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  Wie Trennungshilfe geben, um die Folgen für die Kinder zu minimieren?
Geschrieben von: Simon ii - 30-01-2013, 12:18 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (25)

Hallo Allerseits,

ich bräuchte ein paar Ideen, wie ich in der folgenden Situation handeln soll:

In meinem Bekanntenkreis trennt sich gerade ein Paar.

Im Prinzip ist es das übliche: Frau glaubt, mit Mann nicht mehr zusammenleben zu können und setzt ihn vor die Tür.

Im Prinzip geht sie bisher relativ fair vor, denn sie will weder Unterhalt von ihm (sie arbeitet selber) noch entzieht sie ihm die Kinder.

Das Problem:

Die Situation ist jetzt dabei, sich hochzuschauckeln: Er ist verständlicherweise zutiefst verletzt und hat sich ein paar Klöpse geleistet (von außen gesehen sind es Kleinigkeiten, sie hat es aber sehr verletzt).

Gleichzeitig hat er natürlich panische Angst, daß ihm dasselbe wie 90% der Männer in Trennungssituationen blüht.

Sie wiederum hatte sich wohl der Illusion hingegeben, daß nach der Trennung Friede, Freude, Eierkuchen herrscht und ist jetzt verwundert, daß es eben nicht so ist.

Was soll ich machen?

Im Moment rede ich mit ihr (sie ist eine sehr alte und gute kameradschaftliche Freundin von mir) und versuche ihr zu erklären, warum der Vater so reagiert. Ich versuche ihr auch klarzumachen, daß diese Trennungsschwierigkeiten sich noch eine ganze Weile hinziehen werden und sie in dieser Zeit nicht jedes Wort bzw. jede Tat auf die Goldwaage legen darf.

Aber sie will jetzt zum Jugendamt und sich informieren, welche "Rechte" sie hat. Ich befürchte, daß das aber zu einer weiteren Eskalationsstufe führt und es letzten Endes dann doch zu einem Krieg um die Kinder kommen wird.

Irgendwelche Ideen, wie ich zumindest versuchen kann, zu verhindern, daß es zu einem Krieg kommt?

Simon II

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  Unterhalt ja oder nein?
Geschrieben von: Zahlmeister - 28-01-2013, 19:20 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Bin grade mit einem interessanten Fall konfrontiert. Folgende Daten:
Tochter macht Fachhochschulreife mit 20 Jahren und geht dann zum Jobben (ohne Ausbildung). Nach 4 Jahren (also heute 24 Jahre alt) wird jetzt ein Studium begonnen. Resultiert daraus ggü. den Eltern ein Unterhaltsanspruch? Eine sog. Erstausbildung wurde ja bisher nicht gemacht...

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  mutter will umziehen - ist aber eine besondere konstellation
Geschrieben von: stefan1985 - 28-01-2013, 10:30 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (43)

Hallo!

Mein Name ist Stefan, ich bin 27 Jahre alt, bin noch Student allerdings an der Fernuniversität in Hagen und arbeite 2-3 mal die Woche in Frankfurt.

Ich habe 2 Kinder mit eine philippinischen Frau (fast 4 jahre un der andere 4 monate alt). Sie selbst wird in 4 wochen 30 jahre.

Sie ist erst seit Mai 2012 in Deutschland. Bis dahin lebte sie mit dem großen in manila undich schickte ihr jeden monat ca. 400 euro. Wir waren aber zusammen. Getrennt sind wir erst seit november nach einem der häufig vorkommenden heftigen streitereien.

Als sie im mai nach deutschland gekommen ist hielt ich es fürs beste wenn wir in das haus meiner eltern ziehen. Es ist ein grosses haus und wir hatten eine eigene wohnung. Seit der trennung wohne ich in der andern wohnung oben drüber.

Ich dachte es ist gut wenn wir zu meinen eltern ziehen weil wir dann imer jemanden für die kinder haben und meine eltern kümmern sich auch gerne um die kinder.

Nach der trennung hat sie mir gesagt sie will umziehen weil sie die umgebung nicht mag und mwinen eltern nicht gerne begegnet.
Der große geht hier in den kindergarten, hat sich gut eingelebt und freunde gwfunden und lernt recht schnell deutsch.

