben von: Sparschweinchen - 19-08-2022, 15:08 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (5)
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Guten Tag, Forum Gemeinde ich hoffe ihr könnt meinen Bekannten in Nachfolger Situation helfen.
Ein Bekannter von mir hat einen Sohn mit seiner Ex Partnerin . Der Sohn ist 15 Jahre und lebte bei seiner Mutter. Durch das Jugendamt wurde ein Titel erwirkt und auch eine Beistandschaft geführt. Mäßiger Kontakt zwischen Vater, Mutter und dem Sohn .
Vor 2 Monaten verstarb die Mutter durch einen Unfall.
Mein Bekannter erhielt einen Brief vom Jugendamt mit unten stehenden Inhalt:
Die Beistandschaft für Ihren Sohn ist beendet, da die Mutter verstarb. Die Beträge der letzten 2 Monate überweise ich Ihnen zurück. Ihrer Unterhaltspflicht sind Sie in voller Höhe nachgekommen. Der Unterhaltstitel verbleibt im hiesigem Aktenvorgang .
Er steht etwas unter Schock, hat aber auch Angst irgendwas falsch zu machen ( Pfändung etz) , bzw zu wenig oder an die falsche Stelle zu überweisen.
Wie soll er sich verhalten?
Was muss er jetzt beachten?
Danke für eure Antworten
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| Gerichtsverfahren in D |
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Geschrieben von: wunder007 - 15-08-2022, 19:13 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (2)
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Moin.
Zum neuen Problem mein Vater Pflegegrad 5 soll über den Tisch gezogen werden von einer Polnischen Firma in D es geht um Pflegeleistung.
Der Anwalt von meinem Vater wird das Gericht anregen das ich und meinen neue (seit ca.9 Jahren sind wir zusammen und haben in Mexiko geheiratet Russin).
Vor Gericht aussagen gibt es da etwas zu beachten?
Meine Ex ist Ukrauinerin und meine Ex Kinder 17 und 20 Jahre alt.
Z.b. wenn ich eine Rechnung aus Russland vorlege wegen Verdienstausfall und Reisekosten für beide?
Usw.
Gruss
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| Ich werde wohl Alleinerziehender |
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Geschrieben von: Sixteen Tons - 12-08-2022, 14:24 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (72)
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Hallo Zusammen,
vielleicht hat der eine oder andere mal mitbekommen, das ich fünf Kinder mit meiner Ex habe. Die älteste Tochter ist 21 Jahre
und der jüngste Sohn 12. Die Große ist vor 2 bei Muttern Jahren ausgezogen und hat jetzt einen 4stelligen Schuldenbetrag angehäuft, weil
sie eine Wohnung bezogen hat, die sie sich gar nicht leisten kann. Das hat ihr die Ex eingebrockt. Wenigstens darf die Ex die
Suppe auch wieder auslöffeln, weil die Bürge für Mietausfälle ist.
Meine 16jährige Tochter hat nur noch 2 Jahre bis zum Abi und hat jetzt den Wunsch geäußert, zu mir ziehen zu wollen, weil sie keine Lust mehr hat, bei den
beiden Egoisten zu wohnen (sie meint Mutter und Stiefvater). Der Stiefvater wäre wohl auch ein Kontrollfreak und latent gewaltbereit.
Tochter ist schon mal für ein paar Tage zu ihrem Freund geflüchtet, weil der Stiefvater während einer Auseinandersetzung mit Mobiliar geworfen hat.
Bin gerade auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da ich jetzt auch einen neuen Job mit deutlich mehr Einkommen habe. Das ist eigentlich gerade die größte Hürde. Der Rest wird schon klappen, da sind wir uns einig. Die Ex wird dann wohl die Opferrolle annehmen und die Tochter dafür verantwortlich machen, das es dort den Bach runtergeht. Schließlich ist das Kindergeld in die Immobilienfinanzierung mit eingepreist.
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| Verfahrensbeistand, Wechselmodell, Änderungswünsche |
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Geschrieben von: dalailamer - 11-08-2022, 22:58 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (28)
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Halli Hallo zusammen,
Bin neu hier , selbst 39 Jahre und Habe einen 6 Jährigen Sohn mit meiner Ex-Partnerin von der ich seit 4 Jahren getrennt bin.
Bisher war unser Sohn alle 14 Tage am We bei mir (Nach dem Kiga und nächste Woche hin gebracht). Zusätzlich einen Werktag pro Woche (Der immer unterschiedlich war, wegen den Schichten der Ex-Partnerin). Also so 10-12 Tage im Monat.