Nun, ich kann zwar verstehen das sie es kacke findet im haus der schwiegereltern zu wohnen, aber ich finde ihre empfindungen sind eher sekundär. Primär ist das Wohl der Kinder. Ich finde die lösung das sie weiter hier wohnen bleibt im sinne der kinder gar nicht so schlecht. Wenn mein sohn zu papa will geht er einfach die treppe rauf und wenn er keine lust mehr hat geht er wieder runter. Ausserdem hat er sich inzwischen in dieser umgebung eingelebt und macht einen fröhlichen eindruck.

Meine ex will aber unbedingt in die stadt bzw. generell wegziehen, aber ich will das nicht weil sonst straffe umgangsregeln eingeführt werden, ich also wochenendpapa werde.

Meine ex ist für konstruktive kompromisse umzugänglich und ist stur wie ein bock.

Was ratet ihr mir?

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  Manipulation und andere Gemeinheiten
Geschrieben von: Knecht - 27-01-2013, 20:36 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Mann ist doch wirklich so naiv und glaubt mit einem Richterspruch ist alles gut! Jetzt geht erst richtig los. Am Freitag durfte ich wiedermal für 48 h mein Kind sehen und da ist es ganz normal, dass so eine 8 jährige doch einiges zu erzählen hat.
Zum einen wurde ihr seitens der KM schonmal die Info gegeben, dass sie im Sommer wegziehen, weg aus diesem häßlichen Dorf (wurde mir ja damals versprochen, dass im Sinne des Kindes im Dorf geblieben wird um sie nicht aus ihrer gewohnten bla bla bla)!
Dann erfahre ich, dass sie jetzt immer bei einem Mann sei der ihr hilft damit sie nicht glaubt sie sei an der Trennung schuld, das Thema war sowas von abgehakt und die relevant für die Kleine. Jetzt scheint meines Erachtens ein neuer Weg der Manipulation gefunden.
Des Weiteren erhält sie keiner meiner Postkarten die ich jetzt schon per Einschreiben absende.

Etc. etc., ich fühle mich so machtlos. Ich wollte nicht dieses Gefühl Namens Hass- ich habe aber auch keine Lust mehr mich dagegen zu wehren. Ich hasse diese Frau die unseren Kind jedesmal erneut Unsicherheit gibt um mir zu schaden!!!

Oder sehe ich das falsch?

Schönen Abend allen!!

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  Ich darf meine Tochter nicht sehen
Geschrieben von: Krov92 - 27-01-2013, 19:33 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (37)

Guten Tag ich heiße Alexander bin 20 und zz Arbeitslos.

Ich bin seid 5 Monaten Stolzer Vater eines Kleinen Mädchens

Als meine Tochter geboren wurde war Bereits die Beziehung mit meiner EX am bröseln kurz darauf trennten wir uns. Nach der Trennung wollte ich wissen wie es weitergeht und wieoft ich meine Tochter sehen darf. das schrieb ich ihr auch. es kam keine Reakion. nachdem sie 2 Tage meine Nachrichten ignorierte ich keine Bilder sowie keine Gesundheitsinfos von meiner Tochter sah/bekam wurde ich wie jeder frischer Vater sicher nachvollziehen kann Wütend (nicht ausfallend beleidigend, aber Drohend Anwalt etc) Sich der Situation bewusst das sie mir mein Kind durch absolute Blockieren entzieht reagierte sie trotzdem weiter nicht.

Am 5 Tag rief ich beim Jugendamt an und lies mir einen Termin geben. der eine Woche später stattfand. bisdahin hatte sie sich 11 Tage nicht gemeldet, bereits einen neuen Freund etc..

Als sie mitbekam das ich das Jugendamt eingeschaltet habe. Schilderte sie den Ämtern das sie sich von mir verängstigt fühle da ich gedroht habe das ich das gemeinsame Sorgerecht bzw Bereit bin juristisch alles zutuen um sie zu bekommen (Niemals mit Gewalt oder sonst! Bin ein extrem friedliebender Mensch wenn man mich kennt weiß man das und man siehts)

Sie stellte es doch bewusst so da als ob ichs entführen wolle..

Als wir über die Ämter uns einigten das ich sie wiedersehen kann und das 2 mal die Woche, fing sie schon nach 1er Woche an mich anzugraben das es ihr Leid tue, und sie es nochmal mit mir Versuchen wolle.. Dumm vor alter Liebe lies ich mich drauf ein..

Jetzt sah ich mein Kind 2 MONATE tag und Nacht, kümmerte mich SEHR intensiv um meine Tochter machte die Nachtschichten Pampers und Co..

Jetzt hat sie wieder Schluss gemacht, verweigert seid 5 Tagen den Kontakt, reagiert nicht auf meine Fragen rund um meine Tochter.

Jetzt ging sie zum Jugendamt war schneller als ich, stellte mich als absolutes Monster hin und auf Rat des Amtes soll sie keinen Kontakt mit mir bis zum Termin haben (Das wiederum konnte sie problemlos schreiben)

Ich habe Angst das ich jetzt mein Kind wieder ein Monat nicht sehe, jedoch eine viel größere das dieses Spielchen noch weiter geht.

Was würdet ihr an meiner Stelle tuen ?

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  Umzug der KM bei gSR
Geschrieben von: 'c' - 26-01-2013, 08:59 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Die KM ist mit der Tochter umgezogen, innerhalb der Stadt, der Umzug
ist unstrittig.
Was mir aufstösst ist, dass die KM glaubhaft versichert beim Bürgeramt sei meine Zustimmung bzw. gSR kein Thema gewesen.
Ist dies Rechtens?
Ich hatte der Mutter sogar eine Vollmacht schriftlich erteilt, dass ich mit dem Umzug einverstanden bin. Hiernach ist offensichtlich nicht gefragt worden.

Es geht mir nicht darum wegen einer solchen Kleinigkeit Ärger mit der Mutter zu bekommen, dass Verhältnis ist nämlich relativ entspannt.
Mir geht es darum Ärger mit dem System zu suchen.

Kann ich zum Beispiel eine schriftliche Anfrage an das Bürgerbüro formulieren, wo meine Tochter mit Hauptwohnsitz gemeldet ist und wie es dazu kommt?
Kann dieses "vermeintliche" Fehlverhalten der Beamtin eine Dienstaufsichtsbeschwerde rechtfertigen?

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  Wie hält ihr diesen Druck aus ???
Geschrieben von: Zahlemannundsöhne - 25-01-2013, 17:22 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (35)

Hallo liebe Gemeinde,

ich muss mich mal kurz auskotzen wenn ihr es mir gestattet? Ich weiß nicht wie so mancher von euch es schafft mit diesem Druck klarzukommen? Ich bin jetzt vor knapp über ein Jahr unverschuldet in die Arbeitslosigkeit gefallen und habe mich auch bemüht wieder einen Job zu finden, insofern ich noch die Kraft dazu hatte, aber so langsam merke ich das ich mit meinen Kräften am Ende bin !!

In dieser ganzen Zeit kamen so viele Dinge auf mich zu, dass ich jetzt einfach nicht mehr kann und ich das Gefühl habe, ganz nah am Abgrund zu stehen !

Ich hatte in dieser Zeit einen Rechtsstreit mit dem Anwalt der Kindesmutter wegen einer Einbenennung meiner Kinder gehabt,(sollten den Namen des Stiefvaters bekommen) was fast 9 Monate gedauert hatte(was ich zum Schluss auch gewonnen habe)Des Weiteren hatte mir das Jugendamt am 02.2012 mitgeteilt das ich jetzt statt 314 Euro, nun 97 Euro überweisen soll und die Differenz jeden Monat als Unterhaltsschulden auflaufen würden Usw.

Ich habe wirklich in den knapp acht Jahren wo ich unterhaltspflichtig bin, bis heute, jeden Monat meinen Unterhalt bezahlt. Nun hat die Kindesmutter die Beistandschaft aufgelöst und hat sich einen Rechtsanwalt genommen, dieser fordert nun auf einmal über 10.000 Euro von mir und ich sollte doch bitte diesen Monat den Mindestsatz von zusammen 644 Euro für meine beiden Kinder Überweisen( bin jetzt ALGII), ansonsten würden sie Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einleiten. Ich habe aber nur 67 Euro überwiesen, weil mehr ging wirklich nicht !!!