Habe eine neue Arbeit mit mehr Gehalt und viel weniger Arbeitszeit, bei der ich super flexibel bin weswegen ich ein Wechselmodell wollte (Wochenenden wechselnd und 2 Werktage). Seine Mama war dagegen, ohne einschlägige Gründe zu nennen.. hat einfach abgeblockt und gesagt, es wäre eine "nachteilige Umstellung" für unseren Jungen. Das ging über ein par Monate so, die Diskussion. Ansonsten haben wir relativ wenige Diskussionen und bevor das Thema war gut miteinander gesprochen.
Habe mir nen Anwalt gesucht und mit Ihm ein Antrag gestellt. Der Termin zum Verfahren ist schon in 2 Wochen und heute hat mich der Verfahrensbeistand (Männlich) daheim besucht. Er hat die Wohnung betrachtet und gesehen, dass sie sehr Kindergerecht ist (Spielzeuge, eigenes Zimmer etc). Er hat Davon gesprochen, dass er helfen möchte eine Einigung zu finden die nicht der Richter treffen muss. Er ist mit mir sogar konkrete Tagesvarianten für die Betreuung durch gegangen und hat kein Wort davon verloren, dass ein Wechselmodell schlecht wäre oder ähnliches. Er hat sogar betont, dass wir nur 5 Minuten auseinander Wohnen und das gut ist. Klang auf den ersten Blick relativ positiv
Nun hab ich schon oft davon gelesen, dass Verfahrensbeistände versuchen das Vertrauen der Leute zu gewinnen und im Endeffekt was völlig gegenteiliges in Berichte schreiben. Ist das denn "Die norm" , wäre er, wenn er es nicht ernst meint, mit mir wirklich konkrete Varianten für Tagesverteilung durch gegangen etc.?
Würde mich mal Interessieren wie das hier so eingeschätzt wird
Liebe Grüße!
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| 170 StGb? Unterhaltstitel? Wie an Info rankommen? |
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Geschrieben von: Lump im Ausland - 31-07-2022, 20:25 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (7)
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Ein freundliches "Hallo" an Alle.
Wuerde gerne wissen, ob jemand konkrete, real-life Informationen/Erfahrung zu folgendem Sachverhalt und Fragen hat.
Vor ueber 15 Jahren bin ich in ein nicht-europaisches Ausland abgehauen, da ich die Schnauze einfach voll hatte mit Ex-Frau, die mir den Umgang mit unseren 2 Kindern immer schwerer machte (ist ja wesentlich schoener mit dem Neuen eine wunderschoene "Rama-Familie" zu haben. Da stoert der Ex doch nur). Der Kindesunterhalt war aber immmer gerne gesehen und wurde auch gerne mit Drohemails wegen Puenklichkeit etc. auch gerne von der Ex angemahnt. Auch kam es dann soweit, das meine Kinder (zu dem Zeitpunkt noch recht jung) sich nichtmal mehr in der Lage sahen, sich mal alle 2 Wochen fuer 5 Minuten and den Computer zu setzen und mir eine email zu schreiben oder mal anzurufen (wir wohnten ueber 500km auseinander und ein regelmaessiges Zusammenkommen alle 2 Wochenenden war recht schwierig und auch teuer). Meine Anrufe wurden immer geblockt. JA war nicht sehr hilfreich. Einfach nur: "Boese Mama. Das solltest du nicht machen." Das war so ziemlich die einzige "Hilfe", die ich bekommen hatte.
Lange Rede, kurzer Sinn; habe Deutschland ohne Nachsendeadresse (habe mich jedoch beim Einwohnermeldeamt abgemeldet und irgendeine Adresse in Schweden angegeben, was jedoch nicht mein Einwanderungsland ist) verlassen und bin mit allen notwendigen, offiziellen Papieren und Visum in ein westliches, nicht-europaisches Land eingewandert. Habe keinen Unterhalt mehr gezahlt und meine email Adresse geloescht. Soviel wie mir bekannt ist, hatte meine Ex-Frau fuer einen paar Monate oder so Unterhalt vom deutschen Staat erhalten.
Nach ungefaehr 2 Jahren nach meiner Auswanderung, hatte ich ein kleines internetbasiertes Nebengeschaeft (neben meinem Hauptberuf) aufgemacht und ueber 10 Jahre auch halbwegs erfolgreich gefuehrt. Wenn man meinen Namen googelt, wird man meine Adresse etc. finden. Datenschutz in meinem neuen Aufenhalftsland ist nicht so streng, wie in Deutschland und fuer ein paar Euros kann man alle moeglichen Informationen ueber mich offiziell erhalten. Bis auf die ersten 2 Jahre war/ist es also nicht schwierig micht zu finden.
Das Erstaunliche ist nun, dass ich bis auf ein paar wenige emails (ueber Geschaeftsemail) und 2-3 Anrufversuche meiner Ex-Frau (die ich nie beantwortet habe; und sogar noch einen Anrufsversuch vor wenigen Monaten) ueberhaupt nichts gehoert habe. Keine Schreiben vom JA oder aehnliches. Absolut nichts!
Meine Kinder sind mittlerweile 24 un 26 Jahre.
Nun zu den eigentlichen Fragen.
Ich wuerde gerne wegen eines totkranken Familienmitglieds fuer ein paar Tage nach Deutschland reisen. Mein deutscher Reisepass ist natuerlich mittlerweile abgelaufen. Ich koennte recht einfach hier zum deutschen Konsulat gehen und einen Neuen beantragen.
ABER....wuerde ich damit nicht schlafende Hunde wecken bezuegl. Paragraph 170 Stgb?
-WIE bekomme ich raus, ob dies der Fall sein wird und ob ich als Unterhaltspreller im deutschen System stehe und Deutschland mich gemaess Paragraph 170 Stgb anklagen/verurteilen wird, wenn ich einen deutschen Reisepass beantrage?
-WIE bekomme ich raus, ob ein immmer noch gueltiger Unterhaltstitel gegen mich vorliegt oder jemals vorgelegen hat?
All dies natuerlich OHNE schlafende Hunde zu wecken.
Ich hatte einen deutschen Anwalt fuer Familienrecht deswegen angeschrieben aber der war nicht wirklich hilfreich. Bezuegl. Paragraph 170 Stgb konnte er mir mangels (eigener?) Referenzfaelle nichts sagen und ob ich immer noch wg. Unterhaltsverzug von Kindern und Behoerden belangt werden kann konnte er mir nichts konkretes sagen, da ich nicht weiss ob ein Unterhaltstitel vorliegt und/oder welche Art von Unterhaltstitel. Durch Suche nach Antworten im Internet verstehe ich das so, dass es 2 Arten von Unterhaltstiteln gibt. Einer der nach 3 Jahren verjaehren kann und einer nach 30 Jahren.
War jemand von Euch in einer sehr aehnlichen Situation und kann diese Fragen beantworten?
Vielen, lieben Dank fuer Eure Zeit!
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| Volljähriger wird vom Jobcenter empfohlen zu klagen |
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Geschrieben von: Nasowas - 26-07-2022, 18:47 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (14)
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Schönen guten Abend allerseits,
lese hier bereits seit Monaten (und seit Jahren in entsprechenden Foren) mit und habe im Schnitt so ziemlich die gleichen oder ähnliche Erfahrungen gemacht wie die Meisten hier, daher schenke ich mir und euch eine Vorstellung. Außer natürlich, es wird ausdrücklich erwünscht.
Obgleich ich eigentlich dachte, mit Allem durch zu sein, kommt irgendwie immer was Neues um die Ecke. Diesmal ist es folgender Sachverhalt:
Meine Tochter, volljährig aber U25, ist nach langem Hickhack zuhause (bei der "KM") ausgezogen und zu ihrem Ü25-Bruder (Hartz4-Empfänger und EU-Anwärter wegen Psyche) gezogen, ist dort gemeldet und hat nach einem stationären Aufenthalt in einer psychatrischen Fachklinik jetzt versucht, Hartz4 zu beantragen.
Jetzt hat ihr sog. Berater beim Jobcenter ihr in Aussicht gestellt, dass der Antrag wohl negativ beschieden wird (weil U25) und sie sich finanziell entweder auf eigene Beine stellen soll oder sinngemäß alternativ schon mal einen Anwalt suchen soll, um mich auf Volljährigenunterhalt anzupieksen. Natürlich nur von mir, klar, weil ihre Mutter mit zarten 55 Jahren ebenfalls Anwärterin auf Erwerbsunfähigkeitsrente ist. Das Leben als Vollzeitmama fordert halt seinen Tribut.
Jetzt stellen sich mir folgende Fragen:
Ich bin in Lohn und Brot, allerdings nur bis Ende August, Vertrag wird nicht verlängert, danach droht Arbeitslosigkeit. Eventuell eröffnen sich aber Möglichkeiten, etwas zu finden was auch besser bezahlt würde. Ich lebe mit Ehefrau und 9jährigem Kind, demnach bin ich einer Minderjährigen im eigenen Haushalt gegenüber unterhaltspflichtig.