Der Rechtsanwalt forderte auch im gleichen Atemzug meine Bewerbungsbemühungen und ich sollte mich schon mal drauf einstellen, dass erhebliche Unterhaltforderungen auf mich zukommen werden.
Diesbezüglich werden sie aber noch mal gesondert auf mich zukommen.

Nun habe ich den Anwalt unter anderem geschrieben, dass ich mich in diesen Monat noch in einen Praktikum befinden werde, wo ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zum 01.03. übernommen werde. Was auch nicht gelogen ist, sondern zu 100% stimmt ! Er stempelte es jedoch so ab, als würde ich nur versuchen mich in ein Praktikum flüchten zu wollen und meine Bewerbungen wären ein Witz.

Nun hat er der Kindesmutter angeraten mich auf §170 Unterhaltspflichtverletzung zu verklagen.
Warum ??? Ich komme doch meinen Verpflichtungen nach, wenn auch nicht im großen Umfang, aber ich zahle ja immer noch, dass was ich kann.

Ok, meine Bewerbungsbemühungen (10 Stück) sind ein bisschen mau, gebe ich ja zu, aber wenn man nach dreizehn Jahren Betriebszugehörigkeit auf einmal seinen Job verliert, die Ex-e es einen schon so nicht immer leicht gemacht hat und dann sich auch noch mit Jugendämtern, Jobcentern und Anwälten rumschlagen muss, man Existenzängste hat und seit Jahren eh schon Depressiv ist und wenn es an der Tür Klingelt man schon jedes Mal in Panikattacken verfällt, da hat man doch irgendwann keine Kraft mehr oder ????

Viele haben mir auch schon dazu geraten einfach abzuhauen, aber ich glaube nicht das man davor so einfach weglaufen kann, außerdem habe ich im Moment nicht mal die Kraft abzuwaschen!!!

Ich wollte nicht rumjammern, auch wenn ich für den einen oder anderen den Eindruck erweckt habe, ich wollte mir nur mal was von der Seele schreiben. ---DANKE---

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  Vaterschaftstest
Geschrieben von: Rita - 24-01-2013, 17:57 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hallo!
Mal sehen ob mir jemand einige Fragen beantworten kann!
Meine Ex (nicht verheiratet) behauptet dass ich der Vater ihres Kindes sei, verweigert mir aber einen Vaterschaftstest.
Wie ich jetzt erfahren habe hatte sie zum Zeitpunkt (der fruchtbaren Tage) sex mit anderen Männern.
Kann ich sie zum Test zwingen! Wenn ja, wie?
Ich möchte entlich Gewissheit haben.
Rita

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  JC will unaugefordert KU zahlen
Geschrieben von: Pogo - 22-01-2013, 21:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (32)

Soeben schrieb JC:

Ohne vollständige Unterlagen kann nicht festgestellt werden, ob und inwieweit ein Anspruch auf Leistungen für Sie besteht.
Folgende Unterlagen/Angaben werden noch benötigt:
-Unterhaltstitel: z.B. gerichtliche Einigung, Unterhaltsurkunde bzgl. der von Ihnen monatlich gezahlten 190,40€ für xxxxx.

Ich zahl die 70% UH tituliert seit 11Mon. und hab das dem JC natürlich mitgeteilt aber in den Anträgen nicht geltend gemacht da ich glaubte gegen JC klagen zu müssen.
Und nun werde ich aufgefordert Unterlagen einzureichen damit berechnet/angerechnet werden kann.Huh

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  Mindesteinbehalt-gibt es Zuschüsse ?
Geschrieben von: wasnun - 20-01-2013, 16:59 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Hallo, ich habe hier schon einmal geschrieben, allerdings zu §1615.
Da sich die Konstellation ein wenig geändert hat (bin jetzt schlauer geworden - dank Euch), habe ich mal ein neues Thema aufgemacht.

Frage, wenn ich mit Kindesunterhalt und Betreuunungsunterhalt (waren nicht verheiratet) auf den Selbsteinbehalt gerutscht bin, also die 1100 Euro, kann ich da irgewelche Zuschüsse beantragen.
Hintergrund- habe 2 Kinder 2 und 7 Jahre. Sehe die Kinder oft, sie verbringen viele Nächte bei mir. Mehr als das Standardprogramm. Nicht böse sein, also aller 14 Tage von Fr.-bis Sonntag.
Bin berufstätig.
Danke

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