Angenommen, ich würde bereits jetzt höchst auskunftswillig meiner U25 die letzten zwölf Lohnzettel schicken, müsste ich ja die nächsten zwei Jahre Ruhe haben, richtig? Oder muss das vom Amt, in diesem Fall Jobcenter angestoßen werden? Die haben mir gegenüber ja nix mehr zu fordern, weil volljährig?
Ist mein Gedankengang richtig? Vielen Dank für eure Meinungen .
Nasowas
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| Versäumnisurteil |
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Geschrieben von: Kaymueller - 12-07-2022, 12:51 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (8)
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Hallo liebe Mitstreiter
Brauche mal eure Meinung dazu. Bekannter hat vor einiger zeit einen befristetten Unterhaltstittel von 100% mindestunterhalt beim Jugendamt erstellen lassen.
Das Jugendamt wollte 110% und unbefristetten Tittel über den Beistand.
Vor kurzem war die Verhandlung wo der Bekannte aber aus gesundheitsgründen nicht verhandlungsfähig war. Attest lag Gericht vor hat aber nicht interessirt, also gab es ein Versäumnisurteil.
Dem Antragsgegner wird in abänderung der Urkunde vom #### verpflichtet Unterhalt von 110% usw. und natürlich auch für die letzten zwei vergangenen jahre
Auf das thema unbefristet, befristet steht nichts im Versäumnisurteil.
Ist damit der Tittel weiterhin befristet oder mit dem Urteil unbefristet? Das ganze ist wichtig da das kind in 4 Monaten 18 wird, und demzufolge ob es sich lohnt einspruch gegen das Urteil einzulegen oder nicht.
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| Kindsmutter verbreitet Unwahrheiten |
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Geschrieben von: Kämpferherz - 06-07-2022, 18:11 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (44)
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Hallo zusammen.
Ich brauche dringend einen Rat, da ich mich wirklich machtlos fühle.
Ich bin vor fast 5 Monaten Vater eines wundervollen Mädchens geworden und seit der Geburt der Kleinen, macht die Kindsmutter mir das Leben zur Hölle.
Die Vaterschaft wurde anerkannt und habe dies auch schriftlich.
Die Kindsmutter verbreitet nach jedem Treffen, das stattfindet, das ich ein psychisches Problem habe und ich eine Kindeswohlgefährdung sei. Wir hatten z.b gestern einen Besuchstermin bei dem die Kindsmutter zusammen mit dem Kind bei mir gewesen ist. Das Treffen verlief harmonisch und ohne Probleme. Ich hab mich in den 3 Std hauptsächlich um meine Tochter gekümmert und mit ihr gespielt bzw. sie gefüttert während die Kindsmutter selbst gegessen hat.
Nun hab ich 4 Std nach dem Treffen zwei Sprachnachrichten von der Kindsmutter und ein Screenshot eines Chatverlaufes mit der Kindsmutter erhalten, in der die Kindsmutter die Aussage tätigt, dass ich 1. alleine mit dem Kind war ( das kann ich wiederlegen) 2. Das Kind alle 20 Minuten mit 300ml gefüttert haben soll (was auch nicht stimmt)
Die Kindsmutter gibt gezielt mit dir Schuld daran, da die Kleine sich nur übergeben haben soll und sie mit dem Kind zum Kinderarzt/Krankenhaus musste.
Ich war beim Jugendamt und die sagten mir, dass es um das Kindeswohl ginge und ich das gemeinsame Gespräch am kommenden Montag abwarten soll. (Ich werde die Sprachnachrichten, dann dort der Mutter vorspielen)
Hab mich dort nicht verstanden gefüllt mit meinem Anliegen.
Ebenfalls habe ich meiner Anwältin eine Mail zukommen lassen mit der Situation.
Ich war auch kurz davor eine Anzeige gegen die Kindsmutter zu tätigen wegen übler Nachrede / Unterstellungen.
Ich weiß wirklich nicht was ich tun soll.. ich fühle mich an allen Fronten nicht verstanden und habe wirklich Angst mein Kind nicht mehr sehen zu können und keine Bindung zu ihr aufbauen zu können.
Ich möchte wirklich Vater sein und das mit allen Aufgaben, auch wenn ich nicht immer bei meinem Kind sein kann.
LG Marco
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